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PKV oder gesetzliche

  • Jens

    Rang: Gast
    am 03.02.2005 16:16:29
    Hallo,

    welche Form der Krankenversicherung ist geeigneter für einen Diabetiker? Ich selbst bin privat versichert und überlege momentan, wie es im Vergleich zur gesetzl. Kasse aussehen würde.

    Momentan sehe ich selbst den Nachteil der PKV in der Notwendigkeit, in Vorleistung zu gehen. Das waren bei mir diese Woche allein knapp 150 Teuros für Medikamente...ich bekomme das zwar erstattet aber wie gesagt-nur bei Vorkasse...

    Vielen Dank für Eure Meinung.
    Jens
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 03.02.2005 16:41:48
    hallo jens,
    da ich mein ganzes leben in der ges kk war kann ich nur darueber berichten, bin in der tkk und habe bisher mit nichts probleme, bin im dmp zahle 60e und bin fuer das jahr befreit von allen zuzahlungen.
    das mit dem dmp geht nur wenn man als t2 mal eingestuft wurde. was man ist wird danach nicht gefragt.
    wie die kosten sind weist du besser, nur als dmler kommst du wenn einmal ausgestiegen in private kaum wieder rein,(so liest mans auf den foren)
    was die zukunft bringt weiss nur ulla, nicht mal der liebe gott. alaaf
    mfg klaus von klausdn
  • Ines

    Rang: Gast
    am 03.02.2005 19:59:24
    Hallo Jens,
    bin auch privat versichert und sehe im moment nur vorteile - u.a. bekommt man medikamente erstattet, die gesetztlich versicherte nicht bekommen. ich habe neben dem diabetes noch andere "wehwehchen" und muß ne reihe tabletten schlucken. damit der magen das verkraften kann, bekomme ich dafür ein magenschützendes medikament. meine mutter, die noch mehr tabletten schlucken muß, als gesetzlich versicherte nicht. in der regel bekommen gesetzlich versicherte lediglich 6 anwendungen pysiotherapie verschrieben - als privat versicherter sind es 10 und mehr - gerade bei problemen mit den gelenken in der größenordnung auch notwendig.
    weiterhin sind bei meiner kasse auch alternative heilverfahren, beispielsweise akkupunktur und chiropraktik, mitversichert.
    ist halt alles davon abhängig, welchen bedarf jeder so hat. davon mal abgesehen, dürfte es wirklich äußerst schwierig sein, von einer privatversicherung in die gesetzliche zu wechseln, wie Klaus schon festgestellt hat.
    ob bei der privaten die gefahr der verstärkter beitragserhöhung besteht, weil man chronisch krank ist, weiß ich allerdings nicht.
    gruß Ines
  • Thomas 2002

    Rang: Gast
    am 06.02.2005 23:24:45
    und in der pkv hast du ja einiges an "guthaben" angespaart.. bin mir da nicht sicher, inwieweit das portabel ist.

    es ist ne sache, bei der man mit spitzem stift rechnen muss. aka was an deiner pkv mittel bis langfristig interessant ist. als chronischer sollte man es sich e^x - fach überlegen. von Thomas 2002