Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Wie generell sind "gute" nächtliche Bz- Werte?
-
Chris
Rang: Gastam 09.01.2005 01:21:32
Hallo an alle,
bei mir wurde vor etwa einem halben Jahr DM diagnostiziert, mein Arzt konnte mir bisher allerdings noch nicht sicher sagen, ob es sich um Typ 1 oder 2 handelt (wahrscheinlich aber Typ 2).
Ich spritze Normal- und Basal und habe recht viel mit den Mengen experimentiert. Dabei habe ich festgestellt, dass ich Herzrhythmusstörungen bekomme und unter Schlafstörungen leide, wenn ich versuche, meinen morgendlichen BZ unter 10 mmol/l (178mg/dl) zu bekommen (mit Basal (Semilente) am Abend). Ich bekomme dabei KEINE nächtliche Unterzuckerung.
Seit etwa einer Woche spritze ich testweise kein Basal (Semilente) mehr. Dadurch sind meine Bz- werte morgens zwar recht hoch (Schnitt: 12-13 mmol/l, 215-332 mg/dl), ich habe aber keines der oben erwähnten Probleme mehr. Ich spritze halt morgens etwas mehr Normalinsulin.
Mich würden mal eure Erfahrungen in dieser Hinsicht interessieren. Auch bin ich sehr interessiert an einer Diskussion über den Sinn der schulmedizinischen Bz- Grenzwerte. Bei mir schwankt der Bz- Wert momentan so zwischen 6 und 13 mmol/l (107-232 mg/dl) und ich fühle mich recht wohl.
Bei 4 mmol stehe ich kurz vor einer Ohnmacht.
Ich hatte ihn schonmal tiefer, musste dafür aber doppelt soviel Normalinsulin spritzen (jetzt ca 30, zu dieser Zeit 60). Die Spitzen habe ich auch zu dieser Zeit nie wegbekommen.
Schonmal im voraus vielen Dank für eure Kommentare!
von Chris -
Elsbeth
Rang: Gastam 09.01.2005 09:42:07
Hallo Chris,
in Deinem eigenen Interesse solltest Du dafür sorgen - mit Hilfe eines Diabetologen - daß Deine Werte, ob tags oder nachts - im Normbereich liegen. D.h. nicht unter 60 und nicht über 140 nach dem Essen. Wer immer schlechte/hohe Werte hat, hat natürlich schon viel früher (bei hohen Werten) Hypo-Symptome als jemand, der gut eingestellt ist.
Wenn Du so weitermachst wie beschrieben, sind schwer wiegende Folgeschäden vorprogrammiert. von Elsbeth -
Sandra
Rang: Gastam 09.01.2005 12:02:40
Hallo Elsbeth,
ich finde es nicht hilfreich, gleich mit schwerwiegenden Folgen zu "drohen" nach einem halben Jahr Diabetes!
Es ist schlicht und einfach unmöglich solche Werte zu erreichen, immer unter 140.... Selbst in der Klinik war das Illusion.
Was damit nur erreicht wird ist, dass man es bald ganz aufgibt, weil man das Gefühl hat, es sowieso nicht zu schaffen.
Mit Depressionen als Folge.
Sandra -
Sandra
Rang: Gastam 09.01.2005 12:08:27
Hallo Chris,
ich weiß nur, dass ich auch Probleme habe die schulmedizinisch geforderten Werte zu erreichen. Haben die Ärzte in der Diabetes-Klinik aber auch nicht ganz geschafft. Und mich trotzdem entlassen.
Niemand kann sagen, welche Folgen das hat, natürlich versucht man, um auf der sicheren Seite zu sein, möglichst normnahe Werte zu erreichen. Wenn Du aber Herzrhythmusstörungen bekommst, solltest Du das dringend vom Arzt abklären lassen. Und auch nicht zuviel selbst experimentieren, also z.B. das Basalinsulin völlig weglassen. Vielleicht läßt Du Dich nochmal neu einstellen?
Alles Gute
Sandra -
Dirk
Rang: Gastam 09.01.2005 12:26:49
hallo,
1. versuche ich natürlich die Zielwerte zu erreiche, auch wennn ich es oft nicht schaffe.
2. Ziel ist es aber einen vernünftigen Hb1c zu erreichen
3. zum nächtlichen Basal: Ich hatte ein Jahr lang nächtliche Unterzuckerungen oder niedrige Zucker, die ich nicht bemerkte hatte. Schlecht geschlafen, hohe Morgenwerte (gegereaktion). Senkung der Basalrate half dann.
So war's bei mir. Muss natürlich nicht für jeden gelten.
Gruss,
Dirk
-
Chris
Rang: Gastam 09.01.2005 18:03:55
Danke für eure Kommentare!
Eigentlich hatte ich weniger auf Tipps gehofft, mehr auf Meinungs- und Erfahrungsaustausch.
Ich misstraue der "schulmedizinischen Weisheit" und möchte mich eigentlich nicht irgendwelchen medizinischen Modemeinungen unterwerfen. Deshalb dieser Thread. In diesem Zusammenhang mal eine kleine Anekdote, wie ich zur DM- Diagnose gekommen bin. Ich fühlte mich schlapp und war extrem schmerzempfindlich, besonders an den Gelenken und da besonders an den Fingergelenken. Daraufhin bin ich zum Orthopäden gegangen. Der hat meinen scheinbar ausgerenkten Daumen wieder eingerenkt und mich zum Nachmessen der Nervenleitung zum Neurologen geschickt. Da ich das Gefühl hatte, dass das eine Fehldiagnose war, hab ich mich übers INet über die Symptome schlau gemacht und bin auf Diabetes gestossen.
Daraufhin bin ich zum Internisten und habe einen Zuckertest gemacht. Ich hatte extreme Werte, die dann aber durch Insulin schnell wieder heruntergespritzt wurden.
Ok, lange Rede, kurzer Sinn:
Medizin hat IMO nicht viel mit Wissenschaft zu tun. Auch Ärzte wissen nicht alles, meistens wissen sie nicht mal besonders viel (wenn ich mal so ketzerisch sein darf). Körpergefühl ist IMO ein besseres Diagnosemittel als 100 Jahre Praxiserfahrung. Deshalb wollte ich eigentlich mehr über Erfahrungen anderer Betroffener wissen.
Hat eigentlich schonmal jemand recherchiert, woher diese BZ- Normalwerte kommen? Welche Untersuchungen liegen ihnen denn zugrunde? Kann man die Ergebnisse irgendwo einsehen?
-
Chris
Rang: Gastam 09.01.2005 18:29:33
uups, die Forum-Software ist irgendwie komisch. Der vorige Eintrag stammt von mir (Chris). -
klausdn
Rang: Gastam 09.01.2005 19:22:23
hallo cris,
welche werte und untersuchungen willst du einsehen?? miss gesunde um dich rum , und du misst 80-120.
und die therapie mit insulin ist keine mode, denn vorher wurde einfach gestorben.
das nannte sich damals verschieden, teilweise dm oft auch auszehrung undwas sonst gerade gut klang.
wenn du sonst nichts hast, ausser dm ,viele wuerden gerne mit dir tauschen, ich auch.
mfg klaus von klausdn -
Lovely
Rang: Gastam 09.01.2005 19:24:10
Hallo Chris.
Woher die Normalwerte kommen?
Ein Mensch, der keinen Diabetes hat, hat Normalwerte. Das ist der Maßstab.
Alle Werte, die außerhalb dieser Normwerte liegen, sind nicht gut für den Körper, zumindest nicht dauerhaft.
Bei hohem Zucker, lagern sich Zuckerkristalle, die ja dann vermehrt im Blut vorhanden sind, an den roten Blutkörperchen ab. Ab ca. 2 Stunden hohem Zucker kommt es zu einer dauerhaften Verbindung, die bis zum Absterben der roten Blutkörperchen (im Durchschnitt nach 2-3 Monaten) nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Man könnte jetzt sagen: "Och, wenn die sich irgendwann wieder erneuern, dann ist ja danach wieder alles in Ordnung."
Das stimmt aber so nicht, denn durch diese Zucker-Verklumpung kann das Blut besonders durch feinere Äderchen nicht mehr ungestört durchfließen. Zuerst werden meist die haarfeinen Äderchen in den Augen angegriffen. Oder die äußersten Extremitäten (Füße/Zehen, Hände/Finger). Das sind dann die sog. Spätschäden, die durch den hohen Zucker enstehen.
Ich weiß nicht, ob Du hier jemanden findest, der mit Dir über den Sinn der "Normwerte" diskutiert. Auch weiß ich nicht, was genau Du mit "Meinungs- u. Erahrungsaustausch" statt Ratschlägen meinst.
Mein Eindruck ist (es wäre schön, wenn ich hier falsch läge!), dass Du versuchst Deine zu hohen Werte (und vielleicht auch schon beginnenden Spätschäden, Neuropathie?) durch eine "Diskussion" über fehlbare Ärzte legitimiert zu bekommen. Anstatt Dich auf zu machen und alles dafür zu tun, um Deine Werte im Normalbereich stabilisiert zu bekommen, möchtest Du wissen, wer sich die Normwerte ausgedacht hat und ob das überhaupt alles so stimmt mit den Normwerten.
Ich wünsche Dir eine bessere Akzeptanz Deines Zuckers und das meine ich wirklich ehrlich.
Gruß,
Lovely -
Astrid
Rang: Gastam 09.01.2005 20:34:39
Hallo chris!
Ich bin ein halbes Jahr länger Diab. als Du. Verstehe , wie Werte aber auch Gefühle Achterbahn fahren.
Ich hatte ebenfalls lange MOnate Extremwerte.
Mal bis an 500, dann runtr bis 30 oder weniger und das mehrmals am Tag.. Bin Typ 1, so sagen die Ärzte.
Krankenhaus und Diabetologe, vor allem aber ich sind an den Werten fast verzweifelt.
Besser wurde es dann mit Semilente. Aber ich konnte mich anstrengen wie ich wollte, Ideal waren meine Werte nie.
Seit wenigen Tagen spritze ich Lewemir. (Neu und wohl sehr teuer)
Ich gucke meine Kurve seit gestern richtig fassungslos an. SUPER!!
Ein herrlicher, aufbauender Anblick - eine sanft geschwungene Kurve, nichts über 150, meistens um 100, für mich einfach traumhaft.
Komme mir vor, wie ein Schulkind, das endlich eine Malfolge kapiert hat.
Also! Vielleicht sprichst Du mal Deinen Diabetologen auf Lewemir an. Auch hier im Internet kann man sich gut belesen.
Ich denke mal, es braucht seine Zeit, bis man die optimale Behandlung für sich gefunden hat.
Im Krankenhaus sagte mir eine Schwester, als ich makl wieder sehr verzagt war: "Das dauert etwa ein Jahr, dann spätestens haben sie das im Griff."
Es hat ein Jahr gedauert.
Dank Lewemir erhoffe ich mir noch ein paar gute Jahre ohne Folgeschäden.
Liebe grüße!
Astrid
-
Zuckermeier
Rang: Gastam 09.01.2005 23:48:57
Hallo,
Levemir ist erst seit August 2004 zugelassen. Novo Nordisk rechnet bei 12 % der Patienten mit Nebenwirkungen. Nähere Informationen über Nebenwirkungen werden nur Fachkreisen zugänglich gemacht. Sind diese Informationen vollständig oder sind mal wieder wichtige Studienergebnisse in dunklen Schubladen verschwunden? Über Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt es noch keine Erkentnisse. Woher sollte man die jetzt auch schon haben?
Lohnt es sich, so ein Risiko einzugehen, nur um ideale Werte zu haben?
Viele Grüße
Zuckermeier -
Lovely
Rang: Gastam 10.01.2005 00:53:32
Hallo Zuckermeier.
Warum sollten Studienergebnisse in dunklen Schubladen verschwinden? Beim Lantus hat man das auch immer wieder gesagt. Es stimmt aber nicht. Lanuts soll angeblich für schwere Nebenwirkungen sorgen. Ich habe mir die Studien zum Lantus vor eingier Zeit mal durchgelesen und habe dann ein Posting dazu geschrieben. Ich hänge es unten noch einmal an.
Ich vermute beim Levemir (auch ein 24 Stunden-Insulin wie das Lantus) ist es ähnlich.
Ich glaube sogar, dass ein Test mit reinem Schweineinsulin oder NPH-Insulin, wenn sie heutzutage eine neue Zulassung bräuchten, wahrscheinlich zu gleichen Ergebnissen führen würde. Die (im Posting) genannten 1-2 Verdachtsfälle ggü. 6 bei Lantus stammen ja noch aus der Zeit der Zulassung (80-er Jahre), als der Diabetes noch nicht so bekannt war und nicht jeder Diabetiker regelmäßig seine Untersuchungen hat durchführen lassen.
Gruß,
Lovely
altes Posting:
*********
"eine signifikante verschlimmerung der netzhauterkrankung zeigte sich bei patienten, die mit dem neuen insulin behandelt wurden"
Nach Lesen sämtlicher Studien, die ich hierzu finden konnte, weiß ich mittlerweile auch, um welche konkrete Zahl es sich handelt.
Es geht um ganze 6 Verdachtsfälle (!), 3 davon mit ausschließlicher Lantus-Behandlung.
Dem gegenüber stehen 1 oder 2 Verdachtsfälle mit Behandlung von NPH-Insulin.
Bei einer so geringen Zahl kann es sich immer noch um Zufall handeln.
Was aber weit schlimmer ist, ist folgendes:
Bei der Studie zum Lantus gab es eine deutliche Verbesserung des Nüchternwertes. Hier sank der Durchschnittswert von 192 auf 178 !!!!!!! Bei NPH gab es eine so deutliche Verbesserung nicht.
192 oder 172 als durchschnittlicher (!) Nüchternwert?????????
Und dann wundern sich die Patienten und Ärzte über eine Retinopathie?
Bei solchen Werten würde ich niemals auf die Idee kommen, eine diabetische Augenerkrankung auf das Insulin zurück zu führen.
-
Georg
Rang: Gastam 10.01.2005 09:36:32
Chris,
eine gewisse Skepsis bzw. Mündigkeit gegenüber Ärzten ist durchaus angebracht, zum einen, weil z.B. mancher Hausarzt oder auch Internist von Diabetes eher wenig Ahnung hat, zum anderen, weil viele Ärzte von der Pharmaindustrie manipuliert werden - s. Doc-Software, die immer zuerst Präparate der Pharmafirma vorschlägt, die die Software zur Verfügung gestellt hat.
BTW: Hohe BZ-Werte dürfen nicht abrupt heruntergespritzt werden, das kann zur Erblindung führen, wissen manche Ärzte auch nicht. von Georg -
Zuckermeier
Rang: Gastam 10.01.2005 12:52:20
Hallo Lovely!
Warum sollten Studienergebnisse in dunklen Schubladen verschwinden?
Antwort: Weil jemand sein Produkt verkaufen und damit Geld verdienen will.
Hast du "Vioxx" schon vergessen?
Viele Grüße
Zuckermeier -
joergurmel
Rang: Gastam 11.01.2005 15:09:21
Hallo Chris!
In der Nacht gegen 2 Uhr bis ca 3 Uhr ist der Körper am empfindlichsten gegen Insulin.
Du solltest zu dieser Zeit mal deinen Blutzucker messen, ob Du da vielleicht schon eine leichte Unterzuckerung hast.
Das Basal ganz weglassen solltest Du nicht!
Am morgen schiessen dann die Hormone deinen Zucker wieder in die höhe, was bei mir machmal auch bis 9 mmol/dl bedeutet, auch wenn ich 22 Uhr bei 6 liege!
HAst Du mal deinen Blutdruck gemmessen?
Nimmst Du da irgendwelche Medikamente, die dich in der Nacht so plagen könnten?
Ich denke am Insulin liegts nicht.
MFG Jörg
von joergurmel -
Susanne
Rang: Gastam 18.12.2006 15:26:57
Hallo, bin durch Zufall auf diese Seiten gestoßen und möchte einfach mal meine Geschichte erzählen und damit auch ein wenig mut machen.
Seit 1997 habe ich Diabetes, auch nur rein Zufällig festgestellt. Dann Behandlung mit Tabletten bis 2001 wo ich mit BLutdruck 240 zu 140 und einem HB1 von 8,7 ins Krankenhaus mußte. Dann habe ich mit kleinen Dosen angefangen Insulin zu spritzen Lantus und Humalog in Abwechslung auch mal Levemir. Bis Juli dieses Jahres habe ich vor jeder Mahlzeit ca 26 -30 Einheiten gespritzt und Abends nochmal 30 Einheiten Langzeitinsulin.
Seit Juli habe ich meinen Arzt gewechselt, konnte von einem Tag auf den anderen das Taginsulin weglassen durch eine Tablette, meine BLutdruckmedikamente wurden reduziert da diese kontraproduktiv für meinen Diabetes waren. Nehme immer noch ein Blutdrucksenkendes Mittel aber nicht mehr diese Masse von 4 Tabletten.
Seit ich diese Fast 90 Einheiten Taginsulin weniger spritze, 30 Minuten jeden Tag Rad fahre, habe ich bereits 15 Kilo abgenommen und mein Nachtinsuling konnte ich ohne wenn und aber von auch 30 auf nun 24 Einheiten herunterholen.
Ich fühle mich wie ein neuer Mensch.
Der neue Arzt ist eine Privatpraxis und nimmt sich Zeit und hat Ahnung. Er hat mir einfach Blut genommen und festgestellt das mein Körper noch genug Eigenes Insulin produziert nur das meine Zellen das nicht aufnehmen können und dafür sorgt nun mein Radfahren und morgens und Abends eine Tablette die im Monat weniger als die hälfte kostet wie mein Insulin.
Es geht nur ist da das Misstrauen an die Ärzteschaft angebracht denn die sagen doch zu gerne gehen sie doch in die Schulung und wenn es nicht geht dann spritzen sie doch ein paar Einheiten mehr. Ich hatte allein seit ich Diabetes habe und Insulin gespritzt habe 20 kg zugenommen.
Es ist nciht leicht sich jeden Abend auf den HeiMTRainer zu setzten und 30 Minuten runter zu radeln, aber wenn man merkt man nimmt ab, dazu super werte (HB1C 5,9) dann geht das auch. Rappelt euch auf Ihr Typ 2, bei 1 bin ich unerfahren aber ich bekam auch schon gesagt ich wäre ein Typ 1, dass gibt es alles. Also Misstrauen ist immer angebracht und zwar nicht wenig.
Gruß Susanne -
Ulrike Kraft
Rang: Gastam 03.01.2008 00:24:58
Hallo, hier Ulrike Kraft.
Ich habe bei der letzten Untersuchung vor 2 Wochen einen HBA1c-Wert von 7,1. Was muss man da machen, gibts da schon Tabletten oder wie läuft das, oder krieg ich das noch so hin.
vor eineinhalb Jahren hatte ich noch HBA1c-Wert von 6,3.
Dazu muss ich sagen, 100 kg bei nur 1,62 cm Körpergröße.
Wenn es geht, würde ich keine nehmen wollen.
Nehme schon Medikamente gegen Bluthochdruck, 1 Betablocker und 1 Ramipril 5 mg. Hatte Mitte 2006 eine Bluthochdruck von 200 bis 220 in der Arztpraxis dann, der zweite war 120 und der Puls raste auf 145 oder 150, so rum halt.
Na, ja, die Tryclzerite sind 523 gewesen das letzte Mal, das vorletzte Mal 485, vorher als 325, 390, zu hoch waren die schon lange.
Der Stoffwechsel ist mein Problem. Deshalb bestimmt auch dies alles.
Beta Blocker 95 mg von Hexal.
Was meinst Du dazu?
Schreib mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft