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Gehirnleere/Diabetes 2

  • Andreas

    Rang: Gast
    am 13.06.2004 02:00:00
    Hallo Birgit! Ich kann natürlich deine Sorge nachvollziehen, aber zu Ferndiagnosen sollte man sich in solchen Fällen sicherlich nicht hinreißen lassen. Das Ursachenspektrum für solche Gedächtnislücken reicht von Angstneurose bis Epilepsie und hier zu spekulieren, würde nur zu weiteren Verunsicherungen führen. Wenn es um die Einstellung des Zuckers geht, haben wir immerhin den Unterschied von Typ 1 bei deinem Kind und Typ 2 bei deiner Großmutter. Bei einer ICT ist natürlich anders zu verfahren als bei einer Therapie mit oralen AntiDiabetika. Ohne genauere Kenntnisse über die Patientin kann man auch hier keine Aussage über die Qualität der Einstellung machen. Der geeignete Ansprechpartner ist immer der behandelnde Arzt und wenn es hier an Vertrauen mangelt, sollte man über einen Arztwechsel nachdenken. Herzliche Grüße Andreas
  • B.Bergmann

    Rang: Gast
    am 13.06.2004 15:43:50
    Ich habe eine ganz liebe Oma (74), sie klagte seit langen über schnellen Herzschlag und hatte dabei einen Blutdruck von 200. Nun mußte sie deswegen sogar ins Krankenhaus. Dort wurden dann bei mehreren Untersuchungen auch Diabetes 2 festgestellt. Jetzt muß sie vier Tabletten einnehmen, davon ist eine für den Diabetes. Nun ist aber folgendes passiert. Seit dem sie diese Tablette einnimmt, hat sie des öfteren eine Gehirnleere mitten unterm Telefonieren oder mit einem anderen sprechen. Nun bekommt sie die totalen Angstzustände ist weint nur noch. Jetzt meine Frage:Kann das im Zusammenhang mit dieser Tablette stehen? Dauert es vielleicht seine Zeit bis der Körper richtig eingestellt wurde? Ich dachte an eine Durchblutungsstörung im Hirn, aber die Ärzte sagen es sei alles in Ordnung, aber nur an Hand des Blutbildes. Ich mache mir so meine Gedanken. Meine Tochter hat mir 15 Diabetes 1 bekommen und mußte sogar in eine Klinik um dort eingestellt zu werden. und meine Oma entlassen sie aus dem Krankenhaus mit ein paar ´Tabletten ohne täglich zu überprüfen, wie diese Tablette auf Ihren Körper anspringt. Ist es nicht üblich bei noch nicht eingestellten Patienten mindestens 3-4mal den zucker zu überprüfen? Sie wohnt allein und auch noch sehr weit von mir weg. Da mach ich mir meine Sorgen. Ich hoffe mir kann jemand eine Auskunft geben. Sie ist am Mittwoch entlassen wurden und mußte wegen der Gehirnleere und erhöhten Blutdruck am Donnerstag wieder rein. Sie mußte nach den Untersuchungen aber wieder nach Hause, weil der Arzt nichts gefunden hat. Und heute am Sonntag hatte sie das selbe wieder. Bitte helft mir!!
    Vielen dank!!!
    Birgit von B.Bergmann
  • Bergmann

    Rang: Gast
    am 13.06.2004 18:14:23
    tschuldige, aber der Eintrag von dir ist nicht mehr da. von Bergmann
  • Marlis

    Rang: Gast
    am 13.06.2004 20:03:53
    Hallo Birgit,

    daß Andreas' Antwort weg ist, liegt
    an der blöden Technik dieses Forums.

    Deine Oma sollte unbedingt einen
    Diabetologen aufsuchen, denn viele
    Ärzte haben von Diabetes wenig
    Ahnung, leider. Adressen findet Du
    hier:

    http://www.schwerpunktpraxis.de/

    von Marlis
  • Andreas

    Rang: Gast
    am 13.06.2004 20:17:16
    Hallo Birgit!

    In dem verschwundenen Beitrag wollte ich nur auf dei Problematik bzw. die Unmöglichkeit einer Ferndiagnose hinweisen.

    Außerdem ist mir jetzt noch der Gedanke gekommen, daß die Gedächtnislücken durchaus eine Nebenwirkung von Medikamenten sein könnten.

    Herzliche Grüße
    Andreas