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Diabetes 2 und Studien mit Aloe Vera

  • Danny

    Rang: Gast
    am 19.11.2003 01:42:52
    Bei dem im Jahre 1984 stattgefundenen internationalen Herz-Kongress in San Antonio in Texas, überraschte Dr. Orn Prakash Agarwall aus Indien seine Fachkollegen mit seinen Forschungen an über fünftausend Patienten, die an Angina pectoris litten. In 95 % der Fälle konnte er die Angina pectoris - Krisen bei den Patienten mit Arteriosklerose durch die zusätzliche Gabe von Aloe Vera beseitigen. Dabei sank auch gleichzeitig der Analysenwert vom schlechten Cholesterin LDL sowie der Triglyceridspiegel (Fett), wobei der gute Cholesterinwert HDL stark anstieg. Alle fünftausend Patienten im Alter zwischen fünfunddreißig und fünfundfünfzig Jahren blieben am Leben, darunter 2/3 Männer, von denen mehr als die Hälfte täglich zwischen zehn und fünfzehn Zigaretten rauchten. Die Patienten erhielten täglich eine Art Brot, das hauptsächlich aus 100 g Aloe Vera-Saft und Mehl bestand sowie etwas Isabgol, eine indische Heilpflanze. Nach zwei Wochen fühlten sich 4652 Patienten wohler, und nach drei Monaten zeigte das Elektrokardiogramm bei ihnen völlig normale Werte.
    Im Journal of Pharmaceutical Science wurde im Jahre 1982 von Dr. Agarwal eine Forschung über positive Behandlungsergebnisse bei Herzproblemen durch Anwendung von Aloe Vera veröffentlicht. Aloe Vera senkt den Blutdruck und schont das Herz. Dr. Agarwal analysierte in der Aloe Vera Kalziumisocitrat, eine Substanz, die als ein kräftiges Herztonikum bekannt ist.
    Erhöhter Blutzucker reduziert den Sauerstofftransport
    Das Drama der Diabetiker spielt sich hauptsächlich in den Kapillaren ab. Die lebenswichtige Durchblutung des Organismus und die dadurch bewerkstelligte Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle erfolgt durch diese Kapillaren. In den gesunden Kapillaren mit Normaldurchmesser haben die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) gerade mal genug Platz durchzuwandern. Ab 200 mg % Blutglucose ist soviel Zucker in den Kapillaren, dass der Durchfluss der roten Blutkörperchen, beziehungsweise die Fließgeschwindigkeit schon erheblich abnimmt wie bei einem Stau auf der Autobahnabfahrt. Bei 300 mg % steht das Blut in den Kapillaren. Da werden dann zwangsweise Kurzschlussverbindungen geöffnet, und das Blut fließt an seinem Zielort vorbei, wie an einer gesperrten Abfahrt einer Autobahn. Aus diesem Grunde ist es absolut lebensnotwendig seine Blutzuckerwerte unter Kontrolle zu halten. Die Werte gliedern sich wie folgt auf:
    • Stoffwechselgesunder: HbA1c bis 5 % - BZ-Wert im Schnitt ca. 80,5 mg/dl
    • Bei einem gut eingestellten Diabetiker: HbA1c bis 6 % - BZ-Wert im Schnitt ca. 114 mg/dl
    • Bei einem mittelmäßig eingestellten Diabetiker: HbA1c bis 8 % - BZ-Wert im Schnitt ca. 180 mg/l
    • Bei einem schlecht eingestellten Diabetiker: HbA1c über 8 % - BZ-Wert im Schnitt ca. 247 mg/dl
    HbA1/HbA1c ist ein Eiweißkörper der roten Blutkörperchen, der sich in gewissem Ausmaß unlöslich mit Zucker (Glucose) verbindet, Die Bindung mit Zucker, auch gelegentlich „Verzuckerung“ genannt, hängt von der durchschnittlichen Blutzuckerhöhe eines Menschen ab. Bei einem Stoffwechselgesunden, der einen mittleren BZ (Blutzucker)-Wert von 90 mg/dl hat, sind 5 % aller Hämoglobinmoleküle unzertrennlich mit Zucker verbunden (=glykolisiert). Auch bei gut eingestellten Diabetikern beträgt der Anteil des glykolisierten Hämoglobins etwa 5 %-6 %, d. h. der HbA1c beträgt 5-6. Wenn der mittlere BZ-Wert jedoch wesentlich höher liegt, werden sich auch mehr Hämoglobinmoleküle mit Zucker verbinden, der HbA1c-Wert erhöht sich. Da die verzuckerten Hämoglobine vom Körper nach bis zu 90 Tagen wieder abgebaut werden, spiegelt der Wert den durchschnittlichen BZ-Spiegel der letzten 90 Tage wieder.
    Ursprünglich für qualitätssichernde Maßnahmen der klinischen Diabetes-Schulungszentren geplant, hat PD Dr. Alfons Ulrich Müller, Jena, ein Verfahren entwickelt, das die HbA1(c)-Werte von unterschiedlichen Messmethoden direkt vergleichbar macht nach der Formel: aktuell gemessener HbA1(c) geteilt durch Mittelwert des Normbereichs. Beispiel: aktuell gemessener HbA1(c) = 8,4, Normbereich = 4-6, Mittelwert des Normbereichs = 5. Ergebnis: 8,4 : 5 = 1,7
    Also haben alle Menschen mit einem Wert von 1,7, unabhängig von der Meßmethode, (fast genau) den gleichen Grad der Glykierung. Damit wird es möglich, einen Normalwert für die Glykierung anzugeben. Wie beim Cholesterin, Blutdruck und Nüchtern-BZ kann dann jeder die Qualität der Behandlung seines Diabetes selbst einschätzen. Selbst wenn das Labor gewechselt wird, bleibt der Verlauf beurteilbar. Dieser neue Wert ist ein nützliches Instrument für Selbst-Hilfe-Gruppen, weil dadurch jedes Mitglied mit dieser Information mündiger wird in der Zusammenarbeit mit den medizinischen Beratern. Als Zielwerte gelten: sehr gut < 1,4, gut < 1,5 und befriedigend < 1,6.
    Wie aus dieser kurzen Zusammenfassung zu ersehen ist, gibt es eine Wechselwirkung zwischen den Kapillaren und der Diabetes. Auf den Menschen der heutigen Zeit wirken derartig viele Störfaktoren von allen Seiten ein. Dadurch wird der Organismus stark belastet. Die Kapillaren reagieren und vermindern ihren gesunden und normalen Durchmesser. Eine Mangelversorgung der Zellen des Gefäß- und Nervensystems ist die Folge. Weil Sauerstoffaufnahme und -transport nicht optimal funktionieren, ist der Stoffwechsel erheblich gestört. Sauerstoffmangel führt zu Degenerationsprozessen in den Kapillaren. Diese verengen, verkalken und werden unelastisch. Das Bindegewebe wird schlaff, die Knochenstrukturen werden umgebaut und brüchig. Die Abwehrkräfte des Immunsystems sind nicht voll leistungsfähig. Organe wie Leber und Nieren, die den Körper von Abfallprodukten befreien, können nicht ausreichend arbeiten. Dadurch wird der Organismus mit Giftstoffen überladen, was wiederum Organveränderungen, Stoffwechselstörungen und andere Krankheiten wie auch den Diabetes hervorrufen kann.
    Aloe Vera, die Hilfe aus dem Füllhorn der Apotheke Gottes
    Nun bietet auch die Natur ihre Heilkräfte an. Es wurde vielfach beobachtet, dass die Benutzer des Vitalgetränkes der Aloe Vera ihre Blutzuckerwerte senken konnten. Deshalb wird auch allen Diabetikern empfohlen, bei der Benutzung der Aloe Vera stets verstärkt die BZ-Werte zu kontrollieren, damit es nicht zu einer gefährlichen Überdosis von Insulin kommt, wenn die Aloe Vera den BZ-Wert abgesenkt hat. Da die Aloe Vera gleichzeitig die Kapillaren beeinflussen kann, damit diese wieder auf ihren normalen und gesunden Durchmesser gelangen, beginnt sich die Blutzirkulation der Diabetiker zu verbessern, wodurch in sehr vielen Fällen eine allgemeine Wohlbefindlichkeitsverbesserung erreicht werden kann. Gleichzeit werden die Kapillarenwände wieder ausreichend mit Nährstoffen versorgt, sodass diese sich wieder regenerieren können. Durch die Erweiterung der Kapillaren werden auch ihre Poren zum Abtransport des Stoffwechselmülls vergrößert, sodass auch hier eine wichtige Aufgabe durch die Kapillaren wieder aufgenommen werden kann. Lt. Literatur reagieren über 70 % der Menschen sehr gut auf das Vitalgetränk der Aloe Vera mit einer Normalisierung der Kapillaren, sodass dieser Personengruppe im Falle der Diabetes eine wertvolle natürliche Hilfe aus dem Füllhorn der Apotheke Gottes zur Verfügung steht. Deshalb sollte ein jeder Arzt bei der Begleitung von Diabetikern neben der hochschulmäßigen Therapie diesen Patienten von Anfang ihrer Krankheit an das Vitalgetränk der Aloe Vera empfehlen. Eine bessere Hilfe wie diese seitens der Natur ist nirgends zu finden. Sicherlich werden viele Ärzte, die diese Texte über diese Möglichkeiten, welche die Aloe Vera bietet, skeptisch sein, aber jeder Arzt sollte mutig einen Versuch wagen. Ihre Patienten werden dankbar sein.
    Wir müssen davon abkommen, dass die Dogmatisierung der etablierten Hochschulmedizin sich zu einer Art Pseudoreligion - mit all ihren Ritualen und Traditionen - entwickelt. Dies könnte ein ernstes Hindernis sein auf dem Weg zu der zukünftigen Ganzheitsmedizin, die nicht nur dem Patienten hilft sondern auch den finanziell kranken Krankenkassen. An erster Stelle sollte immer stehen: Was hilft am besten dem Patienten.
    Aloe Vera, die Kaiserin der Heilpflanzen, hilft den Kapillaren, die sich durch den Diabetes krankhaft zusammenziehen, wieder zum normalen und gesunden Durchmesser weiten und somit die Sauerstoffversorgung in der Zehe wieder verbessert. Gleichzeitig senkt die Aloe Vera den Blutzucker, wodurch die Fließgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen erhöht wird. Diese beiden parallelen Aktionen in den Kapillaren führen zu der schnellen Hilfe, um den rettenden Sauerstoff zu den schlecht- und unterversorgten Zellen des Organismus zu transportieren. Wie in dem neuen Buch aufgezeigt wird, sind zahlreiche Krankheiten mit Sauerstoffmangel verbunden und dieser Mangel meistens durch eine Verengung der Kapillaren verursacht. Daher ist diesen Kapillaren, die schließlich Hauptentscheidungsträger unserer Gesundheit sind, ganz besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Im Falle einer Verengung der Kapillaren ist uns deshalb die Aloe Vera die natürliche „Erste Hilfe“.
    Für die unterstützende Mitverwendung der Aloe Vera beim Diabetes, findet das Vitalgetränk der Aloe Vera, lediglich aus dem Gel des Blattes gewonnen, Verwendung. Bei einer eventuellen Mitverwendung der bitteren Blatthaut, verzichtet man in diesem Krankheitsbild auf die Mitverwendung des Honigs. Man kann sich aushelfen durch die Verwendung von Süßstoff um den äußerst bitteren Geschmack zu neutralisieren.
    Sehr wichtig: Zuckerkranke, die von dem Vitalgetränk der Aloe Vera Gebrauch machen, müssen in kürzeren Zeitabständen Ihren Zuckerspiegel kontrollieren. Dieser kann stark abfallen. Wenn dann bei niedrigerem Zuckerspiegel die vorher bei höherem Zuckergehalt übliche Dosis von Insulin bzw. Medikamente angewandt wird, kann es zu schweren Gesundheitsschäden führen.
    Autor: Michael Peuser ist seit 34 Jahren in Brasilien tätig und hat sich durch seine Aloe Vera-Forschung international einen Namen gemacht. In Deutschland bekannt durch sein Buch “Aloe Vera, Kaiserin der Heilpflanzen” und seinem Fernsehauftritt bei Pastor Fliege im ARD, wo er als Aloe Vera-Papst begrüßt wurde. Er entdeckte einen gemeinsamen Nenner bei über 60 Krankheiten, wodurch die Therapienverbesserungen und -beschleunigungen der Aloe Vera in diesen Krankheitsbildern erklärlich wurden. Daraus entwickelte Peuser seine Kapillarenlehre und die Erkenntnis, dass die Kapillaren der Hauptentscheidungsträger unserer Gesundheit sind. In Kürze erscheint sein neues Werk: “Kapillaren bestimmen unser Schicksal”.

    Was soll man dazu sagen???
    Unglaublich!
    Ich habe noch mehr solcher Infos von unabhängigen Arzten und Heilpraktikern.
    Wer möchte kann sich bei mir melden unter db.business@freenet.de
    von Danny
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Sabine

    Rang: Gast
    am 22.11.2003 10:45:07
    schön, dass sich viele soviel Mühe geben, ihr Produkt an die Leute zu verkaufen. Dass Aloe ein sehr gesundes Mittelchen ist, sei auch unbestritten. Doch beim Diabetiker verhält es sich ähnlich wie mit Sauerkrautkuren, der Zucker senkt sich, weil Du keine Broteinheiten mehr zu Dir nimmst. So kann der Typ 2 (der nicht spritzt)!!! auch Fastenkuren machen und der BZ wird wieder völlig normal. Lange Rede kurzer Sinn: fehlen die BE's, gibs auch keine hohen BZ-Werte.
    Ich gebe hier völlig recht: die Aloe-Spams sind Leuteverdummung und NERVEN UNS. von Sabine
  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.10.2012 05:21:14
    Nur zur Information für alle: Ich verkaufe kein AloeVera!!! Ich bin Diabetiker Typ 2 und habe aber dank Aloe Vera aufhören können Insulin zu Spritzen...!!! Auf meine BE brauche ich nicht mehr achten! Ich esse was ich will und wann ich will! Ich finde es schlimm, dass vor Alternativen die Augen verschlossen werden! Probiert es doch selber und überzeugt Euch! Achtet drauf, dass ihr hochwertiges AloeVera Gel kauft und nicht irgendeinen verdünnten Saft... Bei Fragen wendet Euch gerne an mich: sascha.kuchenbuch@gmail.com
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.10.2012 09:25:09
    märchenerzähler die müll verkaufen!!!!
    inzwischen ist die hype um aloe vera doch verklungen, ist irgendwas und zu nichts wirklich von nutzen.
    das ist eine der sauen die jedes jahr aus amerika kommen und durchs dorf getrieben werden.
    anscheinend merkt der obige müllverticker garnicht wie absolut unglaubwürdig sein bericht ist. also noch lernen andere machen das schon etwas intelligenter.
    aber achtung wir sind diabetiker und erkennen solche lügner zehn meilen gegen den wind.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.10.2012 10:57:43
    Ich möchte an dieser Stelle Herrn Kuchenbuch mit seinem "Wundermittelchen" für den Nobelpreis in Medizin vorschlagen. ;-)
  • George4Diesel

    Rang: Gast
    am 19.01.2013 21:34:42
    Nobelpreise vergebe ich so schnell nicht. Möchte aber sagen, dass auch dieser Artikel ein wertvoller Beitrag ist.
    Ich selbst versuche erts seit ein paar Monaten etwas gegen meinen Wert von etwa 13 zu unternehmen. Ich setze nicht nur auf Aloe Vera, aber auf jeden Fall auf das große Füllhorn.
    Ungläubige glauben eben lieber aN das selbstprophezeite schlechte Wetter von morgen oder dass es wieder viele Unfälle gibt oder der Tod und den Teufel. Dafür habe ich nur ein leises Lächeln übrig. Also mach alle, was ihr wollt.
    mein Tipp bleibt: Alternativmedizin unter Beobachtung.
    Schließlich hat die Pharma von der Natur gelernt, und nicht umgekehrt.
    In diesem Sinne.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.01.2013 09:37:29
    was soll so ein völlig inhaltsloses geschwafel ?
    willst du betroffene zu deinen völlig inakzeptablen werten verleiten ?
    das einzige was die vielbeschworene natur für diabetiker bereitstellt sind die folgekrankheiten und der tod.
    zudem interpretierst du ungläubig falsch, wir glauben nicht an erwiesenermaßen unwirksames zeug, und aloe vera gehört dazu.
    denn wir müssen nicht glauben wir wissen was bei diabetes wirkt.
  • Abed Öztep

    Rang: Gast
    am 22.01.2013 23:37:34
    Hallo , also ich habe seit 2 Jahren eine entzündung an der leber ... Nehme seit 2 Moanten Aloe vera und meine leber werte sind wieder richtig gut . Mein Onkel hat diabetes und nimmt aloe vera und fühlt sich dadurch wie eine neuer Mensch. Wer Interesse hat gute Aloe vera saft von gutem Hersteller zu bekommen dann schreiben sie mich an : Abed.lr2013@gmail.com
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.01.2013 09:44:19
    noch ein müllverticker, schmeißt das zeug auf den kompost.
    habt ihr noch nicht mitbekommen , die aloe vera hype ist geschichte, die amis haben schon vieles neues was uns nicht nutzt auf den markt geschmissen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 23.01.2013 09:50:33
    Gast schrieb:
    noch ein müllverticker, schmeißt das zeug auf den kompost.
    habt ihr noch nicht mitbekommen , die aloe vera hype ist geschichte, die amis haben schon vieles neues was uns nicht nutzt auf den markt geschmissen.



    Naja, die amerikanische Forschung wird ja mehr oder weniger von der Industrie finanziert, da muß halt immer was Neues her.
    Deshalb wird ständig eine andere Sau durchs Dorf getrieben. Wer alles glaubt, was da veröffentlicht wird, ist arm dran.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.01.2013 11:15:57
    das ist ja nicht alles, das ist ja gar keine forschung--- da wird überlegt was können wir dieses ahr den leuten vertickern, dann wird eine sogenannte studie geschrieben.
    der rest ist marketing und gewinn für müll.
    das hat mit forschung und medizin absolut garnichts zu tun.
    name erfinden und irgendwas abfüllen nächstes jahr was anderes.
    und die die hier von "erfolgen" berichten sind die kleinen verteiler die weder erfolge haben,
    da sie garnicht krank sind, sofern man geldgiert nicht als krankheit bezeichnet.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.01.2013 16:47:09
    Ich habe es vor Jahren auch mal einige Monate ausprobiert . Der Erfolg war gleich null.
    Also ich halte auch nichts davon , absolut gar nichts
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 3
    Mitglied seit: 15.04.2013
    am 15.04.2013 22:15:55
    Nur zur Information für alle: Ich verkaufe kein AloeVera!!! Ich bin Diabetiker Typ 2 und habe aber dank Aloe Vera aufhören können Insulin zu Spritzen...!!! Auf meine BE brauche ich nicht mehr achten! Ich esse was ich will und wann ich will! Ich finde es schlimm, dass vor Alternativen die Augen verschlossen werden! Probiert es doch selber und überzeugt Euch! Achtet drauf, dass ihr hochwertiges AloeVera Gel kauft und nicht irgendeinen verdünnten Saft... Bei Fragen wendet Euch gerne an mich: Abed.lr2013@gmail.com
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.04.2013 08:52:53
    und weshalb nervst du uns dann mit dem müll ?
    alles, wirklich alles was mal an "wirkung"! von av behauptet wurde ist seit jahren widerlegt.
  • Der Typ2 Diabetis

    Rang: Gast
    am 29.07.2013 00:17:10
    Ich selber bin Typ 2 Diabetiker.
    Es stimm das Aloe Vera den Zucker senkt. Hatte vor 1 Woche mal diesen "Wundersaft" probiert.
    Konnte es kaum glauben. Hatte bis her mal nüchtern 120 mal 119 sogar mal 125 jetzt wo ich Aloe Vera probiere habe ich nüchtern 110 dann mal 111 und sogar mal 100. Ich werde es weiter führen und kann es jeden nur ans Herz legen. Das einzige was den Menschen kaputt macht sind diese Chemiekeulen. Aber jeder sollte wissen was er für seine Gesundheit tut oder?? Viel Erfolg an die sich Gesund und Bewusst ernähren.
    Noch was... Sport/Spazieren(mind. 30min täglich) tut auch sein trebut!!!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.07.2013 08:42:42
    ihr märchenerzähler , ihr wißt ja noch nicht mal wie diese stoffwechselstörung geschrieben wird
    aber behaupten es hilft, ihr blutsauger, meist auf kosten der neulinge und schlecht informierten.
    und dumme sprüche kloppen , das könnt ihr.
    nd keine ahnung vom bz "mesen" alle genannten werte egal ob vorher oder mit dem müll sind gleich.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.07.2013 22:13:24
    Hallo Gast!

    Da ist bei Ihren wohl ein Schreibfehler unterloffen. Mesen ist falsch weil das wird so geschrieben "Messen".
    Schönen Abend noch.

    Mfg: Gast
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.07.2013 13:07:23
    ich weiß daß ich mich manchmal vertippe, (sorry) daher dürfen gefundene tippfehler behalten werden.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 3
    Mitglied seit: 26.09.2014
    am 26.09.2014 18:55:27
    Hallo zusammen,
    ich bin Medizinstudent aus Berlin. Ich habe mir zusammen mit ein paar Mitstudenten zum Ziel gesetzt, die Informationslage zu klinischen Studien zu verbessern. Ihr würdet uns sehr helfen, wenn Ihr diesen kurzen (7 Fragen) anonymen Fragebogen beantworten könntet: https://docs.google.com/forms/d/1e3uL8mKv8g5plQSyFSEijDDBePksPATmps4qD_rldng/viewform

    Vielen Dank für eure Hilfe!
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 14.06.2017 17:06:34 | IP (Hash): 412999261
    Hahaha.... wie Gail ist diese Art der Konfliktbrwältigung!
    ----'--'-----''-
    DO NOT FEED THE TROLL!!!