Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
GLUKOKINE!!! Man nimmt auch ab! ENDLICH
-
Madeleine2201
Rang: Gastam 20.10.2003 19:23:28
Ergänzende bilanzierte Diät bei gestörtem Zuckerstoffwechsel
Derzeit leiden ca. 5-7 Mio. Menschen in Deutschland an Diabetes Mellitus Typ II - Tendenz steigend. Damit zählt bereits jetzt Diabetes mellitus Typ II zu den Volkskrankheiten. Die orale Therapie erfolgt mit chemisch definierten Substanzen. Mit Glukokine ist es jetzt erstmals gelungen, ein natürliches Produkt als Additiv zu entwickeln. Glukokine enthält den wertvollen Extrakt der Bittermelone in standardisierter Form. Die Verträglichkeit konnte in klinischen Studien* dokumentiert werden. Glukokine ist als ergänzende bilanzierte Diät in 30/60 und 90ziger Kapseln rezeptfrei ab Juli 2003 exklusiv in der Apotheke erhältlich.
Glukokine kann als Nahrungsergänzung Diabetes-Patienten dabei unterstützen, einen HbA1c-Wert von 7% oder weniger anzustreben und langfristig beizubehalten.
Glukokine rundet das breite Diabetes-Portfolio der Azupharma ab. Informations- und Serviceangebote für Fachkreise und Patienten begleiten die Einführung von Glukokine im Juli 2003. Wichtig: Glukokine ist als ergänzende bilanzierte Diät unter ärztlicher Kontrolle zu verwenden und ersetzt weder Insulin noch blutzuckersenkende Medikamente.
Glukokine wird aus den Früchten der Bittermelone - momordica charantia - gewonnen. Die Bittermelone ist in erster Linie ein Lebensmittel mit außergewöhnlich gesundheitsfördernden Eigenschaften und wird in den Herkunftsländern Asien, Südamerika, Afrika traditionell als Heilpflanze bei Diabetes sowie Magenbeschwerden und Lebersstörungen eingesetzt. Die wissenschaftlich bisher am besten dokumentierte Wirkung der Bittermelone ist der positive Einfluss auf den Kohlenhydratstoffwechsel.
* in klinischer Studie dokumentiert, Publikation in Vorbereitung von Madeleine2201 -
Andreas
Rang: Gastam 21.10.2003 11:07:42
Hallo!
Zunächst möchte ich einmal klarstellen, daß ich nicht unter Diabetes "leide" und ich bin überzeugt, daß sich viele Menschen dieser Aussage anschließen können.
Auch hier stellt sich mal wieder die Frage, worin der Sinn bei der Einnahme von Glukokine liegt. Warum brauchen wir es, wenn es weder Insulin noch orale AntiDiabetika ersetzen kann? Den HbA1c-Wert können wir sicherlich auch ohne dieses Mittel positiv beeinflussen!
Für mich ist Diabetes immer noch keine Krankheit, sondern ein Symptom, dessen Ursache wir beseitigen müssen. Was nützen uns da die vielen Tröpfchen und Pillen, die uns jeden Tag wieder angeboten werden, wenn wir sie dann ein Leben lang einnehmen müssen und letztlich nur unseren Geldbeutel damit belasten?
Herzliche Grüße
Andreas -
madeleine
Rang: Gastam 21.10.2003 11:49:41
ach und wenn es nur ein symtom ist - kann st du mir bitte sagen, wie man das einfach beseitigt? von madeleine -
Andreas
Rang: Gastam 22.10.2003 09:09:11
Hallo Madeleine!
Es gibt sicherlich viele Ursachen. Wir wissen z.B. das Streß und Depressionen zu einer erhöhten Cortisolausschüttung führen. Wir wissen auch, daß verschiedene Medikamente zu Übergewicht führen und daß z.B. die Einnahme von Betablockern bei einem latenten Diabetes zur Manifestation führen kann.
Wenn wir der Rezeptoren-Theorie glauben dürfen, dann ist es am Ende so, daß diese Rezeptoren verändert sind, wodurch sich, vereinfacht gesagt, das Insulin nicht oder nur teilweise mit der Glukose verbindet, damit diese in den Zellen aufgenommen werden kann.
Es werden zwar verschiedene Ursachen diskutiert, aber ein nachweisbares Ergebnis hat die Forschung bisher nicht erbringen können.
Ich habe kürzlich einen recht interessanten Vortrag über Nachrungsmittelunverträglichkeiten gehört. Auch hier könnte sicherlich ein Ablauf durch Übergewicht zu einer diabetischen Stoffwechsellage stattfinden.
Jedenfalls denke ich, daß viel mehr Forschung betrieben werden müßte, um Ursachen herauszufinden, damit eine wirkliche Therapie der Erkrankung stattfinden kann. Wenn wir ständig nur neue und überflüssige Produkte auf den Markt bringen, die unseren BZ senken sollen, dann bleiben wir für immer die Dauerzahler in diesem Milliardengeschäft.
Herzliche Grüße
Andreas -
Madeleine2201
Rang: Gastam 27.10.2003 13:46:19
Hallo Andreas -
so weit bin ich auch schon mit meinen Ermittlungen, doch hat mich das genau so weit gebracht wie Dein Posting
Man stelle sich vor, Diabetes könnte geheilt werden!!?? Undenkbare Verluste in den Pharma Konzernen. Die werden doch einen Teufel tun, und solche Forschungen voranzutreiben!! Ich wäre gerne bereit an solchen Forschungen mitzumachen. ich habe mich schon in einem schweizer KOnzern gemeldet, die haben jedoch abgelehnt- mit der Begründung ich solle mich an meinen Hausarzt wenden. von Madeleine2201 -
Dietrich Huber
Rang: Gastam 22.11.2003 17:01:37
Hallo Ihr Leidensgenossen,
an irgendwas muss der Mensch ja sterben.
GLUKOKINE klingt ja sehr gut, weil es ein Extrakt aus der Bittermelone ist, aber wer kann sich das Produkt auf Dauer leisten. Schliesslich kostet es 20 ¤ und das alle 14 Tage.
Also:
entweder hungern und an Unterernährung sterben oder
kaufen und an Geldmangel sterben oder
gar nichts tun und an Diabetes sterben oder
Pillen fressen und an Vergiftung sterben.
Wie gesagt an etwas muss der Mensch ja sterben.
Aber wenn Ihr was Gutes tut wirds Euch im Himmel gutgeschrieben. Und eine gute Tat ist die Unterstützung der notleidenden Pharmaindustrie allemal.
Nun sterbt mal schön!! -
Dietrich Huber
Rang: Gastam 22.11.2003 17:12:23
Der Beitrag vorhin übers Sterben war von mir. Ich wollte ihn nicht anonym abschicken.
Bitte zur Kenntnis nehmen
Dietrich von Dietrich Huber -
Michael Werdecker
Rang: Gastam 03.12.2003 15:24:44
Hallo,
schon wieder mal was "neues" um den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen.
Nahrungsergänzungsmittel sind gut - für den Hersteller und Verkäufer.
Ist ja so ähnlich wie Zimt senkt den Zucker nachweisbar um 20% (Spiegel-Artikel).
Was soll der Quatsch ? Wenn jemand 300 Zucker hat, hätte er danach noch 240. Ist auf die Dauer immer noch Dauerschädigung. Ich war mehrere male im Zimt-Land SRI-LANKA. Dort habe ich erstaunlich viele Zuckerpatienten gesehen !
Aber letzlich gilt, wer glaut es tut gut, der solls nehmen.
Allerdings gilt immer noch: Insulinpflichtiger Diabetes wird mit Insulin behandelt. Messen, Spritzen, Essen, Messen.
Ansonsten "Nichts für Ungut". Ich wollte und will niemand seinen "guten Glauben" nehmen.
Viele Grüsse Michael
von Michael Werdecker -
madeleine
Rang: Gastam 03.12.2003 15:49:08
hab nun die ganze packung durch - eine verbesserung habe ich noch nicht feststellen können - außer an meinem geldbeutel- die dinger kosten über 30 euro.
na ein versuch wars wert- ich hoffe also immer noch dass ich einmal ohne spritze und den befürchteten unterzucker aus komme - aber es könnte schlimmer kommen. seien wir dankbar dass es insulin gibt.
gruß aus frankfurt von madeleine -
Michael Werdecker
Rang: Gastam 03.12.2003 17:06:41
Hallo,
vielen Dank für die Rückmeldung.
Seien wir wirklich dankbar für das was wir haben: neue Insuline, Blutzuckmessgeräte und eine vorzügliche ärztliche Versorgung.
(Wenn man die richtigen findet).
Allerdings bedarf es regelmässiger Schulungen und einem einigermassen disziplinierten Verhalten. Dann kann man leben wie (fast) ein Gesunder.
Vor 50-70 Jahren wären wir schlicht verreckt.
Ich habe noch einige Tips auf Lager, die ich allerdings nicht öffentlich verbreiten will.
Ich bin unter der Internetadresse:
mwerdecker@aol.com zu erreichen.
Viele Grüsse
von Michael Werdecker