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Überwachungsmöglichkeit

  • Ulrich

    Rang: Gast
    am 29.08.2003 15:05:38
    Eine Bekannte hat schon sehr lange Diabetis Typ 1.
    Es kam in den letzten Jahren ein paarmal zu einer massiven Unterzuckerung bevorzugt nachts, was mehr oder weniger zufällig von Außenstehenden gemerkt wurde und entsprechend behandelt werden konnte.
    Ich suche jetzt eine Möglichkeit nach einer Überwachung wo ein Alarmsignal nach außen (Nachbarn, Angehörige Rettungsdienst oder ähnliches) abgesetzt wird wenn es zu einem komatösen Absinken des Blutzuckerspiegels kommt.
    Wie sieht im schlimmsten Fall ein komatöses Absinken aus, welches Zeitfenster hat man bis lebensbedrohliche Zustände eintreten.

    Grüsse Ulrich
  • Enno

    Rang: Gast
    am 29.08.2003 16:28:32
    Deine Bekannte sollte sich Hund
    oder Katze zulegen, die merken Hypos
    und melden sich.

    Die Hauptfrage ist, wieso kommt sie
    in Hypos? von Enno
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 29.08.2003 19:13:49
    *lol*, kannste da mal meine 4 Katzen und meinen Hund drin schulen..

    Nur die Katze merkt Hypos ansatzweise, aber leider nicht immer! von Daniela
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 29.08.2003 19:15:31
    Das setzt voraus, dass es eine Dauerüberwachung des Blutzuckers gibt, dem ist leider noch nicht der Fall. Eine Blutzuckermessung muss ja mit BLUT erfolgen, Wunden schließen sich aber durch Blutgerinnung..

    Blutlose Zuckermessungen sind in Arbeit, die bisher entwickelten Produkte sollen aber noch nicht zuverlässig genug sein, so ist mein Wissenstand..

    Wenn dieses Gerät erfunden wäre, dann könnte es eine Pumpe geben, die sogleich mit Insulin UND Glukose ausgestattet ist und bei Hypos tröpfchenweise Glukose abgibt :-)

    Dann bräuchte man nicht mal mehr einen Notarzt rufen!! von Daniela