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  • INFO

    Rang: Gast
    am 27.09.2009 09:13:27


    Bad Drug News -- Mehr Krebsfälle unter Insulin-Glargin

    30. Juni 2009

    (EG) Das vom Humaninsulin abgeleitete Insulin-Glargin (Lantus®) stand von Anfang an unter dem Verdacht, es könnte häufiger zu Malignomen führen als Humaninsulin. In Bezug auf den «Insulin-like Growth Factor 1» (IGF-1), der mitogene Insulin-Wirkungen vermittelt, findet sich nämlich in vitro ein Unterschied: Insulin-Glargin weist eine höhere Affinität zu diesem Rezeptor auf als Humaninsulin. Nun sind vier epidemiologische Studien veröffentlicht worden, von denen drei auf eine Häufung von malignen Tumoren hinweisen. Bereits hat auch die «European Association for the Study of Diabetes» Stellung genommen. Diese Organisation empfiehlt, Insulin-Glargin nicht unbedacht abzusetzen. Diabeteskranke hätten jedoch die Möglichkeit, auf Präparate zu wechseln, die zweimal täglich verabreicht werden müssen (langwirkendes Humaninsulin oder Mischungen von kurz- und langwirkenden Humaninsulinen). Ein solcher Wechsel erscheine besonders angezeigt bei Personen, die an Krebs erkankt sind oder bei Frauen, in deren Verwandtschaft Brustkrebs-Fälle vorkommen.

    (pharma-kritik)
  • das Gegenteil von Information

    Rang: Gast
    am 27.09.2009 11:23:04
    Das ist keine Information sondern eine Desinformation.
    Alle Behauptungen, haben sich als falsch und Zweckpropaganda herausgestellt.
    Selbst die Behauptung man könne die den Basisbedarf durch zweimalige NPH-Insulingabe abdecken ist falsch.
  • Info???

    Rang: Gast
    am 27.09.2009 16:49:05
    GerAnke (87.185.124.41) leidet nicht einfach an Realitätsverlust, sie geniesst ihn. Bei ihr wird deutlich, dass die Furcht vor der "Gefahr" schlimmer ist, als die Gefahr selbst und dies betrifft leider alle Zweige ihres "Lebens" (dass man nur nicht mal so wird!!). Ihre Aggresivität resultiert aus ihrem Unwissen (Verschleierung desselben!) - aber das ist ja inzwischen allen bekannt und wird von ihr ständig bewiesen. von Info???
  • Krefelder

    Rang: Gast
    am 27.09.2009 19:01:54
    Anke....das ist doch die mit dem Schweineinsulin und wo jetzt der Prozeß ansteht für die Bewilligung......
    Das kannst du ja dann vom Gericht klären lassen,wir sind gespannt was dabei rauskommt bzw ob wir bald alle Schweineinsulin kriegen......
    Falls nicht-ich hab ein prima Humaninsulin -das nehme ich auch gerne weiter ;-) von Krefelder
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 27.09.2009 20:01:10
    Auch Info:
    Die Studien sind alle Hochrechnungen aus anderen Studien mit anderen Zielen, denn Studien speziell zum Lantus-NPH-Vergleich gibt es nicht. Und die Hochrechnugen gehen alle davon aus, dass bei gleichen Mengen Glargin/Lantus und Human/NPH das Krebsrisiko mit Lantus höher sei, um etwa 20%. Das bedeutet in Zahlen, dass demnach mit Lantus 120 User Krebs kriegen, wo mit NPH nur 100 User Krebs kriegen.

    AAAABER: Nun brauche ich aber für das selbe Therapieergebnis sehr viel mehr NPH als Lantus, 48 IE NPH zu 36 IE Lantus (3monatiger Selbsttest). Das sind 25% mehr NPH, die den 20% Vorsprung beim Krebsrisiko locker ausgleichen!
    Und ich muss für die selbe gleichmäßige Basal-Wirkung alle 8 Stunden, also 3mal spritzen. Und das geht praktisch allen Umsteigern so, wenn sie die mit NPH fehlende Basalwirkung nicht mit ihrem Bolusinsulin ausgleichen oder mit der erheblich schlechteren Blutzucker-Einstellung leben und ihre sehr viel konkreteren Folgekrankheiten-Risiken erhöhen wollen. Das fällt den meisten nur nicht auf, weil mit der üblichen 2mal täglichen NPH-Gabe und den damit sehr ausgeprägten Tälern und Spitzen im Basalverlauf eh die gesamte Einstellung massiv durcheinander gerät.

    Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass Anke solche Zusammenhänge nicht rafft. Was ich mir viel eher vorstellen kann: dass sie sich nicht vorstellen kann, dass diese Zusammenhänge von qualifizierten Fachkräften bei solchen Studien einfach nicht berücksichtigt werden. Is aber so, und zwar auf breiter Front, wie wir gerade auf einem ganz anderen Gebiet am Beispiel Opel haarklein vorexerziert kriegen. Da wird munter mit Fertigungszeiten pro Fahrzeug in den verschiedenen europäischen Werken um die Wirtschaftlichkeit argumentiert. Da wird auch immer dabei gesagt, dass die verschiednen Fahrzeugmodelle verschiedene Fertigungszeiten erfordern und dass in den verschiedenen Werken verschiedene Modelle gefertigt werden, so dass man logisch diese Fertigungszeiten gar nicht so einfach vergleichen kann - und dann wird aber im selben Atemzug verkündet, dass Werk XY besonders wirtschaftlich sei, weil es die kürzesten Fertigungszeiten habe. Einfach genijahl, oder? von Jürgen
  • Astrid

    Rang: Gast
    am 27.09.2009 23:24:20
    Gibt es bei Levemir eigentlich auch so einen Verdacht, daß es krebserregend sein könnte? Ist doch auch ein synthetisches Langzeit-Insulin? von Astrid
  • peter

    Rang: Gast
    am 27.09.2009 23:50:15
    dies gilt für jedes Insulin, ja auch für das selbstproduzierte.
    natürlich auch für Schweineinsulin.
    das der Sektirer Teuscher und seine Jüngerin Anke propagieren.
    Zum Glück nimmt die niemand ernst.
  • xyz

    Rang: Gast
    am 28.09.2009 08:09:27
    ...nur sehr komisch,das lt. Aussage einer int. Apotheke der Bedarf an Schweineinsulin steigt!
    Warum wohl?
    Weil es ,Gott sei Dank wohl noch kluge Leute gibt,die wollen kein KREBS bekommen!!!
  • Hawkeye

    Rang: Gast
    am 28.09.2009 10:07:59
    Die Angst des Schreiberling vor Krebs ist ja schon krankhaft.Das Risiko an Krebs zu erkranken lauert doch fast an jeder Ecke.Ich komme aus Wuppertal in der Hauptverkehrszeit auf der Talachse einmal tief Luft gehohlt und mein Krebsrisiko steigt um 60%.Als chronisch Kranker ist das Leben sowieso immer ein Drahtseilakt.Also warum es noch schwerer machen wie es schon ist. Und der Tod erwischt uns alle egal mit oder ohne Krebst. von Hawkeye
  • peter

    Rang: Gast
    am 28.09.2009 10:22:17
    zudem die aussage auch noch falsch ist,
    da steigt gar keine nachfrage, ein anruf beim hersteller
    und man erfährt die wahrheit.
    auf jeden fall ist die krebsgefahr für raucher (wie anke)
    vieltausendfach höher als durch insulin.