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  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 11.03.2003 22:06:20
    Hallo mein Name ist Jürgen,ich bin seit ca drei Wochen Dm Typ 1,es war wie ein schlag mit einen Hammer.
    Zur Zeit glaube ich das ich meine BZ-Werte so einigermassen im Grff habe.
    Mal schauen.
    Auf das Forum bin ich zufällig gestossen,durch unsere Tageszeitung und konnte schon wertvolle Tipps rauslesen.
    So nun meine Frage als Anfänger:
    Auf was soll ich als Anfänger besonders achten hinsichtlich Schulung,Arzt und so weiter?
  • Tschik

    Rang: Gast
    am 12.03.2003 11:25:49
    Hallo Jürgen,

    willkommen im Club. Ich bin seit nunmehr 9 Wochen dabei. Bin 37 und auch mich trafs (und triffts noch immer) wie ein Hammer.

    Wie alt bist Du? Was für Insulin verwendest du ? Warst Du im Krankenhaus mit Schulungen ? Gibt es bei Dir in der Nähe einen auf Diabetes spezialisierten Arzt oder ein KH mit Diabetologischer Abteilung ?

    Ich bin in einem KH auf Lantus (Basalinsulin) und Humalog (Bolusinsulin) eingestellt und in 8 Tagen geschult worden. Derzeit bin ich in einer Remissionsphase (Zeit, in der die BSD noch Insulin abgibt). Ich probiere jetzt so munter rum - ohne Spontan-Extremexperiente.

    In der Regel macht man am Anfang der DM-Karierre einen Augenarztcheck, denn Veränderungen in den Augen können wohl am schnellsten erkannt und auch gestoppt werden.

    Tschik


  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 13.03.2003 01:18:49
    Hallo Tschik,
    erst mal Danke für Deine Antwort !!

    Ich bin 34 Jahre alt und meine Dm wurde zufällig am 13.02.2003 entdeckt.
    Zur Zeit spritze ich Lantus abends 1x und
    vor den Mahlzeiten Rapid.

    Die Dm-Schulung mache ich bei meinen Arzt, 5 abende je 1,5h mit Typ2.
    Und wenn ich ehrlich sein sollte verstehe ich nach 2 Abenden nur Bahnhof.

    Meine Bz-Wert habe ich z.Z bei ungefähr
    80 natürlich +/-.


    So wie gehts Dir so im Alltag mit Dm.
    Nachteile in der Arbeit??

    Währe ne tolle Sache wenn wie im Kontakt
    bleiben konnten


    Bis dann..

    Jürgen


  • Uta

    Rang: Gast
    am 13.03.2003 22:32:54
    Hallo Jürgen,
    ich habe teilweise die Schulungen meines Sohnes (21) mitgemacht und kann Dir nur raten, in eine spezielle Klinik zu gehen und intensive Schulungen zu machen. Eine Schulung beim Hausarzt, der vornehmlich Typ II Patienten behandelt, kann nicht ausreichen. Du willst doch sicher intensiviert spritzen. Oder ist das ein Diabetologe?
    Das die Diagnose ein Schock war, kann ich mir vorstellen. WEnn ich mir meinen Sohn ansehe, der nun seit 7 Jahren Diabetiker ist, muss ich sagen, mit Diabetes kann man ganz gut leben - mit Disziplin allerdings.


    Alles Alles Gute
    von Uta
  • Reiner

    Rang: Gast
    am 15.03.2003 11:13:12
    Hallo Jürgen,

    ich halte eine gründliche Schulung mit entsprechenden "Auffrischungen" für eine wichtige Basis.

    Suche Dir dann einen Diabetologen mit dem Du zurecht kommt, die "Chemie" muss also stimmen.

    Achte auf normnahe Bluzuckerwerte, messe am anfang häufiger, damit Du weisst wie dein Körper funktioniert. Bespreche mit deinem Arzt die Blutzuckerwerte /Protokol) und ändere bei Bedarf die Strategie der Behandlung.

    Um bei Folgeschäden frühzeitig eingreifen zu können, solltest Du dich regelmässig untersuchen lassen.

    Grüße von Reiner