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Mein freund ist diabetiker
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angel
Rang: Gastam 29.01.2003 22:08:37
Mein freund ist Diabetiker und in letzter zeit streiten wir imemr häufiger ber das Thema! Er glaubt nicht das eine Heilung einmal möglich seinw ird! da ich dies aber denke , glaubt er ich mag ihn nicht so wie er ist! Wie kann ich ihm klar machen das eine heilung vielelicht bald möglich ist! Hat jemand ähmliche Erfahrungen gemacht? Ausserdem habe ich das gefühl er versinkt in einer Art selbstmitleid von angel -
Marga
Rang: Gastam 30.01.2003 10:45:17
Es sind zwar veerschiedene Forschungen
im Gange, die zum Ziel haben, den Diabetes
sozusagen zu besiegen oder gar zu
vermeiden, das ist aber - bei nüchterner
Betrachtung - Zukunftsmusik ...
Streit solltet Ihr über solch ein Thema
nicht bekommen. Dein Freund soll dafür
Sorge tragen, daß sein Diabetes gut
therapiert ist, und Du solltest Dich
nach Möglichkeit nicht einmischen,
sondern ihn positiv begleiten und
ansonsten Euer Leben genießen. von Marga -
angel
Rang: Gastam 30.01.2003 19:04:05
danke für deine antowrt! Nicht einmischen ist gut! Wennn er sich nicht mal daran hält was er essen sollte und was nicht da macht man sich schon sorgen und er ist auchs chon des öfteren wegen unterzuckler abgeklappt! Mir macht es den anschein als ob er total in selbstmitleid verinkt aber das kann doch auch keine lösung sein von angel -
Marga
Rang: Gastam 30.01.2003 22:16:10
Ein gut geschulter und therapierter
Diabetiker kann/darf alles essen.
Wenn er häufig UZ hat, stimmt mit
seiner Einstellung etwas nicht.
Vielleicht braucht er nochmals eine
ausführliche Schulung.
Ich hoffe, er ist bei einem Diabetologen,
denn die meisten Ärzte haben von
Diabetes wenig bis keine Ahnung.
Im übrigen gibt es Psychologen, die
sich auf Diabetiker-Probleme spezialisiert
haben:
http://www.diabetes-psychologie.de/pt_fuehr.htm
Und Du könntest Dich im Internet
schlau machen über Diabetes, z.B.
hier:
http://www.diabeticus.de/ von Marga -
Pia
Rang: Gastam 18.02.2003 11:35:44
Hallo,
mein Mann hat auch Diabetes, die vor 3 Jahren festgestellt wurde. Er war dann in Kur und hat eigentlich alles über Diabetes gelernt. Seit der Zeit versuche ich ihn zu unterstützen und er lehnt mittlerweile alles, sogar seine eigene Sorge um seine Gesundheit ab. Er ignoriert seinen Zucker! Es gibt da bei uns auch immer wieder Streit, denn er ist nicht konsequent in der Therapie. Er hält sich nicht an eine einigermaßen vernünftige Ernährung, trinkt seine Biere und nimmt seine Tabletten gar nicht oder nur unregelmäßig. Von meiner Hilfe möchte er nichts wissen und wenn ich ihm dann auf den Kopf zusage, das er seit 3 Wochen seine Tabletten nicht genommen hat und ich es auch an seiner Art und seinem Verhalten merke, dann gibt es Streit. Es kotzt mich langsam an! Seit er weiß, das er Diabetes hat hat sich seine ganze Art verändert. Der "Sunnyboy" der er einmal war, ist mit einem "grauen Schleier" überzogen und es ist oft schwer für mich damit klar zu kommen. Er unterliegt oft Stimmungsschwankungen und entweder er dreht total auf oder er hängt nur rum. Wer kennt ähnliches.... -
Sandra
Rang: Gastam 18.02.2003 16:38:15
Hallo,
ich bin 26 Jahre alt und seit ca. 1,5 Jahren Diabetikerin. Auch für mich war es ein Schock davon zu erfahren und die ersten Wochen konnte ich mich nur schwer damit abfinden. Mittlerweile geht es mir aber wieder mehr als gut und ich lebe mit meinem - gut eingestellten - Diabetes, aber lasse meinen Alltag nicht davon bestimmen! Ich kann allerdings verstehen, dass dein Freund nicht viel von den Heilungsmöglichkeiten hören möchte. mir geht es da genauso. Sollte es irgendwann mal soweit sein - schön, das wäre natürlich super, aber ich denke auch, dass man sich daran nicht festklammern sollte. Alle Ansätze zur Heilung werden sicher noch eine ganze Weile brauchen, bis sie wirklich erfolgreich eingesetzt werden können (wenn überhaupt). Du solltest deinen Freund überzeugen, dass man mit diabetes ein wundervolles Leben führen kann und das mit nur wenigen Einschränkungen.
Ich wünsche euch alles Gute!!
Sandra