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anonym
Rang: Gastam 04.12.2010 17:13:13
Ich habe Pura benutzt und war auch zufrieden. Bis ich zum Arzt ging und das Gerät des Arztes einen ganz anderen Wert anzeigte, als mein Puramessgerät!... Ich dachte an eine Fehlpruduktion und bestellte mir ein neues. Als ich dann wieder beim Arzt war machten wir erneut einen Test. Das Ergebnis: die beiden Geräte hatten 90 unterschied! -Wie kann man so verantwortungslos sein und solche fehlerhaften Geräte auf den Markt brngen?!
Eine zutiefst entäuschte Diabetiken -
peter
Rang: Gastam 04.12.2010 18:17:55
wer sagt daß das gerät deines arztes richtig anzeigt
eventuell sind beide montagsgeräte. sowas gibt es.
es sind nunmal schätzeisen und keine meßgeräte. von peter -
Klitzko
Rang: Gastam 04.12.2010 23:17:19
Ach Gott, seit wann bist Du denn Diab? Es ist doch allgemein bekannt, BZ-Messgeräte dürfen +/- 15 % Abweichung zum Laborwert haben! Wo also liegt Dein Problem von Klitzko -
havier
Rang: Gastam 14.12.2010 23:18:21
"Es ist doch allgemein bekannt, BZ-Messgeräte dürfen +/- 15.... "
bekannt ist es, steht sogar drauf. Ich find´s aber trotzdem eine Zumutung. Gibt es irgendein anderes Messgerät mit einer ähnlichen Fehlertoleranz ?
Von der heutigen Technik erwarte ich mir schon Besseres. von havier -
peter
Rang: Gastam 15.12.2010 11:12:26
was du hast ist ein testgerät kein meßgerät, und wenn du mal ganz trocken die preise vergleichst müßtest du auch selbst drauf kommen.
usere testgeräte kosten -- 0 ¤
das semi profi hemocue --ca 600 ¤
ein profi fotometer ab ! -- 2000 ¤
das hemocue hat ca +- 2mg/dl, die profigeräte billig auch +-2 die teuren(geht bis über 10000¤), +-1mg.
hat dein doc also auch ein stinknormales testgerät
benutzt ist alles nur spekulation, ansonsten bei verwendung eines loborfotometers, probiere doch einfach aus welches der vielen geräte am besten übereinstimmt..
da echte klasse fotometer auch klasse geld kosten,
haben viele docs auch keins mehr in der praxis (meist nur sp praxen) da sich bei der minimalen kostenerstattung durch die kk , die dinger sich niemals amortisieren von peter -
Klitko
Rang: Gastam 15.12.2010 17:19:33
Also,
mir reichen die Werte, die von den gängigen Geräten mit + - 15% Abweichung ermittelt werden vollkommen aus.
Ob ich nun bei einem angenommenen Laborwert von 100 mg/dl von dem Gerät 115 mg/dl, oder 85 mg/dl angezeigt bekomme ist doch völlig egal. Ich habe einen Anhaltspunkt, mehr will ich nicht wissen. Die Rechnerei ließe sich beliebig fortsetzen, denn wer korrigiert -und wie?- 20, oder meinetwegen auch 30 mg/dl?
Berufsdiabetiker versuchen das vielleicht, der "normale" Diabetiker wohl eher nicht! von Klitko -
peter
Rang: Gastam 15.12.2010 18:35:36
wenn du den eingangsbeitrag liest,steht da was von 90 differenz, und die kehrt man nicht untern tisch
ohne berufsdiabetiker zu sein.
gemäß en-iso 15197.2003, sollen 95% der geräte
unter 75mg/dl eine abweichung von +- 15% haben über 75mg/dl eine abweichug von +-20%.
dazu kommt jetzt noch der unterschied vollblut /plasma, 12-15%, und die restlichen 5% der geräte können nach dem mond gehen.
aus diesem grund ist ein abgleich beim quartalschek nie verkehrt.
es sind ja auch einige geräte wieder vom markt genommen worden deren werte sinnlos waren,
bionime zb, hexal zb.
ua korrigiere ich auch bei zb 30 zuviel am oberen wert, also bei 150, why not. von peter -
Joa
Rang: Gastam 08.01.2011 18:49:33
> Berufsdiabetiker versuchen das
> vielleicht, der "normale" Diabetiker
> wohl eher nicht!
Die Verwendung des Begriffes "Berufsdiabetiker" in solchem Zusammenhang finde ich unangemessen.
Umso mehr, als auch "normale" Diabetiker einen Basiswert von 120 oder 140 oft als grundsätzlichen Interventionswert sehen. Hängt halt auch von der genossenen Schulung ab.
Gruß
Joa
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thomas2002
Rang: Gastam 20.01.2011 20:34:07
es gibt alte piloten und kühne flieger.
mfg
berufsdiabetiker. von thomas2002