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  • Korbinian

    Rang: Gast
    am 04.07.2009 21:50:40
    hallo ihr!!!
    eine frage bezüglich anzahl mahlzeiten + zusammenhang zucker (typ 2)
    meine ärzte haben unterschiedliche ansichten. manche sagen 3 hauptmahlzeiten. manche 5 kleinere.
    wie ist eure erfahrung damit in bezug auf den zucker? (bin noch net so lange mit dabei...)
    ist es für die stabilität des zuckers besser längere pausen zwischen mahlzeiten zu haben, sprich 3 hauptmahlzeiten. oder besser 5 kleinere über den tag verteilt?
    hab meine messergebnisse mit beiden varianten probiert. nur es war irgendwie nicht so aussagekräftig. bei beiden varianten waren mal gute mal schlechte werte. (spritze nicht, tabletten, bisher noch einigermassen gute werte)
    bin über erfahrungen dankbar :o)
    von Korbinian
  • kai3

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 02:08:10
    ohje, schon wieder diese Trulla
    kann sie nicht einfach Ruhe geben
  • rudi

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 12:48:18
    hallo korbinian,

    ob du 1 x oder 10 x mal am tag isst, solltest du nach einer
    std. nicht über die nierenschwelle von 160 mg/dl kommen.

    gruss rudi


  • dgfhrztu

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 18:28:10
    Nach Jürgen + Rainer ist das total verkehrt! Egal wie oft du ißt, du solltest nach einer Stunde NIEMALS über 140mg/dl haben, sonst sind Spätschäden vorprogrammiert.
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 20:23:38
    bisher habe ich immer nur nach möglichkeit nicht über, gelesen, und nicht niemals.
    wenn man die anzahl der dmler mit spätschäden von pnp bis blind betrachtet richten sich eindeutig zu wenige nach den empfehlungen.
    und so verkehrt können die nicht sein, bei schwangeren reißen sich die docs schon den a..... auf wenns nüchtern über 90 , pp über 120 geht.
    alles für die gesundheit des kindes , nach der geburt die die gesundheit der mutter , egal.
  • Korbinian

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 21:03:10
    Interessanter Aspekt, zwecks den 140 nicht übersteigen. Beachte ich, nur ich frage mich dennoch, obs besser mit den kleinen oder großen Mahlzeiten ist (3 oder 5). Danke schon mal :-)
    @Anonym: Trulla? Dagegen spricht einiges in meiner Hose... von Korbinian
  • peter

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 21:20:13
    ja und da kommen wir wieder , auf dich zurück,
    es gibt nur einen der es weiß was besser und nützlicher ist, und das bist du, was der arzt sagt ist doch völlig egal, du nur du weißt es.
    daher auch der zwischenruf, nur zum verständnis.
  • dgfhrztu

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 21:50:21
    Bitte nicht so widerborstig! Jeder ist, wie er ist!
    "Trulla? Dagegen spricht einiges in meiner Hose..." Besagt garnichts - im englischen nennt man sowas "shemale" , im deutschen "Hermaphrodit" bzw. "Zwitter". Im übrigen habe ich gelernt (und auch so gelebt), dass selbst für einen Gesunden 5 kleinere Mahlzeiten gesünder sind.
  • Korbinian

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 22:06:03
    Bin etwas verwundert, was denn das hier für ein Forum??? Komme hier rein, stelle eine Frage und werde übelst dumm angemacht. von Korbinian
  • Otto Reuter

    Rang: Gast
    am 05.07.2009 23:37:32
    Ick wunder mir über jar nischt mehr!
    von Otto Reuter
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 06.07.2009 11:38:53
    Moin Korbinian,

    den Waagen-Zauber macht nicht die Anzahl der Futterstopps am Tag, sondern die Futtermenge, und zwar Deine individuelle. D.h. die Menge passt, mit der Du Dein Gewicht in Deinem normalen Rahmen halten kannst, auch wenn die dann weit über oder weit unter der ernährungswissenschaftlichen Empfehlung liegt.

    Den Blutzucker-Zauber macht der Stärke=Zucker-Anteil an Deinem Futter. Je weniger Stärke pro Portion, desto wenig Blutzucker-Anstieg nach dem Essen. Wer den BZ-Verlauf möglichst gesund begrenzen will, kommt an der Aufteilung der Tagesration auf mehr kleinere Portionen nicht vorbei.

    UND wenn die kleinere Portion gerade in max 140-120-100 mg/dl 1-2-3 Stunden nach dem Essen und vor dem Computer passt, kann mit dem Gang durch den Supermarkt(oder ähnlich mehr Bewegung) direkt nach dem Essen sogar die doppelte Portion in den gesunden Rahmen passen.

    Wichtig in jedem Fall: nicht glauben, sondern MESSEN!

    Bisdann, Jürgen