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TIERISCHES INSULIN
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Rang: Gastam 19.06.2009 08:50:51
CM\771264DE.doc PE353.687v02-00
DE DE
EUROPÄISCHES PARLAMENT
2004 

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


 2009
Petitionsausschuss
20.2.2009
MITTEILUNG AN DIE MITGLIEDER
Betrifft: Petition 1086/2003, eingereicht von Sabine Hancl, deutscher Staatsangehörigkeit,
betreffend den Bedarf an tierischem Insulin für Diabetes-Patienten
1. Zusammenfassung der Petition
Die Petentin, die an Diabetes leidet, erklärt, dass gentechnisch hergestelltes Insulin in den
letzten 20 Jahren weitgehend das Insulin tierischen Ursprungs auf dem Markt verdrängt hat.
Viele Diabetes-Patienten brauchen jedoch Insulin tierischen Ursprungs, da gentechnisch
erzeugtes Insulin schwerwiegende Nebenwirkungen haben kann. Tierisches Insulin wird im
Vereinigten Königreich und in der Schweiz hergestellt, was viele Ärzte nicht wissen. Ein
deutsches Unternehmen hat die Genehmigung beantragt, die Produktion wieder aufzunehmen.
Die Petentin bittet darum, dass das Parlament sich dafür einsetzt, sicherzustellen, dass
tierisches Insulin überall in Europa verfügbar ist.
2. Zulässigkeit
Für zulässig erklärt am 30. April 2004. Die Kommission wurde um Auskünfte gebeten
(Artikel 192 Absatz 4 der Geschäftsordnung).
3. Antwort der Kommission, eingegangen am 10. Februar 2005
Aufgrund von Einschränkungen infolge des SubsiDiaritätsprinzips gemäß Artikel 152 des
Vertrags kann dem Ersuchen des Petenten an die Kommission zur Sicherstellung der
Verfügbarkeit von Insulin tierischen Ursprungs für die Behandlung insulinabhängiger
Diabetes-mellitus-Patienten in der Europäischen Union nicht entsprochen werden. Gemäß
Artikel 152 des Vertrags fällt jede Form der medizinischen Versorgung in den
Zuständigkeitsbereich der Mitgliedstaaten. Dies beinhaltet auch einzelstaatliche Maßnahmen,
die gewährleisten sollen, dass zusätzlich zu dem vor allem gentechnisch hergestellten Insulin
zur individuellen Behandlung auch Insulin tierischen Ursprungs zur Verfügung steht.
Adlib Express Watermark
PE353.687v02-00 2/3 CM\771264DE.doc
DE
Die in der Petition beschriebenen etwaigen Nebenwirkungen von genetisch hergestelltem
Insulin sind nicht auf das derzeit genetisch erzeugte Insulin beschränkt; sie sind bereits seit
der Einführung von Insulin tierischen Ursprungs für die Behandlung von Diabetes mellitus
bekannt. Diese Nebenwirkungen werden im Rahmen des zentralisierten
Gemeinschaftsgenehmigungsverfahrens für alle im Handel befindlichen patentgeschützten
Insulinzubereitungen geprüft.
Hauptziel der europäischen Rechtsvorschriften betreffend die Herstellung, den Vertrieb und
den Gebrauch von Arzneimitteln ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit. In diesem
Zusammenhang müssen die wissenschaftliche Beurteilung und die Genehmigung für das
Inverkehrbringen von mit Hilfe rekombinierter DNS hergestelltem Insulin denselben Normen
entsprechen, wie sie für andere Arzneimittel gelten. So muss in den dem Antrag auf
Genehmigung für das Inverkehrbringen beigefügten Angaben und Dokumenten der Nachweis
dafür erbracht werden, dass die therapeutische Wirksamkeit des genannten Produkts die
potentiellen Risiken überwiegt.
In der Europäischen Gemeinschaft darf ein Arzneimittel in einem Mitgliedstaat erst dann in
den Verkehr gebracht werden, wenn der zuständigen Behörde dieses Mitgliedstaates (gemäß
den Vorschriften der Richtlinie 2001/83/EG ) eine Genehmigung für das Inverkehrbringen
erteilt wurde oder wenn eine Genehmigung für das Inverkehrbringen nach der Verordnung
(EWG) Nr. 2309/93 erteilt wurde. Daher gehört die Erteilung einer in einem Mitgliedstaat
beantragten neuen Genehmigung für das Inverkehrbringen von Insulin tierischen Ursprungs in
den Aufgabenbereich der zuständigen Behörden des betreffenden Mitgliedstaats.
4. Weitere Antwort der Kommission, eingegangen am 20. Februar 2009
Die Petition wurde 2003 zum ersten Mal eingereicht. Die Petentin, die an Diabetes leidet,
behauptet, dass gentechnisch hergestelltes Insulin in den vergangenen 20 Jahren weitgehend
Insulin tierischen Ursprungs auf dem Markt ersetzt hat. Viele Diabetes-Patienten brauchen
jedoch Insulin tierischen Ursprungs, da gentechnisch erzeugtes Insulin schwerwiegende
Nebenwirkungen haben kann. Die Petentin ersucht um Maßnahmen, damit tierisches Insulin
in Europa verfügbar ist.
2006 hat der Petitionsausschuss des EP die Prüfung der Petition wieder aufgenommen, da
neue Informationen eingegangen waren. In den zusätzlichen Informationen über die
Nebenwirkungen von gentechnisch hergestelltem Insulin, die von der Petentin am 29. Februar
2006 eingereicht wurden, wiederholt sie ihr ursprüngliches Ersuchen, das sie bereits in der
oben genannten Petition 1086/2003 formuliert hatte, Patienten in der Europäischen Union
Zugang zu Insulin tierischen Ursprungs zu ermöglichen.
Anmerkungen der Kommission
Wie bereits in der ursprünglichen Antwort der Kommission (2004) erklärt, darf ein
Arzneimittel in einem Mitgliedstaat erst dann in Verkehr gebracht werden, nachdem die
zuständige Behörde dieses Mitgliedstaates eine Genehmigung für das Inverkehrbringen
(gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 2001/83/EG) oder die Kommission nach der
Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (früher Verordnung (EWG) Nr. 2309/93) eine Genehmigung
erteilt hat.
Adlib Express Watermark
CM\771264DE.doc 3/3 PE353.687v02-00
DE
Die Mitgliedstaaten (bzw. im Interesse der Patienten auch die Europäische Kommission
(gemäß Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe b der Verordnung (EG) Nr. 726/2004)) können eine
Genehmigung für das Inverkehrbringen von Insulin tierischen Ursprungs nur dann erteilen,
wenn ein Antragsteller einen entsprechenden Antrag für eine solche Genehmigung gestellt
hat.
Um jedoch der Notwendigkeit der Beschaffung geeigneter Arzneimittel Rechnung zu tragen,
finden sich in den Arzneimittelvorschriften der Gemeinschaft mehrere Bestimmungen, die es
den Mitgliedstaaten erlauben, auch solche Produkte verfügbar zu machen, für die keine
Genehmigung für das Inverkehrbringen vorliegt.
Die Mitgliedstaaten können nach dem „Compassionate-Use“-Prinzip den Patienten in
besonderen Bedarfsfällen den Zugang zu einem Arzneimittel ermöglichen, das in ihrem
Hoheitsgebiet nicht zugelassen ist (Artikel 5 Absatz 1 der Richtlinie 2001/83/EG). Nach
Artikel 126a der Richtlinie 2001/83/EG kann ein Mitgliedstaat zudem das Inverkehrbringen
eines in einem anderen Mitgliedstaat zugelassenen Arzneimittels aus Gründen der
öffentlichen Gesundheit genehmigen.
Nach den der Kommission vorliegenden Informationen ist Insulin tierischen Ursprungs
momentan nur in zwei Ländern der Gemeinschaft zugelassen, im Vereinigten Königreich
(Hersteller Wockhardt UK Limited) und in Polen (Polfa Tarchomin).
Schlussfolgerung
Insulin tierischen Ursprungs ist nach den der Kommission zugänglichen Informationen
gegenwärtig in zwei Mitgliedstaaten zugelassen. Wenn dieses Arzneimittel zur Behandlung
von Patienten in anderen Mitgliedstaaten erforderlich ist, können die nationalen Behörden auf
die in den Rechtsvorschriften vorgesehenen Mechanismen zurückgreifen, um es verfügbar zu
machen.
Jetzt sind die Verantwortlichen in Berlin dran -Umsetzung der Vorgaben des EU-Parlamentes !
Bei Verzug oder Mißachtung sollte ein Bußgeld erhoben werden !
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peter
Rang: Gastam 19.06.2009 10:05:03
wo ist da ein grund hier rumzuschreien anke,
genau diese mitteilung stand hier schon vor wochen.
nur hast du mal wieder nichts verstanden, da steht bei notwändigkeit ist es zugänglich zu machen, und genau
so und nicht anders war es auch schon vorher.
also hat sich überhaupt nichts geändert jedenfalls für dich. und für alle die schon bisher ti benutzen auch nicht.
von peter -
c
Rang: Gastam 19.06.2009 10:22:21
Bitte nicht weiter kommentieren, lasst den Thread BITTE "verrecken". -
kai3
Rang: Gast -
commodus
Rang: Gastam 19.06.2009 21:18:50
Das krasse an Anke Schluckmichdumm ist: irgendwann, wenn die Menschheit längst nicht mehr existiert, werden vielleicht mal Aliens auf der Erde landen, ihren Schrott lesen und denken wir waren alle so :0))))
... dann gut Nacht... von commodus -
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Rang: Gastam 20.06.2009 08:24:35
Wie lange wollt ihr euch eigentlich noch verarschen lassen - von Ärzten,Pharmaindustrie und andern ?
Wer sich so verhält wie ihr hat es nicht anders verdient als er auf die Schnauze fällt ! -
Oh Anke
Rang: Gastam 20.06.2009 08:38:49
Besser auf die Schnautze als auf den ganzen Kopf wie Du gefallen. :) von Oh Anke -
Prof. Dr. Eugen Griffmich
Rang: Gastam 22.06.2009 15:01:40
Bitte entschuldigen Sie, es war ein Versehen. Der Zivilersatzdienstleistende hat leider den PC-Raum unverschlossen gelassen und die Medkationen etwas (KAlle) wirrsch gesetzt.. So, Frau Anke, es wird Zeit für unsere Kochsal...äh..Insulinspritze...und fein das Türchen hinter uns zu....also nochmals ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass Frau Anke wieder mal entwischt ist...wir haben die Absicht, ihr zur Unterhaltung zwei kleine Wellensittiche ins Zimmer zu geben, robuste kleine Tierchen, weiblich, versteht sich, damit sie denen nicht auch auf den Sack gehen kann. von Prof. Dr. Eugen Griffmich -
Kalle Wirsch
Rang: Gastam 22.06.2009 16:30:38
Das wird interessant! Anke, auch unter dem Pseudonym "Katzenfrau" bekannt, hat der Stubentiger mehrere und Vögeln + Katzen vertragen sich selten... von Kalle Wirsch -
Prod. Dr. Eugen Griffmich
Rang: Gastam 22.06.2009 16:44:07
Sehr geehrter Herr Wirrsch, vielleicht machten Sie sich erbötig und übernehme eine der noch unbesetzte Wachdienste auf Station? von Prod. Dr. Eugen Griffmich -
Kalle Wirsch
Rang: Gastam 22.06.2009 20:36:58
Dazu müsste man mich aus meiner Zelle lassen, da ich da ja lt. Anke bin (pisageschädigter Depp!). von Kalle Wirsch -
donnerwetter
Rang: Gastam 22.06.2009 21:29:20
ist der dämliche turm nun doch umgefallen, und du hast mit anke im arm druntergelegen, du ärmster hat sie sich sehr gewehrt? werde für sie eine leere insulinampulle in den müll werfen. von donnerwetter -
Prof. Dr. Eugen Griffmich
Rang: Gastam 23.06.2009 09:37:27
Also Herr Wirrsch, das ließe sich einrichten mit dem Zimmer offen lassen. Ich habe heute Morgen mit der Putzfrau geschlaf.. ähh kommuniziert, und sie hat mir dafür Kittel und Kopftuch überlassen und eine Perücke mit blonden Zöpfen. Würde Ihnen das schon weiterhelfen?? Den Putzwagen dürften Sie sich auch ausleihen.
Aber wie sähe der Plan weiter aus, sehr geehrter Herr Wirrsch. Und ich habe grad Doppeldienst. von Prof. Dr. Eugen Griffmich -
Hawkeye
Rang: Gastam 23.06.2009 12:45:14
Ist das die Auswirkung von tierischem Insulin??????????????????????????
Oder liegt an zuviel Alk in der Vergangenheit?
Oder drücken die Fettzellen auf´s Gehirn????
Muß ich wenn mir mein Doc T-Insulin verschreibt schreiend die Praxis verlassen?
BRRRRRRR! welche Vorstellung. -
jkhlgi
Rang: Gastam 24.06.2009 17:51:49
"Dr. Ernst von Kriegstein am Paul-Gerhard-Stift in Wittenberg führt die Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung auf den Medikamenten- wechsel zurück. „Aus meiner Sicht ist es so, dass ein Teil der Patienten das Humaninsulin nicht SO GUT verträgt, aber das Warum ist noch ungeklärt“, sagt von Kriegstein. „Man weiß,
dass Schweineinsulin eher fettlöslich ist und Humaninsulin eher wasserlöslich. Das könnte unterschiedliche Auswirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke haben. Aber vielleicht kennen wir die Mechanismen gar nicht genau“. Zwar schicken die Arzneimittelhersteller das Humaninsulin NICHT ungeprüft auf den Markt, aber die üblichen
Forschungsserien könnten kaum Licht in das Dunkel dieses speziellen Problems bringen, kritisiert von Kriegstein: „Bei 1000 Probanden haben Sie vielleicht NICHT MAL EINEN mit einer Unverträglichkeit dabei“ (> 0,1%). Für eine Lobby zu wenige. Tatsächlich wird die Gruppe der Betroffenen in Deutschland auf etwa 500 (oder 700??) geschätzt ..." (aus http://www.modernes-tierisches-insulin.de)
Darüber sollte man mal nachdenken...
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peter
Rang: Gastam 24.06.2009 19:17:08
schon wieder quark,
falls du noch ganz wenig nachdenken kannst,
frage dich doch einfach mal, weshalb die menschen menschliches , und die schweine schweine-insulin produzieren, und welches dann das richtige für menschen ist.
und lass uns endlich mal mit irgendwelchen aussagen von senilen alten leuten in frieden, die dann auch noch sagen sie wissen garnichts.- das ist zwar nichts neues
deshalb gibt es ja selbsthilfegruppen, und foren. von peter -
hfjgutzr
Rang: Gastam 24.06.2009 20:05:43
". Die Blutzuckerwerte des nicht gut eingestellten Diabetikers schwanken zwischen Unterzuckerung und Überzuckerung. Es ist oft schwer, den richtigen Weg zu finden. Die ständig notwendige Gegenregulation erschöpfe sich beim Diabetiker rascher, meint der englische Pathologe John Pickup. Zuckerkranke, die schon viele Jahre an einem insulinbedürftigen Diabetes leiden, würden häufiger mit den Problemen einer unbemerkten Hypoglykämie konfrontiert, ganz UNABHÄNGIG von der Herkunft des Insulins. Der Schweizer Diabetologe Arthur Teuscher bleibt bei seiner Feststellung, daß die unbemerkte Hypoglykämie mit ihren vorwiegend zentralnervösen Störungen durch eine Neuroglykopenie, einen Zuckermangel im Nervensystem, bedingt sei. „Natürlich ist Humaninsulin NICHT DER EINZIGE Risikofaktor. Auch die oft sehr straffe Insulineinstellung beim Diabetiker spielt eine Rolle", erklärt er. In der Bundesrepublik vertrauen rund 400 000 Diabetiker dem Humaninsulin. Das Präparat konnte so erfolgreich die hochgereinigten Ihsuline von Schweinen oder Rindern verdrängen, weil das Humaninsulinmolekül dem natürlichen menschlichen Insulin ähnlicher als das tierische ist und daher auch seltener allergische Reaktionen hervorruft. In der Schweiz müssen nach Arthur Teuscher „zehn Prozent aller mit Humaninsulin behandelten Diabetiker mit einer Unterzuckerung ohne Warnsignale rechnen". Edwin A. Gale vom Londoner St. Bartholomew Hospital vermag zwar in der Verwendung von Humaninsulin nur in seltenen Fällen einen Vorteil erkennen, sieht ABER KEINEN GRUND, generell zum Schweineinsulin zurückzukehren. Das ist wohl auch kaum mehr möglich, denn nach Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation sollen im nächsten Jahrtausend zwar nicht die Schweine knapp, aber der Verbrauch durch die steigende Zahl insulinabhängiger Diabetiker größer werden. Mit der nötigen Vorsicht kann man auch mit dem Humaninsulin besser umgehen."
Genau so ist es!
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peter
Rang: Gastam 24.06.2009 21:18:27
danke für die zusammenfassung,
trotzdem muß angemerkt werden:
was interessiert mich die -meinung- eines schweizer diaberologen?
was interessiert mich die meinung eines englischen pathologen?
denn !! es sollte hinlänglich bekannt sein daß die therapie und die versorgung mit testsreifen, in den ländern völlig unterschiedlich sind.
natürlich können die schweizer keine vernünftige bz kurve fahren, denn ict mit eigenverantwortlich angepassten insulinmengen ist dort noch weitgehend unbekannt.
natürlich kommen in gb vermehrt hypos vor wenn die leute keine möglichkeit haben ihre insulinmengen anzupassen.
die sinnvolle ict ist ja auch ankes problem.
auch ob da jemand meint man sollte oder nicht ti bevorzugen, geht mir am a... vorbei, der soll sich um sein insulin kümmern ich mich um meines.
daher anke kümmere dich um dein insulin wir kümmern uns um unseres. von peter -
Anke
Rang: Gastam 25.06.2009 08:16:37
Es bleibt festzuhalten:
"Viele Diabetes-Patienten brauchen jedoch Insulin tierischen Ursprungs, da gentechnisch
erzeugtes Insulin schwerwiegende Nebenwirkungen haben kann. "
Es hat schwerwiegende Nebenwirkungen und diesen Umstand zu verleugnen oder gar zu verharmlosen ist kriminell!
Jeder DiabetikerIn kontrolliert seinen Bz,bloß da "Unbemerkte Hypoglykämien" unberechenbar und unvorhersehbar auftreten,ist dem DiabetikerIn keinerlei Schuld an diesem Umstand zuzuschieben.
Es liegt an der Substanz "Humaninsulin" !
Verminderte Hirnaktivität ist für das Überleben ein Fiasko und endet meist mit dem vorzeitigem Tod oder mit lebenslanger Schwerbehinderung.
Der BfArm sind seit Einführung Todesfälle durch "unbemerkte Hypoglykämien" bekannt und aktenkundig.
Bei diesem Hintergrund sollten die Verantwortlichen das Medikament vom Markt nehmen -alles andere ist kriminell da der Tod vieler Menschen billigend in Kauf genommen wird u.a. auch weil der "It's ouer profit" im Vordergrund steht! von Anke -
Tom
Rang: Gastam 25.06.2009 12:21:33
Oh Mann, sie ist wieder am PC. Peter, vergiss es, es hat keinen Sinn. 1. ist Anke bewiesenermaßen keine!!!! Diabetikerin und 2. hat die Frau mindestens 1 Riss in der Schüssel...Und keinen Boden im Hirn, auf den etwas fallen könnte..nur Sieb, fällt alles durch.
Ihre Ansichten über eine eigene website zu vermitteln, kann sie nicht, weil sie zu blöde ist, eine zu erstellen und sie WILL es auch gar nicht, weil sie genau weiß, dass das keine Sau interessiert. In Foren kann sie spammen und zumüllen. von Tom -
Daniela
Rang: Gastam 26.06.2009 00:28:34
Peter,
Du schriebst: "
frage dich doch einfach mal, weshalb die menschen menschliches , und die schweine schweine-insulin produzieren, und welches dann das richtige für menschen ist."
Das kann man so nicht betrachten, denn wir führen uns Insulin auf unnatürlichem Wege zu, das kann bedeuten, dass das Insulin strukturell anders ist wenn es im Blut / in den Zellen landet!
Außerdem ist biosynth. Humaninsulin nicht menschl. Insulin, gentech. HI mag zwar strukturell genauso aussehen, aber vor allem in der Reinheit dürfte es sich spätestens vom menschl. Insulin unterscheiden (glaubst Du auch, dass in einer Negerkusspackung Negerküsse enthalten sind?).
Wichtig ist die Klinik und die hat bereits in den Studien zur Zulassung gezeigt, dass es Unterschiede in der Hypoglykämiewahrnehmung zwischen TI und gentechn. HI gibt - an Nichtdiabetikern erprobt!!!!
Tom,
mag Anke sein, wie sie will, mich nervt das auch, aber wo ist bewiesen, dass sie keinen Diabetes hat?
Ich für meinen Teil werde bei der Wahrheit bleiben und dazu gehört auch, keinerlei Lügen oder Spekulationen über Anke zu verbreiten.
LG, Daniela
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Tom
Rang: Gastam 26.06.2009 10:50:16
Moin Danni,
du nimmst sie in Schutz? Das ehrt dich.
Ich nehme mir das Recht raus, ihr so zu begegnen, wie sie es tut.
Und deshalb behaupte ich, dass KEIN Einziger Diabetiker der Welt so diskutieren würde.
Ich habe IMMER sachlich mit ihr diskutiert mit dem Resultat, dass ich eines morgens von ihr hier als krimineller Schmierfink bezeichnet werde, NUR, weil ich ein Medikament nehme, Byetta, das sie nicht gut findet? Ich hab es 4 mal gelesen, weil ich dachte; was geht denn hier jetzt ab?
Vielleicht schreibt sie wirklich aus einer Klapse, wer weiß das? Aber glaubst du, die macht an der Grenze zum realen Leben halt und beschränkt sich mit ihrem Wahn auf das Internet? Vielleicht rennt die ja noch in Diadoc-Praxen und lässt dort im Wartezimmer ihren pathologischen Schwachsinn ab von wegen Mord und Tod.
Mit ihrem Auftreten hier dokumentiert sie auf jeden Fall eine psychische Erkrankung, dazu braucht man keinen Arzt. Ich hoffe, die Frau darf NICHT frei herum laufen. Ichhalte sie für unberechenbar, auch, wenn sie in vielen Dingen einfach nur blufft.
Ich wäre gern Anwalt und würde sie vertreten. Egal, wobei. Ich bräuchte keine weiteren Mandanten.
Mann sollte sie konsequent ignorieren (so, wie der Moderator das tut, leider)
Aber KANN und DARF man nicht, einfach aus Gründen der Schadensbegrenzung für Neudiabetiker, die den Anke-Schrott vielleich in ihrer Unsicherheit glauben..deshalb stelle ich in Frage, dass sie Diabetikerin ist. Vielleicht ist die als Kind mal in eine Jauchegrube oder in eine Insulinwanne gefallen...
von Tom -
@Tom
Rang: Gastam 26.06.2009 15:34:22
>>du nimmst sie in Schutz? Das ehrt dich. Ich nehme mir das Recht raus, ihr so zu begegnen, wie sie es tut. Und deshalb behaupte ich, dass KEIN Einziger Diabetiker der Welt so diskutieren würde."
falsch in vielerlei hinsicht - 1. nimmt sie daniela nicht in schutz, sondern weisst nur auf die wahrheit hin 2. wenn du meinst genau so wie anke reagieren zu müssen, bist die nicht die bohne "besser" 3.behauptungen sind eines, wissen etwas anderes! anke ist definitiv typ2 (wissen aus kontakt zu ihrem erstbehandelnden arzt - name + klinik hatte sie selbst angegeben), jedoch ist sie unfähig ihren diabetes richtig zu managen und ihr "erworbenes" medizinisches halbwissen + das unverständnis von gelesenem geben ihr den "rest". ihr impertinentes benehmen scheint genetisch bedingt zu sein - sie hat es in allen von ihr heimgesuchten foren an den tag gelegt. letzlich bleibe ich dabei: jedem das insulin, dass er verträgt (egal welches) und nie vergessen, dass anke die einzige ist, die ein verbot von hi will (weil sie hofft, so an ihr "excellentes" schweineinsulin zu kommen!). ausserdem reagiert sie immer falsch, da sie noch nie verstanden hat, was andere posten! von @Tom -
peter
Rang: Gastam 26.06.2009 15:34:27
hallo daniela,
wenn du die "studie" mit den paar gesunden meinst, die anke immer anführt, dann ist es keine studie sondern ein versuch(12 männeken geben keine studie)
die hypofaselei von anke ist sowieso völlig daneben,
unbestritten gibt es brittle dmler, so wie du einer bist, aber sie sind noch dünner gesät als die ti pflichtigen.
der rest ist wie anke nur zu blöde mit insulin umzugehen.
die allermeisten geschulten und intelligenten typ 1 haben fast keine hypos, und wenn "bemerken" sie dies rechtzeitig(trotz hi/ai) um rechtzeitig gegenzusteuern.
typ 2 haben eigentlich nur hypos durch irrtümer/fehler, oder wie anke durch blödheit.
daß ti lange zeit nicht besonders sauber war ist bekannt, wird ja erst in neuerer zeit chromatografisch gereinigt, wo aber hast du eine quelle daß hi/ai "nicht" sauber ist? von peter -
Daniela
Rang: Gastam 26.06.2009 23:24:44
Tom,
in Schutz nehme ich sie nicht, wurde bereits richtig dargestellt, ich lasse es jetzt so laufen und antworte ihr halt nicht mehr.
Peter,
ein Versuch ist gut, stimmt so nicht. Man hatte es vor Einführung schon gesehen, dass es Unterschiede gibt, zumindest darau hinweisen ist Pflicht des behandelnden Arztes, denn viele Diabetiker wurden halt mal eben umgestellt.
Sorry, aber ich bin Typ 1 und wenn ich mich nur eine Winzigkeit verrechne, lande ich in einer satten Hypo, mein Korrekturfaktor kann zwischen 1 IE für 100 mg/dl und 1 IE für 50 mg/dl schwanken - das ist tagesabhängig und unterliegt u.a. hormonellen Schwankungen. Habe gerade wieder so eine interessante Phase durchgemacht, 3 Tage extrem insulinempfindlich, niedrige Morgenwerte, dann 7 Tage extrem hohen BZ, kaum insulinempfindlich, dann wieder Hölle aufpassen..
Im Nachhinein war es ein Infekt, wenn Du aber eines morgens mit einen BZ-Wert aufwachst., den Dir Dein BZ-Messgerät nicht mehr anzeigen kann, was willst Du da managen, hau rein das Zeug und miss wie irre, irgendwann ist man völlig erschöpft und pennt ein, Restwirkung vom Insulin noch vorhanden, Gott sei Dank, dass ich TI spritze - ich wache damit bei Hypos nämlich auf - ist bei gentechn. HI/AI nicht der Fall.
Toll, wer einen kontinuierlichen BR-Bedarf hat, ich habe ihn nicht und muss oft genug mein Insulin auswürfeln..
LG, Daniela -
peter
Rang: Gastam 27.06.2009 00:37:52
das bestreitet ja auch niemand bei dir, nur bitte deine verhältnisse nicht auf andere übertragen, die allermeisten t1 haben nicht deine probleme, daß t 1 genauso(relativ) konstant wie t 2 fahren können, beweisen alle erfahrungsberichte zb von leuten die bei teupe waren, t 1 mit hba1c mit ner 5,x %, ohne hypos, also es geht.
zeigen auch viele sportler tw extremsportler(damit meine ich nicht den gewichthochheber. sondern maraton/triatlon. andere sportliche wie flashbang.
und anke ist lt ihrer aussage t2, und wenn sie wie des öfteren geschrieben auch mit ti hypos sich macht ist das dummheit weiter nichts. von peter -
dgfhrtz
Rang: Gastam 27.06.2009 18:19:05
>>Gott sei Dank, dass ich TI spritze - ich wache damit bei Hypos nämlich auf - ist bei gentechn. HI/AI nicht der Fall.<< es gibt aber genug, die mit ti auch bloss weiter schlafen (ich z.B -als ich's noch hatte) und/ oder die mit hi/ai aufwachen! soll aber keine diskussionsgrundlage zu ti vs. hi/ai sein, sondern nur ein hinweis (weil eben einer so und der andere so reagiert). zu anke müssen und brauchen wir uns tatsächlich keine gedanken zu machen. sie ist wie sie ist (auch wenn's jeden auf den docht geht), aber wir werden sie nicht ändern (wie kämen wir auch dazu!)