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Messstreifen für Typ 2?

  • Berger

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 18:43:45
    Hallo,
    seit Februar ist bei mir Diabetis Typ 2 bekannt.
    Ich bin männlich und 34 Jahre alt. Diabetis liegt bei mir in der Familie.

    Nach etlichen Tests und Gesprächen wurde mir ein Blutzuckermessgerät ausgehändgt, was ab Werk gerade mal 5 Teststreifen beinhaltet.
    Für weitere Teststreifen müsste der Typ genauer bestimmt werden wegen der Insulineigenproduktion.

    Nachdem alle Testdaten vorlagen hatte ich ein Infogespräch. Dort teilte man mir mit, da ich genügend Eigeninsulin prodziere und Tablette bekäme (Metformin und Glimepirid), würden mir keine Teststreifen für das Blutzuckermessgerät zustehen, da dies die Kasse nicht zahlen würde.

    Hat jemand ebenfalls diese Erfahrung gemacht? Wenn ja, was kann man machen oder muss ich mich damit abfinden?

    Ich bin der Meinung, trotz Umstellung der Ernährung sollte man dennoch Kontrolle haben, und das geht nur in Form von Blutzuckermessungen......

    Ich bin echt verwirrt und verzweifelt! Falls weitere Angaben benötigt werden, stehe ich gerne zur Verfügung.

    Danke schonmal im Voraus! von Berger
  • ich

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 19:35:47
    hallo
    ich bin auch seit einigen jahren typ 2
    und soweit ich weiß, auch aus erfahrung,stehen dir einmal im quartal 50 stück zu.
    ich bekomme die auch anstandslos vom arzt.
    wie sollst du auch deinen zucker sonst kontrollieren.
    ich hatte auch metformin und bin mittlerweile davon weg.
    ich esse kein brot und kartoffeln mehr, kuchen sowieso nicht.
    ich backe mir mein eigenes brot und liege konstant bei 6 langzeitzucker.

    martina
  • Berger

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 19:46:38
    Hallo Martina,
    vielen Dank für deine Nachricht.

    Ich bin zur Zeit in der Einstellungsphase, d. h. mein Langzeitwert ist immernoch viel zu hoch.
    Ich habe angefangen bei 10,9, Triglizeride bei 3600, Blutzuckerwert damals bei 252

    Jetzt bin ich beim Langzeitwert 8,4
    Triglizeride bei 300 und der Blutzuckerwert lag bei der letzten Messung bei 143.

    Mein Vater hat auch Diabetis, dieser sagte mir, das mir 90 Teststreifen im Quartal zustehen.

    Ist jemandem denn bekannt, ob sich kürzlich die Bestimmungen für die Teststreifen geändert haben? Denn dies teilte mir mein Arzt mit. Dieser Arzt ist Facharzt für Diabetis, und sogar einer der Besten unserer Stadt. Allerdings teilten dies seine Helferinnen mit.

    Mir wurden 50 Streifen verschrieben, dies sei aber nur einmalig gewesen sein, da angeblich die Krankenkassen dies nicht bezahlen würden, ich müsste mir diese Streifen selber kaufen. Allerdings würde es im EWrmessen des Arztes liegen die Streifen zu verschreiben, würde dies aber aus eigener Tasche zahlen müssen.

    Ich bin über diese Aussage etwas verwirrt! von Berger
  • peter

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 20:18:37
    bitte schreibe -diabetes-
    kein arzt bezahlt was aus eigener tasche.
    90 streifen gibt es gar nicht, nur 50/100/...
    mit metformin und glimepirid gibt es wirklich nur 50/quartal.
    "einstellungsphase" heißt überhaupt nichts, das ist ein schlagwort, wie lange willst du noch mit überhöhten werten rumlaufen?
    zielwert ist bz= 100mg/dl, 5,6mmol/l und hba1c <6,5%.
    streifen die nicht von der kk bezahlt werden bestellt man im netz(medizinfuchs) oder ev bei eb...
    50st/24e. mit 100st kömMTSt du bei sinnvoller nutzung übers quartal. du hast das contour, wenns dafür keine günstigen streifen gibt, laß dir ein anderes gerät schicken(nimm markengeräte)sind genauso kostenlos. von peter
  • berger

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 20:53:57
    also, selbst den längsten diabtiker dürfte klar sein, das die werte sich nicht von heute auf morgen ändern! selbst mein arzt ist mit der entwicklung sehr zufrieden, erfülle alle erwartungen früher als erwartet.

    dies konnte ich nur, weil mein vater mir ein gerät und teststreifen zur verfügung gestellt hat. somit konnte ich genau sehen wo ich lag!

    meine beraterin meinte, bis jahresende sollte der langzeitwert bei 6,5 liegen, ich will dies aber wesentlich früher schaffen. je früher, desto geringer die gefahr durch folgeschäden.

    dies mit den 90 teststreifen pro quartal hat mein vater auf der schulung in der kur erzählt bekommen, aber auch andere diabetiker bestätigten mir dies, deshalb verwundert mich die aussage der sprechstundenhelferin! und dies sollen die anweisungen des arztes sein....

    ich glaube, ich setze mich mal mit meiner krankenkasse in verbindung. ich will wegen falschens aussagen nicht meine gesundheit zusätzlich gefährden und will so auch verhindern, das ich spritzen muss.... von berger
  • hfjgtutz

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 21:12:39
    Kleiner Meßfreak? Was glaubst du eigentlich, was du bei OAD mit ständigem Gemesse erreichst? Da du immer die gleich Menge Medikamente nimmst, kannst du nur durch Dosierung der KH und körperl. Betätigung etwas bezgl. BZ erreichen und das auch nicht von heute auf morgen. Da hilft dir auch das Wissen um deinen BZ nicht viel. Somit reichen die verordneten 50Stk/Qu. allemal. Wenn du z.B. sogenannte BZ-Tagesprofile (10 Messungen/d) machst, reichen die für 5 Profile. Und die reichen für eine ordentliche Einstellung. Denk nur mal dran, wie früher die Diabetiker behandelt wurden: 1 Nüchternwert pro Monat bei festgelegter Medidosis (Insulin/OAD) und zur Einstellung ein paar Tagesprofile im KH und das hat auch funktioniert.
  • peter

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 21:27:23
    nur mal zu den 90, frage doch einfach mal in der apo nach ob es streifen in dieser packungsgröße überhaupt gibt. dann wirst du sehen daß da märchen verbreitet werden.
    so wie mein vorgänger schreibt vom messen wird absolut nichts besser, nur durch kh reduzierung und bewegung.
    von peter
  • berger

    Rang: Gast
    am 02.06.2009 22:26:03
    früher ist nicht heute! und jetzt macht den armen mann nicht so fertig...... möchte mal zu gerne wissen wie ihr euch gefühlt habt als ihr die diagnose diabetis gehört habt.....

    da habt ihr auch nicht alles gewusst......


    klar kann man du gesunde ernährung und kh reduktion eine menge erreichen! und außerdem hat er oben geschrieben, das er die teststreifen von seinem vater bekommen hat.........


    aber bitte bedenke wirklich die packungsgröße der teststreifen..... die meisten haben 50 streifen.........

    und falls du zu keinem ergebnis kommst, besuche einen anderen facharzt, der wird dir auch nicht mehr sagen können.... und die krankenkasse schiebt den schwarzen peter zum arzt.....
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 00:13:30
    Hallo

    Über die Empfehlungen von der KV für BZ Teststreifen gibt es ein Dokument wo alle KV's aufgelistet sind.

    Abrufbar unter:

    http://www.betanet.de/download/verordnung-blutzuckerteststreifen.pdf

    Hier steht alles klip und klar, ob man hiermit einverstanden ist, ist jeder selbst überlassen.

    Aber vergesse nicht wenn ein Artzt abweicht muss er dieses in Einzelfall medizinisch begründen ander kann er administrative Problemen bekommen.

    Hajo Janse

  • r

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 07:35:56
    Hallo berger,
    siehe in der Kassenärztlichen Vereinigung deines Bundeslandes nach, welche Anzahl von TS bei welcher Therapie genehmigt werden.
    Wie soll ein tablettenbehandelter Patient bei erhöhten Werten reagieren? Es macht bestimmt keinen Sinn, wenn du bei erhöhten Werten plötzlich eine halbe Tablette einmalig mehr nimmst! Bei insulinbehandelten macht eine Anpassung der Dosis Sinn (dies wird in der Schulung auch gelehrt), weil der Körper auf diese angepasste Insulinzufuhr reagiert.
    Als Tabelttenbehandelter Diabetiker würde ich nicht messen, auch nicht mit selbst gekauften TS. Das ist Sache des Arztes, da dieser auch die Tablettendosis anpasst.

    r
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 10:21:50
    Könnt Ihr mit einen kleinen Gefallen tun bitte? Das Wort Diabetes richtig schreiben?

    Jeder Patient bekommt genau soviel Teststreifen verordnet, wie der Arzt es in der Therapie für erforderlich hält. Punkt. Ende.

    Mach dir doch mal die Mühe, und gibt in dem linken Suchfenster das Wort Teststreifen ein, dann kannst du in Ruhe alle postings dazu lesen.
    Man soll so viel wie nötig messen.
    Wieviel Messungen nimmst du denn am Tag vor? Und WANN misst du?

    Man kann sich auch den Wolf messen...
    Und Messgeräte schickt dir JEDER Hersteller nach Anruf kostenlos innerhalb kurzer Zeit.
    Wenn du nachvollziehbar belegen kannst, dass dein BZ so sehr schwankt, dass du soundsoviel Messungen täglich durchführen musst, und das deinem Arzt belegst, wird er dir auch mehr verschreiben. Allerdings sehe ich bei dir keinen großen Sinn für zahlreiche Messungen.
    Und ich bin auch nicht der Meinung, dass manunbedingt dann die Tabletten angleichen oder anpassen muss, sondern umgekehrt, die Fressalien. Isst du denn genauso weiter wie vor der Diagnosestellung und hoffst, die Tabletten werden es schon richten?
    WARUM misst du deinen BZ? Und was ziehst du aus den gemessenen Werten für Schlussfolgerungen?

    von Carlos
  • Berger

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 13:31:07
    Hallo Carlos,

    seit der Diagnose habe ich die Ernährung komplett umgestellt.

    Vorher hatte ich Eistee in Mengen getrunken, heute trinke ich NUR Mineralwasser.

    Gegessen habe ich vorher eigendlich nicht so schlimm, auch schon da habe ich viel Obst und Gemüse gegessen. Allerdings waren es die Mengen.
    Heute esse ich zum Frühstücke zwei Scheiben Knäckebrot mit Frischkäse, Schnittlauch un Radischen. Kostengünstig und lecker. Zwsichendurch mal einen Apfel oder einen Diätjoghurt.
    Mittags esse ich meist Geflügel oder mal eine Gemüsepfanne.
    Zu dem Geflügel dann zwei Kartoffeln und Gemüse.
    Abends dann esse ich zwei Scheiben Vollkornbrot mit Geflügelaufschnitt.
    Hört sich nicht gerade variabel an, aber ich habe es so optimiert, das es lecker ist und auch kostengünstig.

    Als die Diagnose kam, hatte anfangs 3x täglich gemessen, auch zu unterschiedlichen Zeiten. So konnte sich mein Hausarzt und der Facharzt ein Bild machen. Und da hatte sich gezeigt, das der Wert anfangs von 150 bis fast 400 sprang. Darauf hatt der Arzt keine Erklärung, fand aber meine Vorgehensweise gut, weil er so sehen konnte wie sich mein Blutzucker verhält. Und man hat auch gesehen, wie sich der Zucker langsam eingependelt hat.

    Heute messe ich nur noch 1x am Tag. Wenn überhaupt. Ich lasse auch mal ein par Tage verstreichen. Aber dadurch habe ich die Kontrolle und vor allem die Gewissheit, das ich auf dem richtigen Wege bin.
    Mein Blutzucker ist dank der Ernährungsumstellung und der Tabletten konstant zwischen 100 - 110.

    OHNE die Teststreifen würde ich dunkeln tappen! BASTA! Meine Gesundheit ist mir nun mal wichtig, habe schon mehrfach gesundheitliche schwere Probleme gehabt, und wenn man diese überstanden hat, dann weiß man, das man lieber ein zwei mal mehr kontrolliert und aufpasst, als wenn man es vernachlässigt! von Berger
  • CArlos

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 14:08:48
    Das klingt doch super. Es bleibt bei der Begründung des Arztes gegenüber der KK, ob die motzen oder nicht. von CArlos
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 16:06:36
    Hallo Mister Berger,

    ich gebe dir recht, dass du nicht ohne Teststreifen im Dunkeln tappen solltest. Wenn alle deine Versuche beim Doc fehlschlagen, dann musst du eben selber in die Tasche greifen. Nach deinen Beschreibungen müsstest du so wie ich mit 50 Streifen im Quartal auskommen. Damit hält sich er Aufwand ja einigermaßen in Grenzen.

    Den Satz &#8222;Mein BZ ist .... konstant zwischen 100 - 110&#8220; kaufe ich dir nicht ab. Misst du wirklich zu den richtigen Zeiten? Richtig in Bewegung ist der BZ in den zwei Stunden nach dem Essen, deshalb solltest du 1h und 2h nach den Mahlzeiten messen. Das kann du wahrscheinlich auf die 1h-Messung reduzieren, weil du schnell rausbekommst, wie sich der BZ in der 2. Stunde verhält. Wenn dir deine Gesundheit viel wert ist, dann sollte du dir als Ziel die 140-120-100 nach 1-2-3 h setzen.

    Alles Gute, Rainer
  • Tom

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 16:47:06
    Zitata:Dieser Arzt ist Facharzt für Diabetis, und sogar einer der Besten unserer Stadt. Allerdings teilten dies seine Helferinnen mit.
    Zitatende.
    Versteh ich nicht. Wieso diskutierst du das mit dem Vorzimmerschwestern aus? Die haben doch überhaupt keine Entscheidungsbefugnis. Dann kannst du es auch gleich mit dem Bäcker besprechen...sorry.
    Ich muss Rainer zustimmen...deshalb die Frage. WANN am Tag misst du in bezug auf die Mahlzeiten? ich glaube nämlich auch, du misst mal, wenn es dir so is..
    von Tom
  • Berger

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 17:05:42
    Also, das mit den Vorzimmerdamen bleibt mir nichts anderes übrig, da ich ansonsten einen Termin benötigen würde, und dieser dauert so ca. 4-6 Wochen. Das ist mir definitiv zu lange. Ich war Gestern beim Arzt, und habe diese auf Nachdruck bekommen, da ich darauf bestanden habe, das diese sich umgehend mit dem Arzt beraten. Und dann gab es EINMALIG die Teststreifen.

    Messen tu ich schon nach einem Muster. Ich messe ja nicht an einem Tag komplett durch, dann würden die Streifen ja fix weg sein.

    Mal messe ich Morgens nach dem Aufstehen, dann messe ich einmal nach dem Essen (2 Std. später), bin dann aber auch in Bewegung. Dann messe ich den BZ kurz vor dem Bett gehen. Auch wurde mir vom Arzt geraten, auch mal in der Nacht zu messen.

    Dies schreibe ich dann auf und zeige die Ergebnisse dem Arzt.

    Die Werte von 100 - 110 habe ich auch seit kurzem, seitdem ich Morgens und Abends jeweils eine 1000 mg Metformin nehme und Morgens die Glimepirid (1 mg) nehme.

    Ich bin ja noch komplett im Anfangsstadium und experimentiere rum wie es am besten geht.
    Vermeiden will ich natürlich das Spritzen!

    Und bisher bin ich auf dem besten Weg. Meine Ernährung stimmt, mein Gewicht reduziert sich auch, meine Tagesabläufe werden immer besser und eingespielter. von Berger
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 03.06.2009 18:04:08
    Wenn du 2 Stunden nach dem Essen bei 100-110 liegst, dann passen deine Medis sehr gut zu deinem Essen. Nimm dir jetzt noch den 1h-Wert vor - wenn der meistens unter 140 liegt, dann kannst du weiter so machen. Du musst dann auch nur noch manchmal stichprobenweise messen, am besten den 1h-Wert. Wechsle dabei zwischen Frühstück, Mittag- und Abendessen ab und kontrolliere reihum, dann reichen Streifen recht lange.

    Die anderen Werte früh und abends sind zwar mal interessant, die werden sich aber nicht groß ändern - spar dir die Streifen.

    Rainer
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 04.06.2009 14:59:09
    Man kann auf einen Telefontermin bestehen bei JEDEM Arzt. von Carlos
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 07.06.2009 15:22:33
    glimepirid ist ein sulfonharnstoff, welches nicht jedem behagt, da es die bauchspeicheldrüse ausquetscht. frage deinen arzt am nächsten termin nach byetta, welches zu metformin gespritzt werden kann. ein weiteres mittel währe actos.

    beim INSULINER verlag insuliner.de gibt es optische teststreifen für etwas über 10 euro je 50 stk. die kann man halbieren, was dir erlaubern würde etwas öfters zu messen. ich glaube, die nehmen auch rezepte.

    ich persöhnlich stehe auf dem punkt, daß es kein "überflüssiges" messen gibt, sowohl langfristig, als auch bei neuem. von thomas2002
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 15.06.2009 14:32:35
    Zitat:glimepirid ist ein sulfonharnstoff, welches nicht jedem behagt, da es die bauchspeicheldrüse ausquetscht.Ende,

    bitte entschuldige, Thomas, aber das ist ein typischer gern genommener KlischeeSatz und nicht richtig, weil nicht allgemeinzutreffend. Es KANN dazu kommen, dass die BSD erschöpft wird, MUSS aber nicht.
    In der diabetologischen Praxis wird auch die Einahme von Glimepirid labortechnisch begleitet. ich nehme Glimepirid schon einige Jahre und meine BSD hat keinerlei Schaden genommen. von Carlos