Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Nicht über 140. Gilt das für plasmakalibrierte Geräte?

  • Rieke

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 02:24:07
    Hallo allerseits,

    ich habe jetzt lange und viel zu meinem Thema gelesen, aber würde mich gerne doch rückversichern.

    Meine Nüchternwerte sind gut, immer um die 80, allerdings nach dem Essen gibt es Ausreißer. Vor allem nach Getreide (Haferflocken z.B. geht es schon mal kurzzeitig bis 160 hoch). Nach 2 Stunden ist es dann auch wieder unter 100. Ich bin mit meinen BZ-Werten laut Arzt aber nicht behandlungsbedürftig. HBA1c war 5,1. Ich möchte es jetzt in Eigenregie in die Hand nehmen und mittels Messgerät herauszufinden, welche Ermährung zukünftig für meinen BZ am besten ist, um diese Spitzen nach dem Essen zu vermeiden!

    Es wird hier immer wieder empfohlen, dass man nie höher als 140 kommen soll (nach dem Essen) und spätestens 2 Stunden später wieder unter 100 sein soll.

    Ich hatte bisher ein Leihgerät, das alte Contour, das wohl noch nicht plasmakalibriert war. Habe mir sagen lassen, seit ca. 1 Jahr gibt es nur noch plasmakalibrierte Geräte, deren Wert höher angezeigt wird. Möchte mir jetzt selbst ein Meßgerät zulegen. Für mich als Neuling ist das alles ziemlich undurchschaubar. Noch.

    Meine Frage also:
    Beziehen sich diese Empfehlungen 140-120-100 nun auf diese plasmakalibrierten Geräte?

    Danke in die Runde für Eure Hilfe!
    Rieke
  • Gast

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 08:51:25
    nach mm solltest du den wert als empfehlung und weiter nichts sehen.
    die bz geräte unterschiedlicher hersteller würden dir bei 140 echt, 110 bist 170 anzeigen dürfen und viele tun dies auch. auf deutsch der normale zugelassene fehler +-20% ist höher als der unterschied zwischen vollblut und plasmawert. grundsätzlich ist der plasmawert ca 10% höher als der vollblutwert.(theoretisch) in der praxis sieht das zt völlig anders aus,
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 26.01.2013 09:58:02
    Moin Rieke,

    mit etwas Englisch findest Du hier zum gesunden Blutzucker zusammen getragen, allem voran den Stand, wie er seit seinem Vortrag 2006 in Kopenhagen auf der Konferenz der EASD (Europäische Diabetes-Fachgesellschaften) Standard ist.

    Die max 140-120-100mg/dl 1-2-3 Stunden nach jedem Essen ist mein Mantra für Menschen mit Diabetes.

    Bisdann, Jürgen
    Bearbeitet von User am 26.01.2013 09:58:34. Grund: Nicht angegeben
  • Gast

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 12:44:15
    dagegen ist nichts einzuwenden, vor allem da die fragerin dies einhält.
    nur sollte man sich nicht irre machen lassen, zb das Wellion CALLA, zeigt wenn alle anderen rund 140 anzeigen immer 20 mehr.
    zur fragerin, wenn du bisher mit dem normalen alten contour(vollblut) oder dem neueren contour(plasma)die es beide nicht mehr gibt, gut klargelommen bist
    solltest du einfach mal bei bayer anrufen und dir das contour next schicken lassen, schon wegen der kontinuität. und die werte stimmen gut überein. zb contour(vollblut)86, contour next(plasma) 91. also praktisch der gleiche wert.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 13:57:26
    Hallo,

    danke Euch für Eure Antworten.
    Es stimmt, dass die erlaubte Fehlerquote oft zu ziemlichen Differenzen führt. Habe darüber nun auch mit der Freundin, die mir ihr ausgedientes Contour (Vollblut) gegeben hat, gesprochen. Sie benutzt jetzt dieses Contour XT und ich habe nun mehrere Vergleichmessungen immer aus demselben Blutstropfen gemacht.

    Gast schrieb:
    .......dir das contour next schicken lassen, schon wegen der kontinuität. und die werte stimmen gut überein. zb contour(vollblut)86, contour next(plasma) 91. also praktisch der gleiche wert.



    Das war bei mir (leider) ganz anders! (??)
    Contour (Vollblut) zeigte 132
    Contour XT (Plasma) 160 !! WOW, Schreck.
    Das war nach einem Essen.

    Contour (Vollblut) 146
    Contour XT (Plasma) 179 !! Schock.
    Das war nach einer Testmahlzeit Haferflocken.

    Heute morgen dann nüchtern:
    Contour (Vollblut) 81
    Contour XT (Plasma) 109

    Kommt mir so vor als ob die 11-15% Erhöhung durch Plasma und die erlaubten Fehlerprozente gleichzeitig voll zugeschlagen haben. Wie kann es sonst zu so einem Unterschied kommen.


    @ Jürgen:
    Auch wenn Deine Empfehlung 140-120-100mg/dl 1-2-3 Stunden sich an Diabetiker richtet, so sollte man doch auch als Nicht-Diabetiker angeblich nie über 140 kommen. So habe ich es verstanden. Und da ich auf bestimmte Lebensmittel, wie eben z.B. Haferflocken, Hirse o.ö. eine Spitze von bis zu 180 (nach dem Contour Plasma jedenfalls) erreiche, sollte ich da vielleicht doch aufpassen. Auch wenn dieser hohe Wert nur kurz anhält. Scheint nicht ganz gesund zu sein.

    Die Aussage "With that in mind we are safe saying that normal people do not go over 140 mg/dl ever and are only rarely (4.4% of the time in this study) over 120 mg/dl--no matter what they eat."
    bezieht sie sich die nun auf die Plasma-Werte?

    Also, mein Verständnis-Problem bei der ganzen Sache:
    Mit dem Contour (Vollblut) könnte ich mich immer ganz entspannt zurücklegen, da sieht es gut aus.
    Mit den Contour XT (Plasma) habe ich deutlich höhere Werte, nach dem Essen bis zu 180 Ausreißer und sollte wohl korrigierend eingreifen!

    Wonach richte ich mich nun?? Was für einen Sinn macht ein Wert 140 als Empfehlung, wenn ich (wie Gast geschrieben hat) theoretisch dann einen Wert zwischen 110 und 180 haben könnte??? Das ist doch ein himmelweiter Unterschied! Nach welchem Grenzwert soll ich gehen, wenn ich zukünftig das Contour XT (Plasma) verwenden sollte? 140 plus 15% ?? Das hieße, bei plasmakalibrierten Geräten dann max. 160?

    Ich hoffe, ich konnte mein Dilemma einigermaßen mit Worten rüberbringen.
    Bin echt total verwirrt! Will aber etwas tun und nicht warten, bis ich vielleicht dann mal auch beim Arzt "diagnosereif" bin.

    Danke nochmals!
    Rieke
  • Gast

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 14:02:15
    Hallo Rieke,

    ganz ehrlich: mach dich nicht verrückt. Du hast bei diesen Werten keinen Diabetes, noch nichtmal annähernd. Ich habe bei Gesunden schon des öfteren Werte an die 160 nach dem Essen gemessen, das ist also normal. Warum redest du dir eine Krankheit ein, die du nicht hast? Sei froh, dass du gesund bist, Krankheiten kommen noch früh genug. :-)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 15:54:09
    Hallo Gast,

    danke für Deine Beruhigung!

    Ich bin unruhig geworden, weil angeblich ein Gesunder auch nach KH-reicher Mahlzeit nicht über 140 kommt und wenn das so ist, immer eine Störung vorliegen soll, z.B. zu schwache Insulinantwort, daher kämen dann Werte bis 160 etc. Und ich höre immer, dass es nicht nur nach dem Nüchternwert geht, sondern besonders die Spitzne nach dem Essen ungut sein sollen.

    Ich möchte mir natürlich keine Krankheit einreden, aber wenn eine Glukosetoleranzstörung da ist, weil die Werte nach dem Essen ziemlich hochgehen, will ich einfach gegensteuern. Zwei Schwestern meiner Mutter haben Diabetes.

    Übrigens habe ich komischerweise nach Schokolade viel bessere Werte als z.B. nach Haferflocken.

    Ein herzlicher Gruß
    Rieke

    Gast schrieb:
    Hallo Rieke,

    ganz ehrlich: mach dich nicht verrückt. Du hast bei diesen Werten keinen Diabetes, noch nichtmal annähernd. Ich habe bei Gesunden schon des öfteren Werte an die 160 nach dem Essen gemessen, das ist also normal. Warum redest du dir eine Krankheit ein, die du nicht hast? Sei froh, dass du gesund bist, Krankheiten kommen noch früh genug. :-)



  • Gast

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 19:39:29
    daß man nach schokolade bessere werte hat ist nicht komisch, sondern bei allen so.
    getreide also auch hafer ist stärke und stärke wird durch amylase zu glucose 100%,
    in schokolade ist zucker, der besteht aus 50/50 glucose fructose. und gerade schokolade wirkt auch recht langsam.
  • Rieke

    Rang: Gast
    am 26.01.2013 20:50:05
    Gast schrieb:
    daß man nach schokolade bessere werte hat ist nicht komisch, sondern bei allen so.
    getreide also auch hafer ist stärke und stärke wird durch amylase zu glucose 100%,
    in schokolade ist zucker, der besteht aus 50/50 glucose fructose. und gerade schokolade wirkt auch recht langsam.



    Ich dachte immer, das gilt nur für dunkle Schokolade, ab 80% aufwärts.
    Ich wunderte mich, dass ich" helle Milchschokolade" auch gut vertrage.
    Wieder etwas dazu gelernt :-)



  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 27.01.2013 10:04:55
    Daß Schokolade weitaus langsamer wirkt als z.B. Traubenzucker, liegt an ihrem Fettgehalt. Vielleicht solltest du mal unter dem Stichwort "glykämischer Index" googeln.

    Am Rande bemerkt: Ich kennen keinen Nicht-Diabetiker, der seinen BZ nach dem Essen mißt oder überhaupt mißt. Sinnvoll fände ich gelegentliche Messung nur dann vernünftig, wenn eine familiäre Belastung vorliegt.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.01.2013 11:40:35
    so wie ich das gelesen habe liegt eine familiäre belastung vor.
    und das mit dem fatt steht auf recht schmalen füßen, pommes und bratkartoffeln sind fett und hauen trotzdem recht schnell rein.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 27.01.2013 12:52:43
    Selbst wenn eine familiäre Belastung vorliegt muss man nicht mehrmals täglich messen. Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil. Ist aber nur meine Meinung. Sich so dermaßen verrückt zu machen ist sicherlich übertrieben.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 27.01.2013 14:40:36
    Gast schrieb:
    so wie ich das gelesen habe liegt eine familiäre belastung vor.
    und das mit dem fatt steht auf recht schmalen füßen, pommes und bratkartoffeln sind fett und hauen trotzdem recht schnell rein.



    Das mit dem Fett ist eine Tatsache, jedenfalls bei Schoko, Kuchen etc.
    Von Pommes und Bratkartoffeln verschlinge ich keine Riesenmengen, da hält sich der BZ Anstieg auch in Grenzen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 27.01.2013 14:44:32
    Gast schrieb:
    Selbst wenn eine familiäre Belastung vorliegt muss man nicht mehrmals täglich messen. Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil. Ist aber nur meine Meinung. Sich so dermaßen verrückt zu machen ist sicherlich übertrieben.



    Der Meinung bin ich auch, deswegen schrieb ich "gelegentlich". Leider gibt es momentan einen großen Diabetes-Hype. Die merkwürdigsten Symptome werden einer vermuteten Zuckerkrankheit zugeschrieben.
    Das kommt davon, wenn ständig der Diabetes als Lifestylekrankheit angeprangert wird, die Menschen verlieren jegliche Beziehung zur Realität und trauen sich kaum mehr zu essen und Zucker ist offenbar zur einer giftigen Substanz mutiert.
  • Rieke

    Rang: Gast
    am 27.01.2013 19:52:45
    Gast schrieb:
    SSich so dermaßen verrückt zu machen ist sicherlich übertrieben.



    Hallo nochmal,
    ich möchte richtig stellen, dass ich keinen hysterischen Hype um nichts mache und als Nicht-Diabetiker regelmäßig und mehrmals täglich nach dem Essen den BZ messe!! Ich habe vor 2 Wochen erstmals angefangen, eine Testreihe durchzuführen, um festzustellen, bei welchen Lebensmitteln mein BZ bis 160/180 hoch geht. Auslöser war ein grenzwertiges Ergebnis beim Betriebsarzt, danach Untersuchung bei HA. Ich habe nicht vor, diese BZ-Messungen beizubehalten. Ich glaube, das ging aus meinem ersten Beitrag auch hervor. Das könnte ich mir schon finanziell gar nicht leisten! Ich finde aber, wenn ungewöhnlich hohe Spitzen nach dem Essen auftreten und zudem familiäre Belastung da ist, schadet es sicher nichts, sich einmalig damit zu beschäftigen, welche Lebensmittel für einen persönlich offenbar am wenigsten verträglich sind und sich in seinen Ernährungsgewohnheiten anzupassen. Schließlich liest man, dass diese hohen BZ-Spitzen auch bei normalen Nüchtern-Werten nicht gesund sein sollen.

    Was spricht gegen eine derartige, einmalige Testaktion, dass Ihr Euch da dermaßen „wundert“?

    Rieke

     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 28.01.2013 09:13:37
    deine begründung und dein statement sind voll ok, besser mal getestet als plötzlich unangenehm überrascht, denn viele der sogenannten untüglichen zeichen für diabetes , sind nicht bei allen menschen sichtbar. daher laß dich nicht von deiner klaren linie abbringen.
    wenn nix ist ok besser gehts nicht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 17:11:04
    Gast schrieb:
    Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil.



    Der HbA1c kann durch Unterzuckerungswerte schon auch ein trügerisches Bild geben, da er ungesunde Spitzenwerte (postprandial) dann nicht abbildet. Leider messen immer noch viele Ärzte, auch Diabetologen, hohen Werten nach dem Essen nur wenig Bedeutung bei. Hauptsache Nüchternwert und HbA1c passen. Ist nicht das Wahre.


  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 17:19:41
    Richtig, deshalb wurde das Tagesprofil im gleichen Satz auch erwähnt...
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 29.01.2013 19:51:18
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Es reicht, einmal jährlich den HbA1c bestimmen zu lassen und vielleicht alle paar Monate mal ein Tagesprofil.



    Der HbA1c kann durch Unterzuckerungswerte schon auch ein trügerisches Bild geben, da er ungesunde Spitzenwerte (postprandial) dann nicht abbildet. Leider messen immer noch viele Ärzte, auch Diabetologen, hohen Werten nach dem Essen nur wenig Bedeutung bei. Hauptsache Nüchternwert und HbA1c passen. Ist nicht das Wahre.





    So häuig dürften Unterzuckerungen bei einem Nicht-Diabetiker nun auch wieder nicht sein.

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 29.01.2013 19:56:16
    Spitzen, die weniger als 2 Stunden anhalten, werden beim HBA1c mit an Sicherheit geltender Wahrscheinlichkeit nicht bewertet, und zwar Spitzen sowohl nach oben wie auch nach unten. Und Unterzuckerungen über mehr als 2 Stunden kommen bei Nicht-Diabetikern nur mit Nieren-Komplikationen oder Insulinom vor.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.01.2013 20:55:51
    hallo emm-jürgen, ich an riekes stelle würde jetzt fragen ihr habt jetzt so viele fachbegriffe
    erwähnt so nun schreibt mal dafür die erklärungen - ist zu lang für eine foren frage !.
    ich finde sie hat eine völlig gesunde und normale einstellung zu dem problem diabetes, ist bereit es zu testen ob ja/nein, ist (was selten ist weder aufgeregt, und trotzdem selbstkritisch) von dieser sorte könnten wir mehr gebrauchen.
    daher von mir ein --> alles richtig gemacht rieke .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 339
    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 30.01.2013 14:17:13
    Gast schrieb:
    hallo emm-jürgen, ich an riekes stelle würde jetzt fragen ihr habt jetzt so viele fachbegriffe
    erwähnt so nun schreibt mal dafür die erklärungen - ist zu lang für eine foren frage !.
    ich finde sie hat eine völlig gesunde und normale einstellung zu dem problem diabetes, ist bereit es zu testen ob ja/nein, ist (was selten ist weder aufgeregt, und trotzdem selbstkritisch) von dieser sorte könnten wir mehr gebrauchen.
    daher von mir ein --> alles richtig gemacht rieke .



    Mir ist jetzt nicht ganz klar, was du mit Fachbegriffen meinst, aber wir sind in einem Forum. Rückfragen sind erlaubt.
    Da du es schon erwähnst, ich würde mich sehr genau über Diabetes informieren und zwar aus möglichst vielen verschiedenen Quellen. Bei dem Unsinn, der heute über Diabetes verbreitet wird, muß man sich ein eigenes Bild machen. Man muß verstehen, worum es bei der Krankheit wirklich geht. Mit dem Internet ist das kein Problem, besonders Diabetiker-Foren sind sehr geeignet.
    Ich war in einer ähnlichen Situation wie Rieke und habe es so gemacht, allerdings war das damals weitaus schwieriger, so ganz ohne Internet.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 02.03.2013 17:04:05
    Un noch einmal.Wen der BZ nach dem essen öher als 140 ansteigt ist man definitiv NICHT mehr gesund.Ich habe mit zig Kollegen eine oGTT gemacht und 90% waren nach 2 Stunden wieder bei 90 angekommen und der 1 Stunden Wert war auch bei den meisten unter 140.Das ist gesund.Alles was darüber ist ist NICHT mehr gesund und wird irgendwann zum Diabetes.....den man aber soweit es geht noch herauszögern kan in dem man so isst dass die Werte unter 140 bleiben
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.