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Diabetes Typ 2 A - gibt es hier noch jemanden?
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Gast
Rang: Gastam 10.12.2013 12:38:39
Gast schrieb:
In einem anderen Forum, wo ich selbiges fragte, antwortete man mir, dass meine Denkensweise so korrekt ist.
Ich nehme ja jetzt aktuell gerade einfach ab, selbst wenn ich viel esse. Wie auch immer der ganz genaue Vorgang dafür sein mag - ist ja zu kompliziert.
Aber mit Metformin funktioniert das wieder alles besser in meinem Körper und so würden überschüssige Kohlenhydrate auch ansetzen.
Wenn das jetzt auch nicht richtig ist, rein theoretisch, dann weiß ich gar nicht ob selbst die Spezialisten sich da alle so einig sind?
Vielleicht habe ich ja auch zu viele Fragen auf einmal gestellt. Wie wäre es wenn mir einer erklären könnte warum ich abnehme, egal ob ich viel oder wenig esse?
Gibt es dafür eine logische Erklärung? Liegts überhaupt an der Diabetes/Insulinresistenz?
Du machst einen eklatanten Denkfehler:
Ja, man nimmt bei hohen BZ-Werten ab. Das ist so, weil bei Diabetes die Zellen keinen Zucker aufnehmen können und er im Blut bleibt (daher die hohen Werte). Also nimmt sich der Körper seine Energie aus den vorhandenen Reserven und man nimmt ab. Wenn man also seine BZ-Werte normalisieren kann, dann kann sich der Körper seine Energie da holen, wo er es auch sollte - nämlich aus den Zellen. Warum also sollte man daher mit normalen BZ-Werten zunehmen, vorausgesetzt man ernährt sich normal?
Das ist natürlich nur eine vereinfachte Darstellung, aber ich meine, sie sollte dir einleuchten.
Dieser Vorgang wird gelegentlich von diabetischen Teenagern genutzt, die sich zu dick finden. Sehr zum Leidwesen ihrer Eltern und ihrer Ärzte, denn was hohe BZ-Werte anrichten können, das sollte jeder Diabetiker wissen. Aber du bist ja offensichtlich kein Teenager mehr.
Noch etwas: Hör endlich auf, dir einzureden, du hättest eine ganz besondere Art von Diabetes, das ist blanker Unsinn. Übergewicht ist nämlich nicht die Ursache für Diabetes, auch wenn es ständig behauptet wird und auch viele Ärzte ins selbe Horn blasen.
Es ist auch der Grund dafür, daß du im Netz nicht über deinen "besonderen" Diabetes finden kannst, denn über etwas, das es nicht gibt, kann man nicht schreiben.
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Gast
Rang: Gastam 10.12.2013 13:10:02
danke e,
genau so hatte ich es gemeint, und die te ist recht "eigen"
in der meinug sie hätte diabetesbedingte beschwerden.
vor allem liest sie garnicht die erklärungen, sondern meint ihr würde auf den schlips getreten.
sie hat bz werte max 120- 140, bei ihrem jetzigen essen, "also"
leicht erhöhte bz werte , trotzdem wird praktisch alle glucose im blut stoffwechselmäßig mit hilfe von eigeninsulin verarbeitet, "denn" sonst wäre ihr bz höher mind über der nierenschwelle. und wenn sie jetzt metformin nimmt ändert sich "überhaupt nichts" im verstoffwechseln, nur der bz geht ev etwas runter (und bei metformin nicht weil es insulin ersetzt sondern weil es die leber daran hindert speicherglucose auszuwerfen)
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am 10.12.2013 13:12:28
Gast schrieb:
Ich hatte erst nach 1h gemessen, allerdings sagte man mir, der 2h Wert sei viel wichtiger und ausschlaggebender. Ich hab dann beides gemessen und nach 2h war der Wert immer höher als nach einer.
Hallo Jenny,
wie hoch waren denn die Werte und wie hoch sind dein HbA1c und der NBZ?
Wie dir auch andere schon geschrieben haben, nimmst du bei Diabetes allenfalls bei katastrophalen BZ-Werte ab. Die Insulinresistenz, die bei dir nachgewiesen wurde und bei Typ1-Diabetikern nicht besteht, sorgt im Normalfall dafür, dass man nur schwer abnimmt. Wenn du normale oder nur leicht erhöhte BZ-Werte hast, dann wirst du nach einer Ursache für die Gewichtsabnahme suchen müssen.
Ich würde trotzdem die Leber weiter beobachten, weil eine NAFLD sich an den Werten nur schwach zeigt. Lass deinen Doc wirklich mal die Leber im Ultraschall betrachten. Die nichtalkoholische Fettleber tritt nicht nur bei Übergewichtigen auf. Es ist bekannt, dass Insulinresistenz und nichtalkoholische Fettleber stark zusammenhängen. Nach neuesten Erkenntnissen ist die NAFL vermutlich zuerst da und bildet die Ursache für IR und Diabetes.
LG Rainer
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Jenny
Rang: Gastam 10.12.2013 17:48:22
Ich meinte ja wenn man über den Bedarf isst. Momentan könnte ich ja richtig kalorienreich essen und nehme ab statt zu.
Wenn der Körper wieder normal funzt, so würde man bei zu vielem Essen ja wieder zunehmen. So meinte ich das.
Dass wenn man normal isst, nicht zunimmt, erscheint mir mehr als logisch und war auch nicht die Frage.
Ich rede mir das doch gar nicht ein... Man sucht doch ganz automatisch nach "Leidensgenossen" und ein schlanker Typ2 unterscheidet sich nun mal von einem übergewichtigen Typ2. Und mein Diabetiker hat mich heut noch als "seltenes Phänomen" betitelt weil ich so schlank bin und dennoch Typ2 habe und nicht eins. Dennoch hat er mir gesagt, ich soll mich nicht als krank ansehen, sonder er meinte ich sollte die "Indianernatur" in mir erkennen... Etwas esoterisch, aber hatte doch Sinn nach seiner Erklärung.
So wie ich es gelesen habe, sind 80% aller Typ2 übergewichtig, und 20% schlank, aber nur 2% die schlank und unter 40 sind. Also ist das doch nicht weit verbreitet.
Mir ist schon klar, dass sich die Vorgänge im Körper nicht unterscheiden, aber dennoch gibt es nicht viele von meiner "Sorte". Ich wollte gerne Erfahrungsberichte lesen, aber es geht fast ständig immer nur ums Abnehmen - da kann ich aber leider nichts mit anfangen. Daher würde mich interessieren was andere so unternommen haben, wie sie gelebt haben etc.
Das mit dem Metformin hat sich übrigens erledigt, ich soll es erst mal mit Ernährungsumstellung und bissl Sport weiter versuchen. Meine Werte sind ja jetzt nicht soooo dramatisch.
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Jenny
Rang: Gastam 10.12.2013 18:10:18
Rainer schrieb:
Gast schrieb:
Ich hatte erst nach 1h gemessen, allerdings sagte man mir, der 2h Wert sei viel wichtiger und ausschlaggebender. Ich hab dann beides gemessen und nach 2h war der Wert immer höher als nach einer.
Hallo Jenny,
wie hoch waren denn die Werte und wie hoch sind dein HbA1c und der NBZ?
Wie dir auch andere schon geschrieben haben, nimmst du bei Diabetes allenfalls bei katastrophalen BZ-Werte ab. Die Insulinresistenz, die bei dir nachgewiesen wurde und bei Typ1-Diabetikern nicht besteht, sorgt im Normalfall dafür, dass man nur schwer abnimmt. Wenn du normale oder nur leicht erhöhte BZ-Werte hast, dann wirst du nach einer Ursache für die Gewichtsabnahme suchen müssen.
Ich würde trotzdem die Leber weiter beobachten, weil eine NAFLD sich an den Werten nur schwach zeigt. Lass deinen Doc wirklich mal die Leber im Ultraschall betrachten. Die nichtalkoholische Fettleber tritt nicht nur bei Übergewichtigen auf. Es ist bekannt, dass Insulinresistenz und nichtalkoholische Fettleber stark zusammenhängen. Nach neuesten Erkenntnissen ist die NAFL vermutlich zuerst da und bildet die Ursache für IR und Diabetes.
LG Rainer
Der letzte Langzeitwert lag bei 6,2. Ich hab die hohen Blutzuckerwerte aber erst seit ca. 1-2 Monaten. Das erste mal gemessen hatte ich am 5.11 wo ich einen zu hohen Blutzucker gemessen habe. Das war ja rein zufällig.
Meine Tochter wurde am 03.07 geboren und ab da bis zum 10.07 habe ich noch kontrolliert und meine Werte waren bestens, auch nach kohlenhydratreicher Mahlzeit.
Meine Nüchternwerte liegen seit November zwischen 120-140.
1h nach einer dreiviertel Tiefkühl-Pizza hatte ich 202 und 2h danach 245.
2h nach Chinesisches Buffet 259
2h nach Stück Kuchen 210
2h nach Schnitzel mit paar Pommes 245
2h nach Vollkorn-Nudeln 217
Bei 300 war ich noch nie. Also es sind glaube noch Werte wo andere sich drüber freuen würden, aber trotzdem sind sie ja zu hoch.
Wenn ich mich an 40KH pro Mahlzeit halte (außer Frühstück), sind die Werte gut. Je nach dem was ich esse. Toastbrot geht nicht so wirklich und Nudeln, Kartoffeln auch nicht. Reis ist okay, Pommes zB. auch (ist dann aber nur eine Hand voll).
So das war mal ein kleiner Auszug meiner Werte. Ich weiß jetzt nicht ob man das als leicht erhöht ansieht, kein Plan.
Heute beim Diabetologen waren alle Blutwerte bis auf die Zuckerwerte im grünen Bereich. Also Schilddrüse und Co. ist alles okay.
Er ist Vitamin-D Spezialist und der Wert war auch zu niedrig, aber eine Vitamin D Kur habe ich jetzt schon gemacht und wie es sich ausgewirkt hat, werde ich morgen erfahren.
Er hatte mir noch einen Insulinwert gezeigt, der war bei 3,3. Ich weiß leider die Bezeichnung nicht mehr. Aber er hat es erklärt, dass die "Kappen" des Insulins gemessen werden im Blut, weil das Insulin selbst nicht lange messbar ist. Aber an den Kappen kann man erkennen wie viel Insulin ausgeschüttet wurde.
Auf die Leber werde ich ihn mal ansprechen. -
Gast
Rang: Gastam 10.12.2013 19:07:11
hallo jenny, der wert 3,3 wäre das c-peptid, also noch genügend vorhanden.
bin auch ein schlanker diabetiker, wenn ich pizza esse bin ich bei 200, nach bewegung wieder auf 100.
als völlig normalgewichtiger wurde mir vom arzt empfohlen abzunehmen, habe unter mühen versucht
2 kg. wegzubekommen. es hat überhaupt nichts genützt. sich nur zu kasteien vermindert die lebensfreude enorm, das macht wiederum krank. disziplin und bewegung bewirkt wunder.
bin auch typ 2 seit 13 jahren noch ohne nebenwirkungen. diabetes ist keine krankheit nur eine
zu beherrschende störung. also keine panik... sonst wird man schnell auf die psychoschiene geschoben. -
Jenny
Rang: Gastam 10.12.2013 19:48:21
Gast schrieb:
hallo jenny, der wert 3,3 wäre das c-peptid, also noch genügend vorhanden.
bin auch ein schlanker diabetiker, wenn ich pizza esse bin ich bei 200, nach bewegung wieder auf 100.
als völlig normalgewichtiger wurde mir vom arzt empfohlen abzunehmen, habe unter mühen versucht
2 kg. wegzubekommen. es hat überhaupt nichts genützt. sich nur zu kasteien vermindert die lebensfreude enorm, das macht wiederum krank. disziplin und bewegung bewirkt wunder.
bin auch typ 2 seit 13 jahren noch ohne nebenwirkungen. diabetes ist keine krankheit nur eine
zu beherrschende störung. also keine panik... sonst wird man schnell auf die psychoschiene geschoben.
Ja genau so hieß dieser Wert!
Nun hab ich mich eben an die KHs gehalten, ein Wrap 14KH + paar Backofenpommes 19KH = 33KH
Wert nach 2h 221... Aber ich glaub ich bin auch ein bisschen krank, schon seit Tagen schlapp, Kopfschmerzen. Dann sind die Werte ja auch erhöht.
Aber ich denke Sport wird auch meine Lösung sein, ich mache ja echt gar nichts, außer den normalen Haushalt, Alltag als Alleinerziehende mit zwei kleinen Kindern.
Ich finde es jetzt auch nicht psychisch belastend dass ich Diabetes habe, aber ich muss mich erst noch umgewöhnen anders einzukaufen und natürlich KH-freier zu kochen. -
Gast
Rang: Gastam 11.12.2013 12:44:39
"Und mein Diabetiker hat mich heut noch als "seltenes Phänomen" betitelt weil ich so schlank bin und dennoch Typ2 habe und nicht eins."
Ob selten od. nicht ist unerheblich, es scheint ja ein Fakt zu sein das du Typ 2 hast. Wieso od. weshalb kann/muss dir egal sein. Du kannst es ja eh nicht ändern, auch nicht wenn du dich nackisch auf den Tisch stellst u. Hulahula tanzt. ^^
Es geht, so hat es mir meine Diabetesberaterin gesagt, nicht darum das du dich dem Diabetes anpasst. Es geht darum das die Therapie deinen Bedürfnissen angepasst wird.
Für den Vater eines Bekannten war die Diagnose "Diabetes" ein Weltuntergang, er versinkt jedes mal in Selbstmitleid wenn wir auf das Thema zu sprechen kommen u. er ist regelrecht geschockt wie ich mit meinem Diabetes so leicht umgehen kann.
"Aber ich denke Sport wird auch meine Lösung sein, ich mache ja echt gar nichts, außer den normalen Haushalt, Alltag als Alleinerziehende mit zwei kleinen Kindern."
Haushalt, Kids usw. ist vielleicht kein Hochleistungssport, dennoch eine Belastung die sich (mehr od. weniger) auf den BZ niederschlägt. Da "Sport" bei jedem anders auf den BZ wirkt, würde ich "seicht" beginnen u. den BZ öfters mal kontrollieren.
Anfangs (Ende September) habe ich mir auch den Kopp zerbrochen was für einen Diabetes Typ ich habe u. habe stundenlang im Internet geschaut auf was meine Blutwerte hindeuten - Der eine Wert hat auf Typ 1 hingedeutet, der andere auf Typ 2... Mittlerweile denke ich mir, das es im Endeffekt egal ist solange ich eine angemessene Therapie bekomme.
Da dein C-Peptid bei 3,3 liegt, er beim Typ 2 zunächst (durch die Insulinresistenz) erhöht ist u. der Referrenzbereich bei 0,8 bis 4,2ng/ml liegt, würde ich unterstellen das du das "Anfangsstadium" des Typ 2 überschritten hast bzw. dich nie ganz von der Schwangerschaftsdiabetes erholt hast od. vielleicht vorher schon was am "brodeln" war.
MfG
Poth -
Gast
Rang: Gastam 11.12.2013 15:07:57
ein c-peptidwert ohne den dazugehörenden bz ist völlig sinnlos. besser noch .
nüchtern bz zu c-peptid
kh +1,5h -- bz zu c-peptid.
denn bei normalem bz ist der insulinbedarf gering, damit auch die insulinausschüttung und damit der c-peptidwert.
mit kh steigt der bz damit die nötige insulinmenge und entsprechend die c-peptidmenge. -
Jenny
Rang: Gastam 11.12.2013 17:19:42
Gast schrieb:
"Und mein Diabetiker hat mich heut noch als "seltenes Phänomen" betitelt weil ich so schlank bin und dennoch Typ2 habe und nicht eins."
Ob selten od. nicht ist unerheblich, es scheint ja ein Fakt zu sein das du Typ 2 hast. Wieso od. weshalb kann/muss dir egal sein. Du kannst es ja eh nicht ändern, auch nicht wenn du dich nackisch auf den Tisch stellst u. Hulahula tanzt. ^^
Es geht, so hat es mir meine Diabetesberaterin gesagt, nicht darum das du dich dem Diabetes anpasst. Es geht darum das die Therapie deinen Bedürfnissen angepasst wird.
Für den Vater eines Bekannten war die Diagnose "Diabetes" ein Weltuntergang, er versinkt jedes mal in Selbstmitleid wenn wir auf das Thema zu sprechen kommen u. er ist regelrecht geschockt wie ich mit meinem Diabetes so leicht umgehen kann.
"Aber ich denke Sport wird auch meine Lösung sein, ich mache ja echt gar nichts, außer den normalen Haushalt, Alltag als Alleinerziehende mit zwei kleinen Kindern."
Haushalt, Kids usw. ist vielleicht kein Hochleistungssport, dennoch eine Belastung die sich (mehr od. weniger) auf den BZ niederschlägt. Da "Sport" bei jedem anders auf den BZ wirkt, würde ich "seicht" beginnen u. den BZ öfters mal kontrollieren.
Anfangs (Ende September) habe ich mir auch den Kopp zerbrochen was für einen Diabetes Typ ich habe u. habe stundenlang im Internet geschaut auf was meine Blutwerte hindeuten - Der eine Wert hat auf Typ 1 hingedeutet, der andere auf Typ 2... Mittlerweile denke ich mir, das es im Endeffekt egal ist solange ich eine angemessene Therapie bekomme.
Da dein C-Peptid bei 3,3 liegt, er beim Typ 2 zunächst (durch die Insulinresistenz) erhöht ist u. der Referrenzbereich bei 0,8 bis 4,2ng/ml liegt, würde ich unterstellen das du das "Anfangsstadium" des Typ 2 überschritten hast bzw. dich nie ganz von der Schwangerschaftsdiabetes erholt hast od. vielleicht vorher schon was am "brodeln" war.
MfG
Poth
Ich habe auch den Verdacht, dass ich es in der ersten SS auch schon hatte, oder vielleicht gegen Ende entwickelt habe. Der OGTT Test war allerdings noch im Rahmen, zwar grenzwertig aber eben nicht drüber. Ich habe aber dann alle typischen Symptome einer nicht behandelten SS-Diabetes bekommen (er hatte zwar Normalgewicht, aber kam fast 3 Wochen zu früh, für diese Woche war er schon schwer, per KS wegen Schwangerschaftsgestose).
Wer weiß, wer weiß... kann man jetzt eh nicht mehr nachvollziehen.