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warum ABSOLUT GENAUE Diabetes Diagnose?
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am 15.05.2014 10:42:58
Einige hier bestehen auf einer möglichst genauen Diagnose, auch wenn so eine Größe wie der HBA1c-Wert noch völlig im grünen Bereich ist.
Was an Diabetes oder kein Diabetes ist so immens wichtig, dass man sich bei den geringsten Zweifeln 3 Stunden beim Dok für einen OGTT antun soll?
Bearbeitet von User am 15.05.2014 10:44:09. Grund: Ergänzung -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 10:57:24
das sind diejenigen, die noch nicht begriffen haben, daß auch die nüchternblutzucker diagnosgrenze 126mg/dl ,
ein durch "diskussion festgelegter" wert ist, der ansonsten durch keinen anspruch begründet ist.
zudem die meisten t2 die beim ha sind sich erst melden sollen wenn der pipistreifen knallig anzeigt, und das sind gut über 200mg/dl. nur daß sie das nicht wissen. -
am 15.05.2014 11:11:40
Sorry, mir gehts hier nicht um die Verlängerung vom Streit um den Kaiserbart. Ich suche nach sachlichen Gründen, und da ist wenig hilfreich zu schreiben, dass es keine gibt.
Bitte einfach mal all diejenigen vor, die mit der möglichst genauen Diagnose einen Vorteil verbinden. Bitte welche(n)?
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Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 11:15:20
hjt_Jürgen schrieb:
Einige hier bestehen auf einer möglichst genauen Diagnose, auch wenn so eine Größe wie der HBA1c-Wert noch völlig im grünen Bereich ist.
Was an Diabetes oder kein Diabetes ist so immens wichtig, dass man sich bei den geringsten Zweifeln 3 Stunden beim Dok für einen OGTT antun soll?
Hi Jürgen
Ich glaube einfach dass einige gar nicht wissen was der hba1c Wert ist und damit überfordert sind. Wenn sie nun zum Arzt gehen und der sagt Ihnen sie haben einen guten hba1c Wert um 5 und damit sicher keinen Diabetes denken sie....hmmm spinnt der? sonst musste ich doch immer nüchtern kommen und dann wurde mein Zuckerwert bestimmt. Wie heißt noch mal der Satz "Wat der Bur nit kennt dat frit er nit"
Ich denke vielleicht sollten die Ärzte den hba1c mal besser erklären und ihnen definitiv sagen dass unter 5,7 ein Diabetes ausgeschlossen ist und keine Glucose gemessen werden muß, denke dass liegt auch in der Verantwortung der Ärzte, oder?
GrußMichael -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 11:17:48
hjt_Jürgen schrieb:
Sorry, mir gehts hier nicht um die Verlängerung vom Streit um den Kaiserbart. Ich suche nach sachlichen Gründen, und da ist wenig hilfreich zu schreiben, dass es keine gibt.
Bitte einfach mal all diejenigen vor, die mit der möglichst genauen Diagnose einen Vorteil verbinden. Bitte welche(n)?
Jetzt irritierst Du mich Jürgen, siehst Du bei einem hba1c von sagen wir mal 5,3 keine genaue Diagnose das der Diabetes ausgeschlossen ist bzw. bei 6,5 keine dass er bestätigt ist. Damit legst Du den hba1c ja als Diagnose lahm -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 11:40:52
Gast schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Sorry, mir gehts hier nicht um die Verlängerung vom Streit um den Kaiserbart. Ich suche nach sachlichen Gründen, und da ist wenig hilfreich zu schreiben, dass es keine gibt.
Bitte einfach mal all diejenigen vor, die mit der möglichst genauen Diagnose einen Vorteil verbinden. Bitte welche(n)?
Jetzt irritierst Du mich Jürgen, siehst Du bei einem hba1c von sagen wir mal 5,3 keine genaue Diagnose das der Diabetes ausgeschlossen ist bzw. bei 6,5 keine dass er bestätigt ist. Damit legst Du den hba1c ja als Diagnose lahm
Ich nehme nicht an dass Jürgen dies so gemeint hat, aus seinen bißherigen Statements zum hba1c hat er doch geschrieben dass man dem Wert vertrauen kann.
Gruß Michael -
am 15.05.2014 11:54:38
Moin Gast,
nett, dass Du nachfragst. Ich hab nur die Kritik der anonymen Gäste aufgegriffen, und da scheine ich ja bei Dir jas schon an einer richtigen zu sein.
schrieb:
Jetzt irritierst Du mich Jürgen, siehst Du bei einem hba1c von sagen wir mal 5,3 keine genaue Diagnose das der Diabetes ausgeschlossen ist bzw. bei 6,5 keine dass er bestätigt ist. Damit legst Du den hba1c ja als Diagnose lahm
Also einfach mal raus: Was ist sachlich so wichtig an der absolut genauen Diabetes Diagnose, dass Du einem HBA1c von 5,3 nicht trauen magst?
Bin neugierig, Jürgen -
am 15.05.2014 12:10:50
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Gast,
........................................................................................
Also einfach mal raus: Was ist sachlich so wichtig an der absolut genauen Diabetes Diagnose, dass Du einem HBA1c von 5,3 nicht trauen magst?
Bin neugierig, Jürgen
Hi, Jürgen. Der Glaube an absolut genaue Werte und deren Bedeutung ist m.E. durch unsere Medien und "interessierte Kreise", die ein wirtschaftliches Interesse an der Pathologisierung jeglicher Abweichung von einer willkürlich festgelegten Norm und dem damit verbundenen Behandlungswahn haben, getriggert. Wenn dazu noch ein - wie man hier häufig aus den Beiträgen herauslesen kann - gesundes Halbwissen kommt, bringt das solche Diskussionen um theoretische Werte und Zahlen hervor. -
am 15.05.2014 12:16:16
Als völliger Neuling hier und noch dazu Nicht-Diabetiker stolpere ich auch mal eben in diese Diskussion.
Das mit dem auf den HbA1c vertrauen… Viele Menschen machen leider die Erfahrung, dass sie sich eben nicht auf Blutwerte verlassen können. Krankheiten, mit denen man durchs diagnostische Raster fallen kann, gibt es viele. Und es ist gut, dass die Menschen nachhaken, finde ich. Nimm mich und meine Schilddrüse zum Beispiel: Ich bin über vier Jahre hinweg trotz extremer Unterfunktion durchs dieses Raster gefallen, weil sich der diagnostische Standardwert bei mir paradoxerweise nicht erhöht hat, obwohl er das hätte tun sollen. Nur durch mein mich informieren und meine Hartnäckigkeit konnte mir final geholfen werden. Und da war eine Diagnose schon wichtig. Weil nur die garantiert, dass man eben diese Hilfe auch bekommt.
Und das ist denke ich genau das Problem: Hier kommen Menschen her mit den unterschiedlichsten Erfahrungen, Leiden, Leben und Hintergründen. Ihr wisst nicht, welchen Weg die Frau des Mannes der ihren HbA1c hinterfragt, bis hierhin gegangen ist. Ob eine Diagnose wichtig wäre, damit man endlich mal einen Namen hat für das, was einem das Leben so schwer macht. Die Menschen sind unsicher. Warum ihnen nicht einfach etwas die Angst nehmen, mit dem Wissen das ihr habt, ohne zu urteilen. Weil wer weiß schon, wer am anderen Ende der Leitung sitzt... -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 12:34:44
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Gast,
nett, dass Du nachfragst. Ich hab nur die Kritik der anonymen Gäste aufgegriffen, und da scheine ich ja bei Dir jas schon an einer richtigen zu sein.
schrieb:
Jetzt irritierst Du mich Jürgen, siehst Du bei einem hba1c von sagen wir mal 5,3 keine genaue Diagnose das der Diabetes ausgeschlossen ist bzw. bei 6,5 keine dass er bestätigt ist. Damit legst Du den hba1c ja als Diagnose lahm
Also einfach mal raus: Was ist sachlich so wichtig an der absolut genauen Diabetes Diagnose, dass Du einem HBA1c von 5,3 nicht trauen magst?
Bin neugierig, Jürgen
Ich vertraue ihm ja Jürgen, aber Du doch anscheinend nicht, denn du schriebst ja übersetzt dass er keine genaue Diagnose darstellst und stellst damit die Kriterien der DDG in den Schatten.
Gruß -
am 15.05.2014 12:35:43
Lilalaunebär schrieb:
Als völliger Neuling hier und noch dazu Nicht-Diabetiker stolpere ich auch mal eben in diese Diskussion.
Ob eine Diagnose wichtig wäre, damit man endlich mal einen Namen hat für das, was einem das Leben so schwer macht. Die Menschen sind unsicher. Warum ihnen nicht einfach etwas die Angst nehmen, mit dem Wissen das ihr habt, ohne zu urteilen. Weil wer weiß schon, wer am anderen Ende der Leitung sitzt...
Eben. Niemand weiss, wer hier fragt und niemand weiss, wer antwortet. Insofern wäre eine konkrete Aussage von den Teilnehmern hier äusserst fahrlässig. Die trifft - wenn überhaupt - nur ein Arzt nach einer eingehenden Diagnose. Und wenn der etwas für unbedenklich hält und man dieser Aussage nicht traut, holt man sich eine Zweitmeinung und keine Laienmeinungen von Forenteilnehmern, die weder Lebensumstände noch Gesundheitszustand kennen und auch - so vermute ich mal - keine Ärzte sind. -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 12:44:31
DonRWetter schrieb:
Lilalaunebär schrieb:
Als völliger Neuling hier und noch dazu Nicht-Diabetiker stolpere ich auch mal eben in diese Diskussion.
Ob eine Diagnose wichtig wäre, damit man endlich mal einen Namen hat für das, was einem das Leben so schwer macht. Die Menschen sind unsicher. Warum ihnen nicht einfach etwas die Angst nehmen, mit dem Wissen das ihr habt, ohne zu urteilen. Weil wer weiß schon, wer am anderen Ende der Leitung sitzt...
Eben. Niemand weiss, wer hier fragt und niemand weiss, wer antwortet. Insofern wäre eine konkrete Aussage von den Teilnehmern hier äusserst fahrlässig. Die trifft - wenn überhaupt - nur ein Arzt nach einer eingehenden Diagnose. Und wenn der etwas für unbedenklich hält und man dieser Aussage nicht traut, holt man sich eine Zweitmeinung und keine Laienmeinungen von Forenteilnehmern, die weder Lebensumstände noch Gesundheitszustand kennen und auch - so vermute ich mal - keine Ärzte sind.
Das sehe ich in dieser Sache ganz anders, weil beim hba1c gibts nunmal konkrete Zaheln im Netz und warum soll man diese nicht wiedergeben? Ausserdem denke ich dass einige Diabetiker hier mehr Ahnung von der Krankheit haben als Allgemeinmediziner und ich eher denen truen würde.
Gruß Michael -
am 15.05.2014 12:53:55
Gast schrieb:
....................................................................................
Das sehe ich in dieser Sache ganz anders, weil beim hba1c gibts nunmal konkrete Zaheln im Netz und warum soll man diese nicht wiedergeben? Ausserdem denke ich dass einige Diabetiker hier mehr Ahnung von der Krankheit haben als Allgemeinmediziner und ich eher denen truen würde.
Gruß Michael
Ist doch in Ordnung. Jeder darf nach seiner Facon selig werden und alles fragen. Das mit den Wunschantworten ist allerdings schwierig, wie man hier liest.
-
Gast
Rang: Gast -
am 15.05.2014 13:23:47
Kinners, is das denn soooo schwer?
Hier haben X Nummern Leute z.T. vehement vertreten, dass ein noch so schöner HBA1c Wert eine Diagnose Diabetes nicht ausschließen könne und deswegen ein Zuckerwassertest unbedingt notwendig sei.
Warum? Wenn mit nem HBA1c von 5,3 tatsächlich ein neuer und völlig symptomfreier Diabetes übersehen und für gesund nach Hause geschickt würde, was wäre daran nach Deiner Meinung so schlimm? Welche Behandlungs-Option würde damit nach Deiner Meinung versäumt?
Komm doch mal aus dem Busch und schreib mal konkret was dazu. Bin immer noch neugierig. -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 14:15:39
Hallo hier ist Werner
Ich hatte in einem andern Beitrag eine Frage; also ist es nun doch so dass dieser Wert nicht genommen werden kann. Könnten Sie mir sagen wie sie dazustehen Jüregen weil diese Antwort deckt sich jetzt nicht damit was mir Michael in einem anderen Threat geschrieben hat bzgl einer Aussage von Ihnen. Also sehen sie den hba1c nicht als sinnvolle Diagnose.
Gruß Werner -
am 15.05.2014 14:47:13
Moin Werner,
HBA1c sagt bis 5,5 gesund, fachoffiziell bis 5,7 und ab 6,5 Diabetes.
Ich halte bis 5,5 auch für gesund und für mich für ausgeschlossen, dass in diesem Rahmen ein werdender Typ2 übersehen werden kann.
Das wurde in anderen Threads z.T. sehr energisch bestritten, und ich möchte nun gerne wissen, warum? Wollten diejenigen nur Erbsen zählen, oder denken sie wirklich, dass Behandlungs-Optionen verloren gehen, wenn in diesem Rahmen gegen jede Erfahrung doch einmal völlig beschwerdefrei ein Diabetes - und ich meine hier jetzt ausdrücklich nicht nur Typ2 - einsetzen sollte? Mich interessiert wirklich, was die Betreffenden denken, was in so einem Fall, den ich mir nicht vorstellen kann, da versäumt werden könnte?
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 15:09:38
Darf man der Vollständigkeit halber wissen, wo genau das energisch bestritten wurde? -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 17:04:50
bitte nicht schon wieder von vorne anfangen,
ja es wurde bestritten in den vielen sinnlosen threads hiervor.
also einfach mitlesen und nicht aufwachen und fragen.
die erbsenzähler wissen wo sie das abgelassen haben. -
am 15.05.2014 17:22:34
Gast schrieb:
Wunschantworten??????????!
Gruß
Ja. Wunschantworten.
Was ist falsch daran, daß jemand die Meinung vertritt, daß nach herrschender Meinung unbedenkliche Werte keinerlei Anlass zu weiteren Untersuchungen geben und sein Unverständnis darüber äußert, daß aufgrund irgendwelcher, weit hergeholter, theoretischer Möglichkeiten, zu weiteren diagnostischen Maßnahmen geraten wird.
Die Wunschantwort ist wohl Zustimmung, oder?
Ja, man kann auch täglich Fieber messen. Irgendwann wird sich wohl eine entsprechende Temperatur zeigen. -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 19:36:37
oder die battrie ist leer, dann sit das ende nahe. -
Susanne
Rang: Gastam 15.05.2014 19:49:35
Moin- es gibt halt Menschen die eine "Krankheit" (Diagnose) brauchen auf die sie alles schieben können was sonst in kein Raster passt-
Erst wenn gesichert ist das man "krank" ist geht's einem besser.
Das kann zum Lebenszweck werden- leider zu Lasten der Allgemeinheit .
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am 15.05.2014 22:36:34
Gast schrieb:
Moin- es gibt halt Menschen die eine "Krankheit" (Diagnose) brauchen auf die sie alles schieben können was sonst in kein Raster passt-
Erst wenn gesichert ist das man "krank" ist geht's einem besser.
Das kann zum Lebenszweck werden- leider zu Lasten der Allgemeinheit .
;-)
Ich schlage "Vegetative Dystonie" vor.
Diabetes eignet sich aufgrund der Komplexität der Stoffwechselvorgänge und damit verbunden der großen Gefahr, seine relative Ahnungslosigkeit dokumentieren, nicht so gut für Hypochonder.
(Achtung: Ironie) -
Gast
Rang: Gast -
Gast
Rang: Gastam 16.05.2014 00:51:59
hjt_Jürgen schrieb:
Sorry, mir gehts hier nicht um die Verlängerung vom Streit um den Kaiserbart. Ich suche nach sachlichen Gründen, und da ist wenig hilfreich zu schreiben, dass es keine gibt.
Mmmh, also wer denn wissen will, ob er/sie schon mit seinem (noch) unauffälligen Diabetes in Richtung Diagnoseschwelle unterwegs ist (lange bevor irgendein anderer Wert auffällig ist) sollte sich über die Aussagefähigkeit des Laborparameters für intaktes Proinsulin im Blut informieren?
schrieb:
Bitte einfach mal all diejenigen vor, die mit der möglichst genauen Diagnose einen Vorteil verbinden. Bitte welche(n)?
Nochmal mmmh. Wer sich dafür wirklich interessiert könnte ggf. eine Motivation schöpfen, Lifestyleänderungen schon umszusetzen, bevor gestresste Betas soweit abgeraucht sind, dass auch andere Werte im Labor gelb oder rot ausweisen?
Gruß
Joa -
Gast
Rang: Gastam 16.05.2014 07:53:56
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Werner,
HBA1c sagt bis 5,5 gesund, fachoffiziell bis 5,7 und ab 6,5 Diabetes.
Ich halte bis 5,5 auch für gesund und für mich für ausgeschlossen, dass in diesem Rahmen ein werdender Typ2 übersehen werden kann.
Das wurde in anderen Threads z.T. sehr energisch bestritten, und ich möchte nun gerne wissen, warum? Wollten diejenigen nur Erbsen zählen, oder denken sie wirklich, dass Behandlungs-Optionen verloren gehen, wenn in diesem Rahmen gegen jede Erfahrung doch einmal völlig beschwerdefrei ein Diabetes - und ich meine hier jetzt ausdrücklich nicht nur Typ2 - einsetzen sollte? Mich interessiert wirklich, was die Betreffenden denken, was in so einem Fall, den ich mir nicht vorstellen kann, da versäumt werden könnte?
Bisdann, Jürgen
Hoffe nur dass jetzt nicht wieder purea um die Ecke schiesst :)
Gruß -
am 16.05.2014 09:02:05
Gast schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Sorry, mir gehts hier nicht um die Verlängerung vom Streit um den Kaiserbart. Ich suche nach sachlichen Gründen, und da ist wenig hilfreich zu schreiben, dass es keine gibt.
Mmmh, also wer denn wissen will, ob er/sie schon mit seinem (noch) unauffälligen Diabetes in Richtung Diagnoseschwelle unterwegs ist (lange bevor irgendein anderer Wert auffällig ist) sollte sich über die Aussagefähigkeit des Laborparameters für intaktes Proinsulin im Blut informieren?
schrieb:
Bitte einfach mal all diejenigen vor, die mit der möglichst genauen Diagnose einen Vorteil verbinden. Bitte welche(n)?
Nochmal mmmh. Wer sich dafür wirklich interessiert könnte ggf. eine Motivation schöpfen, Lifestyleänderungen schon umszusetzen, bevor gestresste Betas soweit abgeraucht sind, dass auch andere Werte im Labor gelb oder rot ausweisen?
Gruß
Joa
Moin.
Ab wann sollte man denn mit den Gedanken über die Aussagefähigkeit des Laborparameters für intaktes Proinsulin im Blut beginnen?
Ab Geburt, oder ab dem Zeitpunkt, wo man genug Zeit hat?
Oder würde es reichen, ab dem Zeitpunkt, an dem auftretende Symptome eine Abklärung anraten? -
am 16.05.2014 09:24:27
Moin Joa,
der Proinsulin-Test könnte in der Tat vor jeder Blutauffälligkeit einen mehr oder weniger deutlichen Hinweis geben. Allerdings mit welchen (be)handlungsmäßigen Konsequenzen/Möglichkeiten?
Die Rückverfolgung meines eigenen Werdegangs hat ergeben, dass meine Prädiabetes-Anfänge in der 2. Hälfte der 70ger Anfang der 80ger Jahre gelegen haben müssen. In der Zeit war ich mit um 65kg bei 170cm körperlich 8-10 Stunden am Tag voll eingespannt beim Bau des eigenen Hauses und der Gestaltung der Außenanlage und genauso in der Mithilfe bei mehreren Häusern in der Verwandtschaft. Dazu die Versorgung von 3 Kleinkindern als Hausmann.
Welche handlungsmäßige Konsequenz/Möglichkeit hätte mein Dok mir damals aus der Entdeckung von auffällig viel Proinsulin empfehlen können?
Bin neugierig, Jürgen
Bearbeitet von User am 16.05.2014 09:28:22. Grund: Ergänzung -
Gast
Rang: Gastam 16.05.2014 18:41:57
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Joa,
der Proinsulin-Test könnte in der Tat vor jeder Blutauffälligkeit einen mehr oder weniger deutlichen Hinweis geben. Allerdings mit welchen (be)handlungsmäßigen Konsequenzen/Möglichkeiten?
Hallo Jürgen,
ich denke, dass Du doch eigentlich der Experte sein solltest in hinsichtlich handlungsmäßiger Möglichkeiten, wenn Du feststellen würdest, dass Deine Betazellen Diabetiker sind?
Gruß
Joa -
am 16.05.2014 21:52:15
Moin Joa,
die Frage, ob die Betas dann Diabetiker sind oder zuerst noch eine weitere denen vorgeschaltete Stelle, ist ja immer noch nicht raus.
Aber nehmen wir‘s mal an, wie Du schreibst und setzen wir einen Moment voraus, dass ich da Ende der 70ger Jahre all mein Wissen und meine Erfahrungen von heute gehabt hätte (mehr als jeder Dok damals), dann hätte ich damals wahrscheinlich für sowas wie LC optiert, vielleicht LOGI. Schweren Herzens, denn damals war ne Pfanne Bratkartoffeln mit etwas Speck und Zwiebeln mein Leibgericht, oder zu dieser Jahreszeit Spargel mit vielen neuen Pellkartoffeln. Oder herzhaftes frisches dunkles Brot, am liebsten Doppelback und noch warm und davon so 2-3 Scheiben ganz ohne was drauf.
Ok, ich bin gerade auf LCHF, um heraus zu finden, mit welchem Minimum aus dem Pen ich mir heute noch einen gesunden BZ-Verlauf machen kann, aber einstweilen kann ich mir noch nicht vorstellen, das auf Dauer durch halten zu können. Da schon eher im Schnitt so was wie LOGI.
Aber jetzt stell Dir dich doch einfach mal in die Schuhe eines Menschen, der heute am Tag ohne jedes Diabetes- und Vordiabeteswissen erfährt, dass seine Betas auffällig viel Proinsulin raus lassen. Der ist wie ich damals voll im gesunden BMI-Bereich, den ganzen Tag voll in Bewegung und isst wenig Fett und wenig Eiweiß und viiiiile gesunde KHs.
Wie willst Du dem plausibel machen, dass diese gesunden KHs für ihn gar nicht so gesund sind und mehr Fett und Eiweiß viel gesünder? Noch dazu, wenn ihm allenfalls 1 von 10 Ärzten auch dazu rät, während wenigsten 9 von 10 weiter zu wenig Fett und wenig Eiweiß und viiiielen gesunden KHs raten?
Bin neugierig, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 01:10:31
hjt_Jürgen schrieb:
die Frage, ob die Betas dann Diabetiker sind oder zuerst noch eine weitere denen vorgeschaltete Stelle, ist ja immer noch nicht raus.
Wenn die Betas vermehrt Proinsulin ausspucken sind sie in einem chronischen Überforderungszustand. Welche anderen Kausalzusammenhänge dazu geführt haben ist erst mal völlig egal. Spätestens wenn die Betazellen ihre Disfunktion signalisieren brauchen sie eine Entlastung, um nicht weiter, oder zumindest nur noch verlangsamt über die Klinge zu springen.
Wer sich für seine Betazellen interessiert kann dann was machen. Wer nicht, lässt es halt bleiben. ;)
Noch eine Quizzfrage.
a) Wieviel % der Betazellen sind noch existent, wenn die offiziellen Diagnoseschwellen erreicht werden?
b) Wieviel % der Betazellen mögen noch vorhanden sein, wenn die Proinsulinspiegel den Referenzbereich des Labors unter sich liegen lassen?
Und nein. Ich habe da keine Zahlen zu Frage b an der Hand, Bloß die Frage.
Gruß
Joa -
am 17.05.2014 07:40:00
Moin Joa,
die Überforderung als Ursache für die Ausgabe von Proinsulin kann ich Dir nicht abkaufen. Denn dann müsste die zunehmende Proinsulin-Ausgabe auch das Werden vom Typ1 begleiten.
Zu kurz für chronisch? Dann nehmen wir LADA. Das Werden vom LADA kann sich über mehrere Jahre hin ziehen, und auch bei LADA kenne ich einstweilen keinen Hinweis auf auffällig viel Proinsulin.
Ich gehe davon aus, dass die vermehrte Proinsulin-Ausgabe ein Typ2-Defekt ist, der sich von uns Betroffenen nicht unmittelbar beeinflussen lässt.
Wir können halt nur dafür sorgen, dass weniger Proinsulin ausgegeben wird, indem wir insgesamt weniger Insulin umsetzen, mit a) weniger KHs und b) bei weiterem Fortschritt gesundem BZ c) WENN Bewegungsmangel und Über-, dann mit mehr Bewegung und weniger Gewicht.
Ich denke übrigens, dass das Proinsulin die wesentliche Überforderung der Betas macht. Denn um die BZ-Senkung von 1 Teil ordentlich geteilt ausgegebenem Insulin zu erreichen, braucht es 10 Teile Proinsulin. Für den Proinsulin-Anteil muss die Ausgabe also verzehnfacht werden.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 08:20:00
Irgendwie gleitet der Beitrag voll ab uhrsprünglich ging es doch darum dass Jürgen damit sagen wollte dass bei hba1c Werten unter 5,5 oder 5,7 kein Diabetes oder messbar höhere Blutzuckerwerte voüber dem gesunden Bereich vorliegen können, oder? (Ausnahmen)
Gruß Michael -
am 17.05.2014 08:35:46
Moin Michael,
die Uhr hat hier keinen Sprung ;)
Auf meine Eingangsfrage hat hier niemand der angesprochenen User geantwortet. Joa hat einen Zipfel vom Thema aufgegriffen, und ich finde ganz in Ordnung, wenn wir da weiter schreiben :)
Bisdann, Jürgen -
am 17.05.2014 10:20:47
Gast schrieb:
Irgendwie gleitet der Beitrag voll ab uhrsprünglich ging es doch darum dass Jürgen damit sagen wollte dass bei hba1c Werten unter 5,5 oder 5,7 kein Diabetes oder messbar höhere Blutzuckerwerte voüber dem gesunden Bereich vorliegen können, oder? (Ausnahmen)
Gruß Michael
Moin.
Es geht ums Recht haben und behalten, nicht um die Sache.
Ich hoffe, die Protagonisten haben ihren Glucosestoffwechsel und die entsprechenden Maßnahmen zur Beeiflussung ebenso im Griff, wie die für sie ach so wichtigen Werte.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire -
Gast
Rang: Gastam 17.05.2014 11:38:31
Hallo Jürgen,
hjt_Jürgen schrieb:
Denn dann müsste die zunehmende Proinsulin-Ausgabe auch das Werden vom Typ1 begleiten.
Ist auch so.
schrieb:
Zu kurz für chronisch? Dann nehmen wir LADA. Das Werden vom LADA kann sich über mehrere Jahre hin ziehen, und auch bei LADA kenne ich einstweilen keinen Hinweis auf auffällig viel Proinsulin.
Bei Typ 1 lässt sich die erhöhte Sekretion von Proinsulin grundsätzlich (kein Doppeldiabetes) nicht über den Referenzbereich bestimmen. Der Blick auf die Insulin-Proinsulin-Ratio zeigt jedoch dem Typ 2 vergleichbare Verhältnisse einer erhöhten Proinsulinsekretion.
Letztlich gilt fachlich die überwiegende Meinung, dass auch bei Typ 1 die Güte der Stoffwechseleinstellung, somit die Entlastung der Betazellen, deren Lebensdauer verlängert. Bessere Stoffwechseleinstellung = längere Remissionsphase.
Als ursächlich wird angenommen, dass überlastete Betazellen, sozusagen chronisch entzündete, auch bei Typ 1 dem immunologisch vermittelten Absterben (Apoptose) ausgesetzt sind, das auf den autoimmunen Verlauf aufsattelt.
Gruß
Joa -
am 29.06.2014 02:28:33
hjt_Jürgen schrieb:
Einige hier bestehen auf einer möglichst genauen Diagnose, auch wenn so eine Größe wie der HBA1c-Wert noch völlig im grünen Bereich ist.
Was an Diabetes oder kein Diabetes ist so immens wichtig, dass man sich bei den geringsten Zweifeln 3 Stunden beim Dok für einen OGTT antun soll?
naja, das liegt eigentlich auf der hand. man sollte schon wissen, woran man ist, um angemessen handeln zu können.
du hast auch gerne ausgeführt, dass es keinen unterschied mache ob t1 oder t2. man müsse nur richtig behandeln, die richtige therapie beginnen, dann sei der typ egal. das widerspricht sich. diagnose, dann richtige therapie. ob t1 oder t2 macht einen sehr erheblichen unterschied, wie ich finde. gerade bei beginn: der eine stellt ernährung um und macht sport, möglicherweise jahrzehnte oder für immer ohne insulinpflicht. beim anderen fall sind sport und gesunde ernährung (lediglich) eine sinnvolle unterstützung.
die bestimmung des typs hat insbesondere im anfangsstadium, bzw. sehr früh erkannten diabetes, hohe praxisrelevanz.
dann zum hba1c: der gesunde hba1c bildet keine toleranzstörung ab. wenn nach dem essen der wert weit über 140 schießt, dann wäre das nach deiner vielzitierten definition eines normalen und damit gesunden blutzuckers nicht normal. der hba1c wäre dann normal, obwohl nach dem essen immer mal wieder ungesunde werte gemessen werden können.
nun spielen wir mal das szenario durch: hba1c ist normal, nbz auch unter diagnoseschwelle. ogtt zeigt nun aber einen überhöhten wert nach 1h.
welchen wert hat nun der hba1c, der nbz und der ogtt? die ersten beiden sagen nur, gerade kein manifester diabetes. der letzere sagt: achtung, sofort umsteuern, sonst in naher zukunft volldiabetiker.
der ogtt hat dir damit die entscheidende information gegeben, um ein gesundes leben zu führen. da lohnen sich die 3 stunden. -
Gast
Rang: Gastam 29.06.2014 08:30:38
oh nein, die bekannte von herrn schulz ist wieder aufgetaucht, melde das doch bitte der ddg aber laß uns doch endlich mit deinem wahn gegen den hba1c in ruhe -
Gast
Rang: Gastam 29.06.2014 08:41:15
Da kann ich meinem Vorredner nur recht geben. Ich finde es interessant dass sich Privatpersonen immer wieder dass recht nehmen sich über die Meinung von Ärzten und Experten zu stellen so wie es purea immer wieder macht. Der hba1c spiegelt im gesunden Bereich einen gut funktionierenden Blutzuckerverlauf wieder; dies wird weltweit anerkannt. Aber in Einzelfällen, kann dies auch mal falsch liegen, wegen oft zitierten Krankheiten. Aber laut purea muß nun jeder mit einem gesunden hba1c einen ogtt machen, na dann viel Spaß. Bitte purea, bring doch hier nicht immer so ein Bild Zeitungs Niveau rein und irritiere nicht immer die User. Der hba1c wird zum Ausschluß verwendet ob Du es nun willst oder nicht und unter 5,7 wird er auch so angesehen dass die Werte im gesunden Bereich liegen. Schreib doch ansonsten einen Brief an die DDG.
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 29.06.2014 09:41:39
Hallo Purea
Wirklich schön sie hier wieder anzutreffen. Hoffe es geht Ihnen gut. Wir beide wissen natürlich dass der hba1c keinen großen Stellenwert zum Ausschluß eines Diabetes besitzt, aber da werden sie hier auf taube Ohren stoßen, es ist auch mir ein Rätsel warum aber so ist es nunmal.
Gruß Ihr H.Schulz -
Gast
Rang: Gastam 29.06.2014 09:59:39
Ich kann Euch nur den Tipp geben nicht auf die mails von purea und Herrn Schulz zu reagieren, sondern auf Fachleute wie Jürgen zu vertrauen. Wir sollten gemeinsam versuchen Ihnen hier keine Plattform zu bieten indem wir die Aussagen garnicht mehr kommentieren.
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 29.06.2014 18:24:03
Hi michael
Danke für den Beitrag und an purea tob dich bitte woanders aus.
Gruß -
Kato01
Rang: Gastam 29.06.2014 22:25:30
Hallo Purea,
Was ist denn aus deiner Diagnose geworden ?
Hast du nun Diabetes?
LG -
Gast
Rang: Gastam 30.06.2014 11:28:44
Hi Kato
Sie hat doch damals hundertmal geschrieben dass sie Diabetes trotz eines hba1c Wertes von 5,3 hat und damit Jürgen in seinen völlig falschen Aussagen komplett wiederlegt.
Gruß -
am 30.06.2014 11:58:45
Moinmoin,
mies ist das Spiel von H.Schulz, weil es völlig daneben suggeriert, dass schon mit dem ersten erkennbaren Überschreiten der Gesundgrenzen eine Behandlung einsetze bzw einsetzen müsse, um die beschissen wird, wer zu spät kommt.
Tatsächlich gilt aber doch aus der neueren Praxis der Typ2-Behandlung der Nüchtern-BZ mit 100mg/dl und besser und der HBA1c mit 6% und besser für 1 Jahr ohne Medis als erfüllte Bedingung für die vollständige Remission. Bis 100mg/dl nüchtern und HBA1c 6 macht praktisch kein Arzt irgendwas. Erst wer als Betroffener darüber kommt, hat einige Aussicht auf eine erste zaghafte Behandlung.
Und auch nur einige. Denn in der weit überwiegende Mehrzahl der noch nicht so neu ausgerichteten Praxen wird ein Nüchtern-BZ um 100-120 als völlig i.O. gewertet und ebenso, wenn der BZ 2 Stunden nach dem Essen wieder bei höchstens 140 ankommt.
Einen allgemein anerkannten Grund zur Behandlung bietet erst das Überschreiten eines der Diagnose-Grenzwerte. Und da ist der HBA1c-Wert von 6,5 einstweilen der niedrigste.
Wer früher behandelt werden will, kann das nur selbst tun. Daran würde auch ein OGTT absolut NICHTS ändern. Ist auch überhaupt keine Hexerei. Einfach selbst den BZ messen. Und wenn der dann (endlich?) anfängt, meistens zuerst nach den Mahlzeiten höher anzusteigen, eben mit der Futterauswahl und Portionierung und mit passender Bewegung (meistens am wirksamsten direkt nach dem Essen) selbst dafür sorgen, dass die Spitze meistens etwa 1 Stunde nach dem Essen nach Möglichkeit nicht über 140mg/dl hinaus wächst :)
Bisdann, Jürgen
Wie viel man an Anleitung und Behandlung mit deutlich zu hohem und noch nicht diagnosereifem BZ für den möglichst gesunden BZ erfährt, kann Purea hier vielleicht beitragen, die sich nach allem, was ich sehen kann, super verhält :) -
Gast
Rang: Gastam 30.06.2014 12:33:54
Hi Jürgen
Aber was hat die Aussage jetzt damit zu tun dass Du sagst das bei einem hba1c unter 5,5 der NBZ nicht über 90 bzw. der postprandiale verlauf 1 Stunde nach dem essen bei diesm hba1c auch unter 140 sei?
Das ist mir nicht ersichtlich aus dem Text
Gruß Werner -
am 30.06.2014 12:59:25
Moin Werner,
ich (unter)schreib das auch immer noch. Trotzdem wird ja hier immer eifrig auf der Wichtigkeit der genauen Wertbestimmung herumgeritten und an bisher keiner Stelle die Frage beantwortet, mit welchem Ziel. Das muss einfach alle verunsichern und nervend zu ihren Ärzten treiben, die das Gefühl haben, doch einen irgendwie auffälligen Blutzucker zu haben.
Für die hab ich hier einfach mal zur ersten Entwarnung (damit sie keine Panik schieben, irgendwas zu versäumen) zusammengestellt, wie die BZ-Werte bis zur Diagnosereife in der praktischen Alltagsmedizin bewertet werden.
Und selbst auf die eindeutige Diagnose Diabetes folgt ja auch erst noch wenigst 1 Quartal mit der Empfehlung, sich gesund zu ernähren und mehr zu bewegen.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 30.06.2014 13:14:14
Aber dann wäre das doch in Deinen Augen bei einem hba1c unter 5,5 eine genaue Wertbestimmung die durch keine weiteren Werte unterstützt werden müßte. Dann sollte doch nach Deiner Argumentation der Blutzuckerlauf im messbaren Bereich gesund verläuft oder?
Gruß Werneer -
Gast
Rang: Gast -
am 30.06.2014 13:51:49
Moin Werner,
genauso isses, unter einer wichtigen Voraussetzung:
Es war vorher noch kein Diabetes oder auffälliger Blutzucker diagnostiziert und kein diabetesmäßiges Symptom beklagt, und der jeweils Gemessene ernährt sich nicht LC oder gar LCHF.
Gilt also nicht für Dich, wenn Du's die Tage auf 5,5 und besser schaffst, weil Du ja für Deinen gesunden Blutzucker gezielt was tust, ohne das der nicht so gesund verlaufen würde.
Bisdann, Jürgen