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warum ABSOLUT GENAUE Diabetes Diagnose?
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am 15.05.2014 12:35:43
Lilalaunebär schrieb:
Als völliger Neuling hier und noch dazu Nicht-Diabetiker stolpere ich auch mal eben in diese Diskussion.
Ob eine Diagnose wichtig wäre, damit man endlich mal einen Namen hat für das, was einem das Leben so schwer macht. Die Menschen sind unsicher. Warum ihnen nicht einfach etwas die Angst nehmen, mit dem Wissen das ihr habt, ohne zu urteilen. Weil wer weiß schon, wer am anderen Ende der Leitung sitzt...
Eben. Niemand weiss, wer hier fragt und niemand weiss, wer antwortet. Insofern wäre eine konkrete Aussage von den Teilnehmern hier äusserst fahrlässig. Die trifft - wenn überhaupt - nur ein Arzt nach einer eingehenden Diagnose. Und wenn der etwas für unbedenklich hält und man dieser Aussage nicht traut, holt man sich eine Zweitmeinung und keine Laienmeinungen von Forenteilnehmern, die weder Lebensumstände noch Gesundheitszustand kennen und auch - so vermute ich mal - keine Ärzte sind. -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 12:44:31
DonRWetter schrieb:
Lilalaunebär schrieb:
Als völliger Neuling hier und noch dazu Nicht-Diabetiker stolpere ich auch mal eben in diese Diskussion.
Ob eine Diagnose wichtig wäre, damit man endlich mal einen Namen hat für das, was einem das Leben so schwer macht. Die Menschen sind unsicher. Warum ihnen nicht einfach etwas die Angst nehmen, mit dem Wissen das ihr habt, ohne zu urteilen. Weil wer weiß schon, wer am anderen Ende der Leitung sitzt...
Eben. Niemand weiss, wer hier fragt und niemand weiss, wer antwortet. Insofern wäre eine konkrete Aussage von den Teilnehmern hier äusserst fahrlässig. Die trifft - wenn überhaupt - nur ein Arzt nach einer eingehenden Diagnose. Und wenn der etwas für unbedenklich hält und man dieser Aussage nicht traut, holt man sich eine Zweitmeinung und keine Laienmeinungen von Forenteilnehmern, die weder Lebensumstände noch Gesundheitszustand kennen und auch - so vermute ich mal - keine Ärzte sind.
Das sehe ich in dieser Sache ganz anders, weil beim hba1c gibts nunmal konkrete Zaheln im Netz und warum soll man diese nicht wiedergeben? Ausserdem denke ich dass einige Diabetiker hier mehr Ahnung von der Krankheit haben als Allgemeinmediziner und ich eher denen truen würde.
Gruß Michael -
am 15.05.2014 12:53:55
Gast schrieb:
....................................................................................
Das sehe ich in dieser Sache ganz anders, weil beim hba1c gibts nunmal konkrete Zaheln im Netz und warum soll man diese nicht wiedergeben? Ausserdem denke ich dass einige Diabetiker hier mehr Ahnung von der Krankheit haben als Allgemeinmediziner und ich eher denen truen würde.
Gruß Michael
Ist doch in Ordnung. Jeder darf nach seiner Facon selig werden und alles fragen. Das mit den Wunschantworten ist allerdings schwierig, wie man hier liest.
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Gast
Rang: Gast -
am 15.05.2014 13:23:47
Kinners, is das denn soooo schwer?
Hier haben X Nummern Leute z.T. vehement vertreten, dass ein noch so schöner HBA1c Wert eine Diagnose Diabetes nicht ausschließen könne und deswegen ein Zuckerwassertest unbedingt notwendig sei.
Warum? Wenn mit nem HBA1c von 5,3 tatsächlich ein neuer und völlig symptomfreier Diabetes übersehen und für gesund nach Hause geschickt würde, was wäre daran nach Deiner Meinung so schlimm? Welche Behandlungs-Option würde damit nach Deiner Meinung versäumt?
Komm doch mal aus dem Busch und schreib mal konkret was dazu. Bin immer noch neugierig. -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 14:15:39
Hallo hier ist Werner
Ich hatte in einem andern Beitrag eine Frage; also ist es nun doch so dass dieser Wert nicht genommen werden kann. Könnten Sie mir sagen wie sie dazustehen Jüregen weil diese Antwort deckt sich jetzt nicht damit was mir Michael in einem anderen Threat geschrieben hat bzgl einer Aussage von Ihnen. Also sehen sie den hba1c nicht als sinnvolle Diagnose.
Gruß Werner -
am 15.05.2014 14:47:13
Moin Werner,
HBA1c sagt bis 5,5 gesund, fachoffiziell bis 5,7 und ab 6,5 Diabetes.
Ich halte bis 5,5 auch für gesund und für mich für ausgeschlossen, dass in diesem Rahmen ein werdender Typ2 übersehen werden kann.
Das wurde in anderen Threads z.T. sehr energisch bestritten, und ich möchte nun gerne wissen, warum? Wollten diejenigen nur Erbsen zählen, oder denken sie wirklich, dass Behandlungs-Optionen verloren gehen, wenn in diesem Rahmen gegen jede Erfahrung doch einmal völlig beschwerdefrei ein Diabetes - und ich meine hier jetzt ausdrücklich nicht nur Typ2 - einsetzen sollte? Mich interessiert wirklich, was die Betreffenden denken, was in so einem Fall, den ich mir nicht vorstellen kann, da versäumt werden könnte?
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 15:09:38
Darf man der Vollständigkeit halber wissen, wo genau das energisch bestritten wurde? -
Gast
Rang: Gastam 15.05.2014 17:04:50
bitte nicht schon wieder von vorne anfangen,
ja es wurde bestritten in den vielen sinnlosen threads hiervor.
also einfach mitlesen und nicht aufwachen und fragen.
die erbsenzähler wissen wo sie das abgelassen haben. -
am 15.05.2014 17:22:34
Gast schrieb:
Wunschantworten??????????!
Gruß
Ja. Wunschantworten.
Was ist falsch daran, daß jemand die Meinung vertritt, daß nach herrschender Meinung unbedenkliche Werte keinerlei Anlass zu weiteren Untersuchungen geben und sein Unverständnis darüber äußert, daß aufgrund irgendwelcher, weit hergeholter, theoretischer Möglichkeiten, zu weiteren diagnostischen Maßnahmen geraten wird.
Die Wunschantwort ist wohl Zustimmung, oder?
Ja, man kann auch täglich Fieber messen. Irgendwann wird sich wohl eine entsprechende Temperatur zeigen.