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Zu süß für diese Welt ....
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am 27.06.2014 11:35:30
hallo gast (am 27.06.2014 09:05:32),
ich finde das rührend von dir, wie du (vielleicht hast du ja NICHT den "Hilferuf+Verzweiflung" der fragestellerin gelesen) IHR das "netz der hoffnung und des willens" das beste daraus zu machen unter den füssen wegziehst.
lg ingo
Bearbeitet von User am 27.06.2014 13:36:21. Grund: korrektur -
Gast
Rang: Gastam 27.06.2014 11:36:16
Da gebe ich Dir recht Gast, garnichts hat sich geändert außer dass es vor 20 Jahren noch spezielle Diabetikernahrung gab und man heute alles essen darf, da ja sowieso bekannt ist dass die Spätfolgen einen irgendwann erlegen werden und je schneller desto besser.
Gruß Manu -
am 27.06.2014 13:08:30
Moin Manu,
noch Ende der 70ger Jahre, als zum ersten Mal weltweit gültige Diagnose-Grenzwerte eingeführt wurden, galt die Diagnose Diabetes als Todesurteil mit qualvoller Verzögerung. Und eine häufig gefundene Begründung dafür, dass die Grenzwerte so weit über den gesunden Obergrenzen definiert wurden, stützt sich genau darauf. Denn sie besagt, dass man die Betroffenen noch so lange wie irgend möglich in ihrem unbeschwerten Leben belassen und mit dem Urteil erst in einem so weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium der Krankheit belasten wollte, dass sie bei vielen wegen erster deutlicher Folgeschäden schon nicht mehr übersehen werden konnte.
Seit gut 20 Jahren ist nun aber bekannt, dass der Diabetes praktisch ausschließlich Schäden durch höher als gesunden Blutzucker anrichtet. Und seit gut 20 Jahren haben wir Betroffene alle notwendigen Möglichkeiten dafür, dass wir unseren Blutzucker völlig gesund steuern können. Und seit gut 20 Jahren ist allgemein bekannt, dass miese Folgen umso eher und einfacher vermieden werden können, je früher nach dem ersten Überschreiten der gesunden Blutzucker-Obergrenzen wir Betroffene damit anfangen, unseren Blutzucker zuverlässig eben innerhalb dieser Grenzen gesund zu steuern :)
Bisdann, Jürgen -
am 27.06.2014 13:44:08
hallo,
so! o. so ähnlich kann dann mal eine positiv, fachlich wirkende antwort, die einem nicht schon bei der "ersten fragestellung" den mut raubt, ausfallen.
lg ingo
Bearbeitet von User am 27.06.2014 13:53:53. Grund: korrektur -
Gast
Rang: Gastam 27.06.2014 14:18:32
hallo,
so! o. so ähnlich kann dann mal eine positiv, fachlich wirkende antwort, die einem nicht schon bei der "ersten fragestellung" den mut raubt, ausfallen.
lg ingo
okay ingo, dann werde ich zukünftig nicht mehr schreiben was ich denke und diese krankheit als geschenk gottes bewerten, der mir dadurch geholfen hat gesund zu leben...das ist ja schon zynisch
gruß -
ingo1955
Rang: Gastam 27.06.2014 14:56:22
hallo gast,
hab ein nachsehen mit mir!
sehe es BITTE nicht als bösen angriff gegen DICH an, schreibe weiter ein forum ist doch auch für kontroversen austausch gedacht, nur so entstehen differenzierte gegenüberstellungen.
ich schrieb in diesem fall damit "Zuckerwatte nicht (NIE) aufgibt.
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am 27.06.2014 15:02:54
Hey, ich finde auch, dass keine Krankheit und keine Behinderung und vollständige Gesundheit am schönsten ist! -
Gast
Rang: Gastam 27.06.2014 16:36:27
bei dieser krankheit ist meines erachtens das aufgeben manchmal das beste, dann ist man schnell durch :( und kann auf ein leben danach hoffen, wie gesagt mir wäre ne schnelle krankheit lieber wobei dies bitte nicht zynisch klingen soll :( -
ingo1955
Rang: Gastam 27.06.2014 16:52:08
Gast schrieb:
bei dieser krankheit ist meines erachtens das aufgeben manchmal das beste, dann ist man schnell durch :( und kann auf ein leben danach hoffen, wie gesagt mir wäre ne schnelle krankheit lieber wobei dies bitte nicht zynisch klingen soll :(
hallo gast,
super antwort!
dann mach doch wie wir alle, "DEIN BESTES" und davon abgesehen, woher willst du wissen, dass du deinen diabetes nicht "in dein leben danach mitnimmst"?
lg ingo -
am 27.06.2014 16:53:29
Hab ich kein Verständnis für.
Ich kenne Fälle, in denen sich die Betroffenen mit Ziel möglichst schnell ohne Behandlung durch da erschreckend viele Jahre durch quälen mussten.
Und ich kenne auf der anderen Seite zum Glück sehr viel mehr Fälle, in denen die Betroffenen völlig normale Leben führen, manche sogar mit sportlichen oderund beruflichen Höchstleistungen, und völlig ohne jede diabetische Plage.
Wieso wolltest Du unbedingt zur ersten Gruppe gehören und nicht zur zweiten?