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Ogtt trotz Erkältung/Infekt

  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 09:22:15
    Hi Gast
    Ich will doch auch keinen Streit und wie gesagt die Besserwisserhaftigkeit von Jürgen nervt natürlich, es ist ja aber nunmal so dass nicht er diese Werte erfunden hat, wobei ich Dir recht gebe das knapp über 100 wirklich kein Grund ist um zu denken dass man einen Diabetes bekommt.
    Gruß
  • Mike

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 10:51:41
    So, ohne lange Umschweife hier meine Werte vom OGTT:
    Nur falls Fragen diesbezüglich kommen, Blut direkt aus der Vene, wurde in der Praxis sofort ausgewertet (wie gesagt, mein Hausarzt ist gleich Diabetologe):

    Nü: 107
    1 Std. 132
    2 Std. 104

    Was haltet ihr davon ?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 10:56:35
    Gast schrieb:
    So, ohne lange Umschweife hier meine Werte vom OGTT:
    Nur falls Fragen diesbezüglich kommen, Blut direkt aus der Vene, wurde in der Praxis sofort ausgewertet (wie gesagt, mein Hausarzt ist gleich Diabetologe):

    Nü: 107
    1 Std. 132
    2 Std. 104

    Was haltet ihr davon ?





    Prima.

    Was sagt der Hausarzt, der gleichzeitig Diabetologe ist?

    Auch Prima?

    Sport und "Gesunde Ernährung" war wohl auch noch dabei ;-))
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5074
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 25.07.2014 11:17:22
    Sehr gute Reaktion auf die starke Belastung mit den 75g Glukose - das sieht gut aus.

    Der Nüchternwert ist, wie du ja schon weißt, ein bisschen zu hoch. Zusammen mit den anderen guten Werten ist das aber nach meiner Ansicht kein großes Problem. Du musst den Wert allerdings weiter beobachten (vielleicht jährlich). Falls er in der Größenordnung bleibt, dann ist es in Ordnung. Falls er kontinuierlich weiter ansteigt, dann wird es zum Problem.

    Achte ein bisschen mehr auf deine Ernährung und treibe Sport, dann wirst du die Werte bestimmt so gut halten können.

    Beste Grüße, Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 11:48:59
    Hallo
    Nüchtern wert prädiabetisch, ansonsten gut, du weisst das du aufpassen musst
  • Mike

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 12:10:06
    Danke für die Antworten, aber so ganz richtig blick ichs immer noch nicht, gerade weil der 1 Std. ja gut ist.
    Woran liegt das nun mit dem Nüchternwert ? Bauchspeicheldrüse schlapp ? Insulinresistente Zellen ?
    Ich wüsste nicht was ich noch an meinem Lebensstil ändern sollte. Ich hab Normalgewicht, war auch nie übergewichtig, bin erst Mitte 30 und finde das ich mich gesund ernähre, und seitdem ich das mit dem Zuckerkram seit ein paar Monaten im Kopf habe, schütte ich zudem kein Zuckerwasser in mich rein, d.h. trinke auch keine Cola, oder so., ess kaum Süsskram, kein Schokolade, nix...
    Der Doc sagt, das ist manchmal bei schlanken Menschen so...das wär ganz schön gemein, aber das wär so das die Schlanken eher Probleme mit dem Nüchternwert haben...hmmm, reicht mir irgendiwe nicht....Zumal ich ein Laborbefund von Anfang letztem Jahr gefunden habe, da war der Nü-Wert gerade mal bei 82, also vollkommen gesund...warum hat sich das denn in diesem guten Jahr so "verschlechtert", obwohl ich ziemlich gesund jetzt schon lebe und mich ernähre ?
    Versteht mich nicht falsch, ich will das hier jetzt nicht dramatisieren, manch einer wäre froh mit diesen Werten...trotzallem möchte ich es verstehen.
    Denn nur wenn ich es verstehe, kann ich vorbeugend was dagegen tun...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 12:15:57
    Gast schrieb:
    Danke für die Antworten, aber so ganz richtig blick ichs immer noch nicht, gerade weil der 1 Std. ja gut ist.
    Woran liegt das nun mit dem Nüchternwert ? Bauchspeicheldrüse schlapp ? Insulinresistente Zellen ?
    ....
    Versteht mich nicht falsch, ich will das hier jetzt nicht dramatisieren, manch einer wäre froh mit diesen Werten...trotzallem möchte ich es verstehen.
    Denn nur wenn ich es verstehe, kann ich vorbeugend was dagegen tun...




    Das kann etliche Gründe haben.

    Isst Du abends viel Eiweiß/Fett? Vielleicht zuwenig Schlaf?
    Vielleicht auch viel Stress?

    Und manchmal fällt man eben ein bisschen aus der Rolle... der Körper ist halt keine Maschine.


    Lass ab und zu mal den Doc ran – und mach Dich nicht verrückt.
  • Mike

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 12:24:20
    Stress ja, mach ich mir auch ehrlich gesagt selbst oft genug....merkt man ja, ne ? ;-)
    Aber mal im Ernst...kann das sein, dass ich so ein Grund erhöhtes Stress-Cortisol-Level im Blut habe...?? Nüchternwert bei 107...und der 2 Std. Wert wieder ähnlich bei 104...viell. ist dies ja durch dieses Stress-Level derzeit mein "Normalzuckerwert" ?
    Oder völlig abstruser Gedankengang ?

    P.S. hier gehts ja garnicht so rau zu... :-)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 12:40:59
    Gast schrieb:
    Stress ja, mach ich mir auch ehrlich gesagt selbst oft genug....merkt man ja, ne ? ;-)
    Aber mal im Ernst...kann das sein, dass ich so ein Grund erhöhtes Stress-Cortisol-Level im Blut habe...?? Nüchternwert bei 107...und der 2 Std. Wert wieder ähnlich bei 104...viell. ist dies ja durch dieses Stress-Level derzeit mein "Normalzuckerwert" ?
    Oder völlig abstruser Gedankengang ?

    P.S. hier gehts ja garnicht so rau zu... :-)


    ;-))


    Cortison ist für mich als Typ1er sowas wie ein atomarer Schlag für den BZ...

    Der Körper "gewöhnt" sich tatsächlich an höheres oder tieferes BZ-Niveau!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.07.2014 12:54:56
    du bist das typische beispiel für die probleme des "nüchtern-bz" der eigentlich ohne spezielle bedeutung einfach nur morgen bz genannt werden sollte.
    der hängt nämlich von so vielen versch. sachen ab. einen teil hat der vorposter ja schon angesprochen, aber auch vom aufwachzeitpunkt aufstehzeitpunkt, wann nach dem aufstehen usw bist du zum arzt gelaufen usw...
    ich geh gar nicht mehr nüchtern hin und sage das auch.
    und die aussage deines arztes ist doch ok. denn wenn du dick wärst, hätte er gesagt das ist bei üg menschen oft so.
    da diabetes eben keine infektionskrankheit, sondern eine stoffwechselstörung ist sind die grenzen fließend, und nicht durch tatsachen sondern durch diskussion in den fachärztlichen gremien festgelegt.