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  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.08.2014 12:39:12
    haifisch12345 schrieb:
    Hast du eine Insulinpumpe oder Pens?




    Pens, und bis jetzt funktioniert das ganz prima.

    Ist zum Start zwar ein Haufen Arbeit, und man lernt nie aus...

    Zumal unsere Körper keine Maschinen sind und "Überraschungen" dazugehören.


    Mody - da gibt es so viele Untergruppen, hier kann Dir echt nur ein versierter Arzt helfen, der die nötigen Tests durchführt.

    Und bloß keine Angst vor dem Insulinpen!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5070
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 25.08.2014 12:55:48
    haifisch12345 schrieb:
    Also was ich so gelesen hab kann es z.B. beim Mody 3 durchaus zu einer schweren Hyperglykämie kommen. Und meines Wissens nach lassen sich Modys meist mit Sulfonylharnstoffen sehr gut behandeln?


    Nein, gerade bei MODY 3 sorgt die abgesenkte Nerenschwelle dafür, dass die BZ-Werte nicht so stark in de Höhe gehen und der Diabetes sich nur langsam verschärft. Die Wirkung ist genauso, we bei den neuen SGLT2-Hemmern. Dass nach langjährigem Diabetes die Werte auch bei MODY 3 immer höher gehen können, das ist klar.

    Wenn wissen wllst, ob bei dir ein SH genügt, dann probiere doch enfach aus. Wenn eine kleine Dosis (wie das bei MODY häufg ist) ausreicht und dir gesunde BZ-Werte verschafft, dann ist es das für dich. So einen Versuch kannst du mit deinem Arzt bestmmt leicht aushandeln.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.08.2014 13:02:35
    es gibt ja nicht "den" mody wie o.g. sondern verschiedene typen mind 5, davon sind nur 2 mit tabletten behandelbar, der rest ist insulinpflichtig,
    die verschiedenen gentests sind von (preiswert) bis sau teuer (ü 10000€ geht nur in gb)
    und meist kommt raus mach weiter wie bisher klappt doch.
    wobei der rasante gewichtsverlust vor diagnose sehr für t1 spricht, zudem es einen recht ansehnlichen teil t1 gibt bei denen keine ak gefunden werden(jedenfalls keine üblichen) trotzdem sind sie t1 und damit insulinpflichtig.
  • haifisch12345

    Rang: Gast
    am 25.08.2014 13:43:03
    wie kann es aber sein, dass ich bei einem hba1c wert von 13,6 nie eine ketoazidose entwickelt habe? bzw. wie kann es sein, dass mein eigeninsulin offenbar zwar einerseits doch noch ausreicht, eine ketoazidose zu verhindern, andererseits aber ein so hoher hba1c entsehen kann?
  • haifisch12345

    Rang: Gast
    am 25.08.2014 13:43:24
    wie kann es aber sein, dass ich bei einem hba1c wert von 13,6 nie eine ketoazidose entwickelt habe? bzw. wie kann es sein, dass mein eigeninsulin offenbar zwar einerseits doch noch ausreicht, eine ketoazidose zu verhindern, andererseits aber ein so hoher hba1c entsehen kann?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.08.2014 14:47:34
    solange du eigeninsulin hast(in ausreichendem maß, entwickelst du keine ketoascidose,
    völig egal welche bz-höhe du erreichst(hba1c-wert ist ja nur ein abbild der bz werte)
    auch t2 mit über 1000mg/dl sind ohne ketoaszidose.
    wir hatten damals in der schulung(sp-praxis) auch so jemanden wie dich, reagierte wie t1 , und wollte auch ohne ak unbedingt alles was es an labor dazu gab ausgeschöpft haben. klare ansage vom doc, "sie reagieren wie ein t1 , daher habe ich sie als t1 engestuft, und alles läuft gut, ich ruiniere doch nicht das budget für einen, wo es noch viele andere gibt wo es noch gebraucht wird."
    "zudem es ja auch doppeldiabetes 1 u 2 gibt,(die haben zu anfang noch insulin)
    damit war die sache erledigt.