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Warum die Anzweiflung am hba1c?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:53:01
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 10:54:39
    Gast schrieb:
    Guten morgen liebe user
    Leider ist auch mein Threat hier wieder aus den Fugen geraden. Mir ging es hier nur um die Frage ob der hba1c als Ausschluß sinnvoll ist oder warum er genau von den Gesellschaften zur Diagnose oder Ausschluß eher als der der Nüchternblutzucker von den Gesellschaften empfohlen wird. Mich haben da seine Vorteile gegenüber dem Nüchternblutzucker interessiert. Leide ist es wohl nicht möglich darüber zu sprechen.
    Gruß Klaus



    Lieber Klaus,

    der HbA1c ist hier Reizthema Nummer 1 und du hastgenau gewusst, dass es wieder eskalliert. Nicht um sonst hast du diesen Thread mit den Worten begonnen "Sorry dass ich dieses Faß jetzt wieder aufmache".

    Warum hast du das Fass dann aufgemacht? Wolltest du die Eskallation?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 11:24:26
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?



    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 11:45:54
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.





    Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...

    Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.

    Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.

    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:28:54
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wo sollten denn bei einem Langzeitwert von 5.0 die hohen BZ Werte herkommen, die einen Diabetes vermuten lassen? Ohne Insulin oder entsprechende Tabletten kann man keinen Unterzucker bekommen.
    Das liegt doch auf der Hand und sollte eigentlich jedem einleuchten.


    Wenn für dich der HbA1c zum Diabetesauschluss nicht geeignet scheint, ist das deine Meinung und die darf auch sein. Akzeptiere aber bitte auch, dass es wissenschaftlich gestützte, heute allgemein angewandte Richtlinien gibt, welche deiner Meinung widersprechen.
    Lassen wir doch beide Meinungen neben einander stehen und verzichten auf weitere Rechthabereien. Jeder User ist erwachsen genug, sich seine persönliche Meinung zu bilden.
    Ob der Grenzwert nun bei 5,5 oder 5,7 liegt ist ebenfalls irelevant. Wer sich mit 5,6 als Diabetiker sieht, soll das Recht dazu haben, wer sich mit 6,8 als gesund betrachtet, soll sich über seine Gesundheit freuen. Was soll denn diese Endlosdiskussion hier?



    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.



    was du damit ausdrücken wolltest ist mir jetzt zu hoch?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:31:17
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.





    Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...

    Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.

    Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.

    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?



    Der Doc wird dann bei einem hba1c von 5 -5,7 den Vogel zeigen und gar nichts weiter machen? Spinnt ihr denn jetzt alles hier? Nur wir bleiben bei dr Glukose hängen? dind wir so zurückgeschritten?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:33:05
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.
    Es ist mir völlig egal, ob jemand den hba1c als Diabetesausschluß geeignet findet oder nicht. Für mich ist das nach ca. 40 Jahren Diabetes eine rein akademische Frage.
    Ich möchte nur eine Erklärung haben und nicht deswegen angepöbelt werden, allerdings scheint das in diesem Forum nicht möglich zu sein.





    Das Gerede um den HbA1c zur Erstdiagnose nimmt Auswüchse an...

    Es geht nicht um die Quartalskontrolle - es geht um die (mögliche) Erstmanifestation.

    Und da reicht der HbA1c erstmal aus. Ein Blick in die Richtinie zeigt, was bei welchen Werten als nächsten folgt.

    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?



    Das ist nicht schwierig, aber keine Antwort auf meine Frage.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:36:07
    Gast schrieb: "was du damit ausdrücken wolltest ist mir jetzt zu hoch? "

    Dann kann ich dir leider auch nicht helfen. Meine Frage geht eindeutig aus meinem Posting hervor.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:53:03
    Wie, unabhängig vom HbA1c, welcher ein Durchschnittswert ist, aktuelle Blutzuckerwerte entstehen, lernt normalerweise jeder Diabetiker innerhalb der ersten drei Monaten seines Diabetes.
    Grundsätzlich müsste zuerst definiert werden was unter erhöhtem Blutzuckerwert und/oder zu tiefem Wert verstanden wird.
    Einen ehrhöhten Nüchternwert erreichst du, wenn du am Vorabend sehr viele Kohlenhydrate (KH), eventuell verbunden mit einem tiefen Glykämischen Index (GI) oder grössere Mengen Fett (gegebenenfalls auch Eiweiss) zu dir genommen hast.
    Tagsüber kannst du (auch als Nichtdiabetiker) Spitzen erreichen, indem du grössere Mengen KH mit einem hohen GI zu dir nimmst.
    Auf die erste Frage, die bei einem erhöhten Wert gestellt werden muss, wurde bereits früher hingewiesen: Sind die Hände sauber.
    Dass der HbA1c-Wert als Ausschluss- oder Diagnosekriterium richtig ist, hat keinen Zusammenhang mit den aktuell gemessenen Werten. Nicht jeder aktuell erhöhte (oder zu tiefe) Wert ist Diabetes.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 12:59:31
    Manchmal frage ich mich, ob hier wirklich Diabetiker schreiben, da die einfachsten Grundbegriffe dieser Krankheit vielen Usern offenbar nicht bekannt sind. Auf so einer Basis zu "diskutieren" ist natürlich absurd.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:07:36
    Gast schrieb:
    [
    Mit einer 5,0 ist alles prima. Wer dann mit dem Schätzeisen nach weißem Reis beim Chinamann eine 200 mg/dl abliest sollte erstmal Hände waschen. Gibt's danach wieder so einen Wert – ab zum Doc. Der wird dann nach dem Program (siehe Richtline) einen jährlichen Check vorschlagen....
    Ist das jetzt wirklich so schwierig?





    Der Doc wird dann bei einem hba1c von 5 -5,7 den Vogel zeigen und gar nichts weiter machen? Spinnt ihr denn jetzt alles hier? Nur wir bleiben bei dr Glukose hängen? dind wir so zurückgeschritten?[/quote]



    Die Richtlinien hast Du aber schon gelesen?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:10:54
    Also antworten wir nicht darauf!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:15:47
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:

    Wie der Name schon sagt, ist der Langzeitwert ein Wert, der die Höhe des BZ über einen längeren Zeitraum anzeigt. Ich möchte lediglich eine logische Begründung dafür haben, wie man bei einem Langzeitwert von 5.0 zu krankhaft hohen BZ-Werten kommen kann ohne daß man ständig Unterzuckerungen hat.




    Krankhafte Spitzen und ne 5,0 - das funktioniert nicht.


  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:42:10
    Gast schrieb:
    Wie, unabhängig vom HbA1c, welcher ein Durchschnittswert ist, aktuelle Blutzuckerwerte entstehen, lernt normalerweise jeder Diabetiker innerhalb der ersten drei Monaten seines Diabetes.
    Grundsätzlich müsste zuerst definiert werden was unter erhöhtem Blutzuckerwert und/oder zu tiefem Wert verstanden wird.
    Einen ehrhöhten Nüchternwert erreichst du, wenn du am Vorabend sehr viele Kohlenhydrate (KH), eventuell verbunden mit einem tiefen Glykämischen Index (GI) oder grössere Mengen Fett (gegebenenfalls auch Eiweiss) zu dir genommen hast.
    Tagsüber kannst du (auch als Nichtdiabetiker) Spitzen erreichen, indem du grössere Mengen KH mit einem hohen GI zu dir nimmst.
    Auf die erste Frage, die bei einem erhöhten Wert gestellt werden muss, wurde bereits früher hingewiesen: Sind die Hände sauber.
    Dass der HbA1c-Wert als Ausschluss- oder Diagnosekriterium richtig ist, hat keinen Zusammenhang mit den aktuell gemessenen Werten. Nicht jeder aktuell erhöhte (oder zu tiefe) Wert ist Diabetes.




    das hat doch nichts mit der diagnose zu tun. das wird ja immer schlimmer hier. Klaus wollte das auf die Diagnose bezogen wissen. Ist mit sagen wir mal einen Wert unter 5,5 ein Diabetes möglich oder nicht, einfach formuliert und ist ein Arzt gewissenhaft der sich auf denhba1c wert dann verlässt. sowie in diesem Flußdiagramm ohne witere Werte zu nehmen.
    Dies ist die einfache Frage.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 01.09.2014 13:49:59
    ist ein Arzt gewissenhaft der sich auf denhba1c wert dann verlässt. sowie in diesem Flußdiagramm ohne weitere Werte zu nehmen. -- ja