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Zensierender Einwurf?

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    am 24.09.2014 21:07:58
    Liest sich doch sehr als Rechtfertigungsversuch.
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    am 25.09.2014 09:16:13
    hallo,
    hier ist der mit dem schlüsselbeinbruch.
    wenn ich das gewusst hätte,was jetzt hier abgeht,hätte ich nach den ersten paar beiträgen einfach nicht mehr antworten sollen.
    es tut mir leid was ich hier los getreten habe.
    werner
    Ps.:mir helfen die anderen werte,,,und ich kann mir davon ein kleines bild machen und die krankheit diabetes besser verstehen.. jeder hat doch seine eigene meinung"wissen" und kein anderer muss sich daran halten wenn er nicht will, oder es besser weiß.
    werner

    Sonne muss dabei sein!
    Bearbeitet von User am 25.09.2014 09:18:29. Grund: so
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    am 25.09.2014 10:15:10
    Ich fürchte, durch die Werte anderer User und durch das, was andere über Diabetes zu wissen glauben, wirst du "deinen" Diabetes niemals kennenlernen. Dazu gehört schon ein bißchem mehr Mühe.
    Aber das muß jeder selbst wissen.
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    am 25.09.2014 11:15:25
    Hallo Werner,

    lass dich nicht verunsichern. Du kennst deinen Diabetes gut genug. Das müsste eigentlich jeder, der ein bisschen was von der Materie versteht, an deinen guten Werten erkennen können.

    Mit der Zeit wirst du ihn immer besser kennen lernen und das aus den unterschiedlichsten Quellen. Das wichtigste ist, dass du die Quellen bewertest und laufend prüfst, ob das Empfohlene für dich und deinen Diabetes passt. Soweit ich es erkennen kann, hast du das bisher hervorragend getan - siehe die guten Ergebnisse.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 25.09.2014 16:52:37
    Beobachter schrieb:
    Diabeti hat Rainer und dich gebeten, darauf zu verzichten, euch gegenseitig mit "Wissen" um Lipidwerte, NBZ, HbA1c, Interpretationen vom Werten etc. überbieten zu wollen.
    Daraus ein Thread mit der Titel "Zensierender Einwurf?" zu eröffnen erachte ich als völlig unangemessen. Diabeti werden damit zu Unrecht Zensurabsichten unterstellt.
    Meine Meinung zu den durch Diabeti kritisierten Punkten ist hier bekannt, Ausführungen dazu meinerseits erübrigen sich deshalb.
    Ein ganz klein Wenig Selbstreflektion wäre aber duchaus angebracht.



    Hallo ich bin neu hier und in den Foren wo ich sonst unterwegs war gab es immer einen Administrator. Nun macht es für mich den Eindruck, da Du sehr gerne eingreifst dass Du es hier bist, liege ich da richtig? Also kann man sich immer an Dich als Forenbehüter wenden?
    Gruß Bine
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    am 25.09.2014 17:32:09
    sturmbine schrieb:

    Hallo ich bin neu hier und in den Foren wo ich sonst unterwegs war gab es immer einen Administrator. Nun macht es für mich den Eindruck, da Du sehr gerne eingreifst dass Du es hier bist, liege ich da richtig? Also kann man sich immer an Dich als Forenbehüter wenden?
    Gruß Bine


    Nein, ich bin weder Administrator noch Moderator und habe gegenüber diesem Forum keine Aufgabe. Ich poste lediglich ab und zu meine Beobachtungen und habe keine Hemmungen, Dinge beim Namen zu nennen. Das gleiche Recht, wie hier jeder Forenuser hat.
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    am 25.09.2014 20:06:47
    Beobachter schrieb:
    sturmbine schrieb:

    Hallo ich bin neu hier und in den Foren wo ich sonst unterwegs war gab es immer einen Administrator. Nun macht es für mich den Eindruck, da Du sehr gerne eingreifst dass Du es hier bist, liege ich da richtig? Also kann man sich immer an Dich als Forenbehüter wenden?
    Gruß Bine


    Nein, ich bin weder Administrator noch Moderator und habe gegenüber diesem Forum keine Aufgabe. Ich poste lediglich ab und zu meine Beobachtungen und habe keine Hemmungen, Dinge beim Namen zu nennen. Das gleiche Recht, wie hier jeder Forenuser hat.




    schso, sorry, hatte so ein wenig was Lehrerhaftes an sich :)
    Gruß Bine
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    am 26.09.2014 21:04:32
    @Rainer

    Wieso verunsichern? Offenbar kennst du den User persönlich, sonst könntest du nicht behaupten, er kenne seinen Diabetes gut genug. Seine Werte scheinst du ja auch zu kennen.

    Nun, ich kenne ihn nicht und ich verstehe nicht, warum ich jemanden verunsichere, wenn ich ihm rate, seine eigenen Recherchen und auch seine eigenen Erfahrungen hinsichtlich seines Diabetes zu machen.

    Blindlings einem "Guru" zu glauben, ist wohl das dümmste. was man machen kann.


    Bearbeitet von User am 26.09.2014 21:06:38. Grund: Zitieren hat nicht geklappt
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 26.09.2014 23:29:23
    Ich erachte es als erstaunlich, dass plötzlich die Ratschläge der Forengurus nicht mehr überlebensnotwendig sind, seit sich Fragesteller im Forum registrieren müssen. Offenbar sind Diabetiker problemlos in der Lage, sich selbst zu orientieren.
    Je nach Phantasie könnte man zum Schluss kommen, dass einige Fragen durch die Forengurus selbst gesteuert wurden, damit sie mit ihrem "umfassenden Wissen" brillieren konnten.
    Wer diagnostiziert den jetzt verlässlich Diabetes, wenn es unseren Forengurus nicht mehr tun?
    Wer überwacht die Inkompetenz der Diabetesfachärzte, wenn unsere Forengurus nicht mehr sagen, was richtig ist?
    Weshalb konnte man noch nichts von vermehrten diabetesbedingten Todesfällen lesen, seit man sich im Forum registrieren muss?
    Wann werden die Schreckensmeldung über vermehrt auftretende diabetesbdingte Folgeschäden, infolge fehlender Beratung durch die Forengurus veröffentlicht?
    Welches sind wohl die Konsequenzen, wenn wir uns nun plötzlich nach den Richtlinien der DDG orientieren?
    Aus meiner Sicht ist nicht völlig auszuschliessen, dass mit unseren Forengurus etwas nicht ganz sauber ist.
    Es wäre toll, wenn wir nun zu einem ganz normalen Austausch unter Betroffenen übergehen könnten, ohne dass sich dabei jemand profilieren müsste.
    Bearbeitet von User am 26.09.2014 23:33:08. Grund: autom. generierter Link entfernt
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    am 27.09.2014 10:12:53
    @Diabeti

    Ich weiß nicht, auf Grund welcher Erfahrung du mich offenbar für einen "Forenguru" hältst, aus meinen Beiträgen kannst du das wohl kaum schließen.
    Auch habe ich kein Bedürfnis mich zu profilieren, ich schreibe diesen Beitrag um einiges klar zu stellen.

    Ich bin eine altgediente Diabetikerin (mittlerweile 70 Jahre alt) und habe seit ca. 40 Jahren einen Typ 2 ohne daß ich besondere Folgeschäden aufweisen würde. Das habe ich wohl der Tatsache zu verdanken, daß meine Mutter und meine Schwester beide Diabetes hatten. Deshalb war ich gewarnt, was zu dieser Zeit besonders wichtig war, weil kein Arzt den Typ2 ernst genommen hat.
    Ich kann hier nicht ins Detail gehen, denn das würde ins Uferlose führen. Ich habe in diesen 40 Jahren sehr viele Erfahrungen gemacht, habe auch Fehler gemacht und daraus gelernt. Meine wichtigste Erfahrung ist, daß ein Diabetes sich im Laufe der Jahre verändert. Man muß also immer am Ball bleiben und sich umsehen (was durch das Internet sehr erleichtert wird).

    Ich meine, man kann in einem Forum keine Diagnosen stellen und auch keine medizinischen Ratschläge erteilen. Die Forderung, seine Werte hier ins Forum zu stellen, empfinde ich als sinnlos und eigentlich ein wenig übergriffig. Niemand kann aus den Werten eines anderen etwas für sich lernen und niemand kann aufgrund von ein paar Werten Ratschläge geben. Dazu ist die Krankheit viel zu umfassend, sie hat tausend Gesichter.

    Leider werden einfache Ratschläge heutzutage nicht mehr als zeitgemäß angesehen, sie müssen schon "wissenschaftlich" verbrämt sein. Darin sehe ich eine große Gefahr, ein Diabetes gehört in die Hand eines guten Diabetologen. Die sind nicht einfach zu finden, aber suchen lohnt sich. Wie man so einen erkennt, wäre z.B. eine gute Frage für das Forum.

    So, das wärs. Ich hoffe, ich konnte einiges klarstellen.