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Hypogglykämien unter tierischem Insulin
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Anke
Rang: Gastam 06.03.2009 10:39:58
Unter tierischem Insulin geschehen auch Hypoglykämien,nur mit dem Unterschied,das sie rechtzeitig bemerkt werden.
Ausnahme: Bei der Umstellung auf Humaninsulin und umgekehrt können Probleme mit der Wahrnehmung auftreten.
Das liegt aber dann an den bereits verursachten Schäden(sensorische Störungen)durch Humaninsulin.
Hier der Fall eines Betroffenen -nachzulesen unter:
http://www.trafoberlin.de/3-89626-616-0.htm
Im Jahr 1969 erkrankte ich an Diabetes mellitus Typ 1 im Alter von 32 Jahren. Seither spritze ich Schweineinsulin. Allmählich, im Lauf der Jahre, steigerte sich die Dosis von 1 mal 16 Einheiten auf 4 mal 10 Einheiten. Bei meiner beruflichen Tätigkeit als Bauer, später als Mechaniker, war das oft nicht einfach. Es folgten stationäre Aufnahmen. Die typischen Beschwerden eines Diabetikers machten mir zu schaffen: Schlappheit, Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Meine Blutzuckerwerte lagen immer etwas höher. 1991 wurde ich nach 22 Jahren Diabetes arbeitsunfähig. Hilfe und Unterstützung bekam ich in der Diabetikerberatung der damaligen polyklinischen Ambulanz und auch in Rheinsberg, wo ich zur Kur war.
Trotz aller Schwierigkeiten kam ich mit tierischem Insulin gut zurecht.
Nachdem ich 27 Jahre Schweineinsulin gespritzt hatte, stellte mich mein damaliger Hausarzt im Dezember 1996 ohne mein Wissen auf Humaninsulin um. Nach wenigen Tagen fiel ich am 08.12.1996 ins Unterzucker-Koma. Der Unterzuckerschock kam plötzlich und ohne Vorwarnung. Mir wurde übel und ich musste mich übergeben. Dann wurde ich ohnmächtig. Die Diagnose im Krankenhaus lautete Vorhofflimmern, CIHK mit absoluter Tachyarrythmie. Bei meiner Aufnahme hatte ich einen Blutdruck von 95/65. Stationär wurde eine neue Insulineinstellung mit Humaninsulin vorgenommen. Die Entlassung erfolgte am 19.12.1996.
Am 01.02.1997 fiel ich unter der Humaninsulintherapie erneut ins Koma. Meine Frau fand mich am Morgen bewusstlos im Bett und rief den Notarzt. Ich wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Ursache: Hypoglykämie mit Bewusstseinsstörungen und Herzbeschwerden. Stationär schwankten die Blutzuckerwerte unter Humaninsulin an einem Tag zwischen 40 und 338 mg/dl. Man gab mir ein anderes kurz wirkendes Humaninsulin und die Werte stabilisierten sich um 200 mg/dl. Ich wurde am 8.3.1997 mit einer unbefriedigenden Blutzuckereinstellung aus dem Krankenhaus entlassen.
Meine neue Hausärztin überwies mich an eine Diabetesschwerpunktpraxis in Halle. Dort erkannten sie, dass ich Humaninsulin nicht vertrage, und verordneten mir wieder Schweineinsulin. Seither spritzte ich SNC von Berlin-Chemie für den Tag, für die Nacht nahm ich Semilente Schweineinsulin. Von 1997 bis zum heutigen Tag gab es dank des guten Schweineinsulins keinen Notfall mehr!
Am 31.05.2005 stellte Berlin-Chemie die Produktion ihres Schweineinsulins ersatzlos ein. Somit waren Diabetiker, die kein Humaninsulin vertragen, auf den Import von Schweineinsulin angewiesen. Ein in Deutschland bekannter Diabetologe erarbeitete für Berlin-Chemie eine Umstellungsempfehlung. Das SNC-Insulin sollte umgestellt werden auf Hypurin Porcine Neutral, das aus der Schweiz importiert werden muss.
Es gibt jedoch ein Gesetz, welches die Bezahlung von Importmedikamenten durch die Krankenkassen verbietet (BSG vom 18.05.2004). Und so wurde der Antrag meiner behandelnden Diabetologin auf Kostenübernahme des tierischen Insulins seitens der AOK abgelehnt!
Die AOK ignorierte auch die Mitteilung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vom 28.06.2005, dass auf ärztlichen Antrag in bestimmten Fällen die Kosten des importierten Schweineinsulins von der GKV übernommen werden.
Es folgte ein schier unendlicher Briefwechsel zwischen der Krankenkasse und mir, in dem die AOK Magdeburg mit negativen Bescheiden argumentierte, wie z.B.: wozu Schweineinsulin? Analoga seien doch besser! Ich schrieb daraufhin Briefe an die Deutsche Diabetes Gesellschaft Magdeburg, den Petitionsausschuss des Bundestages und an das Ministerium für Gesundheit und Soziales. Ich fürchtete, ohne mein tierisches Insulin zu sterben.
Unsere Rettung war schließlich der „INSULINER", eine Zeitschrift, die von einer unabhängigen Patientenvereinigung herausgegeben wird. Meine Frau und ich schrieben an die Redaktion, dass ich nur noch für zwei Wochen Schweineinsulin zur Verfügung hätte. So erhielt ich die Adresse eines Diabetologen und Wissenschaftlers, der uns bis heute uneigennützig unterstützt. Einige Mitbetroffene schickten mir sogar aus ihrem eigenen Vorrat Schweineinsulin!
Da auch das Widerspruchsverfahren gegen die AOK erfolglos war, reichten wir am 13.07.2005 Sozialklage gegen die AOK zwecks Kostenübernahme des Importinsulins ein. Die Richterin am Sozialgericht ließ sogar ein Gutachten von dem Diabetologen anfertigen, der die Umstellungsempfehlung für Berlin-Chemie erarbeitet hatte. Aus dem Gutachten geht eindeutig hervor, dass kein Patient, der auf tierisches Insulin eingestellt ist, ohne besonderen medizinischen Grund auf Humaninsulin umgestellt werden darf.
Die Sache war damit nicht erledigt, im Gegenteil, man versuchte mich mundtot zu machen. Ein von der AOK in Auftrag gegebenes Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) verdrehte die Aussagen des Diabetologen. Der Diabetologe habe die Umstellung auf Analoga stationär empfohlen. Eine Richtigstellung durch den betreffenden Facharzt ignorierte man einfach. Auch wurde ich als seniler, hilfloser Mensch dargestellt, der nach 36 Jahren Diabetes nicht einmal auf eine Hypo reagieren kann. Die Frau vom MDK schrieb unter anderem, dass Diabetes mellitus keine so seltene und unerforschte Erkrankung sei, und lehnte den Antrag auf tierisches Insulin ab. Sie begründete es damit, dass es eine Sonderregelung für den Import von Medikamenten nur dann gäbe, wenn eine seltene, nicht erforschte Erkrankung vorliegen würde.
Am 15.12.2005 entschloss ich mich, die Krankenkasse zu wechseln, nachdem die Richterin angerufen und mir mitgeteilt hatte, es stehe nun Aussage gegen Aussage. Jedoch hatte die AOK das Insulin für November und Dezember plötzlich doch noch bewilligt. Als der Kassenwechsel bekannt wurde, erhielt ich auch für Januar und Februar die Bewilligung für mein tierisches Insulin. Und plötzlich war auch die für Januar geplante Zwangsumstellung auf Humaninsulin oder Analoga vom Tisch. Diesen plötzlichen Gesinnungswechsel habe ich wohl dem Brief einer Mitbetroffenen zu verdanken, die der Richterin am 22.12.2005 schrieb, sie möge die Risiken einer Umstellung auf Humaninsulin bedenken, sich gegebenenfalls bei ihr oder im Internet informieren.
Zahlreiche Veröffentlichungen in der Presse zeigten die Problematik um Humaninsulin und Analoga auf. Ein Professor von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, den ich auch um Hilfe gebeten hatte, sagte: „Wie Unverträglichkeiten entstehen, ist noch unerforscht. Aber das darf kein Grund sein, Patienten zu etwas zu zwingen, was nicht gut für sie ist."
Die Bewilligung durch die neue Krankenkasse steht noch aus.
Am 09.02.2006 erhielt ich von meinem damaligen Hausarzt das Original der Krankenhausakte von der zweiten Krankenhauseinweisung am 01.02.1997 sowie eine ärztliche Bescheinigung, dass ich ab Dezember 1996 auf Humaninsulin umgestellt wurde. Er sagte klar, dass das Humaninsulin die Hypoglykämien hervorgerufen habe und unterstrich diesen Passus im Bericht des Krankenhauses. Die Untersuchungen im Krankenhaus schlossen eindeutig eine andere Ursache für die schwere Bewusstseinstörung aus. Die tiefe Hypoglykämie unter Humaninsulin war eindeutig die einzige Ursache für das Koma gewesen.
Auch wenn ich kein Arzt bin, so gibt es für mich einen entscheidenden Unterschied zwischen Humaninsulin und Schweineinsulin. Während der Zucker unter Humaninsulin ohne Vorwarnung so tief absackte, dass ich auf fremde Hilfe angewiesen war, konnte und kann ich mir unter Schweineinsulin auch bei tiefen Werten immer noch selbst helfen. Ich spüre, wenn der Unterzucker kommt, und esse etwas. Ich war noch nie im Leben bei einer Unterzuckerung mit Schweineinsulin bewusstlos.
Wie lange soll ich nun noch für mein tierisches Insulin kämpfen?
Positiv ist, dass die gesetzliche Krankenkasse, die im Rahmen der Gesundheitsreform Kostenminimierung anstrebt, mit dem tierischen Insulin ein billigeres Medikament als zum Beispiel Analoga erstatten soll.
Armin S., 68 Jahre
Die Frage kann ich mir auch stellen,nachdem ich nun schon 2 Jahre auf den Verfahrensbeginn warte...(Klage wurde eingereicht am 21.12.07 )
von Anke -
Nachtrag
Rang: Gastam 06.03.2009 10:41:15
Hier die Frage:
Wie lange soll ich nun noch für mein tierisches Insulin kämpfen? von Nachtrag -
kldjnemmdi
Rang: Gastam 06.03.2009 14:07:29
##Unsere Rettung war schließlich der „INSULINER", eine Zeitschrift, die von einer unabhängigen Patientenvereinigung herausgegeben wird.##
Ist das nicht die verhaßte Postille die sich durch Pharmas finanzieren läßt -Anke??!!
## Die Frage kann ich mir auch stellen,nachdem ich nun schon 2 Jahre auf den Verfahrensbeginn warte...(Klage wurde eingereicht am 21.12.07 ) ##
??? 14 Mon. sind nicht 2 Jahre!!
Aber rechnen konntest du ja bekannter maßen noch nie -auch keine BE und IE --kein wunder das dein Dm-Mangement so'n Mist war......
##Hier die Frage:
Wie lange soll ich nun noch für mein tierisches Insulin kämpfen? ##
Hier ide Antwort : Das kann dauern -und ganz besonders BEI DIR !! mach dich auf einen laaangen Kampf gefaßt ! -
Jürgen
Rang: Gastam 06.03.2009 14:38:02
Moin Anke,
BZ-Testgeräte wurden Ende der 70ger Jahre des vorigen Jahrhunderts ursprünglich nicht zum BZ-Testen entwickelt, sondern dazu, bei der Einlieferung Bewusstloser in der Notaufnahme schnell zwischen Alkis und Insulinis unterscheiden zu können, vor allem an Wochenenden, wenn die Labors in den kranken Häusern nicht so gut besetzt waren.
Wie verträgt sich diese historische Tatsache - lässt sich in den alten Geschäftsunterlagen von Lifescan und Boehringer, heute Roche Diagnostics (beide keine Insulinanbieter!) super nachlesen - mit Deiner Schreibe davon, dass es solche Hypos mit tierischem Insulin (anderes gabs doch zu der Zeit überhaupt nicht) gar nicht gibt?
Bisdann, Jürgen -
Joh
Rang: Gastam 06.03.2009 15:12:28
Rechnen kann Anke wirklich nicht u. das wird immer wieder offensichtlich. Sie hat sich mal bei einem Fake-Nick direkt 2mal mit dem angebl. Alter verrechnet aus dem Geb-datum das -von ihr selbst- angegeben war. ;-))
Und das ist ganz schön blöd fürn Diabetiker,wo rechnen können die halbe Miete ist!!
Es könnte auch Oberflächlichk. - Schlampigkeit - Unkonzentriertheit sein - aber egal, falsche Zahlen ergeben falsche Werte - und das kann höchst peinlich werden! Ein Rechenkurs für Grundrechenarten wäre sinnvoll, da Schweineinsulin auch kein besseres rechnen gemacht hat bei Anke.
@Jürgen: Das ist ideologisches Denken bei Anke, such da keine Logik od. Wahrheit! von Joh -
klausdn
Rang: Gastam 06.03.2009 15:37:49
was immer wieder auffällt,
alle geschichten ähneln sich und sind unstimmig.
trotz des guten ti ist der mann arbeitsunfähig geworden,
daß es ab 90er jahre neue therapien und bz geräte für alle gibt, um eben nicht andauernd in"hypos" zu fallen, haben die alle nicht bemerkt, oder "wollen" es nicht , das hat das gericht schon richtig erkannt , sowas nennt man "therapieresistent",bzw. altersstarrsin, und ob der mann wirklich hypos hatte oder herzkasper ist nicht sicher.
schon - ohne mein wissen stellte der doc das insulin um - ist absolut hirnrissig, kann der mann nicht lesen ?
hat der nie über die therapie mit dem arzt gesprochen?
oder wollte er überhaußt nichts wissen.?
bei jeder insulinschulung werden die insuline erklärt.
--
was anke hat ist absolut unsicher, bzw unglaubwürdig von klausdn -
Anke
Rang: Gastam 06.03.2009 15:40:39
Danke für eure Beiträge -ich werde nacheinander drauf eingehen:
Ist das nicht die verhaßte Postille die sich durch Pharmas finanzieren läßt -Anke??!!
Der Meinung bin ich heute noch und daran wird sich auch nichts ändern -auch nicht deswegen weil Armin S. sich an den "INSULINER" wandte...
??? 14 Mon. sind nicht 2 Jahre!!
Aber rechnen konntest du ja bekannter maßen noch nie -auch keine BE und IE --kein wunder das dein Dm-Mangement so'n Mist wa
Das Gericht teilte mir mit ,das ich sogar mit einer Wartezeit bis ca.Ende 2009 rechnen könne...
Nochmals: Das Dm-Management hat absolut nichts damit zu tun -hier liegt es an der Substanz gentech. hergestelltem Humaninsulins welches sensorische Störungen auslöst -du meinst ich verstünde davon nichts ? Ich meine daraufhin das du nichts ,aber auch gar nichts von biochemischen ( auch neurologischen)Vorgängen verstehst sonst würdest du nicht so einen Müll schreiben !
Hier ide Antwort : Das kann dauern -und ganz besonders BEI DIR !! mach dich auf einen laaangen Kampf gefaßt !
Warum bei mir ?
Hallo Jürgen ,
unter tierischem Insulin haben DiabetikerInnen auch Hypos gehabt,aber keine ,wo sie nicht rechtzeitig gemerkt hätten das ihr Bz in den Keller rauscht("unbemerkte Hypoglykämien")
Tierisches Insulin ist seit jeher sanft in der Wirkung -wie das körpereigene Insulin eines stoffwechselgesunden Menschen(ich geniesse es zur Zeit selber und ich bin heilfroh darüber nicht wieder das selbe Debakel wie unter Humalog und Protaphane zu erleben -übrigens nicht die einzigen Humaninsuline die ich ausprobiert habe)
Heute ist tierisches Insulin hochgereinigt und somit sind bakterielle Verunreinigungen so gut wie aussgeschlossen.
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°°°
Rang: Gastam 06.03.2009 15:46:22
sie lügt schon wieder ganz bewusst und widerspricht sich im gleichen absatz:
"Unter tierischem Insulin geschehen auch Hypoglykämien,nur mit dem Unterschied,das sie rechtzeitig bemerkt werden.
Ausnahme: Bei der Umstellung auf Humaninsulin und umgekehrt können Probleme mit der Wahrnehmung auftreten. Das liegt aber dann an den bereits verursachten Schäden(sensorische Störungen)durch Humaninsulin." ein bekannter user (der sein leben lang schweineinsulin spritze und die zeiten kennt, in denen es nur dieses gab) hat sie mehrfach darauf hingewiesen, dass es unter ti auch "unbemerkte" hypos gab/gibt. und dann erzählt sie, man merkt sie nicht "bei der umstellung auf hi" - dass liegt dann an den bereits verursachten schäden durch hi (autosuggestion??). sie mit bernd in einen topf zu stecken, wäre falsch - sie ist dumm wie ein brot!!! von °°° -
An
Rang: Gastam 06.03.2009 15:52:11
@Klausdn:
daß es ab 90er jahre neue therapien und bz geräte für alle gibt, um eben nicht andauernd in"hypos" zu fallen, haben die alle nicht bemerkt, oder "wollen" es nicht , das hat das gericht schon richtig erkannt , sowas nennt man "therapieresistent",bzw. altersstarrsin, und ob der mann wirklich hypos hatte oder herzkasper ist nicht sicher.
schon - ohne mein wissen stellte der doc das insulin um - ist absolut hirnrissig, kann der mann
Erging es nicht auch "Uns Volker" so mit dem Doc ? "INSUMAN" !!!
Sensorische Störungen können auch einen zeitgleich ablaufenden "Herzkasper" verursachen und dann wird es für den Betroffenen noch gefährlicheer !
Deine Art zu schreiben ist wie immer ziemlich respektlos und frech !
Das nur dazu... von An -
Jürgen
Rang: Gastam 06.03.2009 16:07:49
Moin Anke,
Du antwortest nicht zur Sache: Ende der 70ger Jahre, als die ersten Geräte dafür in die Krankenhäuser kamen, dass in der Notaufnahme mit nur 1 Tropfen Blut in wenigen Minuten unterschieden werden konnte, ob der bewusstlose Mensch wg Hypo oder Promille bewusstlos war, gab es ausschließlich tierische Insuline. Und bis dahin hatte es so viele Hypos und gefährliche Verwechselungsfälle damit gegeben, dass Firmen ihre Techniker mit der Entwicklung solcher Geräte beauftragt hatten, weil sie sich den Verkauf und damit einen Profit davon versprechen konnten.
Ohne häufige schwere Hypos weit vor 1980 hätte es diese Aussicht auf Profit und damit auch keine Geräteentwicklung gegeben! Und vor 1980 hat es nur tierische Insuline gegeben!
Willst Du mir hier jetzt schreiben, dass die Betroffenen damals alle nur zu doof gewesen sind, die mit tierischem Insulin doch so toll fühlbar kommende Hypo zu fühlen und dass sie sich zum Spaß alle paar Wochen bewusstlos in die Krankenhäuser hätten einliefern lassen?
Bisdann, Jürgen