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Hypogglykämien unter tierischem Insulin

  • Joh

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 19:55:48
    @Jürgen: Sie hat es nicht verstanden daß es schon unbemerkte Hypoglykämien VOR Humaninsulin - also mit Schwein u. Rind - gab!

    Unbemerkte Hypos sind bei ihr ausschließlich bzw NUR ein Problem / Phänomen von Humaninsulin - alles andere läßt sie nicht gelten!
    Auch kann / will sie nicht kapieren daß es sehr viele (=die meisten ) Humaninsulin-Anwender gibt, die gar keine Probeleme haben! Sie verallgemeinert alle Einzelfälle u. mit der kranken Logik / Idiotologie von ihr wird sie eeewig um ihr Schweineinsulin kämpfen müssen....

    ++Das Gericht teilte mir mit ,das ich sogar mit einer Wartezeit bis ca.Ende 2009 RECHNEN könne... ++
    --- Ja WENN du Anke RECHNEN KÖNNTEST, wäre es viel schneller gegangen! ;-))
    Das Gericht muß jetzt deinen ganzen Mist erstmal nachrechnen - und das wird eben dauern..... *jaul * von Joh
  • für die nixbegreifende

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 20:04:54
    "VIELE Diabetiker berichteten bei der Umstellung auf Humaninsulin von unerwarteten Hypoglykämien .... Betroffene fallen dann UNTER UMSTÄNDEN ohne Vorankündigung des Körpers schnell in Bewusstlosigkeit. Eine MINDERHEIT der PatientInnen reagiert mit schweren allergischen Reaktionen, wie anhaltende Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, chronischen Schmerzen oder allergischen Schocks."
    VIELE - wieviele? %?
    UNTER UMSTÄNDEN - kann , muss aber nicht!
    MINDERHEIT - wieviele? %? alles etwas unklar!

    "Unverträglichkeitsreaktionen gab es auch bei der Anwendung von natürlichem tierischen Insulin, jedoch haben diese seit der Einführung von Humaninsulin in Anzahl und Schwere zugenommen." (alle Zitate von Jana Böhme, Dipl.- Pharmazeutin)
    logisch , die zahl der nutzer ist ja grösser geworden und da anke meint!!! es gäbe KEINE dokumentationen von früher zu ti, wie will man denn da die schwere vergleichen /subjektiv)
    (Jana Böhme) von für die nixbegreifende
  • Grüni

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 20:20:43
    Wie schrieb ich: "Und was beweist dein Arzt und Biochemiker - das er von nichts 'ne Ahnung hatte nach Jahrzehnten DM (wenn er sich mit HI behandeln lies)!" Wenn ein Arzt und Biochemiker nach 20 Jahren DM mit Schweineinsulin "plötzlich" auf HI umgestellt wird, wäre meine erste Frage: "Warum, ich komme mit meinem Insulin zurecht?" Somit hätte er frühestens 2005 (Berlin Chemie ohne SNC) mit HI behandelt werden "brauchen", aber da war ja angeblich schon "ALLES" über HI bekannt. Ich bin weder Arzt noch Biochemiker, habe auch nur 10 Jahre Schwein gespritzt (1985-95) und habe mich danach "probehalber" auf HI umstellen lassen. Ich habe weder sensorische Störungen, noch musste ich meinen Job an den Nagel hängen, warum sollte ich also "schwer zu beschaffendes Insulin" aus der Schweiz spritzen?
    "er kann trotzdem seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausübebn(seit 1987)" Da es ja HI erst seit 1983 auf dem dt. Markt gibt, hat er schon nach 4 Jahren derartige Probleme und nicht reagiert (als Biochemiker!!)?? Du hast angeblich 6 Jahre HI nehmen "müssen", aber deiner Meinung nach geht es dir ja blendend. Wie funktioniert das denn? von Grüni
  • klaus nachtr.

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 20:32:52
    vor allem "wie" - und -"weshalb" sollte es eine strafbare handlung sein jemanden auf ein zugelassenes medikament(insulin) einzustellen ?
    wenn dein "spezi" auch dieser meinung ist hast du ihn angesteckt mit deinem wahn, oder er ist genauso bekloppt wie du. alle deine "beweise" existieren nur in deiner phantasie, alle deine interpretationen sind sinnlos da falsch. deine ganze werbung hier dreht sich um ein "nicht zugelassenes medikament".
    du hast überhaupt nichts verstanden.
    frag deinen spezi mal wo er die chemie/vordiplomprüfung gemacht hat- wenn es die tu berlin war, und die erste frage -wievielwertig ist der phospor im phosgen war - wenn er dann anfängt zu zittern und zu stottern, dann kommt er mir bekannt vor.
    für die fraktion derer die wirklich ti benötigen bist du kontraproduktiv. (googel nach dem wort wenn du es nicht verstehst) von klaus nachtr.
  • llfjkkd

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 21:17:05
    ## Das Gericht muß jetzt deinen ganzen Mist erstmal nachrechnen - und das wird eben dauern..... *jaul * ##

    Das kommt dann davon wenn man nicht sachlich ist !!
    Ich gönn jedem sein Schweineinsulin aber so dumm hätte ich mich nicht angestellt !
    Das Gericht kann ja mal in den einschlägigen DM-Foren (die noch da sind ) nachfragen -wir dröseln denen die " dicke Anke-Akte " dann gerne auseinander.....

    Mensch Anke -warum konzentrierst du dich nicht auf DEINEN Einzelfall und läßt den anderen Wirrwar einfach mal weg ?!
    Du machst dir selber das Leben schwer -vor Gericht zählen nur FAKTEN -aber keine unbelegbare Anschuldigungen und BILD Zeitungs- Phantasterein !

  • Timo

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 21:30:07
    Warum soll denn alles erstunken und erlogen sein, bzw. das Meiste ?

    Die Berichte von Diabetikern, die darunter litten oder noch leiden können nachgelesen unter "Tierisches Insulin - Patientenberichte"-.

    Äußerungen zum Umgang und deren Problematik ist national wie international beschrieben.

    Die Freiheit, TI in D zu bekommen wird unterdrückt. Die Therapieformen hierzulande werden auf Biegen und Brechen unter HI/Analoga durchgeführt. Ob die Ärzte freie Wahl haben stelle ich dahin, oder sie sind gar nicht bereit Therapien unter TI durchzuführen, bzw. "junge" Ärzte kennen TI gar nicht.

    Es gibt Fälle von Diabetikern,denen, die eine Odysee von Neben-/Auswirkungen hinter sich haben oder noch darin befinden, die nicht nur unter Wahrnehmungsstörungen leiden. Es können Übelkeit, Rheuma/Gelenkentzündungen, neurologische Veränderungen, Antriebbschwäche bis hin zur Abkapselung betreffen (das sind einige erwähnte-es gibt noch mehr)

    Sie sind von einem zum anderen verschieden.

    Ich unterstütze nicht das Heruntergeschrieben von Anke.

    Eine neutrale Ansicht zu dem Thema kann Betroffenen helfen, zu verstehen und andere Betroffene zu informieren.

    Das Auswirkungen von HI nicht alle betrifft ist richtig. Viele wissen nicht, wie der Zusammenhang unter Behandlung von HI und deren Auswirkungen miteinander zusammenhängen kann.



  • °°°

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 21:59:53
    zitat: "Sie sind von einem zum anderen verschieden....Eine neutrale Ansicht zu dem Thema kann Betroffenen helfen, zu verstehen und andere Betroffene zu informieren...Das Auswirkungen von HI nicht alle betrifft ist richtig. Viele wissen nicht, wie der Zusammenhang unter Behandlung von HI und deren Auswirkungen miteinander zusammenhängen kann.




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    von °°°
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 22:09:42
    hallo volker,
    ich kann völlig verstehen daß du und andere auf ti angewiesen sind.
    was ich nicht verstehe ist das nichtverstehen dieser gruppe, daß es in d überhaupt kein zugelassenes medikament ti gibt.
    daher ist auch das biegen und brechen fehl am platz,
    kein arzt "hat" ti kein arzt "kann" ti ohne wirklichen anlaß= begründung verschreiben.
    genau deshalb hatte ich dir schon mal geschrieben,
    die zulassung des ti, hängt von verschiedenen "stichhaltigen" gründen ab, und anke hat keinen einzigen. auch in deiner aufzählung sind einige die sehr vage sind. aber an erster stelle muß überhaupt "einer" die zulassung überhaupt beantragen -- und daran hapert es.
    auf der anderen seite völlig ohne hintergedanken -
    alle die es wirklich brauchen haben es doch - oder nicht? und wieviele das sind wissen alle die mit cp mal telefoniert haben.
    mfg. klaus
    von klausdn
  • °°°°

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 22:09:57
    da ist doch gerade was schiefgegangen!!
    zitat: "Sie sind von einem zum anderen verschieden....Eine neutrale Ansicht zu dem Thema kann Betroffenen helfen, zu verstehen und andere Betroffene zu informieren...Das Auswirkungen von HI nicht alle betrifft ist richtig. Viele wissen nicht, wie der Zusammenhang unter Behandlung von HI und deren Auswirkungen miteinander zusammenhängen kann."
    soetwas kann man ohne jedes pro und contra stehen lassen und wenn nötig darüber diskutieren. ohne seitenlange sinnlos-links oder "vermutungen". es ist bekannt, dass jedes medikament nebenwirkungen hat und es sollte jeder für sich selbst abwägen und entscheiden, ob ein wechsel nötig oder empfehlenswert ist. das tun sie ja bei anderen medis auch (ohne deren wirkung oder nebenwirkung zu kennen) .fast alle sind für den erhalt von schweineinsulin, für die, die es brauchen - nicht mehr und nicht weniger. und das sind sie ohne den moralapostel aus l. bzw. b.! ich denke auch, man muss den zusammenhang zwischen hi + dessen nebenwirkungen NICHT wissen, wenn man KEINE nebenwirkungen hat! grüsse °°°

    von °°°°
  • Anke

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 22:44:46
    Nochmal etwas zum Thema aus der schweizer Ärztezeitung:

    Porzine Insuline verurteilt?
    Kürzlich stiess ich auf den im Jahre 2003 von Dr.
    A. Golay und Prof. J.-P. Assal (Unité de Diabétologie,
    Kantonsspital Genf) publizierten Patientenratgeber
    «Diabetes und Ernährung» [1]. Ich
    bin 44jährig und leide seit meiner Adoleszenz an
    einem insulinabhängigen Diabetes. Während
    zweier Jahre wurde ich vorübergehend mit
    Humaninsulin behandelt. Im Zusammenhang
    mit dem Verlust oder der starken Verminderung
    von Hypoglykämiezeichen musste ich aus Sicherheitsgründen
    wieder auf porzines Insulin umsteigen,
    dies ohne jeglichen Nachteil. Der folgende
    Sachverhalt, so wie er in beiden Versionen
    des erwähnten Ratgebers aufgeführt ist, hat mich
    als Arzt und Patient schockiert.
    Im Kapitel über Insulinsorten werden nur einige
    der verfügbaren Insuline unter deren Markennamen
    aufgelistet, und zwar ausschliesslich
    Humaninsuline. Diese werden gentechnisch hergestellt
    und sind biochemisch, aber nicht physiologisch,
    mit Humaninsulin identisch.
    Dass porzine Insuline nicht erwähnt werden, ist
    eine gravierende Tatsache: Es ist erwiesen, dass
    10–20% der mit synthetischem Insulin behandelten
    Patienten an einer verminderten oder
    vollständig fehlenden Hypoglykämiewarnung
    leiden. Ebenso viele Patienten – und Ärzte? –
    ignorieren diese wichtige Tatsache. Dies hat zu
    kritischen Situationen und in gewissen Fällen
    zum plötzlichen Tod von meist jugendlichen
    Patienten geführt (dead-in-bed syndrome), wie
    in der Literatur beschrieben.
    Zudem ist bekannt, dass die Behandlung durch
    biosynthetische Insuline für die Patienten
    langfristig keinerlei Vorteile bringt. In diesem
    Zusammenhang sind Publikationen [2, 3], die
    in renommierten Zeitschriften veröffentlicht
    wurden, sowie eine Cochrane-Übersichtsstudie
    zu erwähnen. Letztere kommt zu folgender
    Schlussfolgerung: «Many important patientoriented
    outcomes like health-related quality of
    life and effects on diabetic complications as well
    as mortality were never investigated. Human insulin
    was introduced into the market without
    scientific proof of advantage over existing purified
    animal insulins, especially porcine insulin.»
    Eine Zusammenfassung der Situation wie auch
    der juristischen Konsequenzen der Missachtung
    der Informationspflicht des Arztes gegenüber
    dem Patienten (Bundesgerichtsentscheid) findet
    sich im Artikel von Maurer [4], erschienen 2003
    in der Schweizerischen Ärztezeitung.
    Dr. med. Stefan Zlot, Genf
    1 Golay A, Assal J-P. Diabetes und Ernährung. Basel:
    S. Karger Verlag; 2003; französische Originalausgabe:
    Genève: Médecine & Hygiène; 2001.
    Berger WG, Keller U, et al. Warning symptoms
    of hypoglycaemia during treatment with human
    and porcine insulin in diabetes mellitus. Lancet
    1989;1(8646):1041-4.
    3 Egger M, Smith D, et al. Influence of human
    insulin on symptoms and awareness of hypoglycaemia:
    A randomised double blind cross
    over trial. Br Med J 1991;303:622-6.
    4 Maurer A, Teuscher A. Tierische Insuline – trotz
    Rückzügen auch weiterhin in der Schweiz erhältlich.
    Schweiz Ärztezeitung 2003;84(18):887-9.




    Es muß ein medizinischer Grund vorliegen wenn auf Humaninsulin umgestellt werden soll.

    In meinem Fall haben mir 3 Fachärzte bestätigt,das ich wegen "unbemerkter Hypoglykämien" kein Humaninsulin vertrage bez. benutzen darf !
    So,Klausdn reicht dir das oder hast du vielleicht Medizin studiert ?
    Der von mir genannte Betroffene aus Berlin -wegen seines Falles wurde der Beipackzettel geändert - ...es besteht die Gefahr "unbemerkter Hypoglykämien" bez. reduzierte Wahrnehmung....usw.
    Ruf ihn doch selbst an und frage nach :
    030/8137534 Gerd Bickmann

    Aber vermutlich bist du und div. andere User zu feige dazu...er würde Tacheles mit euch reden und kein dumm-drestes Zeug quatschen wie ihr das schon die ganze Zeit hier macht !

    von Anke