Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Hoffe auf Rat
-
am 05.11.2014 17:07:50
Guten Tag
Ich habe mich hier angemeldet, da ich hier doch mal eine Frage habe bzw. ich schon einiges auch darüber gelesen habe, es sogar dann umgesetzt habe aber irgendwie nicht richtig schlau daraus werde, weil ich mich vielleicht auch zuviel damit ausseinandergesetzt habe. Diesen Beitrag habe ich auch in einem anderen Forum geschrieben. Geles en habe ich häufiger im Forum bzgl der Verwendung des hba1c Wertes zur Diagnose bzw. Ausschluss Diabetes, bin da aber nicht ganz schlau draus geworden. Ich habe immer wieder gelesen dass es sinnvoll wäre, bzw. von den Fachgesellschaften auch empfohlen sei, anstelle des Nüchternblutzuckers, den hba1c zur Kontolle zur verwenden, da dieser aussagekräftiger sei und amit eine Glukosestörung früher zu erkennen wäre. Dies habe ich dann auch meinem Arzt so geschildert, der dies als sinnig ansah, auch aus dem Gesichtspunkt heraus dass in meiner Familie schonmal Diabetes aufgetreten ist.Nun lag mein Wert bei vergangenen Messungen mal bei 5,0 mal bei 5,2 und mir wurde mitgeteilt dass bei so einem Wert der Blutzucker im komplett gesunden Rahmen verlaufen würde und daher auch kein zu hoher Nüchternblutzucker und auch kein zu hoher Wert nach dem Essen vorliegen könne. Nun habe ich aber den Beitrag im anderen Forum (onmeda) über gestörte Glukose bzw erhöhten Blutzucker gelesen wobei auch dort nur ein hba1c von 5,5 gemessen wurde. Wie kann dies nun zusammenhängen wenn die DDG doch die Nutzung dieses Wertes postuliert? Kann ich da jetzt meinem Arzt trauen oder ist bei solch einem Wert nicht auch ein OGTT angeraten.
Gruß Thomas -
am 05.11.2014 18:51:52
Das ist ein Thema, über das -gerade hier im Forum- erbittert gestritten wurde. Mitstreiten möchte ich nicht, aber ich kann dir gerne meine persönliche Meinung sagen.
Erstmal vorweg, laß dich nicht verunsichern, deinem Arzt kannst du trauen.
Es ist mir (und anderen) ein Rätsel, wo bei einem Langzeitwert von 5,0 oder auch 5,2 die hohen Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, herkommen sollten. Möglich wäre so etwas bei einem Diabetiker, der Insulin spritzt oder BZ-senkende Tabletten nimmt, falls dieser des öftern in einen Unterzucker kommt. Das würde den Langzeitwert verfälschen, aber das ist bei dir ja nicht der Fall.
Ich hab den Beitrag im Onmedaforum auch gelesen und ich war ziemlich erstaunt über das, was da geschrieben wurde. Manchmal könnte man meinen, es gäbe das Bestreben (von wem auch immer), die gesamte Bevölkerung Deutschlands als Diabetiker zu outen. Früher galt 6,0 als Grenzwert zum Diabetes, heute soll 5,0 schon nicht mehr ausreichen? Ich frage meinen gesunden Menschenverstand, wie weit der Langzeitwert eigentlich noch sinken soll? Irgendwie hängt das wohl auch mit dem momentanen "Zucker-ist-Gift"-Wahn zusammen.
Wenn in deiner Familie schon Diabetesfälle aufgetreten sind, würde ich mit meinem Arzt Vorsorgetermine vereinbaren und meinen BZ in Abständen testen lassen. Damit bist du auf der sicheren Seite.
-
am 05.11.2014 19:02:17
danke für die Antwort, aber eben genau auf meine familiäre Situation hingewiesen meinte er ja dass dann der hba1c dies genau darstellen würde und sorry wenn ich Dich verbessere aber es gilt 6,5 als Diabetes beim hba1c
Gruß -
am 05.11.2014 19:33:17
Thomas999 schrieb:
danke für die Antwort, aber eben genau auf meine familiäre Situation hingewiesen meinte er ja dass dann der hba1c dies genau darstellen würde und sorry wenn ich Dich verbessere aber es gilt 6,5 als Diabetes beim hba1c
Gruß
Ich war der Meinung, daß es 6,0 war, aber ich kann mich irren.
Ich selbst habe schon sehr lange Typ2, etwa 40 Jahre. Mein Diadoc meint heute, daß ich vermutlich einen Mody (also einen vererbbaren Typ2) habe, u.a. weil Mutter und Schwester auch davon betroffen waren und ich schon mit Anfang Dreißig erhöhte BZ-Werte hatte. Gemerkt hat man das in den Siebzigern nur, weil ich immer wieder darauf bestand, meinen BZ messen zu lassen. Typ2 wurde damals nicht besonders ernst genommen.
Verstehe ich das richtig, daß dein Arzt meint, es würde sich am Langzeitwert zeigen, wenn der Diabetes manifest würde? Wenn ja, dann kann ich dem nur zustimmen. Als man anfing den Langzeitwert zu messen, habe ich immer eine direkte Verbindung zu meinen Blutwerten feststellen können.
Bei einem Langzeitwert von 5,0 oder 5,2 müssen deine Werte im gesunden Bereich liegen, wie sollte es anders möglich sein.
Ich hoffe, ich habe dich richtig verstanden.
-
am 06.11.2014 08:20:48
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene -
am 06.11.2014 10:04:20
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst. -
am 06.11.2014 10:21:20
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes? -
am 06.11.2014 10:26:00
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes?
Und wie kommen diese erhöhten Werte bei einem Langzeitwert von 5,0 zustande? Erklär mir das bitte.
Wie kommst du bei völlig normalen Werten (und das müssen sie bei einem Wert von 5,0 sein) auf die Idee, es läge ein Diabetes vor. Befragst du die Glaskugel.
Ich denke, du solltest hier keine Ratschläge geben, denn dir fehlen die einfachsten Grundbegriffe was Diabetes angeht. -
am 06.11.2014 10:59:18
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes?
Und wie kommen diese erhöhten Werte bei einem Langzeitwert von 5,0 zustande? Erklär mir das bitte.
Wie kommst du bei völlig normalen Werten (und das müssen sie bei einem Wert von 5,0 sein) auf die Idee, es läge ein Diabetes vor. Befragst du die Glaskugel.
Ich denke, du solltest hier keine Ratschläge geben, denn dir fehlen die einfachsten Grundbegriffe was Diabetes angeht.
ich denke dir fehlen da eher die grundkenntnisse, du kannst natürlich bei einem hba1c von 5,0 oder 5,2 schon erhöhte postprandiale werte haben .............ich denke du hast wenig ahnung davon
-
am 06.11.2014 11:13:04
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes?
Und wie kommen diese erhöhten Werte bei einem Langzeitwert von 5,0 zustande? Erklär mir das bitte.
Wie kommst du bei völlig normalen Werten (und das müssen sie bei einem Wert von 5,0 sein) auf die Idee, es läge ein Diabetes vor. Befragst du die Glaskugel.
Ich denke, du solltest hier keine Ratschläge geben, denn dir fehlen die einfachsten Grundbegriffe was Diabetes angeht.
ich denke dir fehlen da eher die grundkenntnisse, du kannst natürlich bei einem hba1c von 5,0 oder 5,2 schon erhöhte postprandiale werte haben .............ich denke du hast wenig ahnung davon
Ich warte immer noch auf die Erklärung wieso krankhaft überhöhte Werte einen Langzeitwert von 5,0 zur Folge haben können?
Offensichtlich hast du keine Ahnung wie ein Langzeitwert zustande kommt. Ich frag mich mittlerweile ob du wirklich Diabetikerin bist und wenn ja, seit wann. Oder quatscht du einfach das Zeug nach, das du in verschiedenen Foren liest und verbreitest Verunsicherung bei Diabetes-Neulingen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 12:20:58
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können -
am 06.11.2014 12:24:55
sturmbine schrieb:
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können
Ach, und dazu fühlst du dich befugt, obwohl du diese Behauptung weder belegen noch erklären kannst. Ich meine, du solltest den Ärzten die Diagnosefindung überlassen. Ansonsten kann ich nur jeden Neuling hier vor deinen unsinnigen Behauptungen warnen. Wie es sich deutlich gezeigt hat, hast du keine Ahnung, wovon du überhaupt sprichst.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 14:28:52
sturmbine schrieb:
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können
Jaja.
Die DDG besteht nur aus Vollidioten und wir alle kennen einen, der mit Hba1c 5,3 permanent die 200er-Marke nach dem Essen erreicht...2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
-
am 09.11.2014 06:35:09
sturmbine schrieb:
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können
das ist absolut richtig und meinem fall liegt exakt dieser sachverhalt vor. und nicht nur in meinem: es wird praktisch in allen diabetes typ 2 fällen exakt so verlaufen. das ist auch absolut logisch, denn der hba1c bildet einen durchschnittswert der letzten wochen ab. blutzuckerspitzen über durchschnittlich gesundem verlauf gefolgt von schnellem absinken des spiegels - das ist praktisch immer der fall bei beginnendem t2 - wird der hba1c nicht abbilden können. das ist keine schwäche des hba1c, sondern schlicht seine aufgabe.
hier werden leider immer wieder die gleichen betrachtungsfehler gemacht. es geht nicht darum, dass sie nach einer derzeitig definierten schwelle gerade offiziell keinen diabetes haben. der t2 ist in aller regel ein progressiver verlauf. es ist daher entscheidend, ob sie den prozess in ihnen frühzetig entlarven. dann haben sie große chancen, durch verhaltensänderung den prozess zu stoppen. die behandlung von diabetes beginnt nicht ab einem hba1c von 6,5. das ist ein trugschluss. die behandlung muss genau dann beginnen, wenn durch einen ogtt die beginnende rechtsverschiebung des blutzuckerverlaufs entlarvt wird. dann, wenn der hba1c möglicherweise noch über jahre einen gesunden wert annehmen würde, sie aber in wahrheit seit jahren ins offene messer gelaufen sind. einen prozess stoppt man übrigens nicht nur bei diabetes umso leichter, je näher man sich am ursprungsort befindet.
ein weiterer wichtiger punkt betrifft das kosten-nutzen-verhältnis. es wird gerne so getan, als handele es sich beim oggt um ein mehrjähriges forschungsvorhaben mit diversen anträgen und fantastischem aufwand. richtig ist, dass dieser test ein vernachlässigbares kostenprofil besitzt. er wird mit etwas mehr als 10 bei der kasse abgerechnet. sie müssen nichts weiter tun als 2-3 stunden nichts zu tun. und es spricht auch überhaupt nichts dagegen, dass sie den test mehrmals alleine zu hause mit üblichen mitteln durchführen, dazu brauchen sie nichtmal einen arzt. der nutzen dagegen ist allerdings besonders hoch. denn wenn sie den beginnenden diabetes in seiner vorstufe entlarven, dann sparen sie auf lange sicht - vorausgesetzt sie nehmen das damoklesschwert ernst - erhebliche kosten für das gesundheitssystem und erhalten sich möglicherweise eine lebensqualität ohne tabletten und spritzen.
hba1c flankieren durch ogtt!
Bearbeitet von User am 09.11.2014 06:41:10. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.11.2014 07:07:25
EH schrieb:
Ich warte immer noch auf die Erklärung wieso krankhaft überhöhte Werte einen Langzeitwert von 5,0 zur Folge haben können?
der hba1c bildet die blutzuckerwerte der letzten wochen ab. er ist also als durchschnittswert zu verstehen.
t0=80 + t0,5=171 + t1=90 + t1,5=75 + t2=77
=493/5=98
hba1c wäre bei dieser beispielreihe dann irgendwo ab 5,3, wenn man jetzt mal ein arithmetisches mittel ansetzt. würde man das noch zeitlich gewichten, dann wäre der wert noch tiefer.
-
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 07:38:26
wie waren de4nn deine werte und dein hba1c beim ersten ogtt purea? -
am 09.11.2014 07:54:58
99/0h 211/1h 114/2h -- 5,3
Bearbeitet von User am 09.11.2014 07:57:42. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gast -
-
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 08:07:03
genau solche werte hatte ein bekannter von mir auch und der arzt schlß ziemlich schnell auf lada da der hba1c noch so niedrig war was ungewöhnlich sei. Zu Beginn hatte mein freund dies noch mit ernährung im griff und die werte so gehalten, nach 2 jahren empfahl der arzt dann aber insulin, womit er heute seinen lada gut im griff hat.
wuensch dir alles gute -
am 09.11.2014 08:17:04
naja, der c-peptid war drastischst erhöht. aufgrund des gesamtbildes war sich die endokrinologin dann (auch nach neg ak-test) sicher und legte sich auf (beginnenden) t2 fest.
Bearbeitet von User am 09.11.2014 08:19:04. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 08:22:05
Tja musst du wissen, aber du weisst sicher dass diese tests nicht sicher einen lada auschliessen. wie gesagt je früher man bei einem lada mit insulin anfängt desto besser.- gruß -
am 09.11.2014 08:32:38
nicht nur die fehlenden ak. auch der drastisch erhöhte c-peptid. im gesamtbild ist es schwerlich möglich, mich als 1er zu behandeln. zumal ja auch meine werte vergleichsweise harmlos sind.
was sollte ich da spritzen?
wir bleiben mal schön bei t2 :) -
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 09:01:07
mach das mal wenn du damit emotional besser klar kommst:) aber unsicher bist du trotzdem -
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 09:08:49
sag mal purea, weshalb versuchst du jetzt als max mustermann in einem anderen forum auch noch leute zu irritieren und zu verängstigen.bringt dir das eigentlich irgendeinen kick? würde mich echt mal interessieren........ist das so eine art phsychischer befriedigung sonntags morgens leute richtig schön zu verunsichern nur weil es dir schlecht geht? -
am 10.11.2014 11:09:27
Guten morgen
Sorry ich wollte hier keinen Streit vom Zaun brechen und habe mich ein wenig im Internet schlau gemacht. Überall steht geschrieben dass der Wert von unter 5,7 ausreicht dass ein Diabetes ausgeschlossen ist. In den Foren wird es auch so geschrieben, bis auf Jürgen der erst ab Werten unter 5,5 Diabetes ausschliesst. Ich denke daher dass ich mich auf die Aussage meines Hausarztes verlassen kann dass bei Werten unter 5,7 gar kein Verdacht in Richtung Diabetes bestehen kann.............hoffe das ich das dann richtig handle.
Gruß Thomas -
am 10.11.2014 11:14:49
Thomas999 schrieb:
Ich denke daher dass ich mich auf die Aussage meines Hausarztes verlassen kann dass bei Werten unter 5,7 gar kein Verdacht in Richtung Diabetes bestehen kann.............hoffe das ich das dann richtig handle.
Ja Thomas, du handelst richtig. Wenn Jürgen einen Grenzwert von 5.5 propagiert, ist dies seine Meinung, welche jeodch keine Relevanz hat. Lass dich dadurch keinesfalls verunsichern.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 10.11.2014 12:31:15
Also kann ich da die Meinungen von purea und Jürgen bzgl. evetueller weiterer Abklärung vernachlässigen? -
am 10.11.2014 12:33:58
Thomas999 schrieb:
Also kann ich da die Meinungen von purea und Jürgen bzgl. evetueller weiterer Abklärung vernachlässigen?
Ja, absolut und es wird dir trotzdem (oder gerade deshalb) gut gehen.
Bearbeitet von User am 10.11.2014 12:42:34. Grund: *2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
-
am 10.11.2014 13:27:32
Thomas999 schrieb:
die antwort verstehe ich nicht ?!?
Das bedeutet, dass es sinnvoll ist, die Meinungen von Purea und Jürgen nicht ernst zu nehmen und dich durch deinen Arzt begleiten zu lassen und auf diesen zu hören. -
am 10.11.2014 13:42:44
ich dachte eigentlich dass unabhängig vom arzt diabetes bei unter 5,7 ausgeschlossen sei -
am 10.11.2014 13:44:25
Thomas999 schrieb:
ich dachte eigentlich dass unabhängig vom arzt diabetes bei unter 5,7 ausgeschlossen sei
Da denkst du völlig richtig. -
am 10.11.2014 16:13:34
also am besten garnichts weiter untersuchen?
Gruß Thomas -
-
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.11.2014 08:00:42
5,2 ist beim gesunden ein zeichen für ein wenig erhöhte blutzuckerwerte.lass das ansonsten noch mal weiter abklären wenn du sicher sein willst
gruß michael -
am 11.11.2014 10:37:30
Michaelheuer schrieb:
5,2 ist beim gesunden ein zeichen für ein wenig erhöhte blutzuckerwerte.lass das ansonsten noch mal weiter abklären wenn du sicher sein willst
gruß michael
Wie kommst du denn darauf? Kannst du das irgendwie belegen?
-
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.11.2014 10:52:38
EH schrieb:
Michaelheuer schrieb:
5,2 ist beim gesunden ein zeichen für ein wenig erhöhte blutzuckerwerte.lass das ansonsten noch mal weiter abklären wenn du sicher sein willst
gruß michael
Wie kommst du denn darauf? Kannst du das irgendwie belegen?
Hi EH
Das war ironisch gemeint :) dass war nur ein Winkk das gleich wieder so ein Tipp von pureal kommt.
Gruß Michael -
am 11.11.2014 13:25:00
Michaelheuer schrieb:
EH schrieb:
Michaelheuer schrieb:
5,2 ist beim gesunden ein zeichen für ein wenig erhöhte blutzuckerwerte.lass das ansonsten noch mal weiter abklären wenn du sicher sein willst
gruß michael
Wie kommst du denn darauf? Kannst du das irgendwie belegen?
Hi EH
Das war ironisch gemeint :) dass war nur ein Winkk das gleich wieder so ein Tipp von pureal kommt.
Gruß Michael
@Michael, ich finde zu einer solchen Äußerung gehört zumindest ein Hinweis, dass es sich um Ironie handelt. Auch sowas trägt nämlich zur Verunsicherung neuer User bei... -
Michaelheuer
Rang: Gastam 11.11.2014 13:42:28
Zuckerle schrieb:
Michaelheuer schrieb:
EH schrieb:
Michaelheuer schrieb:
5,2 ist beim gesunden ein zeichen für ein wenig erhöhte blutzuckerwerte.lass das ansonsten noch mal weiter abklären wenn du sicher sein willst
gruß michael
Wie kommst du denn darauf? Kannst du das irgendwie belegen?
Hi EH
Das war ironisch gemeint :) dass war nur ein Winkk das gleich wieder so ein Tipp von pureal kommt.
Gruß Michael
@Michael, ich finde zu einer solchen Äußerung gehört zumindest ein Hinweis, dass es sich um Ironie handelt. Auch sowas trägt nämlich zur Verunsicherung neuer User bei...
sorry zuckerle, hast recht war mein fehler -
am 11.11.2014 14:50:17
Michaelheuer schrieb:
EH schrieb:
Michaelheuer schrieb:
5,2 ist beim gesunden ein zeichen für ein wenig erhöhte blutzuckerwerte.lass das ansonsten noch mal weiter abklären wenn du sicher sein willst
gruß michael
Wie kommst du denn darauf? Kannst du das irgendwie belegen?
Hi EH
Das war ironisch gemeint :) dass war nur ein Winkk das gleich wieder so ein Tipp von pureal kommt.
Gruß Michael
Ach so. Ich hab mich schon gewundert und dachte, "die" hätten dich "umgedreht". Schade, daß es im Forum keine smilies gibt, da kann man so etwas besser ausdrücken. -
am 11.11.2014 14:54:30
Purea hat mir die letzten Tage echt kopfzerbrechen bereitet mit Ihren Aussagen zum hba1c und dass er nicht zum Ausschluss zu gebrauchen ist. Danke dass Ihr mir die Richtigkeit dieses Wertes vermittelt habt. Ich kann garnicht begreifen wie sich an Mensch wie purea über Fachgesellschaften hinweg setzen kann an sich gehört sie hier unterbunden.
Gruß Thomas1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.11.2014 19:14:05
ich antworte auch mal selbst mir wurde grade gesagt das ich bei 6.4 erst mal abwarten soll was alles weiter auf mich zu kommt und die teste sagen
ich bin auch mega dürcheinander aber dein wert ist ja in der Norm lass dich da nicht verrückt machen von Leuten aus dem Forum aber trotzdem muss ich sagen das ich es super finde das es dieses Forum gibt wo man wenn man verunsichert ist mal mit Leuten reden kann die Ahnung haben
Dickes Lob -
am 11.11.2014 23:32:09
Thomas999 schrieb:
Purea hat mir die letzten Tage echt kopfzerbrechen bereitet mit Ihren Aussagen zum hba1c und dass er nicht zum Ausschluss zu gebrauchen ist. Danke dass Ihr mir die Richtigkeit dieses Wertes vermittelt habt. Ich kann garnicht begreifen wie sich an Mensch wie purea über Fachgesellschaften hinweg setzen kann an sich gehört sie hier unterbunden.
Gruß Thomas
hallo thömmchen,
wo hast du denn gelesen, dass der hba1c nicht zum ausschluss von diabetes geeignet sei? könntest du das mal hier verlinken, bzw. hier zitieren und die quelle nennen? das wäre super interessant.
vielen dank schon mal....dont worry, I'll wait ;-) -
am 11.11.2014 23:40:49
Diabeti schrieb:
Ja Thomas, du handelst richtig. Wenn Jürgen einen Grenzwert von 5.5 propagiert, ist dies seine Meinung, welche jeodch keine Relevanz hat. Lass dich dadurch keinesfalls verunsichern.
hi diabolo,
genau genommen handelt es sich dabei nicht um eine meinung, sondern um eine wissenschaftlich untermauerte schlussfolgerung. ich hatte vor nicht allzu langer zeit hier einen auszug aus einer viel beachteten und wegweisenden studie zitiert. das zitat nebst quellenangabe legte dar, dass ab einem hba1c von 5,5 ein 10%iges risiko besteht, in den nächsten 5 jahren an diabetes zu erkranken.
als persönliche meinung würde man zb. lupenrein deine peinlichen diffamierungen gegen jürgen bezeichnen können. dafür braucht es nämlich nichts weiter als den mund zu öffnen, bzw. in die tasten zu tippen.
oder wie adorno sagte: meinungen! jeder hat doch eine meinung!
;-) -
am 12.11.2014 07:02:32
Ach Purea, lass doch dein Gequatsche. Da dieses Forum nicht mederiert ist, dient es dir (und auch Jürgen und Rainer) zur Selbstdarstellung und kein Admin oder Mod. reagiert. Tragische Figuren, die das nötig haben.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 12.11.2014 07:55:58
purea schrieb:
Diabeti schrieb:
Ja Thomas, du handelst richtig. Wenn Jürgen einen Grenzwert von 5.5 propagiert, ist dies seine Meinung, welche jeodch keine Relevanz hat. Lass dich dadurch keinesfalls verunsichern.
hi diabolo,
genau genommen handelt es sich dabei nicht um eine meinung, sondern um eine wissenschaftlich untermauerte schlussfolgerung. ich hatte vor nicht allzu langer zeit hier einen auszug aus einer viel beachteten und wegweisenden studie zitiert. das zitat nebst quellenangabe legte dar, dass ab einem hba1c von 5,5 ein 10%iges risiko besteht, in den nächsten 5 jahren an diabetes zu erkranken.
als persönliche meinung würde man zb. lupenrein deine peinlichen diffamierungen gegen jürgen bezeichnen können. dafür braucht es nämlich nichts weiter als den mund zu öffnen, bzw. in die tasten zu tippen.
oder wie adorno sagte: meinungen! jeder hat doch eine meinung!
;-)
Eigentlich rege ich mic am meissten darüber auf, dass ich überhaupt auf diese Person eingehe, aber na gut jeder hat seinen Fehler; wenn Du mal genauer lesen würdest purea, was Jürgen schreibt, dann würdest Du erkennen dass er komplett etwas anderes zum hba1c schreibt als Du. Jürgen schreibt, dass erbei einem hba1c 5,5 und tiefer überzeugt ist dass die Blutzuckerwerte im gesunden Bereich sind (NBZ unter 90 bzw postprandial 1h unter 140), also genau anderweitige Dinge als Du die Leute hier nervös machen will die einen gesunden hba1c von 5 bis 5,5 haben. Ich weiß nicht warum Du diesen krankhaften Trieb hast Leute hier zu verunsichern, Dich zwischenzeitlich auch als andere Personen auszugeben, Dir selbstständig Antworten zu geben, aber hör doch auf jetzt auch noch Jürgen Jürgen mit in Deinen Wahn zu ziehen, der doch etwas komplett anderes als Du schreibst. Du bist mit Deinen Aussagen komplett alleine bzw. mit Deinen erfunden Personen wie Django und bei onmeda Max Mustermann im Gespräch und ich glaube wirklich das du professionelle Hilfe brauchst, aber ich sehe es wie EH, Du wirst Dir nicht helfen lassen, Du lebst leider wirklich in Deiner eigenen Welt, leider wird dass nicht lange gut gehen können ;ich wünsche Dir wirklich das beste und sprech auch gerne weiter mit deinem zweiten ichs die Du hier erfindest, aber bitte unterlass es andere falsch zu zitieren um diese mit in Deinen Wahn zu ziehen. -
am 12.11.2014 10:08:12
Hi Michael
So wie du purea beschreibst und wenn man dies bei google eingibt kommt man zu schizophrenie, die jedoch gut behandelbar ist wenn man sich möglichst schnell hilfe sucht, dort verdrehen die menschen auch was andere sagen und sehen sich teilweise selbst als andere person. Ob das jetzt auf purea zutrifft mag ich nicht beantworten teilweise denke ich dass sie nur provozieren will und sich kaputt lacht dass andere drauf anspringen, vielleicht ist sie auch in anderen foren unterwegs. Was du zur aussage jürgens zu den gesunden blutzuckerwerten unter 5,5 schreibst kann ich nur bestätigen, die aussage hat er schon in vielen foren getroffen und ist davon auch nie abgerückt, daher verstehe ich nicht ganz dass er hier zur zielscheibe geworden ist obwohl er doch ein befürworter des hba1c ist und nichts mit pureas meinung gemein hat.
Gruß Thomas -
am 12.11.2014 11:28:35
Thomas999 schrieb:
Was du zur aussage jürgens zu den gesunden blutzuckerwerten unter 5,5 schreibst kann ich nur bestätigen, die aussage hat er schon in vielen foren getroffen und ist davon auch nie abgerückt, daher verstehe ich nicht ganz dass er hier zur zielscheibe geworden ist obwohl er doch ein befürworter des hba1c ist und nichts mit pureas meinung gemein hat.
Es ist nicht ganz einleuchtend, weshalb sich Jürgen nicht am allgemein anerkannten Grenzwert orientieren kann, sondern seinen eigenen Grenzwert braucht, welchen er propagiert. Das ist jedoch lediglich Nebensache, welche aber mit Besserwisserei in Verbindung gebracht werden kann.
Viele mühsamer im Zusammenhang mit Jürgen ist seine stetige, bereits erwähnte Besserwisserei, verbunden mit einer doch sehr auffälligen Kritikunfähigkeit. Egal was ist, er weiss es besser ums muss unter allen Bedingungen Recht haben. Seine mehr oder weniger geeigneten Rechtfertigungsversuche sind eindrücklich. Damit ist er ein eigentlicher Diskussionskiller.
Seine stetigen, bereits in missionarischer Form erscheinenden Hinweise auf seine Ernährungsvorstellungen wirken gebetsmühlenartig.
Bis vor sehr kurzer Zeit setzte er bei jeder sich ergebenden Gelegenheit einen Link zu einem Forum, welchem er sehr nahe steht. Es war ein eigentlicher "Kundenfang".
Mein persönlicher Eindruck ist, dass Jürgen dieses Forum benutzt, um sich selbst darzustellen und seinen Selbstwert zu finden.
Wenn du nach psychopathologischen Begriffen googelst, gib doch mal "Narzissmus" ein und mach dir selbst dein Bild.
3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.