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Hoffe auf Rat
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am 05.11.2014 17:07:50
Guten Tag
Ich habe mich hier angemeldet, da ich hier doch mal eine Frage habe bzw. ich schon einiges auch darüber gelesen habe, es sogar dann umgesetzt habe aber irgendwie nicht richtig schlau daraus werde, weil ich mich vielleicht auch zuviel damit ausseinandergesetzt habe. Diesen Beitrag habe ich auch in einem anderen Forum geschrieben. Geles en habe ich häufiger im Forum bzgl der Verwendung des hba1c Wertes zur Diagnose bzw. Ausschluss Diabetes, bin da aber nicht ganz schlau draus geworden. Ich habe immer wieder gelesen dass es sinnvoll wäre, bzw. von den Fachgesellschaften auch empfohlen sei, anstelle des Nüchternblutzuckers, den hba1c zur Kontolle zur verwenden, da dieser aussagekräftiger sei und amit eine Glukosestörung früher zu erkennen wäre. Dies habe ich dann auch meinem Arzt so geschildert, der dies als sinnig ansah, auch aus dem Gesichtspunkt heraus dass in meiner Familie schonmal Diabetes aufgetreten ist.Nun lag mein Wert bei vergangenen Messungen mal bei 5,0 mal bei 5,2 und mir wurde mitgeteilt dass bei so einem Wert der Blutzucker im komplett gesunden Rahmen verlaufen würde und daher auch kein zu hoher Nüchternblutzucker und auch kein zu hoher Wert nach dem Essen vorliegen könne. Nun habe ich aber den Beitrag im anderen Forum (onmeda) über gestörte Glukose bzw erhöhten Blutzucker gelesen wobei auch dort nur ein hba1c von 5,5 gemessen wurde. Wie kann dies nun zusammenhängen wenn die DDG doch die Nutzung dieses Wertes postuliert? Kann ich da jetzt meinem Arzt trauen oder ist bei solch einem Wert nicht auch ein OGTT angeraten.
Gruß Thomas -
am 05.11.2014 18:51:52
Das ist ein Thema, über das -gerade hier im Forum- erbittert gestritten wurde. Mitstreiten möchte ich nicht, aber ich kann dir gerne meine persönliche Meinung sagen.
Erstmal vorweg, laß dich nicht verunsichern, deinem Arzt kannst du trauen.
Es ist mir (und anderen) ein Rätsel, wo bei einem Langzeitwert von 5,0 oder auch 5,2 die hohen Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, herkommen sollten. Möglich wäre so etwas bei einem Diabetiker, der Insulin spritzt oder BZ-senkende Tabletten nimmt, falls dieser des öftern in einen Unterzucker kommt. Das würde den Langzeitwert verfälschen, aber das ist bei dir ja nicht der Fall.
Ich hab den Beitrag im Onmedaforum auch gelesen und ich war ziemlich erstaunt über das, was da geschrieben wurde. Manchmal könnte man meinen, es gäbe das Bestreben (von wem auch immer), die gesamte Bevölkerung Deutschlands als Diabetiker zu outen. Früher galt 6,0 als Grenzwert zum Diabetes, heute soll 5,0 schon nicht mehr ausreichen? Ich frage meinen gesunden Menschenverstand, wie weit der Langzeitwert eigentlich noch sinken soll? Irgendwie hängt das wohl auch mit dem momentanen "Zucker-ist-Gift"-Wahn zusammen.
Wenn in deiner Familie schon Diabetesfälle aufgetreten sind, würde ich mit meinem Arzt Vorsorgetermine vereinbaren und meinen BZ in Abständen testen lassen. Damit bist du auf der sicheren Seite.
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am 05.11.2014 19:02:17
danke für die Antwort, aber eben genau auf meine familiäre Situation hingewiesen meinte er ja dass dann der hba1c dies genau darstellen würde und sorry wenn ich Dich verbessere aber es gilt 6,5 als Diabetes beim hba1c
Gruß -
am 05.11.2014 19:33:17
Thomas999 schrieb:
danke für die Antwort, aber eben genau auf meine familiäre Situation hingewiesen meinte er ja dass dann der hba1c dies genau darstellen würde und sorry wenn ich Dich verbessere aber es gilt 6,5 als Diabetes beim hba1c
Gruß
Ich war der Meinung, daß es 6,0 war, aber ich kann mich irren.
Ich selbst habe schon sehr lange Typ2, etwa 40 Jahre. Mein Diadoc meint heute, daß ich vermutlich einen Mody (also einen vererbbaren Typ2) habe, u.a. weil Mutter und Schwester auch davon betroffen waren und ich schon mit Anfang Dreißig erhöhte BZ-Werte hatte. Gemerkt hat man das in den Siebzigern nur, weil ich immer wieder darauf bestand, meinen BZ messen zu lassen. Typ2 wurde damals nicht besonders ernst genommen.
Verstehe ich das richtig, daß dein Arzt meint, es würde sich am Langzeitwert zeigen, wenn der Diabetes manifest würde? Wenn ja, dann kann ich dem nur zustimmen. Als man anfing den Langzeitwert zu messen, habe ich immer eine direkte Verbindung zu meinen Blutwerten feststellen können.
Bei einem Langzeitwert von 5,0 oder 5,2 müssen deine Werte im gesunden Bereich liegen, wie sollte es anders möglich sein.
Ich hoffe, ich habe dich richtig verstanden.
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am 06.11.2014 08:20:48
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene -
am 06.11.2014 10:04:20
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst. -
am 06.11.2014 10:21:20
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes? -
am 06.11.2014 10:26:00
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes?
Und wie kommen diese erhöhten Werte bei einem Langzeitwert von 5,0 zustande? Erklär mir das bitte.
Wie kommst du bei völlig normalen Werten (und das müssen sie bei einem Wert von 5,0 sein) auf die Idee, es läge ein Diabetes vor. Befragst du die Glaskugel.
Ich denke, du solltest hier keine Ratschläge geben, denn dir fehlen die einfachsten Grundbegriffe was Diabetes angeht. -
am 06.11.2014 10:59:18
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes?
Und wie kommen diese erhöhten Werte bei einem Langzeitwert von 5,0 zustande? Erklär mir das bitte.
Wie kommst du bei völlig normalen Werten (und das müssen sie bei einem Wert von 5,0 sein) auf die Idee, es läge ein Diabetes vor. Befragst du die Glaskugel.
Ich denke, du solltest hier keine Ratschläge geben, denn dir fehlen die einfachsten Grundbegriffe was Diabetes angeht.
ich denke dir fehlen da eher die grundkenntnisse, du kannst natürlich bei einem hba1c von 5,0 oder 5,2 schon erhöhte postprandiale werte haben .............ich denke du hast wenig ahnung davon
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am 06.11.2014 11:13:04
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
EH schrieb:
sturmbine schrieb:
Hi Thomas
Nach allem was hier jetzt geschrieben wurde auch in anderen Foren von Jürgen Rainer etc. würde ich mich bei einem hba1c der um die 5 liegt nicht auf der sicheren Seite fühlen............ohne Glukosemessung geht es halt nicht bei der Erstdiagnose. Zu hohe Glukosewerte zeigt der hba1c halt nicht an, er ist ein excellenter Parameter für Daibetiker aber nicht in der Diagnose.
Gruß Biene
Und warum sollte das so sein? Kannst du mir mal überzeugend erklären wie bei einem Wert von 5,0 die erhöhten Werte, die auf einen Diabetes schließen ließen, zustande kommen sollten?
Ist dir eigentlich bekannt, was der Langzeitwert aussagt? Und ist dir bekannt, daß er auf den BZ-Werten der letzten drei Monate beruht?
Ich bin wirklich gespannt, wie du das erklären willst.
sag mal verstehst du es wirklich nicht? hier geht es um den weg zum diabetes, um bereits erhöhte werte und nicht um manifesten diabetes?
Und wie kommen diese erhöhten Werte bei einem Langzeitwert von 5,0 zustande? Erklär mir das bitte.
Wie kommst du bei völlig normalen Werten (und das müssen sie bei einem Wert von 5,0 sein) auf die Idee, es läge ein Diabetes vor. Befragst du die Glaskugel.
Ich denke, du solltest hier keine Ratschläge geben, denn dir fehlen die einfachsten Grundbegriffe was Diabetes angeht.
ich denke dir fehlen da eher die grundkenntnisse, du kannst natürlich bei einem hba1c von 5,0 oder 5,2 schon erhöhte postprandiale werte haben .............ich denke du hast wenig ahnung davon
Ich warte immer noch auf die Erklärung wieso krankhaft überhöhte Werte einen Langzeitwert von 5,0 zur Folge haben können?
Offensichtlich hast du keine Ahnung wie ein Langzeitwert zustande kommt. Ich frag mich mittlerweile ob du wirklich Diabetikerin bist und wenn ja, seit wann. Oder quatscht du einfach das Zeug nach, das du in verschiedenen Foren liest und verbreitest Verunsicherung bei Diabetes-Neulingen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 12:20:58
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können -
am 06.11.2014 12:24:55
sturmbine schrieb:
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können
Ach, und dazu fühlst du dich befugt, obwohl du diese Behauptung weder belegen noch erklären kannst. Ich meine, du solltest den Ärzten die Diagnosefindung überlassen. Ansonsten kann ich nur jeden Neuling hier vor deinen unsinnigen Behauptungen warnen. Wie es sich deutlich gezeigt hat, hast du keine Ahnung, wovon du überhaupt sprichst.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 06.11.2014 14:28:52
sturmbine schrieb:
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können
Jaja.
Die DDG besteht nur aus Vollidioten und wir alle kennen einen, der mit Hba1c 5,3 permanent die 200er-Marke nach dem Essen erreicht...2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
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am 09.11.2014 06:35:09
sturmbine schrieb:
wieso unsicherhaeit ich will den leuten nur klarmachen das sie mit 5,2 schon eine defekte blutzuckersteuerung mit erhöhten werten haben können
das ist absolut richtig und meinem fall liegt exakt dieser sachverhalt vor. und nicht nur in meinem: es wird praktisch in allen diabetes typ 2 fällen exakt so verlaufen. das ist auch absolut logisch, denn der hba1c bildet einen durchschnittswert der letzten wochen ab. blutzuckerspitzen über durchschnittlich gesundem verlauf gefolgt von schnellem absinken des spiegels - das ist praktisch immer der fall bei beginnendem t2 - wird der hba1c nicht abbilden können. das ist keine schwäche des hba1c, sondern schlicht seine aufgabe.
hier werden leider immer wieder die gleichen betrachtungsfehler gemacht. es geht nicht darum, dass sie nach einer derzeitig definierten schwelle gerade offiziell keinen diabetes haben. der t2 ist in aller regel ein progressiver verlauf. es ist daher entscheidend, ob sie den prozess in ihnen frühzetig entlarven. dann haben sie große chancen, durch verhaltensänderung den prozess zu stoppen. die behandlung von diabetes beginnt nicht ab einem hba1c von 6,5. das ist ein trugschluss. die behandlung muss genau dann beginnen, wenn durch einen ogtt die beginnende rechtsverschiebung des blutzuckerverlaufs entlarvt wird. dann, wenn der hba1c möglicherweise noch über jahre einen gesunden wert annehmen würde, sie aber in wahrheit seit jahren ins offene messer gelaufen sind. einen prozess stoppt man übrigens nicht nur bei diabetes umso leichter, je näher man sich am ursprungsort befindet.
ein weiterer wichtiger punkt betrifft das kosten-nutzen-verhältnis. es wird gerne so getan, als handele es sich beim oggt um ein mehrjähriges forschungsvorhaben mit diversen anträgen und fantastischem aufwand. richtig ist, dass dieser test ein vernachlässigbares kostenprofil besitzt. er wird mit etwas mehr als 10 bei der kasse abgerechnet. sie müssen nichts weiter tun als 2-3 stunden nichts zu tun. und es spricht auch überhaupt nichts dagegen, dass sie den test mehrmals alleine zu hause mit üblichen mitteln durchführen, dazu brauchen sie nichtmal einen arzt. der nutzen dagegen ist allerdings besonders hoch. denn wenn sie den beginnenden diabetes in seiner vorstufe entlarven, dann sparen sie auf lange sicht - vorausgesetzt sie nehmen das damoklesschwert ernst - erhebliche kosten für das gesundheitssystem und erhalten sich möglicherweise eine lebensqualität ohne tabletten und spritzen.
hba1c flankieren durch ogtt!
Bearbeitet von User am 09.11.2014 06:41:10. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.11.2014 07:07:25
EH schrieb:
Ich warte immer noch auf die Erklärung wieso krankhaft überhöhte Werte einen Langzeitwert von 5,0 zur Folge haben können?
der hba1c bildet die blutzuckerwerte der letzten wochen ab. er ist also als durchschnittswert zu verstehen.
t0=80 + t0,5=171 + t1=90 + t1,5=75 + t2=77
=493/5=98
hba1c wäre bei dieser beispielreihe dann irgendwo ab 5,3, wenn man jetzt mal ein arithmetisches mittel ansetzt. würde man das noch zeitlich gewichten, dann wäre der wert noch tiefer.
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Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 07:38:26
wie waren de4nn deine werte und dein hba1c beim ersten ogtt purea? -
am 09.11.2014 07:54:58
99/0h 211/1h 114/2h -- 5,3
Bearbeitet von User am 09.11.2014 07:57:42. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gast -
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Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 08:07:03
genau solche werte hatte ein bekannter von mir auch und der arzt schlß ziemlich schnell auf lada da der hba1c noch so niedrig war was ungewöhnlich sei. Zu Beginn hatte mein freund dies noch mit ernährung im griff und die werte so gehalten, nach 2 jahren empfahl der arzt dann aber insulin, womit er heute seinen lada gut im griff hat.
wuensch dir alles gute -
am 09.11.2014 08:17:04
naja, der c-peptid war drastischst erhöht. aufgrund des gesamtbildes war sich die endokrinologin dann (auch nach neg ak-test) sicher und legte sich auf (beginnenden) t2 fest.
Bearbeitet von User am 09.11.2014 08:19:04. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 08:22:05
Tja musst du wissen, aber du weisst sicher dass diese tests nicht sicher einen lada auschliessen. wie gesagt je früher man bei einem lada mit insulin anfängt desto besser.- gruß -
am 09.11.2014 08:32:38
nicht nur die fehlenden ak. auch der drastisch erhöhte c-peptid. im gesamtbild ist es schwerlich möglich, mich als 1er zu behandeln. zumal ja auch meine werte vergleichsweise harmlos sind.
was sollte ich da spritzen?
wir bleiben mal schön bei t2 :) -
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 09:01:07
mach das mal wenn du damit emotional besser klar kommst:) aber unsicher bist du trotzdem