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    am 17.11.2014 20:20:00
    Jan_T1 schrieb:
    @Purea
    Gehe ich richtig in der Annahme, dass du nicht so krank bist, wie du dich hier gibst?
    Könnte es sein, dass du mit deinem Geschreibe sehr gezielt User, die dir nicht passen, aus dem Forum vertreiben willst?.


    lieber T_1000,

    wolltet ihr die diagnosestellung nicht den ärzten überlassen? warum nur gilt das genau dann nicht, wenn es eure "position" konterkariert?

    ich denke, dass dein ausbildungs- und bildungsstand nicht dazu geeignet ist, ärztliche diagnosen aus der ferne zu stellen und/oder infrage zu stellen.

    zu putzig, wie ihr euch selber das wasser abgrabt. mit eurem shitstorm, der seit wochen gezielt gegen alteingesessene user geht und auch bei neuankömmligen in schändlicher weise fortgeführt wird, bis sie sich angewidert zurückziehen, habt ihr doch so offensichtlich die vertreibung dieser user vor, dass einem schaudrig wird.
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    am 17.11.2014 20:22:39
    Michaelheuer schrieb:
    ich werde mich jetzt so lange zurück ziehen bis sie nicht mehr hier in unwesen treibt.machts gut
    gruß michael


    ich halte das für eine gute idee. ich wünsche dir eine erholsame zeit und denk relaxt drüber nach, was du mit deiner shitstorm-fraktion hier angerichtet hast.

    alles gute
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    am 17.11.2014 20:46:53
    moin purea,

    schrieb:
    ich vertrete - auch aufgrund eigener erfahrungen - die these, dass jeder t2 diabetes mit gesundem hab1c startet (u.U. auch über jahre anhaltend) und darüberhinaus die erkennung von diabetes unbedingt im vorstadium zu erfolgen hat. die bekämpfung von t2 ist im vorstadium besonders fruchtbar, weil hier eine verhaltensänderung zu besonders nachhaltigen ergebnissen führen kann.


    Da wird Dir niemand ernsthaft widersprechen wollen. Und ich will das auch gleich noch ein Stück verlängern: Jeder T2DM startet mit einem völlig gesunden OGTT. Deswegen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum Du überall so vehement für den Zuckerwassertest eintrittst. Die Bestimmung des HOMA-Index oder des intakten Proinsulins würde da sehr viel eher Aufschluss geben, wo alle BZ-Werte noch im völlig gesunden Bereich verlaufen.

    Aber wozu solch Untersuchungsaufwand? Viel einfacher lassen sich doch die Punkte der Risiko-Bewertungen abhaken, wie sie u.a. z.B. Professor Schwarz zur Empfehlung seiner täglich mindestens 10.000 Schritte nutzt. Und so ein 10.000 Schritte Programm nützt ja nicht nur dem Verlangsamen einer möglichen Typ2-Entwicklung.

    Das würde ich jedem Menschen empfehlen, der Angst hat, Typ2 zu entwickeln. Denn damit könnte er die Entwicklung, wenn sie ihn den träfe, aktiv auf Abstand vor sich her schieben, statt sie nur passiv auf sich zukommen und dann irgendwann anzeigen zu lassen.

    Bisdann, Opa Jürgen
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    am 17.11.2014 21:12:27
    hjt_Jürgen schrieb:
    moin purea,

    schrieb:
    ich vertrete - auch aufgrund eigener erfahrungen - die these, dass jeder t2 diabetes mit gesundem hab1c startet (u.U. auch über jahre anhaltend) und darüberhinaus die erkennung von diabetes unbedingt im vorstadium zu erfolgen hat. die bekämpfung von t2 ist im vorstadium besonders fruchtbar, weil hier eine verhaltensänderung zu besonders nachhaltigen ergebnissen führen kann.


    Da wird Dir niemand ernsthaft widersprechen wollen. Und ich will das auch gleich noch ein Stück verlängern: Jeder T2DM startet mit einem völlig gesunden OGTT. Deswegen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum Du überall so vehement für den Zuckerwassertest eintrittst. Die Bestimmung des HOMA-Index oder des intakten Proinsulins würde da sehr viel eher Aufschluss geben, wo alle BZ-Werte noch im völlig gesunden Bereich verlaufen.

    Aber wozu solch Untersuchungsaufwand? Viel einfacher lassen sich doch die Punkte der Risiko-Bewertungen abhaken, wie sie u.a. z.B. Professor Schwarz zur Empfehlung seiner täglich mindestens 10.000 Schritte nutzt. Und so ein 10.000 Schritte Programm nützt ja nicht nur dem Verlangsamen einer möglichen Typ2-Entwicklung.

    Das würde ich jedem Menschen empfehlen, der Angst hat, Typ2 zu entwickeln. Denn damit könnte er die Entwicklung, wenn sie ihn den träfe, aktiv auf Abstand vor sich her schieben, statt sie nur passiv auf sich zukommen und dann irgendwann anzeigen zu lassen.

    Bisdann, Opa Jürgen



    und weswegen ezählst du dann immer und immer wieder dass du bei einem hba1c unter 5,5 blutzuckerwerte höher als gesund (über 90 nüchtern, über 140 nach 1h) ausschliesst?
    Gruß Thomas
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    am 17.11.2014 22:06:39
    hjt_Jürgen schrieb:
    moin purea,
    Jeder T2DM startet mit einem völlig gesunden OGTT. Deswegen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum Du überall so vehement für den Zuckerwassertest eintrittst. Die Bestimmung des HOMA-Index oder des intakten Proinsulins würde da sehr viel eher Aufschluss geben, wo alle BZ-Werte noch im völlig gesunden Bereich verlaufen.

    Aber wozu solch Untersuchungsaufwand? Viel einfacher lassen sich doch die Punkte der Risiko-Bewertungen abhaken, wie sie u.a. z.B. Professor Schwarz zur Empfehlung seiner täglich mindestens 10.000 Schritte nutzt. Und so ein 10.000 Schritte Programm nützt ja nicht nur dem Verlangsamen einer möglichen Typ2-Entwicklung.

    Das würde ich jedem Menschen empfehlen, der Angst hat, Typ2 zu entwickeln. Denn damit könnte er die Entwicklung, wenn sie ihn den träfe, aktiv auf Abstand vor sich her schieben, statt sie nur passiv auf sich zukommen und dann irgendwann anzeigen zu lassen.

    Bisdann, Opa Jürgen



    moin jürgen,
    separat betrachtet hast du mit deiner behauptung recht: jeder t2 beginnt auch mit gesundem ogtt. ich betrachte das aber im zusammenhang mit dem hba1c. deshalb ja auch meine losung, hba1c durch ogtt flankieren (wenn hba1c nicht erhöht, über diagnoseschwelle). ein diagnosepaar sozusagen, wenn der hba1c zu niedrig ausfällt. wie zb. bei mir mit 5,3. ich meine also, dass der hba1c in den unteren etagen nicht "anschlägt", während im gleichen moment der ogtt bereits zuverlässig eine störung anzeigen würde. ganz so, wie bei mir verfahren wurde und womit die störung schließlich nachgewiesen werden konnte. mit hba1c-only wäre ich sprichwörtlich ganz schön bedient gewesen, ins offene messer gelaufen. zumal ich auch von der gesamtkonstitution her überhaupt nicht ins raster gefallen wäre.

    beim homa-index und proinsulin muss ich passen, da fehlt mir das fachwissen. was ich aus eigener erfahrung sagen kann ist, dass das diagnosepaar hba1c + ogtt bei mir zur anwendung kam und meine störung zuverlässig aufgedeckt hat. und dass ein unterlassen des ogtt weitreichende konsequenzen gehabt hätte. weitreichende konsequenzen hattes es jetzt auch, aber im positiven sinne. sicher schaffe ich nicht täglich meine 10.000 schritte, aber aktiv statt passiv ist eine wichtige losung bei dem ganzen "spiel". die links müssen mir natürlich besonders gefallen, ich habe immer auch vehement das vorsorgeprinzip vertreten ;-)
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  • Michaelheuer

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    am 18.11.2014 07:00:15
    Thomas999 schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    moin purea,

    schrieb:
    ich vertrete - auch aufgrund eigener erfahrungen - die these, dass jeder t2 diabetes mit gesundem hab1c startet (u.U. auch über jahre anhaltend) und darüberhinaus die erkennung von diabetes unbedingt im vorstadium zu erfolgen hat. die bekämpfung von t2 ist im vorstadium besonders fruchtbar, weil hier eine verhaltensänderung zu besonders nachhaltigen ergebnissen führen kann.


    Da wird Dir niemand ernsthaft widersprechen wollen. Und ich will das auch gleich noch ein Stück verlängern: Jeder T2DM startet mit einem völlig gesunden OGTT. Deswegen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum Du überall so vehement für den Zuckerwassertest eintrittst. Die Bestimmung des HOMA-Index oder des intakten Proinsulins würde da sehr viel eher Aufschluss geben, wo alle BZ-Werte noch im völlig gesunden Bereich verlaufen.

    Aber wozu solch Untersuchungsaufwand? Viel einfacher lassen sich doch die Punkte der Risiko-Bewertungen abhaken, wie sie u.a. z.B. Professor Schwarz zur Empfehlung seiner täglich mindestens 10.000 Schritte nutzt. Und so ein 10.000 Schritte Programm nützt ja nicht nur dem Verlangsamen einer möglichen Typ2-Entwicklung.

    Das würde ich jedem Menschen empfehlen, der Angst hat, Typ2 zu entwickeln. Denn damit könnte er die Entwicklung, wenn sie ihn den träfe, aktiv auf Abstand vor sich her schieben, statt sie nur passiv auf sich zukommen und dann irgendwann anzeigen zu lassen.

    Bisdann, Opa Jürgen



    und weswegen ezählst du dann immer und immer wieder dass du bei einem hba1c unter 5,5 blutzuckerwerte höher als gesund (über 90 nüchtern, über 140 nach 1h) ausschliesst?
    Gruß Thomas



    Was interessiert ihn was er gestern gesagt hat, Purea hat ihn jetzt halt schon gut erzogen, so dass er davon auch nichts mehr wissen will:)
    Gruß Michael
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    am 18.11.2014 07:50:59
    purea schrieb:
    TypEinser schrieb:

    Teststreifen scheinst Du ja in ausreichender Menge zu haben...
    War da nicht ein Verordnungsstopp bei T2, wenn's gut läuft?
    Und die Nummer mit dem Insulin...


    möchtest du wirklich wissen, wie viele teststreifen ich habe? ich kann ja mal nachzählen. einzeln oder reichen dir packungsangaben?

    zum insulin: es kann schon sein, dass für dich als t1er langanhaltende dauerwerte jenseits der 150 mit spitzen knapp unter 200 hinnehmbar und nicht sprtizbedürftig sind. das ist aber ansonsten ausdrücklich niemandem anzuraten. mach mit deiner gesundheit, was du willst. aber verbreite nicht solche ammenmärchen, solche werte seien harmlos. absoluter bullshit und gefährlich obendrein.

    gesunde blutzuckerwerte liegen weit darunter und diese sollten auch angestrebt werden (max 140 nach dem essen). das ist bei t2ern vermutlich etwas leichter zu erreichen als bei jemandem, der als t1er kein eigene insulinproduktion mehr hat.




    Liebste Purea!

    Da du ja nun Teststreifen auf eigene Rechnung kaufst, solltest Du Dir das mal anschauen:

    http://www.FreeStylelibre.de/

    Das Teil misst bis zu 14 Tage mit einem Sensor, und Du kannst ein komplettes Tagesprofil mit Essen und Bewegung abgleichen. Wäre das nix für Dich? Ich finde das effektiver als ein paar Stichpunkt-Messungen, und damit findest Du prima verdeckte Spitzen....



    Mal eine Frage: Was verstehst Du unter "langanhaltende dauerwerte jenseits der 150 mit spitzen knapp unter 200"?

    Und dann dies hier: "mach mit deiner gesundheit, was du willst. aber verbreite nicht solche ammenmärchen, solche werte seien harmlos. absoluter bullshit und gefährlich obendrein."


    "Gesund" ist für einen Typ 1 ein Hba1c um 6,8 mit möglichst wenigen Schwankungen!
    Da Du keinen blassen Schimmer von Insulinen, Insulin-Gegenspielern und dem Leben mit Typ Eins hast (woher auch), macht eine Diskussion um solche Werte mit Dir eh keinen Sinn.


    Deine Angaben zum gesunden Blutzuckerverlauf, den jeder anstreben soll – da ist das Wort "GESUND" das entscheidende!

    Hast Du denn eine Ahnung, was Deinen Blutzucker so alles beeinflusst?
    Kortison hast Du ja jetzt kennengelernt... Wie sieht das denn mit der weiblichen Periode bei Dir aus? Für Typ1-Mädels ist das eine echte Herausforderung....
    Bearbeitet von User am 18.11.2014 07:59:36. Grund: .
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    am 18.11.2014 08:42:18
    Moin TypEinser,

    Du schreibst es
    TypEinser schrieb:
    "Gesund" ist für einen Typ 1 ein Hba1c um 6,8 mit möglichst wenigen Schwankungen!
    Da Du keinen blassen Schimmer von Insulinen, Insulin-Gegenspielern und dem Leben mit Typ Eins hast (woher auch), macht eine Diskussion um solche Werte mit Dir eh keinen Sinn.


    Typ1 und Typ2 sind grundverschieden. Zugegeben, das übersehe ich auch manchmal im Eifer des Gefechts.
    So hast Du als Typ1 keinen nennenswerten Bestand an funktionierenden Betas mehr. Deswegen ist für Dich auch ohne Bedeutung, dass beim Typ2 heute behandlungsmäßig längst das erste Gebot ist, die noch bestehenden zu schonen.

    Das bedeutet für den Typ2, dass der BZ nach Möglichkeit unter 140mg/dl verlaufen sollte, weil die Betas ab etwa 140mg/dl infolge Glucotoxizität vermehrt zum Absterben neigen.
    Und das bedeutet für den Typ2, dass der BZ nach Möglichkeit die meisten Stunden am Tag unter 100mg/dl verlaufen sollte, weil die Betas typ2-typisch eh dauernd ein Vielfaches vom gesund üblichen Insulin ausgeben und weil der überfordernde Ausgabedruck ab etwa 100mg/dl noch um ein weiteres Vielfaches gesteigert wird.
    Und während die Glukoneogenese nach einigen Typ1-Dienstjahren so weit zurück gehen kann, dass sie immer weniger aus ner Hypo helfen kann, nimmt die Glukose-Ausgabe der Leber typ2-typisch mit dem BZ ansteigend zunehmend zu, so dass sich allein dadurch die Insulin-Anforderung ab etwa 100mg/dl aufwärts erheblich zunehmend verstärkt.

    Schon der für Dich Typ1 völlig unproblematische BZ-Bereich ab etwa 100 bis vielleicht 160mg/dl fördert ansteigend zunehmend die weitere Entwicklung des Typ2. Wer die als Betroffener verlangsamen bis vielleicht sogar stoppen will, kann nur versuchen, die Ausflüge über 100 auf möglichst wenige Stunden von 24 zu begrenzen.

    Bisdann, Opa Jürgen
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    am 18.11.2014 09:02:03
    Hallo Opa Jürgen!

    Typ 2er werden heutzutage nach 5 – 8 Jahren Krankheitsdauer erst diagnostiziert – so steht's in der "Rentner-Bravo", die der freundlicher Apotheker meinem Quartalsbedarf beilegt.

    Jeder kennt ja nun einen "Diabetiker", und es ist erschreckend, wie wenig die Betroffenen über ihre Erkrankung wissen. Und es ist erstaunlich, wieviel Halbwissen aufgrund "Selbststudien" verbreitet werden... selbst erlebt: Pro Stück Kuchen zwei "Insulinpillen" - sprich Metformin... das kann nicht klappen...

    Und weil ich da mehr über unsere wissen wollte, bin ich hier gelandet - sonst findet man mich im Insulinclub...
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 18.11.2014 10:05:48
    Moin-also mich interessiert das FreeStyle Teil))
    Hast du damit Erfahrung,bezahlt das die Kasse???(bin 2 mit insulin)
    Hab kurz auf die Seite geschaut und es klingt gut.
    LG