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Bitte macht mir Mut

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    am 23.12.2014 14:22:03
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    ...Und wenn 1. und 2. zusammen für den gesunden BZ nicht mehr ausreichen, muss halt die passende Medikation dazu genommen werden. Was soll daran falsch sein?



    Wo hab ich geschrieben, daß das falsch sei? Du solltest es eigentlich wissen, daß in den siebziger Jahren Diät und Sport das einzige war, was Diabetikern vom Typ2 empfohlen wurde. Wenn's nicht mehr ging. gab's Euglucon. Meine persönliche Erfahrung ist, daß ich heute weniger Insulin spritzen müßte, wenn ich rechtzeitig meine langsam versagende BSD mit Insulin hätte unterstützen können.
    Was bitte ist daran denn falsch?


    [/quote]
    Du schreibst, als wäre das weitere Absterben der Betas Diät und Sport geschuldet. Tatsächlich sieht es ganz so aus, als wenn sie mit dem zunehmenden Absterben und Fehlverhalten von dem Moment an sehr viel langsamer machen bis vielleicht sogar stoppen, von dem ihr Betroffener seinen Blutzucker im völlig gesunden Rahmen steuert und damit den größten Teil der Überforderung stoppt. Dafür scheint unerheblich, ob nun allein mit Diät und Sport oder allein mit Insulin oder mit einer beliebigen Kombination aus den 3 Möglichkeiten.

    In dieser Überforderung scheint ein Kern des Typ2 zu liegen. Denn gesunde Betas gehen nicht zu überfordern. Denn sie können ihre Insulin-Ausgabe gegenüber der normalen kurzfristig um 50% erhöhen. Und gesund fördert häufigerer höherer BZ im Bereich über 100mg/dl ihre passende Vermehrung.
    Bearbeitet von User am 23.12.2014 14:23:18. Grund: Ergänzung
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    am 23.12.2014 15:26:15
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    ...Und wenn 1. und 2. zusammen für den gesunden BZ nicht mehr ausreichen, muss halt die passende Medikation dazu genommen werden. Was soll daran falsch sein?



    Wo hab ich geschrieben, daß das falsch sei? Du solltest es eigentlich wissen, daß in den siebziger Jahren Diät und Sport das einzige war, was Diabetikern vom Typ2 empfohlen wurde. Wenn's nicht mehr ging. gab's Euglucon. Meine persönliche Erfahrung ist, daß ich heute weniger Insulin spritzen müßte, wenn ich rechtzeitig meine langsam versagende BSD mit Insulin hätte unterstützen können.
    Was bitte ist daran denn falsch?




    Du schreibst, als wäre das weitere Absterben der Betas Diät und Sport geschuldet. Tatsächlich sieht es ganz so aus, als wenn sie mit dem zunehmenden Absterben und Fehlverhalten von dem Moment an sehr viel langsamer machen bis vielleicht sogar stoppen, von dem ihr Betroffener seinen Blutzucker im völlig gesunden Rahmen steuert und damit den größten Teil der Überforderung stoppt. Dafür scheint unerheblich, ob nun allein mit Diät und Sport oder allein mit Insulin oder mit einer beliebigen Kombination aus den 3 Möglichkeiten.

    In dieser Überforderung scheint ein Kern des Typ2 zu liegen. Denn gesunde Betas gehen nicht zu überfordern. Denn sie können ihre Insulin-Ausgabe gegenüber der normalen kurzfristig um 50% erhöhen. Und gesund fördert häufigerer höherer BZ im Bereich über 100mg/dl ihre passende Vermehrung.[/quote]

    Ja Jürgen, das ist die uralte Behauptung von dir, daß man seinen BZ nur in "völlig gesundem Rahmen" steuern muß, dann ist alles ok. Freilich ist es das, denn dann hat man eigentlich keinen Diabetes und das Steuern ist überflüssig.
    Ich hab dir schon seit Jahren gesagt, diese Blauäuigkeit von dir, mag auf dich zutreffen, aber ich kenne keinen Diabetiker, der das einfach so aus dem Handgelenk schafft. Ein Mensch ist keine Maschine und wenn man 5 IE spritzt, heißt das noch lange nicht, daß jedes Mal, dasselbe Ergebnis rauskommt.
    Besonders wer mit einem genetisch bedingten Diabetes geplagt ist, der kann ein Lied davon singen und davon gibt es mehr Menschen als man gemeinhin annimmt.
    Sei froh, daß du damit keine Probleme hast, aber unterstell nicht anderen, deren Diabetes sich eben nicht so gut im Griff behalten läßt, sie wären zu dumm, zu faul oder was auch immer dazu.
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    am 23.12.2014 15:54:21
    Einmalig.

    Da bittet ein frisch diagnostizierter Diabetes Typ 2 Betroffener (der Threadersteller) um Rat und darum, ihm Mut zu machen und einige Protagonisten haben nichts besseres zu tun, als ihren persönlichen Frust (über die eigene Unfähigkeit, ihren Diabetes zu managen?) loszuwerden und jede Art von Eigeninitiative schlechtzureden und ihre persönliche Fehde in diesen Thread zu tragen.

    Ich persönlich weigere mich, zu glauben, daß klar denkende Menschen so etwas machen und ordne diese Verhaltensweisen einfach mal den Langzeitfolgen eines schlecht gemanagten Diabetes zu.

    Tschüss. Auf Nimmerwiedersehen.

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    am 23.12.2014 16:09:44
    Kiepenkerl schrieb:
    Einmalig.

    Da bittet ein frisch diagnostizierter Diabetes Typ 2 Betroffener (der Threadersteller) um Rat und darum, ihm Mut zu machen und einige Protagonisten haben nichts besseres zu tun, als ihren persönlichen Frust (über die eigene Unfähigkeit, ihren Diabetes zu managen?) loszuwerden und jede Art von Eigeninitiative schlechtzureden und ihre persönliche Fehde in diesen Thread zu tragen.

    Ich persönlich weigere mich, zu glauben, daß klar denkende Menschen so etwas machen und ordne diese Verhaltensweisen einfach mal den Langzeitfolgen eines schlecht gemanagten Diabetes zu.

    Tschüss. Auf Nimmerwiedersehen.




    langzeitfolgen kann purea aber nicht haben da sie keinen diabetes hat
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    am 23.12.2014 16:23:20
    EH schrieb:
    Ja Jürgen, das ist die uralte Behauptung von dir, daß man seinen BZ nur in "völlig gesundem Rahmen" steuern muß, dann ist alles ok. Freilich ist es das, denn dann hat man eigentlich keinen Diabetes und das Steuern ist überflüssig.


    Sorry, aber das ist absoluter SCHWACHSINN. Denn an dem Tag, an dem ich mit dem passenden Steuern aufhöre, macht mein BZ sich wieder auf über 400mg/dl auf.

    Das gesunde Steuern ist kein Hexenwerk, und das gibt es auch nicht nur für besonders einfachen Diabetes geschenkt, sondern das kann sich beinahe jeder Betroffene nur systematisch selbst erarbeiten. Und ich kenne auch ne ganze Reihe Typ1, die sich seit vielen Jahren alltäglich ihren gesunden BZ steuern - überflüssig - kopfschüttel - manno, EH!
    Brittle ist die einzige Ausnahme, und auch damit ist HBA1c unter 7, also für Typ1 schon recht gesund, mit etwas Systematik machbar.
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    am 23.12.2014 17:04:57
    Schon mal was von Ironie gehört, Jürgen?