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Ende des Lowcarbs?
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am 24.02.2015 01:35:23
Hat sich mal jemand näher mit Barnards low fat und alles pflanzlich beschäftigt? Es widerspricht ja recht offensichtlich dem gefühlt breit durchgesetzten LOGI Ansatz.
Hypothese: Diabetes Typ zwei ist reversibel und die Zellen werden für Insulin wieder empfindlich, wenn
1. Verzicht auf tierische Produkte
2. Pflanzenöle minimieren
3. Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischen Index bevorzugen
praktiziert wird.
Da das Ganze auf seine Studie von 2005 zurückgeht, gibt es vielleicht neuere Erkenntnisse dazu. Hier eine ausführliche Zusammenfassung seines Buches: http://www.rohelust.com/ZusammenfassungNealBarnardsProgramforReversingDiabetes -
am 24.02.2015 09:40:40
Warum fragst du uns, ob für dich die diabetesgerechte Ernährung mit moderater KH-Reduktion gestorben ist. Willst du von uns die Erlaubnis haben, dass du zu einer vegetarischen Ernährung überwechseln kannst?
Nicht wenige von den Vegetariern, die ich kenne, betrachten ihre Ernährung als eine Art Religion. Silke Rosenbusch, die Autorin der Zusammenfassung, zeichnet sich in ihrem Blog besonders als fanatische Verfechterin des Vegetarismus aus. Leider bleibt die Wahrheit dabei öfter mal auf der Strecke, besonders bei ihren Angriffen auf die kH-reduzierte und die ketogene Ernährung.
Ich denke schon, dass ihr beide sehr gut zusammen passt. Ich bitte dich aber inständig, uns hier im Forum von religiösen Bekehrungsversuchen in diese Richtung zu verschonen.
Bearbeitet von User am 24.02.2015 09:41:54. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
ferrato
Rang: Gastam 24.02.2015 11:21:45
Daran solltest Du Dich dann aber bitte auch halten und nicht jeden Neuling zu LOGI verführen. -
am 24.02.2015 11:57:49
Den Grund für die Wahl des Titels dieses Fadens kannst du dir ja denken. Und just kommt Rainer, ein fanatös wirkender religiöser Anhänger des Lowcarbs, angeflogen ;-))
Die Bloggerin wirkt weniger fanatisch, wie ich finde, denn wie eine bemühte Studentin, die sie im übrigen ist. Da darf man auch mal unausgereift schreiben. Zumal ihre sehr ausführliche Zusammenfassung des obigen Buches ja nun genau nicht ihre Ansichten wiedergeben, sondern die von Barnard. Und diese sind mit seiner eigenen viel beachteten Studie und weiterer untermauert.
Dein Verhalten macht aber nun doch neugierig. Ich hatte handfeste Argumente von dir erwartet. Statt dessen lässt du hier ein unerwartet peinliches Vegetarier bashing vom Stapel, so dass man den Baucheindruck bekommt, da müsse irgendwas an Barnards Thesen dran sein. Als würde man in ein religiöses Wespennest gestochen haben, und nun warnt die Wespe vor dem bösen Höllenfeuer. Erinnert übrigens sehr an die Anfänge von LOGI, was du ja in zahllosen Foren zugegebenermaßen fanatisch bewirbst.
Aber zurück zu Barnard. Es widerspricht ja nicht nur dem Lowcarb Ansatz. Auch der weitgehende Verzicht auf Öle, also auch als gesund bekannte Öle wie Olivenöl oder Rapsöl, widerstrebt unserer Ernährungserziehung. Wobei der Verzicht auf KH bei Diabetes im ersten Moment noch Sinn zu machen scheint (lass Weg, was dich krank macht), macht Barnard durchaus auch Sinn (lass weg, was dich wirklich krank macht). Er bringt das Beispiel von sehr KH-reicher Ernährung und geringer diabetesraten in Ländern mit geringem Fleischkonsum. Auch scheint mir interessant, dass bei KH-Verzicht eine vorhandene insulinresistenz weiter zunimmt. Als würde man dem Körper quasi das Trainieren mit KH nehmen. Beim oGTT muss man ja zB auch drei Tage vorher jeweils 150g KH zu sich nehmen.
Naja, es bleibt nun ein leises Gefühl, da könne was dran sein. Rainers Reaktion macht noch neugieriger, weil es so sehr an die Einführung der LOGI-Ernährung erinnert. Mal gucken, ob das Buch überzeugt. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 24.02.2015 13:01:31
Finde es schon lächerlich purea, wenn gerade Du andere wie Rainer als fanatistisch darstellen willst. Ich glaube es gibt niemanden im www der fanatistischer als Du bist. Den Schwachsinn bzgl. des hba1c den Du hier mit einer vorher nie gesehenen Aggressivität durchbringen wolltest (leider oder zum Glück auch gescheitert bist) ist doch dass beste Bsp. dafür. Also bevor jemand wie Du andere als fanatistisch bezeichnen willst mache dir vorher mal Gedanken um Dich. Ich glaube auch nicht dass Rainer andere mit seinen Ratschlägen in Angstzustände versetzt hast, so wie Du es hier schon häufig geschafft hast. -
ferrato
Rang: Gastam 24.02.2015 14:50:16
Das war jetzt wohl nicht aggressiv?
Fakt ist, dass Rainer sich jeden "Bekehrungsversuch" verbeten hat, obwohl im Eingangsbeitrag keinerlei Hinweis auf eine derartige Intension erkennbar ist. Und Fakt ist doch auch, dass Rainer selbst in nahezu jedem (gefühlt) zweiten seiner Beiträge die LOGI Diät in höchsten Tönen anpreist und dadurch sicherlich viele zu dieser verführt hat. Eine Ernährungsmethode wohlgemerkt, die von nahezu allen seriösen Ernährungsberatern und Institutionen als zumindest Bedenklich eingestuft wird. Selbst die Stiftung Warentest hat dieser Diätform nur die Note "Ausreichend" gegeben.
Jetzt frage ich mich ernsthaft, wer versucht hier permanent zu Sektierern? -
am 24.02.2015 15:07:11
ein bisschen Hintergrund zur George McGovern-Pyramide, die die Stiftung Warentest so gut bewertet hat ;)
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Bearbeitet von User am 24.02.2015 15:11:55. Grund: Ergänzung -
am 24.02.2015 15:29:54
Ich kann da ferrato eigentlich nur zustimmen, und man kann es auch kaum anders sehen.
Und Michael: Füße still halten!!! Was du hier vor ein paar Tagen mit joralo abgezogen hast.... Bemühte und engagierte Prädiabetiker mit deinem verabscheuungswürdigen Verhalten aus dem Forum vertreiben, wow. Gewinnbringende Erfahrungen zur PRÄVENTION hier durch Schmutz ersticken, wow. Du bist halt der richtige Diabetiker, die bessere Gattung Mensch, die Idee des Diabetikers. Kannste bei mir direkt knicken, Alter ;-) -
am 24.02.2015 15:50:54
Jürgen: interessanter Artikel. Gut, bestätigt Lowcarb. Nun ist aber die interessante Frage, was bei selektiver Carbernährung passiert. Ich habe wenig Zweifel, dass die falsche Lowfat Welle bei gleichzeitiger Erhöhung vor allem schneller KH zur Diabeteswelle beigetragen hat. Wäre das auch passiert, wenn sich die Menschen mit langsamen KH aus Bohnen, Linsen, reichlich Gemüse und Obst und wenig Fett ernährt hätten? Sind eine Menge KH dabei. Wie bei Inselvölkern zb. Da entwickelt aber keiner Diabetes. Es sei denn, man gewährt ihnen Zugang zu unserer schnellen Nahrung.
Naja, ich sage mal so: Barnard verdient eine nähere Betrachtung. Ich finde den Ansatz keineswegs so unlogisch und für Typ zwei Diabetiker und Prädiabetiker möglicherweise eine Alternative zu Lowcarb. -
am 24.02.2015 18:35:45
purea schrieb:
Ich kann da ferrato eigentlich nur zustimmen, und man kann es auch kaum anders sehen.
Und Michael: Füße still halten!!! Was du hier vor ein paar Tagen mit joralo abgezogen hast.... Bemühte und engagierte Prädiabetiker mit deinem verabscheuungswürdigen Verhalten aus dem Forum vertreiben, wow. Gewinnbringende Erfahrungen zur PRÄVENTION hier durch Schmutz ersticken, wow. Du bist halt der richtige Diabetiker, die bessere Gattung Mensch, die Idee des Diabetikers. Kannste bei mir direkt knicken, Alter ;-)
Aha, jetzt geht dass beleidigen wieder los purea.sehr stilvoll. Was Du mit joralo abgezogen hast, war echt stilvoll. Du hast sie genauso in den Wahn getrieben wie mich zwischenzeitlich. Ausserdem wo war sie denn Prädiabetikerin. Sie ist nicht einmal diagnostisch von einem Arzt dazu ernannt worden, sondern hat nur Selbstmessungen mit einem handelsüblichen Gerät durchgeführt, bis Dr. Purea dann einen ´Prädiabetes´ diagnostiziert hat und sie fast wahnsinnig vor Angst wurde. Gratuliere Dir purea das hast Du wieder ganze Arbeit geleistet..........und bitte verschone mich jetzt wieder mit Beleidigungen wie Tommilein etc..1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.02.2015 19:00:51
Im Gegensatz zu meinem Kommentar, den du zitierst und damit für alle sichtbar ohne Beleidigungen hervorhebst, war Michaels Verhalten joralo gegenüber sehr wohl beleidigend. Das scheint dir aber egal zu sein. Viel lieber erfindest du jetzt noch angebliche Diagnosen und stimmst in den beleidigenden Kanon Michaels ein, in dem du joralo als Person mit Wahnvorstellungen verhöhnst und verunglimpfst. Das muss man einfach mal so stehen lassen und sich auf der Zunge zergehen lassen. Wir hätten alle sehr gerne joralos HbA1c erfahren. Das ist aber leider nun nicht mehr möglich, weil deinesgleichen hier aufgeschlossene und engagierte User konsequent mit Schmutzkampagnen vertreiben. Es ist nicht das erste Mal, alles gut dokumentiert im Shitstorm Thread.
Und da kannst du dann auch gerne weitermachen, während dieser Thread sich möglichst um Barnard kümmert. -
am 24.02.2015 19:27:21
purea schrieb:
Hat sich mal jemand näher mit Barnards low fat und alles pflanzlich beschäftigt?
gekürzt....
Nein, ich habe ein Leben neben dem Diabetes und weiß meine Zeit sinnvoller zu verbringen. -
am 24.02.2015 19:39:08
purea schrieb:
Im Gegensatz zu meinem Kommentar, den du zitierst und damit für alle sichtbar ohne Beleidigungen hervorhebst, war Michaels Verhalten joralo gegenüber sehr wohl beleidigend. Das scheint dir aber egal zu sein. Viel lieber erfindest du jetzt noch angebliche Diagnosen und stimmst in den beleidigenden Kanon Michaels ein, in dem du joralo als Person mit Wahnvorstellungen verhöhnst und verunglimpfst. Das muss man einfach mal so stehen lassen und sich auf der Zunge zergehen lassen. Wir hätten alle sehr gerne joralos HbA1c erfahren. Das ist aber leider nun nicht mehr möglich, weil deinesgleichen hier aufgeschlossene und engagierte User konsequent mit Schmutzkampagnen vertreiben. Es ist nicht das erste Mal, alles gut dokumentiert im Shitstorm Thread.
Und da kannst du dann auch gerne weitermachen, während dieser Thread sich möglichst um Barnard kümmert.
Unglaublich wie Du hier alles verdrehst. Du hast erklärt sie sei Prädiabetikerin, aus von ihr gemessenen einzelnen Werten zu Hause mit einem Handgerät, dass ist unglaublich wie Du Dich hier verhälst. Aber am meissten ärger ich mich über mich selbst, dass ich neulich auf diesen Mist eingegangen bin und bitte lass mich jetzt in Ruhe, du bist einfach nur............ -
ferrato
Rang: Gastam 24.02.2015 20:23:42
purea schrieb:
Ich habe wenig Zweifel, dass die falsche Lowfat Welle bei gleichzeitiger Erhöhung vor allem schneller KH zur Diabeteswelle beigetragen hat.
Das kann ich bestätigen, dieser Zusammenhang wird auch in der DGE heute so gesehen. Allerdings mit der Beschränkung auf Zuckergesüßte Getränke, Dort wird die Evidenz für das Risiko, an Diabetes zu erkranken als wahrscheinlich (=zweithöchste Evidenzklasse) angegeben. Bei Lebensmittel mit hohem GI wird hier ein Zusammenhang als möglich (= dritte Evidenzklasse) benannt.
Dagegen wird mit der höchsten Evidenzklasse (Überzeugend) kein Zusammenhang zwischen dem Kohlenhydratanteil und dem Risiko, an DM zu erkranken, bewertet. Demnach hat alst LowCarb keinerlei Vorteile gegenüber einer gesunden Vollwerternährung -
am 24.02.2015 23:57:15
ferrato schrieb:
Das kann ich bestätigen, dieser Zusammenhang wird auch in der DGE heute so gesehen. Allerdings mit der Beschränkung auf Zuckergesüßte Getränke, Dort wird die Evidenz für das Risiko, an Diabetes zu erkranken als wahrscheinlich (=zweithöchste Evidenzklasse) angegeben. Bei Lebensmittel mit hohem GI wird hier ein Zusammenhang als möglich (= dritte Evidenzklasse) benannt.
Dagegen wird mit der höchsten Evidenzklasse (Überzeugend) kein Zusammenhang zwischen dem Kohlenhydratanteil und dem Risiko, an DM zu erkranken, bewertet. Demnach hat alst LowCarb keinerlei Vorteile gegenüber einer gesunden Vollwerternährung
Sehr interessant. Kann ich aus persönlicher Erfahrung ebenfalls bestätigen. Mein wochenendlicher Missbrauch von Wodka-redbull ist bei mir der Hauptverdächtige. Zumal es genetisch nicht mal entfernt eine Disposition gibt diesbezüglich.
Das lässt zumindest auch schon mal einen gewissen weiteren Verdacht zu: für Prädiabetiker ist eine vollwertige Ernährung realisierbar durch die selektive Erhöhung der KH, auch ohne Medikamente. Das folgt auch dem Ansatz der DGE und im speziellen auch Barnard.
Ich will damit Lowcarb keineswegs verteufeln. Aber es stellt meines Erachtens die ultima ratio dar. Wenn man die Möglichkeit hat, spricht eigentlich nichts dagegen, sich dieses Pülverchen für eine etwaige Manifestation aufzuheben.
Vom Bauchgefühl her kann ich nach einem Jahr Lowcarb, Ketonen deutlich über Grenzwert, Cholesterin dauererhöht und einer Übersäuerung mit einem Dauer.ph-Wert von gerade mal 5 sagen, dass sich beim stillen in mich hineinhören etwas nicht korrekt anfühlt an dieser Ernährungsform. Mit anderen Worten, ich habe mich entschieden: Barnard wird hiermit getestet.
Vorhin gab gleich es einen fettarmen Joghurt, ordentlich gi-niedriges Obst dazu, ordentlich Vollkornhaferflocken dazu mit Leinsamen. Danach direkt zum Sport. Der kraftzuwachs war abartig! Und es fühlt sich eindeutig gut an, vom inneren her. Nun bleibt also das Wichtigste ein permanentes Monitoring, um zu sehen, wie es sich auswirkt. Meine gemittelten Nüchternwerte der letzten 14 Tage sind laut Contour Next USB 93, nach dem Essen 111. Von da ab geht die Reise also los.
Gute Fahrt! -
am 25.02.2015 01:41:59
Thomas999 schrieb:
Unglaublich wie Du hier alles verdrehst. Du hast erklärt sie sei Prädiabetikerin, aus von ihr gemessenen einzelnen Werten zu Hause mit einem Handgerät, dass ist unglaublich wie Du Dich hier verhälst. Aber am meissten ärger ich mich über mich selbst, dass ich neulich auf diesen Mist eingegangen bin und bitte lass mich jetzt in Ruhe, du bist einfach nur............
Ich hatte ausdrücklich, mehrfach, wiederholt, immer wieder betont, dass joralo wahrscheinlichst einen HbA1c haben wird, der sehr gut aussieht. Das bedeutet, nach deiner heiligen DDG, nichts anderes, als dass joralo doch gar keinen Prädiabetes haben kann, oder?
Aber wie dem auch sei, leider werden wir das wegen deinesgleichen nicht mehr aufklären können. Deine Erde bleibt also weiterhin eine Scheibe, gratuliere ;-)
Ich kann dir ja noch spaßeshalber sagen, was mich so aufregt. Das sind User, die hier seit Wochen und Monaten rumeiern, nicht zum Arzt gehen, oder irgendwann zum Arzt gehen und dann nicht zufrieden sind und weiter rumeiern, und sich außerdem totalverweigern bei ihrer häuslichen Blutzuckerkontrolle, weil Handmessgeräte angeblich nichts taugen, und sich dann auch noch als Opfer gerieren, weil sie ja verunsichert wurden. Rate mal um wen es geht ;-). Aber nichts für ungut, mach es so, wie es dir beliebt. Und flamme User wie joralo zukünftig besser nicht an, weil sie wesentlich engagierter sind als du. In Wahrheit hättest du vermutlich gerne genau diese Konsequenz, oder?
Bearbeitet von User am 25.02.2015 01:42:53. Grund: . -
am 25.02.2015 06:44:40
purea schrieb:
Thomas999 schrieb:
Unglaublich wie Du hier alles verdrehst. Du hast erklärt sie sei Prädiabetikerin, aus von ihr gemessenen einzelnen Werten zu Hause mit einem Handgerät, dass ist unglaublich wie Du Dich hier verhälst. Aber am meissten ärger ich mich über mich selbst, dass ich neulich auf diesen Mist eingegangen bin und bitte lass mich jetzt in Ruhe, du bist einfach nur............
Ich hatte ausdrücklich, mehrfach, wiederholt, immer wieder betont, dass joralo wahrscheinlichst einen HbA1c haben wird, der sehr gut aussieht. Das bedeutet, nach deiner heiligen DDG, nichts anderes, als dass joralo doch gar keinen Prädiabetes haben kann, oder?
Aber wie dem auch sei, leider werden wir das wegen deinesgleichen nicht mehr aufklären können. Deine Erde bleibt also weiterhin eine Scheibe, gratuliere ;-)
Ich kann dir ja noch spaßeshalber sagen, was mich so aufregt. Das sind User, die hier seit Wochen und Monaten rumeiern, nicht zum Arzt gehen, oder irgendwann zum Arzt gehen und dann nicht zufrieden sind und weiter rumeiern, und sich außerdem totalverweigern bei ihrer häuslichen Blutzuckerkontrolle, weil Handmessgeräte angeblich nichts taugen, und sich dann auch noch als Opfer gerieren, weil sie ja verunsichert wurden. Rate mal um wen es geht ;-). Aber nichts für ungut, mach es so, wie es dir beliebt. Und flamme User wie joralo zukünftig besser nicht an, weil sie wesentlich engagierter sind als du. In Wahrheit hättest du vermutlich gerne genau diese Konsequenz, oder?
Sag mal, zu den schlausten gehörst Du einfach nicht, oder? Ich gehe nicht irgendwann zum Arzt, sondern ich war bei verschiedenen Ärzten die mir alle das gleiche gesagt haben. Aber Du rätst ja in deinem Wahn blutzuckergesunden Menschen zur Kontrolle mit dem Blutzuckergerät zu Hause. Es ist auch idiotisch mit Dir weiter zu reden. Ich halte es besser jetzt auch so wie der Großteil hier und gebe dir einfach keine Antwort mehr. Joralo wird sich schon melden, keine Angst. Und der hba1c wird niedrig sein, sie würde auch garnichts anderes schreiben, da ich da eh einen Verdacht habe wer sie sein könnte belli, oh sorry Max Mustermann.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 25.02.2015 09:49:17
purea schrieb:
Ich habe wenig Zweifel, dass die falsche Lowfat Welle bei gleichzeitiger Erhöhung vor allem schneller KH zur Diabeteswelle beigetragen hat.
gekürzt......
Was für ein Quatsch, Kein Mensch bekommt Diabetes, nur weil er KH (welcher Art auch immer) ißt. Ich dachte, die Behauptung, man würde sich Diabetes "anfressen" sei schon längst ins Reich der Fabel verwiesen worden,
Es ist unglaublichen, welchen Unsinn du hier verbreitest, -
am 25.02.2015 14:41:57
Es bekommen auch nicht alle Raucher Lungenkrebs. Nicht alle, die ausgiebig sonnenbaden, bekommen Hautkrebs. Und so weiter und so fort.
Es ist ehrlich gesagt ziemlicher Quatsch, was du implizierst. Nämlich dass die Dauerbefeuerung des BSD grundsätzlich keine Risikoerhöhung bedeute. Dabei spielt es, um bei obigem Beispiel zu bleiben, überhaupt keine Rolle, ob es Menschen mit Lungenkrebs gibt, die nie gesucht haben. Dein Schluss, rauchen könne deshalb keinen Lungenkrebs verursachen, ist ganz schöner Quatsch. Merkste selber, ne? :-)
Dazu kannst du auch den post von ferrato noch mal ganz in Ruhe durchlesen.
Bearbeitet von User am 25.02.2015 14:43:39. Grund: . -
am 25.02.2015 14:54:33
Thomas999 schrieb:
Ich gehe nicht irgendwann zum Arzt, sondern ich war bei verschiedenen Ärzten die mir alle das gleiche gesagt haben.
Vielleicht solltest du bei deiner Problematik einfach ernst nehmen, was dir der letzte Arzt doch recht deutlich zu verstehen geben wollte.
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am 25.02.2015 16:56:24
purea schrieb:
Thomas999 schrieb:
Ich gehe nicht irgendwann zum Arzt, sondern ich war bei verschiedenen Ärzten die mir alle das gleiche gesagt haben.
Vielleicht solltest du bei deiner Problematik einfach ernst nehmen, was dir der letzte Arzt doch recht deutlich zu verstehen geben wollte.
Kannst du dann so einem nicht so cleveren menschen wie mir erklären, was er mit dem Satz meinte dass bei einem hba1c von 5,2 keine Blutzuckertechnische Störung vorliegen könne und der hba1c dem Blutzucker in seiner Wertigkeit in der Diagnose und Ausschluß überlegen sei. Aus diesem Grund wollte er auch keinen Blutzucker bestimmen da dieser erhöht sein könne wenn man sich in einem Stresszustand befinde wie ich damals und ich mich nicht von so einem Quatsch im Forum hochjagen solle. Was meinte er damit purea? -
am 25.02.2015 18:57:49
purea schrieb:
Es bekommen auch nicht alle Raucher Lungenkrebs. Nicht alle, die ausgiebig sonnenbaden, bekommen Hautkrebs. Und so weiter und so fort.
Es ist ehrlich gesagt ziemlicher Quatsch, was du implizierst. Nämlich dass die Dauerbefeuerung des BSD grundsätzlich keine Risikoerhöhung bedeute. Dabei spielt es, um bei obigem Beispiel zu bleiben, überhaupt keine Rolle, ob es Menschen mit Lungenkrebs gibt, die nie gesucht haben. Dein Schluss, rauchen könne deshalb keinen Lungenkrebs verursachen, ist ganz schöner Quatsch. Merkste selber, ne? :-)
Dazu kannst du auch den post von ferrato noch mal ganz in Ruhe durchlesen.
Hier verbreitet nur eine Userin Quatsch und das bin ich nicht. Du erwartest hoffentlich nicht wirklich, daß ich deine Beiträge und die deiner alter Egos ernst nehme.
Dauerbelastung und Risikoerhöhung - sind wohl deine neuesten medizinischen Erkenntnisse. Da müßten wir ja alle schon sehr früh sterben, weil das Herz einer Dauerbelastung ausgesetzt ist und immer schlagen muß oder die Leber, die ständig entgiften muß. Die menschlichen Organe sind darauf ausgelegt ihren Zweck zu erfüllen, sonst wären sie nämlich sinnlos.
Merkst du wirklich nicht, was für einen Blödsinn du von dir gibst. -
am 25.02.2015 21:58:29
Es ist Aufgabe der Leber, jeden Tag Alkohol abzubauen? Es ist Aufgabe der BSD, jeden Tag mehrere oGtt abzufedern? Es ist Aufgabe der Nieren, jeden Tag große Mengen an tierischen Eiweißen auszufiltern? Es ist die Aufgabe der Ohren, jeden Tag am Arbeitsplatz den Presslufthammer wegzustecken? Umwelteinfluss, Dauerbelastung und Risikoerhöhung sind Erfindungen der US-Amerikanischen Geheimdienste?
Du bist immer sehr schnell dabei, andere blöd zu finden und dich besonders schlau. Aber obigen Quatsch schreibst schließlich du selber, nicht andere. EH, du lässt ganz schön nach ;-)
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am 25.02.2015 22:34:38
Barnards Auffassung zu Folge sind die saturierten Fette besonders bedenklich. Sie erhöhen Cholesterin und fördern die insulinresistenz. Allerdings sind auch als gesund markierte Öle bedenklich, denn z.B. Olivenöl enthält nicht nur ungesättigte Fette. Es besteht zu 13 % aus gesättigten Fetten, weshalb er auch diese Öle nicht befürwortet.
Fett in den Zellen verschließt diese quasi und das Insulin kann nicht mehr andocken, wodurch die Glucose nicht mehr in die Zellen gelangt und sich im Blut anreichert. Somit kann auch ein dünner Mensch wie ich verschlossene Zellen haben. Das Fett muss nicht von außen sichtbar sein. Wenn es gelingt, dieses Fett da Weg zu kriegen, dann sinkt nach Barnard auch die Insulinresistenz. Das Insulin dockt wieder an und die Glucose wird vom Insulin in die Zelle geschleust. Er benutzt das Bild eines durch Fett verklebten Türschlosses, wodurch das Insulin nicht mehr ins Schloss passt und die Tür für die Glucose nicht geöffnet werden kann.
“Normally, insulin attaches to receptors on the cell’s surface and signals the cell membrane to allow glucose to enter. However, if fat, called intramyocellular lipid, accumulates inside the cell, it interferes with insulin’s intracellular signaling process. Tiny organelles, called mitochondria, are supposed to burn fat, and their failure to keep up with the accumulating fat may be the origin of type 2 diabetes. Luckily, evidence shows that diet changes can reduce the amount of fat inside the cell.”
Excerpt From: Neal, Barnard. “Dr. Neal Barnard's Program for Reversing Diabetes: The Scientifically Proven System for Reversing Diabetes without Drugs.”
Ein weiterer Grund für die Fettstreichung liegt auf der Hand. Es hat 9kal pro Gramm und damit mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate. Fleisch zu streichen ist ebenfalls naheliegend, da es sehr viel Cholesterin enthält.
Dabei ist sein Ansatz in der Szene keinesfalls unumstritten. Er ist bekennender Veganer und wird oft mit PETA in Verbindung gebracht. Ihm wird deshalb vorgeworfen, er könnte einer versteckten Agenda folgen.
Bearbeitet von User am 25.02.2015 22:38:42. Grund: . -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 25.02.2015 22:42:17
Mit Low Carb können am Anfang sicherlich gute Erfolge erzielt werden aber Low Carb macht Aggressiv, produziert unkonzetriertheit und Nervosität. Wer Muskeln aufbauen will, der hat es mir Low Carb auch schwerer. -
am 26.02.2015 06:42:35
purea schrieb:
Barnards Auffassung zu Folge sind die saturierten Fette besonders bedenklich. Sie erhöhen Cholesterin und fördern die insulinresistenz. Allerdings sind auch als gesund markierte Öle bedenklich, denn z.B. Olivenöl enthält nicht nur ungesättigte Fette. Es besteht zu 13 % aus gesättigten Fetten, weshalb er auch diese Öle nicht befürwortet.
Fett in den Zellen verschließt diese quasi und das Insulin kann nicht mehr andocken, wodurch die Glucose nicht mehr in die Zellen gelangt und sich im Blut anreichert. Somit kann auch ein dünner Mensch wie ich verschlossene Zellen haben. Das Fett muss nicht von außen sichtbar sein. Wenn es gelingt, dieses Fett da Weg zu kriegen, dann sinkt nach Barnard auch die Insulinresistenz. Das Insulin dockt wieder an und die Glucose wird vom Insulin in die Zelle geschleust. Er benutzt das Bild eines durch Fett verklebten Türschlosses, wodurch das Insulin nicht mehr ins Schloss passt und die Tür für die Glucose nicht geöffnet werden kann.
“Normally, insulin attaches to receptors on the cell’s surface and signals the cell membrane to allow glucose to enter. However, if fat, called intramyocellular lipid, accumulates inside the cell, it interferes with insulin’s intracellular signaling process. Tiny organelles, called mitochondria, are supposed to burn fat, and their failure to keep up with the accumulating fat may be the origin of type 2 diabetes. Luckily, evidence shows that diet changes can reduce the amount of fat inside the cell.”
Excerpt From: Neal, Barnard. “Dr. Neal Barnard's Program for Reversing Diabetes: The Scientifically Proven System for Reversing Diabetes without Drugs.”
Ein weiterer Grund für die Fettstreichung liegt auf der Hand. Es hat 9kal pro Gramm und damit mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate. Fleisch zu streichen ist ebenfalls naheliegend, da es sehr viel Cholesterin enthält.
Dabei ist sein Ansatz in der Szene keinesfalls unumstritten. Er ist bekennender Veganer und wird oft mit PETA in Verbindung gebracht. Ihm wird deshalb vorgeworfen, er könnte einer versteckten Agenda folgen.
Purea du wolltest mir doch noch erklären was mein arzt damit meint......vielen dank
gruß Thomas -
am 26.02.2015 07:34:03
Fett verklebt die Zellen und verschließt diese...
Was so ein Spruch wieder alles anrichten kann....
"Die Forscher um Sven Olof Olofsson haben daher die Fettanhäufungen in der Muskelzelle mit Hilfe verschiedener moderner Mikroskopietechniken näher untersucht. Dabei machten sie eine interessante Beobachtung: Das Fett lagert sich in die Zellen in Form kleiner Tröpfchen ein, die irgendwann miteinander verschmelzen. An dem Prozess des Verschmelzens ist ein Protein mit Namen SNAP23 (Synaptosomal-associated Protein 23) beteiligt. Dieses Protein hat aber auch andere Funktionen – unter anderem wird SNAP23 benötigt, um das Insulinsignal an das Innere der Zelle weiterzugeben.
Olofsson und seine Kollegen vermuten nun, dass der Fetttröpfchen-Verschmelzungsprozess so viel SNAP23 vereinnahmt, dass dem Rest der Zelle nicht mehr genügend von dem Protein zur Verfügung steht. Die Folge: Es kommt zu Einschränkungen bei der Weiterleitung des Insulinsignals – oder mit anderen Worten: Insulinresistenz wird gefördert. "
So wäre es wohl besser gewesen. -
am 26.02.2015 08:45:09
purea schrieb:
Es ist Aufgabe der Leber, jeden Tag Alkohol abzubauen? Es ist Aufgabe der BSD, jeden Tag mehrere oGtt abzufedern? Es ist Aufgabe der Nieren, jeden Tag große Mengen an tierischen Eiweißen auszufiltern? Es ist die Aufgabe der Ohren, jeden Tag am Arbeitsplatz den Presslufthammer wegzustecken? Umwelteinfluss, Dauerbelastung und Risikoerhöhung sind Erfindungen der US-Amerikanischen Geheimdienste?
Du bist immer sehr schnell dabei, andere blöd zu finden und dich besonders schlau. Aber obigen Quatsch schreibst schließlich du selber, nicht andere. EH, du lässt ganz schön nach ;-)
Tut mir leid, daß du mir nicht folgen kannst und nichts verstehst. Aber wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren, fallst du verstehst was ich meine. Leider zweifle ich daran, daß du versteht, dir fehlen einfach die kleinen grauen Zellen, die man dazu braucht.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 26.02.2015 15:31:42
@EH: Na, mir tut es ja nicht so leid für dich, dass du gut sichtbar mal wieder für alle dein sehr fragwürdiges Mantra vom "da kannste eh nichts machen" verteilst. Dafür stehst du ja berechtigterweise von vielen Seiten her immer wieder unter Dauerkritik. Dein absurde Verharmlosung von Risikoaussetzung ist recht offensichtlich von deiner abstoßenden Frustration genährt.
Dass es genetisch vorbedingte Varianten von Diabetes gibt, bleibt von meinem Beispiel oben völlig unberührt. Selbst wenn, wie du ja immer wieder gerne behauptest, es bei dir (nach Selbstdiagnose) tatsächlich eine genetische Variante (MODY) ist, kannst du durch dein verhalten den MODY durch permanente Risikoaussetzung sicherlich nach vorne ziehen. Das geht natürlich auch in die umgekehrte Richtung, wie beispielsweise die skandinavische Studie an Babies mit Antikörpern und Kuhmilchkonsum gezeigt hat.
@Typeinser: Ja, sicher auch gut ausgedrückt. Praktisch wortgleich mein englisches Zitat oben von Barnard übersetzt ;-)
Ich finde aber sein Beispiel vom durch Fett verklebten Türschloss, so dass der Schlüssel Insulin die Tür zur Zelle nicht öffnen kann und sich die Glucose deshalb im Blut statt in der Zelle anreichert, ziemlich gelungen. Eine recht typische Stilmethode US-Amerikanischer Authoren. Es gehört dort zum guten Ton, wissenschaftliches Ausgangsmaterial sehr, sagen wir mal, anfassbar zu machen ;-)
Im Buch ist weiter eine große Anzahl von Lebensmitteln dargelegt, die das Konzept (1) Keine tierischen Produkte, (2) Keine zusätzlichen pflanzlichen Öle und (3) Nahrungsmittel mit niedrigem Glyx tragen sollen. Es speist sich aus den vier Gruppen: Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse und Getreide/Körner. Es ist sozusagen eine Hardcore-Variante eines veganischen Ernährungsplans, da auch fettreiche untierische Produkte wegfallen bzw. minimiert werden sollen. Dazu gehören dann nicht nur Öl, sondern auch Avokado oder Nüsse.
Was mir bisher aufgefallen ist: Das Sättigungsgefühl kann extrem schnell nachlassen. Ein Salat mit Bohnen hält nur 3 Stunden vor, dann knurrt schon wieder der Magen. Das fehlende Fett macht sich da bemerkbar. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 26.02.2015 18:37:59
Thomas999 schrieb:
purea schrieb:
Barnards Auffassung zu Folge sind die saturierten Fette besonders bedenklich. Sie erhöhen Cholesterin und fördern die insulinresistenz. Allerdings sind auch als gesund markierte Öle bedenklich, denn z.B. Olivenöl enthält nicht nur ungesättigte Fette. Es besteht zu 13 % aus gesättigten Fetten, weshalb er auch diese Öle nicht befürwortet.
Fett in den Zellen verschließt diese quasi und das Insulin kann nicht mehr andocken, wodurch die Glucose nicht mehr in die Zellen gelangt und sich im Blut anreichert. Somit kann auch ein dünner Mensch wie ich verschlossene Zellen haben. Das Fett muss nicht von außen sichtbar sein. Wenn es gelingt, dieses Fett da Weg zu kriegen, dann sinkt nach Barnard auch die Insulinresistenz. Das Insulin dockt wieder an und die Glucose wird vom Insulin in die Zelle geschleust. Er benutzt das Bild eines durch Fett verklebten Türschlosses, wodurch das Insulin nicht mehr ins Schloss passt und die Tür für die Glucose nicht geöffnet werden kann.
“Normally, insulin attaches to receptors on the cell’s surface and signals the cell membrane to allow glucose to enter. However, if fat, called intramyocellular lipid, accumulates inside the cell, it interferes with insulin’s intracellular signaling process. Tiny organelles, called mitochondria, are supposed to burn fat, and their failure to keep up with the accumulating fat may be the origin of type 2 diabetes. Luckily, evidence shows that diet changes can reduce the amount of fat inside the cell.”
Excerpt From: Neal, Barnard. “Dr. Neal Barnard's Program for Reversing Diabetes: The Scientifically Proven System for Reversing Diabetes without Drugs.”
Ein weiterer Grund für die Fettstreichung liegt auf der Hand. Es hat 9kal pro Gramm und damit mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate. Fleisch zu streichen ist ebenfalls naheliegend, da es sehr viel Cholesterin enthält.
Dabei ist sein Ansatz in der Szene keinesfalls unumstritten. Er ist bekennender Veganer und wird oft mit PETA in Verbindung gebracht. Ihm wird deshalb vorgeworfen, er könnte einer versteckten Agenda folgen.
Purea du wolltest mir doch noch erklären was mein arzt damit meint......vielen dank
gruß Thomas
Hi Thomas, natürlich kann sie dir darauf keine antwort geben, da dass was deine ärzte dir gesagt haben ja das Gegenteil ihrer Meinung ist :) -
am 27.02.2015 00:51:01
....wurde ausreichend und mehrfach, von verschiedenen Personen, im anderen Thread beantwortet...
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Bei Barnard bleibt es weiter interessant. Die Ernährung tut mir ziemlich gut, wie es scheint. Allerdings werde ich mich eher nicht dauerhaft vegan ernähren. Dazu ist mir Fisch zu lieb. Aber Fleisch zu tilgen, das kann ich mir durchaus vorstellen, sehr attraktiv der Gedanke.
Meine Nüchternwerte sind zur Zeit höher als noch vor dem Versuch vor ein paar Tagen. Zu den Nüchternwerten sagt er leider nichts in dem Buch. Nur zum HbA1c. Dieser sinkt nach seiner Methode im Durchschnitt um 1,5%. Interessant ist, dass sich auch der oGtt bei 70% verbessert hat, Studie war aber mit 60 Teilnehmern recht klein.
Dass die Nüchternwerte nun etwas höher sind, ist natürlich keine Überraschung. Da ich nun wieder Carbs lade durch Bohnen und Linsen, müssen die Werte erstmal nach oben gehen. Die interessante Frage ist eher, ob sie sich langfristig stabilisieren und sogar rückläufig werden, wie Barnard es voraussagt. Durch Lowcarb habe ich lediglich eine Stabilisierung erreicht, die sich sehr langsam über ein Jahr etwas nach oben verlagert hat. Genau das sagt Barnard übrigens bei Lowcarb voraus. Ohne Sport sind Werte unter 100 nicht mehr drin. Das war vor einem Jahr noch anders.
Ein wirkliches Problem bleibt weiterhin die Sättigung. Nach einer riesigen Schüssel Salat mit Linsen oder Bohnen bin ich pappsatt. Aber schon nach zwei Stunden beginnt ein flaues Gefühl im Magen. Es ist wirklich irre, man müsste wie eine Schnecke den ganzen Tag Salat fressen.
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Michaelheuer
Rang: Gastam 27.02.2015 07:13:49
Hallo purea
Das klingt ähnlich wie bei mir damals, Ich habe auch zunächst Low Carb versucht und da ich ähnlich sportlich bin wie Du und auch Low Carb mit Sport kombiniert habe, ist der Wert in etwa so geblieben. Ich habe im ersten und auch im zweiten Jahr meinen Nüchternblutzucker durch diese Ernährungsform, teilweise sogar unter 90 halten können. Satt geworden bin ich vor allem durch Käse. ZU Beginn des dritten Jahres ging es dann aber drastisch nach unten mit den Werten und ich konnte mit Ernährung und auch Sport nicht mehr gegensteuern, bis dann die Diagnose Lada stand. ABer wie Du schön sagtest ist man dann ja selbst der Unternehmer für seinen Körper. Damals wurde mir gesagt dass ich schon früher als die Werte noch im halbwegs gesunden Bereich waren und der hba1c noch mit Ernährung zu drosseln gewesen ist, mit Insulin hätte anfangen sollen. ABer da bei mir ja zu Beginn von Typ 2 ausgegangen worden ist (ausser Der Diabetologe der auf Grund des niedrigen hba1c auf Lada bzw. Typ 1 tippte) wurde ich konservativ mit Ernährung und Sport motiviert. Wenn ich Deine Geschichte immer wieder lese sehe ich bei dir ähnliche Werte wie bei mir damals und denke immer mehr wie ´Typ1´ es schreibt dass bei Dir wirklich ein Lada vorliegen wird. Bei einem 2er mit der intensiven Form wie Du sie betreibst (messen, Sport etc.) würde der Nüchternblutzucker sich im gesunden Rahmen einpendeln.
Gruß Michael -
am 27.02.2015 10:13:45
Sorry Michael, bei Purea ist es nicht wie bei dir, deshalb deutet aus meiner Sicht durch ihre vegane Ernährung nichts mehr oder weniger auf LADA hin, als vorher.
Sie "gönnt" sich mehr KH, dadurch steigen die BZ-Werte nach den Mahlzeiten und dann im Nachgang auch die Nüchternwerte. Selbstvertändlich wird auch der HbA1c ansteigen. Das ist eine recht eigenartige Methode, Diabetes "heilen" zu wollen - es passt bestens zu Purea.
Bearbeitet von User am 27.02.2015 12:42:06. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 27.02.2015 10:29:24
Hi Rainer
Vielleicht hast Du recht, es ist nur so dass es bei mir ähnlich wie bei Ihr gelaufen ist.
Gruß Michael -
ferrato
Rang: Gastam 27.02.2015 13:11:55
Rainer schrieb:
....Sie "gönnt" sich mehr KH, dadurch steigen die BZ-Werte nach den Mahlzeiten und dann im Nachgang auch die Nüchternwerte. Selbstvertändlich wird auch der HbA1c ansteigen. Das ist eine recht eigenartige Methode, Diabetes "heilen" zu wollen.....
Willst Du damit behaupten, mit einem Verzicht auf KH wäre der Diabetes heilbar???
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Michaelheuer
Rang: Gastam 27.02.2015 13:23:30
Das will er bestimmt nicht, aber dass KH den Blutzucker nach oben treiben müssen wohl selbst Expertin purea und Du so sehen. Und dass was EH schreibt ist natürlich auch Blödsinn, dass Diabetes nur eine Erbgeschichte sei und nur mit den Genen zusammenhängt. Ich weiss hier hört es ja keiner gerne aber es gibt nunmal genügend Studien die den Zusammenhang zwischen Diabetes und falscher Ernährung zeigen. Natürlich kann dazu eine Disposition zum Diabetes dazukommen, aber bei jedem Menschen der Diabetes hat zu behaupten dass dies von den Genen kommt ist ja schon Wahnsinn. Dann hätte ich gerne mal die Erklärung dafür warum in den letzten Jahrzehnten in denen immer mehr gefuttert wird und die Zahl der schwergeichte zunimmt, die Zahl der Diabetiker so schnell in die Höhe schiesst. Das hat wohl nicht nur mit den niedrigeren Diagnoseschwellen zu tun und die DDG bzw. Bundesregierung würde nicht Millionen in die Werbung stecken um daraufhin zu weisen dass dass Gewicht mit der Entstehung von Diabetes in engem Zusammenhang stehen kann...........Bitte nicht mißverstehen, auch schlaanke Menschen koennen Diabetes Typ2 bekommen , aber prozentual weniger als schlanke, -
ferrato
Rang: Gastam 27.02.2015 14:55:02
Aber Du bemerkst schon, dass hier zwei Themen zusammengeworfen werden, die jede für sich separat betrachtet werden muss:
1. Wie ich weiter oben schon schrieb, hat die Auswertung der Studienlage durch die DGE ergeben, dass mit der höchsten Evidenzklasse (Überzeugend) kein Zusammenhang zwischen dem Kohlenhydratanteil und dem Risiko, an DM zu erkranken, besteht.
2. Du hast recht, Gewichtszunahme ist heute weitverbreitet und dies korelliert direkt mit dem Anstieg von Diabetes TYP II Erkrankungen. Gewichtszunahme entsteht aber nur bei positiver Energiebilanz, d.h. wir essen mehr, als wir verbrauchen.
Allein der gesunde Menschenverstand müsste doch an dieser Stelle schon sagen, dass es daher wiedersinnig ist, den Nahrungsmittelanteil, der mit der Entstehung von DMII nicht in Zusammenhang gebracht werden kann (KH), zu Gunsten von Fetten, die aufgrund ihrer hohen Energiedichte Adipositas direkt verursachen, zu verringern. 100 g KH haben eben nur 400 Kcal, 100 g Fett schon 900 Kcal. Ganz abgesehen davon, dass eine solche Ernährungsweise auch noch weitere negative Gesundheitliche Aspekte hat, die aber hier nicht zum Thema gehören.
Wenn es in der diskussion also um das Thema Entstehung Diabetes TYP 2 geht, ist Punkt 1 aussen vor, da er nichts damit zu tun hat.
Diskuttiert man aber über einen bestehenden Diabetes, ist Punkt 2 aussen vor, da nur KH Blutzuckererhöhend wirken. Daher strebt man in der sogenannten Primärtherapie eine Ernährungsumstellung zur Vollwertigen Ernährung und die Erhöhung von Bewegung an. Aus obigem wird ja klar, warum eine Umstellung auf LCHF nur Kontraproduktiv sein kann.
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am 27.02.2015 14:55:45
Wenn ich natürlich Blödsinn schreibe, dann erklär mir doch bitte wieso ich mit Anfang 30 und einem BMI von 18 einen Typ 2 entwickeln konnte, genauso wie meine Schwester. Am "Übergewicht" kann es ja wohl nicht gelegen haben.
Eine weitere Frage wäre, warum so viele dicke Menschen eben keinen Diabetes entwickeln. Aber all dies ist hier ja schon ausgiebig behandelt worden. Wer lesen kann, ist besser dran.
Wenn du weiterhin am Unsinn von purea festhalten willst, dann tu das nur, bringen wird es dir nichts.
Ich allerdings verbitte mir entschieden, daß du meine Aussagen als Blödsinn bezeichnest, Ich weiß sehr wohl wovon ich spreche - ganz im Gegensatz zu purea und ihren alter Egos. Hast du sich schon mal gefragt, warum sie aus allen moderierten Foren hinausgeworfen wurde?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 27.02.2015 15:03:34
Rainer schrieb:
Sie "gönnt" sich mehr KH, dadurch steigen die BZ-Werte nach den Mahlzeiten und dann im Nachgang auch die Nüchternwerte. Selbstvertändlich wird auch der HbA1c ansteigen. Das ist eine recht eigenartige Methode, Diabetes "heilen" zu wollen.
Ja, in der Tat. Auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich. Auf der anderen Seite: bei Homöopathie heilt man auch mit der Substanz, die eigentlich den Schaden verursacht.
Wie ich oben bereits schrieb: wirklich interessant ist, ob sich die Werte langfristig stabilisieren und sogar rückläufig verhalten. Dass sie kurzfristig schlechter werden, überrascht ja keineswegs. Die selektive Erhöhung von KH erscheint mir weiterhin nachvollziehbar. Den Körper quasi mit guten KH trainieren, Cholesterin drastisch erniedrigen sowie Fett aus den Zellen quetschen und somit wieder ein besseres Gleichgewicht hinbekommen nebst verringerter Insulinresistenz.
Bearbeitet von User am 27.02.2015 15:04:07. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 27.02.2015 16:49:50
EH schrieb:
Wenn ich natürlich Blödsinn schreibe, dann erklär mir doch bitte wieso ich mit Anfang 30 und einem BMI von 18 einen Typ 2 entwickeln konnte, genauso wie meine Schwester. Am "Übergewicht" kann es ja wohl nicht gelegen haben.
Eine weitere Frage wäre, warum so viele dicke Menschen eben keinen Diabetes entwickeln. Aber all dies ist hier ja schon ausgiebig behandelt worden. Wer lesen kann, ist besser dran.
Wenn du weiterhin am Unsinn von purea festhalten willst, dann tu das nur, bringen wird es dir nichts.
Ich allerdings verbitte mir entschieden, daß du meine Aussagen als Blödsinn bezeichnest, Ich weiß sehr wohl wovon ich spreche - ganz im Gegensatz zu purea und ihren alter Egos. Hast du sich schon mal gefragt, warum sie aus allen moderierten Foren hinausgeworfen wurde?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil, damit hast Du recht!!!!!!!!!!. Nur leider hast Du meine Nachricht garnicht gelesen und dass ganze hat mit purea null zu tun weil die halte ich für verrückt :)........Ließ meinen Text mal in Ruhe durch ohne gleich wieder auf 180 zu gehen.....ich habe dort ausdrücklich geschrieben dass es genügend Typ2er gibt die schlank sind und den Diabetes wohl von den Genen haben, aber die Mehrzahl eher dick ist, aber da bist Du wohl ähnlich gepolt wie purea die auf Aussagen der DDG keinen Wert legt, aber bitte EH ließ das nächste mal bevor Du wieder abgehst :) -
am 27.02.2015 17:30:50
Die Statistik weist mit jedem Kilo Lebendgewicht mehr Typ2 aus. Aber Ursache kann dabei genauso gut der Typ2 sein, mit dessen Entwicklung man dann mehr zur Zunahme neigt.
Bisher ist nach meiner Kenntnis kein kausaler Zusammenhang wie Kilos verursachen Typ2 nachgewiesen. Vermutet und zu beweisen versucht wird daran, so lange ich denken kann.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 27.02.2015 19:45:22
Wie meinst du das, kein kausaler Zusammenhang ? Aber es ist doch so...dick sein ist wohl in den meisten Fällen immer noch eine Folge von viel zu viel essen und viel zu ungesund essen...je mehr ich esse und gerade viel ungesundes Zeug, Süsskram, Cola, etc.pp, umso mehr wird doch meine Bauchspeicheldrüse gefordert...Die macht dann früher schlapp als bei "Normalessern", da sie bei denen nicht ständig angetrieben wird und ständig produzieren muss. Das kann man doch so sagen, oder etwa nicht ?! Und nicht nur das...je mehr Gewicht ich auf die Waage bringe, desto mehr Insulin wird doch auch von meinem Körper benötigt... -
Michaelheuer
Rang: Gast -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 27.02.2015 20:52:18
hjt_Jürgen schrieb:
Die Statistik weist mit jedem Kilo Lebendgewicht mehr Typ2 aus. Aber Ursache kann dabei genauso gut der Typ2 sein, mit dessen Entwicklung man dann mehr zur Zunahme neigt.
Ganz von der Hand ist diese These nicht zu weisen: Da Typ 2 Diabetiker zu Anfang viel Insulin ausschütten kann freies Insulin in das Gehirn gelangen dass verursacht Hunger. Ach sheinen bestimmte Fetzellen, die im Verdacht stehen Diabetes zu fördern, Hunger zu verursachen. Von daher haben es warscheinlich Menschen die diese genetische Veranlagung in sich tragen schwerer zu haben abzunehmen als z.B. ich.
hjt_Jürgen schrieb:
Bisher ist nach meiner Kenntnis kein kausaler Zusammenhang wie Kilos verursachen Typ2 nachgewiesen. Vermutet und zu beweisen versucht wird daran, so lange ich denken kann.
Auch wenn es die Meinung am Stammtisch ist, dass Kilos Diabetes Typ 2 verursachen Stimmt diese Aussage. dass Killos allein Diabetes Typ 2 erzeugen nicht. Aber zu den Risikofaktoren zählt das Verhältnis von Körpergröße und Hüftumfang der sogenannte hip-Ratio ebenso Alkohol, Rauchen, wenig Bewegung, genetisches Erbe und einiges mehr. Das sind also Risikofaktoren. Nun muss jeder für sichentscheiden ob er, wenn er dieses Risiko in sich trägt, eingeht oder nicht. Den jeder Mensch geht Risiken ein ob es beim Sport ist ob es beim Reisen in fremde Länder oder auch im eigen Land ist ob es die Lebensführung ist usw. Genau diese Risiken können aber auch etwas positives erzeugen z.B. psychische Zufriedenheit. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 27.02.2015 20:52:18
hjt_Jürgen schrieb:
Die Statistik weist mit jedem Kilo Lebendgewicht mehr Typ2 aus. Aber Ursache kann dabei genauso gut der Typ2 sein, mit dessen Entwicklung man dann mehr zur Zunahme neigt.
Ganz von der Hand ist diese These nicht zu weisen: Da Typ 2 Diabetiker zu Anfang viel Insulin ausschütten kann freies Insulin in das Gehirn gelangen dass verursacht Hunger. Ach sheinen bestimmte Fetzellen, die im Verdacht stehen Diabetes zu fördern, Hunger zu verursachen. Von daher haben es warscheinlich Menschen die diese genetische Veranlagung in sich tragen schwerer zu haben abzunehmen als z.B. ich.
hjt_Jürgen schrieb:
Bisher ist nach meiner Kenntnis kein kausaler Zusammenhang wie Kilos verursachen Typ2 nachgewiesen. Vermutet und zu beweisen versucht wird daran, so lange ich denken kann.
Auch wenn es die Meinung am Stammtisch ist, dass Kilos Diabetes Typ 2 verursachen Stimmt diese Aussage. dass Killos allein Diabetes Typ 2 erzeugen nicht. Aber zu den Risikofaktoren zählt das Verhältnis von Körpergröße und Hüftumfang der sogenannte hip-Ratio ebenso Alkohol, Rauchen, wenig Bewegung, genetisches Erbe und einiges mehr. Das sind also Risikofaktoren. Nun muss jeder für sichentscheiden ob er, wenn er dieses Risiko in sich trägt, eingeht oder nicht. Den jeder Mensch geht Risiken ein ob es beim Sport ist ob es beim Reisen in fremde Länder oder auch im eigen Land ist ob es die Lebensführung ist usw. Genau diese Risiken können aber auch etwas positives erzeugen z.B. psychische Zufriedenheit. -
am 27.02.2015 21:31:35
mag schon sein, mit Sicherheit auch ein Aspekt...dabei ist doch aber auch völligst logisch, dass durch, na ich nenns mal übermäßiges Essen von ungesundem Krempel (der nun mal als Begleiterscheinung eine Gewichtszunahme hat), die BSD ständig gefordert ist und somit um einiges schneller auspowert...ist ja bei vielen anderen Dingen/Organen auch so...wenn ich z.B. einen zu hohen Ruhepuls habe, sagen wir mal um die 90 - 100 Schläge in der Minute (normal 60-80), dann schlägt mein Herz am Tag etliche Male häufiger...klar ist, dass mit den Jahren/Jahrzehnten mein Herz dann auch früher schlapp macht... -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 27.02.2015 22:08:40
Kirstin schrieb:
mag schon sein, mit Sicherheit auch ein Aspekt...dabei ist doch aber auch völligst logisch, dass durch, na ich nenns mal übermäßiges Essen von ungesundem Krempel (der nun mal als Begleiterscheinung eine Gewichtszunahme hat), die BSD ständig gefordert ist und somit um einiges schneller auspowert...ist ja bei vielen anderen Dingen/Organen auch so...wenn ich z.B. einen zu hohen Ruhepuls habe, sagen wir mal um die 90 - 100 Schläge in der Minute (normal 60-80), dann schlägt mein Herz am Tag etliche Male häufiger...klar ist, dass mit den Jahren/Jahrzehnten mein Herz dann auch früher schlapp macht...
Würde man den Menschen mit einer Maschine vergleichen müsste gesagt werden dass der häufige Einsatz eines Gegenstandes die Schwachstellen zu tage fördert. Hat ein Gerät also am Material z.B. Haarrisse wird es bei relativ geringen Kräften an dieser Stelle brechen. Das gleiche Gerät mit Material ohne Haarisse würde ohne Schaden davon kommen. Meiner Meinung nach gibt es kein ungesundes Essen sondern Missbrauch von essen. Oder anders gesagt warum sollten Kohlehydrate schädlicher sein als z.B. Proteine, Fett oder Vitamine? -
am 27.02.2015 22:35:26
Netter, plausibler Vergleich...Du gehst also davon aus, dass der Haariss bereits vorher bestanden hat...und was ist, wenn durch übermäßiges, "ungesundes" Essen erst dieser Haariss entsteht ? In dem Fall an der BSD ? Durch das ständige intakt-sein, durch die Überforderung des Materials, welches dann irg.wann "bricht" und Diabetes diagnostiziert wird...?
Bearbeitet von User am 27.02.2015 22:36:06. Grund: . -
am 27.02.2015 22:47:10
EH schrieb:
Hast du sich schon mal gefragt, warum sie aus allen moderierten Foren hinausgeworfen wurde?
Ich bin noch nie aus irgendwelchen Foren geflogen...und das wird wohl auch seine Gründe haben :-)
Und hast du dich mal gefragt, warum plötzlich alle so erfreulich deutlich deiner abstrusen kannste-eh-nichts-machen und Risiko-hahaha Theorie hier widersprechen? Wenn sogar Michael, dein einstiger treuer Begleiter und Shitstorm Unterstützer lieber mir recht gibt als dir, dann wird es aber spannend ;-)
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am 27.02.2015 22:52:04
Und wie wär das, wenn die gesunden Betas sich mit zunehmenden Aufgaben vermehren, so dass die Last für die einzelnen gleich bleibt?
Standard-Situation die gesunde werdende Mutter. Oder auch für Schwerstgewichte mit völlig gesundem BZ- und Insulin-Verlauf. Ist übrigens bei den weitaus meisten Schwer- und Schwerstgewichten so.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.