Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Ende des Lowcarbs?
-
am 25.02.2015 16:56:24
purea schrieb:
Thomas999 schrieb:
Ich gehe nicht irgendwann zum Arzt, sondern ich war bei verschiedenen Ärzten die mir alle das gleiche gesagt haben.
Vielleicht solltest du bei deiner Problematik einfach ernst nehmen, was dir der letzte Arzt doch recht deutlich zu verstehen geben wollte.
Kannst du dann so einem nicht so cleveren menschen wie mir erklären, was er mit dem Satz meinte dass bei einem hba1c von 5,2 keine Blutzuckertechnische Störung vorliegen könne und der hba1c dem Blutzucker in seiner Wertigkeit in der Diagnose und Ausschluß überlegen sei. Aus diesem Grund wollte er auch keinen Blutzucker bestimmen da dieser erhöht sein könne wenn man sich in einem Stresszustand befinde wie ich damals und ich mich nicht von so einem Quatsch im Forum hochjagen solle. Was meinte er damit purea? -
am 25.02.2015 18:57:49
purea schrieb:
Es bekommen auch nicht alle Raucher Lungenkrebs. Nicht alle, die ausgiebig sonnenbaden, bekommen Hautkrebs. Und so weiter und so fort.
Es ist ehrlich gesagt ziemlicher Quatsch, was du implizierst. Nämlich dass die Dauerbefeuerung des BSD grundsätzlich keine Risikoerhöhung bedeute. Dabei spielt es, um bei obigem Beispiel zu bleiben, überhaupt keine Rolle, ob es Menschen mit Lungenkrebs gibt, die nie gesucht haben. Dein Schluss, rauchen könne deshalb keinen Lungenkrebs verursachen, ist ganz schöner Quatsch. Merkste selber, ne? :-)
Dazu kannst du auch den post von ferrato noch mal ganz in Ruhe durchlesen.
Hier verbreitet nur eine Userin Quatsch und das bin ich nicht. Du erwartest hoffentlich nicht wirklich, daß ich deine Beiträge und die deiner alter Egos ernst nehme.
Dauerbelastung und Risikoerhöhung - sind wohl deine neuesten medizinischen Erkenntnisse. Da müßten wir ja alle schon sehr früh sterben, weil das Herz einer Dauerbelastung ausgesetzt ist und immer schlagen muß oder die Leber, die ständig entgiften muß. Die menschlichen Organe sind darauf ausgelegt ihren Zweck zu erfüllen, sonst wären sie nämlich sinnlos.
Merkst du wirklich nicht, was für einen Blödsinn du von dir gibst. -
am 25.02.2015 21:58:29
Es ist Aufgabe der Leber, jeden Tag Alkohol abzubauen? Es ist Aufgabe der BSD, jeden Tag mehrere oGtt abzufedern? Es ist Aufgabe der Nieren, jeden Tag große Mengen an tierischen Eiweißen auszufiltern? Es ist die Aufgabe der Ohren, jeden Tag am Arbeitsplatz den Presslufthammer wegzustecken? Umwelteinfluss, Dauerbelastung und Risikoerhöhung sind Erfindungen der US-Amerikanischen Geheimdienste?
Du bist immer sehr schnell dabei, andere blöd zu finden und dich besonders schlau. Aber obigen Quatsch schreibst schließlich du selber, nicht andere. EH, du lässt ganz schön nach ;-)
-
am 25.02.2015 22:34:38
Barnards Auffassung zu Folge sind die saturierten Fette besonders bedenklich. Sie erhöhen Cholesterin und fördern die insulinresistenz. Allerdings sind auch als gesund markierte Öle bedenklich, denn z.B. Olivenöl enthält nicht nur ungesättigte Fette. Es besteht zu 13 % aus gesättigten Fetten, weshalb er auch diese Öle nicht befürwortet.
Fett in den Zellen verschließt diese quasi und das Insulin kann nicht mehr andocken, wodurch die Glucose nicht mehr in die Zellen gelangt und sich im Blut anreichert. Somit kann auch ein dünner Mensch wie ich verschlossene Zellen haben. Das Fett muss nicht von außen sichtbar sein. Wenn es gelingt, dieses Fett da Weg zu kriegen, dann sinkt nach Barnard auch die Insulinresistenz. Das Insulin dockt wieder an und die Glucose wird vom Insulin in die Zelle geschleust. Er benutzt das Bild eines durch Fett verklebten Türschlosses, wodurch das Insulin nicht mehr ins Schloss passt und die Tür für die Glucose nicht geöffnet werden kann.
“Normally, insulin attaches to receptors on the cell’s surface and signals the cell membrane to allow glucose to enter. However, if fat, called intramyocellular lipid, accumulates inside the cell, it interferes with insulin’s intracellular signaling process. Tiny organelles, called mitochondria, are supposed to burn fat, and their failure to keep up with the accumulating fat may be the origin of type 2 diabetes. Luckily, evidence shows that diet changes can reduce the amount of fat inside the cell.”
Excerpt From: Neal, Barnard. “Dr. Neal Barnard's Program for Reversing Diabetes: The Scientifically Proven System for Reversing Diabetes without Drugs.”
Ein weiterer Grund für die Fettstreichung liegt auf der Hand. Es hat 9kal pro Gramm und damit mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate. Fleisch zu streichen ist ebenfalls naheliegend, da es sehr viel Cholesterin enthält.
Dabei ist sein Ansatz in der Szene keinesfalls unumstritten. Er ist bekennender Veganer und wird oft mit PETA in Verbindung gebracht. Ihm wird deshalb vorgeworfen, er könnte einer versteckten Agenda folgen.
Bearbeitet von User am 25.02.2015 22:38:42. Grund: . -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 25.02.2015 22:42:17
Mit Low Carb können am Anfang sicherlich gute Erfolge erzielt werden aber Low Carb macht Aggressiv, produziert unkonzetriertheit und Nervosität. Wer Muskeln aufbauen will, der hat es mir Low Carb auch schwerer. -
am 26.02.2015 06:42:35
purea schrieb:
Barnards Auffassung zu Folge sind die saturierten Fette besonders bedenklich. Sie erhöhen Cholesterin und fördern die insulinresistenz. Allerdings sind auch als gesund markierte Öle bedenklich, denn z.B. Olivenöl enthält nicht nur ungesättigte Fette. Es besteht zu 13 % aus gesättigten Fetten, weshalb er auch diese Öle nicht befürwortet.
Fett in den Zellen verschließt diese quasi und das Insulin kann nicht mehr andocken, wodurch die Glucose nicht mehr in die Zellen gelangt und sich im Blut anreichert. Somit kann auch ein dünner Mensch wie ich verschlossene Zellen haben. Das Fett muss nicht von außen sichtbar sein. Wenn es gelingt, dieses Fett da Weg zu kriegen, dann sinkt nach Barnard auch die Insulinresistenz. Das Insulin dockt wieder an und die Glucose wird vom Insulin in die Zelle geschleust. Er benutzt das Bild eines durch Fett verklebten Türschlosses, wodurch das Insulin nicht mehr ins Schloss passt und die Tür für die Glucose nicht geöffnet werden kann.
“Normally, insulin attaches to receptors on the cell’s surface and signals the cell membrane to allow glucose to enter. However, if fat, called intramyocellular lipid, accumulates inside the cell, it interferes with insulin’s intracellular signaling process. Tiny organelles, called mitochondria, are supposed to burn fat, and their failure to keep up with the accumulating fat may be the origin of type 2 diabetes. Luckily, evidence shows that diet changes can reduce the amount of fat inside the cell.”
Excerpt From: Neal, Barnard. “Dr. Neal Barnard's Program for Reversing Diabetes: The Scientifically Proven System for Reversing Diabetes without Drugs.”
Ein weiterer Grund für die Fettstreichung liegt auf der Hand. Es hat 9kal pro Gramm und damit mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate. Fleisch zu streichen ist ebenfalls naheliegend, da es sehr viel Cholesterin enthält.
Dabei ist sein Ansatz in der Szene keinesfalls unumstritten. Er ist bekennender Veganer und wird oft mit PETA in Verbindung gebracht. Ihm wird deshalb vorgeworfen, er könnte einer versteckten Agenda folgen.
Purea du wolltest mir doch noch erklären was mein arzt damit meint......vielen dank
gruß Thomas -
am 26.02.2015 07:34:03
Fett verklebt die Zellen und verschließt diese...
Was so ein Spruch wieder alles anrichten kann....
"Die Forscher um Sven Olof Olofsson haben daher die Fettanhäufungen in der Muskelzelle mit Hilfe verschiedener moderner Mikroskopietechniken näher untersucht. Dabei machten sie eine interessante Beobachtung: Das Fett lagert sich in die Zellen in Form kleiner Tröpfchen ein, die irgendwann miteinander verschmelzen. An dem Prozess des Verschmelzens ist ein Protein mit Namen SNAP23 (Synaptosomal-associated Protein 23) beteiligt. Dieses Protein hat aber auch andere Funktionen – unter anderem wird SNAP23 benötigt, um das Insulinsignal an das Innere der Zelle weiterzugeben.
Olofsson und seine Kollegen vermuten nun, dass der Fetttröpfchen-Verschmelzungsprozess so viel SNAP23 vereinnahmt, dass dem Rest der Zelle nicht mehr genügend von dem Protein zur Verfügung steht. Die Folge: Es kommt zu Einschränkungen bei der Weiterleitung des Insulinsignals – oder mit anderen Worten: Insulinresistenz wird gefördert. "
So wäre es wohl besser gewesen. -
am 26.02.2015 08:45:09
purea schrieb:
Es ist Aufgabe der Leber, jeden Tag Alkohol abzubauen? Es ist Aufgabe der BSD, jeden Tag mehrere oGtt abzufedern? Es ist Aufgabe der Nieren, jeden Tag große Mengen an tierischen Eiweißen auszufiltern? Es ist die Aufgabe der Ohren, jeden Tag am Arbeitsplatz den Presslufthammer wegzustecken? Umwelteinfluss, Dauerbelastung und Risikoerhöhung sind Erfindungen der US-Amerikanischen Geheimdienste?
Du bist immer sehr schnell dabei, andere blöd zu finden und dich besonders schlau. Aber obigen Quatsch schreibst schließlich du selber, nicht andere. EH, du lässt ganz schön nach ;-)
Tut mir leid, daß du mir nicht folgen kannst und nichts verstehst. Aber wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren, fallst du verstehst was ich meine. Leider zweifle ich daran, daß du versteht, dir fehlen einfach die kleinen grauen Zellen, die man dazu braucht.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 26.02.2015 15:31:42
@EH: Na, mir tut es ja nicht so leid für dich, dass du gut sichtbar mal wieder für alle dein sehr fragwürdiges Mantra vom "da kannste eh nichts machen" verteilst. Dafür stehst du ja berechtigterweise von vielen Seiten her immer wieder unter Dauerkritik. Dein absurde Verharmlosung von Risikoaussetzung ist recht offensichtlich von deiner abstoßenden Frustration genährt.
Dass es genetisch vorbedingte Varianten von Diabetes gibt, bleibt von meinem Beispiel oben völlig unberührt. Selbst wenn, wie du ja immer wieder gerne behauptest, es bei dir (nach Selbstdiagnose) tatsächlich eine genetische Variante (MODY) ist, kannst du durch dein verhalten den MODY durch permanente Risikoaussetzung sicherlich nach vorne ziehen. Das geht natürlich auch in die umgekehrte Richtung, wie beispielsweise die skandinavische Studie an Babies mit Antikörpern und Kuhmilchkonsum gezeigt hat.
@Typeinser: Ja, sicher auch gut ausgedrückt. Praktisch wortgleich mein englisches Zitat oben von Barnard übersetzt ;-)
Ich finde aber sein Beispiel vom durch Fett verklebten Türschloss, so dass der Schlüssel Insulin die Tür zur Zelle nicht öffnen kann und sich die Glucose deshalb im Blut statt in der Zelle anreichert, ziemlich gelungen. Eine recht typische Stilmethode US-Amerikanischer Authoren. Es gehört dort zum guten Ton, wissenschaftliches Ausgangsmaterial sehr, sagen wir mal, anfassbar zu machen ;-)
Im Buch ist weiter eine große Anzahl von Lebensmitteln dargelegt, die das Konzept (1) Keine tierischen Produkte, (2) Keine zusätzlichen pflanzlichen Öle und (3) Nahrungsmittel mit niedrigem Glyx tragen sollen. Es speist sich aus den vier Gruppen: Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse und Getreide/Körner. Es ist sozusagen eine Hardcore-Variante eines veganischen Ernährungsplans, da auch fettreiche untierische Produkte wegfallen bzw. minimiert werden sollen. Dazu gehören dann nicht nur Öl, sondern auch Avokado oder Nüsse.
Was mir bisher aufgefallen ist: Das Sättigungsgefühl kann extrem schnell nachlassen. Ein Salat mit Bohnen hält nur 3 Stunden vor, dann knurrt schon wieder der Magen. Das fehlende Fett macht sich da bemerkbar. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 26.02.2015 18:37:59
Thomas999 schrieb:
purea schrieb:
Barnards Auffassung zu Folge sind die saturierten Fette besonders bedenklich. Sie erhöhen Cholesterin und fördern die insulinresistenz. Allerdings sind auch als gesund markierte Öle bedenklich, denn z.B. Olivenöl enthält nicht nur ungesättigte Fette. Es besteht zu 13 % aus gesättigten Fetten, weshalb er auch diese Öle nicht befürwortet.
Fett in den Zellen verschließt diese quasi und das Insulin kann nicht mehr andocken, wodurch die Glucose nicht mehr in die Zellen gelangt und sich im Blut anreichert. Somit kann auch ein dünner Mensch wie ich verschlossene Zellen haben. Das Fett muss nicht von außen sichtbar sein. Wenn es gelingt, dieses Fett da Weg zu kriegen, dann sinkt nach Barnard auch die Insulinresistenz. Das Insulin dockt wieder an und die Glucose wird vom Insulin in die Zelle geschleust. Er benutzt das Bild eines durch Fett verklebten Türschlosses, wodurch das Insulin nicht mehr ins Schloss passt und die Tür für die Glucose nicht geöffnet werden kann.
“Normally, insulin attaches to receptors on the cell’s surface and signals the cell membrane to allow glucose to enter. However, if fat, called intramyocellular lipid, accumulates inside the cell, it interferes with insulin’s intracellular signaling process. Tiny organelles, called mitochondria, are supposed to burn fat, and their failure to keep up with the accumulating fat may be the origin of type 2 diabetes. Luckily, evidence shows that diet changes can reduce the amount of fat inside the cell.”
Excerpt From: Neal, Barnard. “Dr. Neal Barnard's Program for Reversing Diabetes: The Scientifically Proven System for Reversing Diabetes without Drugs.”
Ein weiterer Grund für die Fettstreichung liegt auf der Hand. Es hat 9kal pro Gramm und damit mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate. Fleisch zu streichen ist ebenfalls naheliegend, da es sehr viel Cholesterin enthält.
Dabei ist sein Ansatz in der Szene keinesfalls unumstritten. Er ist bekennender Veganer und wird oft mit PETA in Verbindung gebracht. Ihm wird deshalb vorgeworfen, er könnte einer versteckten Agenda folgen.
Purea du wolltest mir doch noch erklären was mein arzt damit meint......vielen dank
gruß Thomas
Hi Thomas, natürlich kann sie dir darauf keine antwort geben, da dass was deine ärzte dir gesagt haben ja das Gegenteil ihrer Meinung ist :)