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Ende des Lowcarbs?

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    am 28.02.2015 21:54:08
    Genau, für die 2 Phasen wie in dieser Grafik sind die 2 Steuerwege notwendig, die ich skizziert hab. Und wenn der erste Weg Typ2-defekt immer weniger funzt, bleibt immer mehr von der Aufgabe auf der zweiten Phase hängen.

    ------------------------------------------
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    am 01.03.2015 04:14:31
    ferrato schrieb:
    Das hab ich jetzt nicht mehr verstanden........ :-(


    Wenn du einerseits kritisierst, dass man jede Woche einen oGtt durchführen müsste (btw: sehr überspitzte Darstellung), und anderseits kritisierst, dass T2er oft erst Jahre später diagnostiziert werden, dann wirkt das zumindest fragwürdig.
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    am 01.03.2015 04:23:40
    hjt_Jürgen schrieb:
    Und wenn der erste Weg Typ2-defekt immer weniger funzt, bleibt immer mehr von der Aufgabe auf der zweiten Phase hängen.
    .


    ...die beginnende Rechstsverschiebung. Und wie joralo es mehrfach unterstreicht, ist die frühe Kenntnis in Tateinheit mit Verhaltensänderung die bisher mächtigste Waffe gegen T2 Diabetes.
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 01.03.2015 07:11:02
    purea schrieb:
    ferrato schrieb:
    Das hab ich jetzt nicht mehr verstanden........ :-(


    Wenn du einerseits kritisierst, dass man jede Woche einen oGtt durchführen müsste (btw: sehr überspitzte Darstellung), und anderseits kritisierst, dass T2er oft erst Jahre später diagnostiziert werden, dann wirkt das zumindest fragwürdig.



    Die Darstellung sollte auch überspitzt sein :-)
    Es gibt einfach keinen Test, der vor erreichen der ersten Diagnoseschwellen schon Flächendeckend durchgeführt werden könnte. Dass die tatsächliche Diagnose oft erst so spät erfolgt, ist sicher nicht schön, liegt aber hauptsächlich daran, dass man dabei keine Schmerzen hat. Erst wenn Folgeerkrankungen sich andeuten und man deshalb zum Arzt geht, z.B. weil man plötzlich innerhalb kurzer Zeit deutlich schlechter sieht, dann wird der DM erkannt.
    Aber um dieses Risiko zu verringern, wären schon einfache Maßnahmen hilfreich. Wenn in der Familie z.B. schon DM Typ 2 vorkommt, sollten sich alle 1 Mal im Jahr testen. Denn hier ist das Risiko der genetischen Veranlagung eben höher. Das liegt aber im Verantwortungsbereich des einzelnen.
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    am 01.03.2015 07:35:01
    Ja. Nach Fachkreisen wäre schön viel gewonnen, würde man in Risikogruppen scannen. Hier noch mal die Risikogruppen:
    • Gestationsdiabetes
    • Adipositas
    • Metabolisches Syndrom
    • Manifeste Gefäßkrankheit
    • Familiäre Belastung (erstgradig Verwandte)
    • Gestörte Nüchternglukose

    Ich würde das noch um Alkoholabsus erweitern.
    Bearbeitet von User am 01.03.2015 07:39:00. Grund: .
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 01.03.2015 08:28:55
    purea schrieb:
    Ja. Nach Fachkreisen wäre schön viel gewonnen, würde man in Risikogruppen scannen. Hier noch mal die Risikogruppen:
    • Gestationsdiabetes
    • Adipositas
    • Metabolisches Syndrom
    • Manifeste Gefäßkrankheit
    • Familiäre Belastung (erstgradig Verwandte)
    • Gestörte Nüchternglukose

    Ich würde das noch um Alkoholabsus erweitern.



    Ich würde das noch einmal erweitern um das Alter 45+ und um die Lebensweise (wenig Bewegung, Rauchen, viel Kaffee Trinken ), hba1c im Grenzbereich.
    Bearbeitet von User am 01.03.2015 08:31:07. Grund: erweitert
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 01.03.2015 08:33:14
    DM1Diabetes schrieb:
    purea schrieb:
    Ja. Nach Fachkreisen wäre schön viel gewonnen, würde man in Risikogruppen scannen. Hier noch mal die Risikogruppen:
    • Gestationsdiabetes
    • Adipositas
    • Metabolisches Syndrom
    • Manifeste Gefäßkrankheit
    • Familiäre Belastung (erstgradig Verwandte)
    • Gestörte Nüchternglukose

    Ich würde das noch um Alkoholabsus erweitern.



    Ich würde das noch einmal erweitern um das Alter 45+ und um die Lebensweise (wenig Bewegung, Rauchen, viel Kaffee Trinken ), hba1c im Grenzbereich.



    Ich würde es noch erweitern ob derjenige häufig an der Imbissbude gesehen wurde und ob er frühzeitigen Haarausfall hatte, danach ein wöchentliches ogtt mit cpeptid Bestimmung.
    Ist dass schrecklich eine junge Frau, es ist Samstag nacht wo fast alle auf Piste sind aber sie diskutiert im Internetforum um 4 Uhr früh um Früherkennung bei Diabetes.
    Tja einfach traurig für sie
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 01.03.2015 08:54:15
    Michaelheuer schrieb:
    DM1Diabetes schrieb:
    purea schrieb:
    Ja. Nach Fachkreisen wäre schön viel gewonnen, würde man in Risikogruppen scannen. Hier noch mal die Risikogruppen:
    • Gestationsdiabetes
    • Adipositas
    • Metabolisches Syndrom
    • Manifeste Gefäßkrankheit
    • Familiäre Belastung (erstgradig Verwandte)
    • Gestörte Nüchternglukose

    Ich würde das noch um Alkoholabsus erweitern.



    Ich würde das noch einmal erweitern um das Alter 45+ und um die Lebensweise (wenig Bewegung, Rauchen, viel Kaffee Trinken ), hba1c im Grenzbereich.



    Ich würde es noch erweitern ob derjenige häufig an der Imbissbude gesehen wurde und ob er frühzeitigen Haarausfall hatte, danach ein wöchentliches ogtt mit cpeptid Bestimmung.
    Ist dass schrecklich eine junge Frau, es ist Samstag nacht wo fast alle auf Piste sind aber sie diskutiert im Internetforum um 4 Uhr früh um Früherkennung bei Diabetes.
    Tja einfach traurig für sie



    Es gibt sicher schon Studien die belegen dass es eine Korrelation zwischen Internet/ Medienmissbrauch und prädiabetes gibt. Ich glaube sie wurde in der USA angefertigt.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 01.03.2015 08:54:17
    Michaelheuer schrieb:
    DM1Diabetes schrieb:
    purea schrieb:
    Ja. Nach Fachkreisen wäre schön viel gewonnen, würde man in Risikogruppen scannen. Hier noch mal die Risikogruppen:
    • Gestationsdiabetes
    • Adipositas
    • Metabolisches Syndrom
    • Manifeste Gefäßkrankheit
    • Familiäre Belastung (erstgradig Verwandte)
    • Gestörte Nüchternglukose

    Ich würde das noch um Alkoholabsus erweitern.



    Ich würde das noch einmal erweitern um das Alter 45+ und um die Lebensweise (wenig Bewegung, Rauchen, viel Kaffee Trinken ), hba1c im Grenzbereich.



    Ich würde es noch erweitern ob derjenige häufig an der Imbissbude gesehen wurde und ob er frühzeitigen Haarausfall hatte, danach ein wöchentliches ogtt mit cpeptid Bestimmung.
    Ist dass schrecklich eine junge Frau, es ist Samstag nacht wo fast alle auf Piste sind aber sie diskutiert im Internetforum um 4 Uhr früh um Früherkennung bei Diabetes.
    Tja einfach traurig für sie



    Es gibt sicher schon Studien die belegen dass es eine Korrelation zwischen Internet/ Medienmissbrauch und prädiabetes gibt. Ich glaube sie wurde in der USA angefertigt.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 01.03.2015 09:16:06
    DM1Diabetes schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    DM1Diabetes schrieb:
    purea schrieb:
    Ja. Nach Fachkreisen wäre schön viel gewonnen, würde man in Risikogruppen scannen. Hier noch mal die Risikogruppen:
    • Gestationsdiabetes
    • Adipositas
    • Metabolisches Syndrom
    • Manifeste Gefäßkrankheit
    • Familiäre Belastung (erstgradig Verwandte)
    • Gestörte Nüchternglukose

    Ich würde das noch um Alkoholabsus erweitern.



    Ich würde das noch einmal erweitern um das Alter 45+ und um die Lebensweise (wenig Bewegung, Rauchen, viel Kaffee Trinken ), hba1c im Grenzbereich.



    Ich würde es noch erweitern ob derjenige häufig an der Imbissbude gesehen wurde und ob er frühzeitigen Haarausfall hatte, danach ein wöchentliches ogtt mit cpeptid Bestimmung.
    Ist dass schrecklich eine junge Frau, es ist Samstag nacht wo fast alle auf Piste sind aber sie diskutiert im Internetforum um 4 Uhr früh um Früherkennung bei Diabetes.
    Tja einfach traurig für sie



    Es gibt sicher schon Studien die belegen dass es eine Korrelation zwischen Internet/ Medienmissbrauch und prädiabetes gibt. Ich glaube sie wurde in der USA angefertigt.



    Es ist echt wahnsinn was hier abgeht, eine Frau revolutioniert dass gesamte gesundheitswesen, ich bin schwer begeistert :)