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Wie oft Blutzucker messen?

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    am 03.03.2015 13:53:16
    Das stimmt natürlich, wobei ich ja auch das Smartphone immer dabei habe. Wie dem auch sei, danke für die schnelle und unkomplizierte Hilfe :)
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    am 03.03.2015 13:59:47
    schauma http://www.DiabetesConnect.de/

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    am 03.03.2015 14:01:13
    hjt_Jürgen schrieb:
    schauma http://www.DiabetesConnect.de/




    Sieht sehr gut aus!
  • DM1Diabetes

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    am 03.03.2015 14:06:07
    Meilert schrieb:
    Lohnt es sich für mich, mir Diabass oder SiDiary anzuschaffen? Danke für die bereits erhaltenen Antworten, ich befürchte ich wäre sonst in panischen Aktionismus verfallen.



    Sidiary und DiabetesConnect gibt es auch als kostenlose Versionen. Das mach Sinn wenn du mit Broteinheiten oder Kallorieneinheiten rechnest
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    am 03.03.2015 14:11:30
    Wenn du genau wissen willst, welche Nahrungsmittel wie anschlagen, dann ist das oben skizzierte Vorgehen das effektivste. Ich würde es an deiner Stelle genauso machen und dementsprechend dann fundierte Rückschlüsse auf meine künftige Ernährung ziehen.

    Das von typeinser skizzierte Vorgehen ist da allenfalls drittbeste Lösung. Ich halte es nicht für ausreichend, lediglich aufs Metfromin zu gucken und deine Nüchtern- und Abendwerte zu berücksichtigen. Du wirst um eine Ernährungsumstellung, wie dein Arzt dir ja bereits zu verstehen gab, nicht herumkommen. Da gilt in der Anfangsphase: Essen, Messen, Erkenntnis. Es geht halt leider nur so :-)
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    am 03.03.2015 14:11:31
    Doppelpost
    Bearbeitet von User am 03.03.2015 14:12:53. Grund: .
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    am 03.03.2015 14:11:39
    Vielen Dank, DiabetesConnect schaut sehr gut aus.
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    am 03.03.2015 14:16:34
    purea schrieb:
    Wenn du genau wissen willst, welche Nahrungsmittel wie anschlagen, dann ist das oben skizzierte Vorgehen das effektivste. Ich würde es an deiner Stelle genauso machen und dementsprechend dann fundierte Rückschlüsse auf meine künftige Ernährung ziehen.

    Das von typeinser skizzierte Vorgehen ist da allenfalls drittbeste Lösung. Ich halte es nicht für ausreichend, lediglich aufs Metfromin zu gucken und deine Nüchtern- und Abendwerte zu berücksichtigen. Du wirst um eine Ernährungsumstellung, wie dein Arzt dir ja bereits zu verstehen gab, nicht herumkommen. Da gilt in der Anfangsphase: Essen, Messen, Erkenntnis. Es geht halt leider nur so :-)




    Darf die Patientin erstmal das Medikament einschleichen und halbwegs normale Werte fahren?

    Was nutzt es denn, wenn das Frühstückbrötchen aktuell einen Bogen um 400 bringt, und in zwei Wochen die entspannten Betas völlig neue Profile bringen?


    @Meilert
    Mach Du bitte in Ruhe. Und Dich vor allem nicht verrückt.
    Die Viel-Messerei bringt aktuell nicht viel! Da ist Lektüre vom Doc in Sachen Typ 2 besser und bringt Dich weiter als viele Messwerte, die nach der Einstellung überhaupt nicht zu verwerten sind.
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    am 03.03.2015 14:27:18
    So ein wenig habe ich mich in Sachen Ernährung schon eingelesen und es wird ja nicht mehr zwingend nach Broteinheiten reguliert, bzw gegenreguliert, sondern nach der glykämischen Last. Reicht es aus, wenn ich Lebensmittel vermeide, deren glykämische Last hoch ist? Oder ist das individuell verschieden? Wenn es nicht individuell verschieden ist, dann müsste ich den BZ ja vielleicht nicht so oft messen. (Ihr merkt, ich winde mich, wegen der Nadel *g*)
    Ich hoffe, ich bin noch im richtigen Forumbereich, falls nicht, bitte ich das zu entschuldigen.
    Bearbeitet von User am 03.03.2015 14:28:26. Grund: Zusatz
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    am 03.03.2015 14:33:13
    Klar, Metfromin sollte wirken, eingeschlichen werden etc. das zähle ich zur Anfangsphase dazu. Ich denke aber auch, dass es bereits jetzt durchaus Sinn macht. Die Qualität bleibt nämlich gleich. Nur der Ausschlag würde sich ändern. Dann würde sie später mit deutlichem Erkenntnisvorsprung starten. Außerdem wäre eine bereits jetzt angepeilte Reduktion der Medikamente möglich.

    Ich kann aber gut verstehen, wenn du jetzt erstmal einen Schritt nach dem anderen gehen möchtest. Das macht auch durchaus Sinn. Da geht jeder seinen Weg.

    Zu deiner Nadelangst: ums Messen kommst nicht wirklich herum. Die GL gibt sehr gute Anhaltspunkte, aber individuell bleibt es trotzdem. Es ist das einzig verlässliche Instrument sozusagen :-)
    Beim Stechen gibt es Finger, die weniger schmerzen. Bei mir ist es der kleine Finger Innenseite, linke Hand. Da spüre ich sehr oft gar nichts und denke, ich hätte nicht getroffen.
    Bearbeitet von User am 03.03.2015 14:37:59. Grund: .
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