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  • Michaelheuer

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    am 26.03.2015 11:08:03
    Das hat ja jetzt somal gerade garnichts mit meiner Aussage zu tun?!?!? dass hat ja schon Jürgen AUßmaße :)
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    am 26.03.2015 11:52:30
    So isses ;)

    Liegt daran, dass Du an willkürlich gesetzten konkreten Werten ne organische Entwicklung annageln annageln willst ;)

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 26.03.2015 12:02:06
    Michaelheuer schrieb:
    Das hat ja jetzt somal gerade garnichts mit meiner Aussage zu tun?!?!? dass hat ja schon Jürgen AUßmaße :)



    O, doch hat es:
    Wenn hier irgendwelche Messmethoden als besser als die anderen zur Früh- Erkennung einer Vermeintlichen
    Krankheit dargestellt werden bevor die Krankheit das ist, die später keinerlei besondere Medizinische Behandlung bekommen. Dann ist es nichts als Werbung für eine Teure Methode die den Patienten nicht wirklich weiterhilft Weill er auf sich allein gestellt bleibt. Purea kann 1000 mal Prädiabetes haben solange ihr hba1c im Gesunden Bereich ist, kann der Arzt nichts für sie tun aber er verdient an Ihr an jeden oGGT den sie machen lässt. Er könnte ihr natürlich Medikamente verschreiben, dann verdienen auch noch andere daran. Und da kommen die Grenzwerte im Spiel es sind die selben Komisssionen die Grenzwerte für oGGT und für hba1c festlegen. In dem Moment wo jemand Diabetes hat beginnt eine Behandlung. Was passiert mit einem Prädiabetiker? Siehe Purea. Sie läuft zu Rossmann und besorgt sich Teststreifen und Geräte. Wozu? Die Diagnose Prädiabetes hat ihr doch nichts gebracht ausser dass sie sich und uns alle anderen verückt macht. Sie hatte schon vor der Diagnose, anscheinend, gesund gelebt, sonst hetzte sie kein hba1c von 5,2 und nun macht sie sich und andere nur verückt.
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    am 26.03.2015 12:09:31
    DungeonKeeper schrieb:

    Alles unter 5,7 ist normal/unauffällig/diabetisch gesund und bedarf keinerlei Kommentar eines Arztes, außer der Patient fragt explizit den untersuchenden Arzt und befragt nicht Dr. Google bzw. uns schwerbehinderte Diabetes-Nazis.


    Hier wurden gefühlte 350 Studien zitiert, die eindeutig die Insuffizienz des HbA1c in den unteren (prädiabetischen Bereichen) belegen. Zusätzlich hat sich hier ein renomiertes Forschungsinstitut gemeldet und dies implizit bestätigt. Und nochmals zusätzlich, haben sich hier mehrfach User zu Wort gemeldet, da der HbA1c eindeutig im gesunden Bereich liegt und dennoch eine prädiabetische Störung, damit umfänglich die Studien bestätigend, vorliegt. Deine Wortwahl "Diabetes-Nazi" möchte ich an der Stelle ausdrücklich begrüßen. Wer trotz offenkundiger Belege und Beweise einen solchen Starrsinn, nebst unverhohlen aggressiver und radikaler Wortwahl, an den Tag legt, der muss sich mit solchen Vergleichen anfreunden.

    DungeonKeeper schrieb:
    Nichts anderes wurde von uns mitgeteilt...unauffällig/diabetisch gesund/normal...bis Kommentare kamen, dass man doch zwingend einen oG(o)TT zu machen habe.


    Das überlässt du mal besser den Ärzten, was gesund und normal ist. Ein HbA1c unter der derzeitigen Diagnoseschwelle bedeutet nicht, dass die Blutzuckerautomatik völlig gesund verläuft. Es bedeutet lediglich, dass überhöhte Werte über viele Stunden am Tag in den letzten 8-12 Wochen nicht vorhanden waren. Und das bedeutet damit auch, dass kurze und auch heftige Blutzuckerspitzen weit über normal (höher 140) auf gar keinen Fall ausgeschlossen werden können. Und dies ist bei Prädiabetikern sehr oft der Fall, wie die zahlreichen Betroffenenfälle hier eindeutig belegen.
    DungeonKeeper schrieb:
    Selbst bei der erstmaligen Messung eines hba1c zwischen 5,7 und 6,4 würde ich eine zweite hba1c-Messung abwarten und mir nicht sofort 75 g, min Wasser aufgelöste, Glucose, reinhelfen.


    Ja, abwarten und Tee trinken ist eine gern genutzte Formel deinesgleichen. Hier gilt mal wieder: Prädiabetiker oder Risikogruppen sollten eine sehr gesunde Skpesis aufbauen, wenn aus dem Lager der manifesten Diabetiker Ratschläge wie diese kommen.
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    am 26.03.2015 12:16:22
    DM1Diabetes schrieb:

    Wenn hier irgendwelche Messmethoden als besser als die anderen zur Früh- Erkennung einer Vermeintlichen Krankheit dargestellt werden bevor die Krankheit das ist, die später keinerlei besondere Medizinische Behandlung bekommen.....gekürzt


    Vollkommen absurd und fern jeder Realität, außerdem frei erfunden im Weiteren. GERADE an Prädiabetes lässt sich überhaupt nichts verdienen. Das ist eine so peinliche Polemik deinerseits und verkennt außerdem die Tatsache, dass gerade DU als Typ 1er die Zielgruppe für medizinische Geldmacherei darstellst. Du lässt dich eben gut melken, wobei wir als Prädiabetiker einfach eine Runde laufen gehen und etwas auf unsere Ernährung achten.
    Deine offenbare Unkenntnis über die Kosten eines oGtt rundet dein Bild ganz gut ab. Recherchiere doch mal, und poste es gerne hier, was ein Arzt an einem oGtt verdient :D
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    am 26.03.2015 12:17:44
    purea schrieb:
    DungeonKeeper schrieb:

    Alles unter 5,7 ist normal/unauffällig/diabetisch gesund und bedarf keinerlei Kommentar eines Arztes, außer der Patient fragt explizit den untersuchenden Arzt und befragt nicht Dr. Google bzw. uns schwerbehinderte Diabetes-Nazis.


    Hier wurden gefühlte 350 Studien zitiert, die eindeutig die Insuffizienz des HbA1c in den unteren (prädiabetischen Bereichen) belegen. Zusätzlich hat sich hier ein renomiertes Forschungsinstitut gemeldet und dies implizit bestätigt. Und nochmals zusätzlich, haben sich hier mehrfach User zu Wort gemeldet, da der HbA1c eindeutig im gesunden Bereich liegt und dennoch eine prädiabetische Störung, damit umfänglich die Studien bestätigend, vorliegt. Deine Wortwahl "Diabetes-Nazi" möchte ich an der Stelle ausdrücklich begrüßen. Wer trotz offenkundiger Belege und Beweise einen solchen Starrsinn, nebst unverhohlen aggressiver und radikaler Wortwahl, an den Tag legt, der muss sich mit solchen Vergleichen anfreunden.

    DungeonKeeper schrieb:
    Nichts anderes wurde von uns mitgeteilt...unauffällig/diabetisch gesund/normal...bis Kommentare kamen, dass man doch zwingend einen oG(o)TT zu machen habe.


    Das überlässt du mal besser den Ärzten, was gesund und normal ist. Ein HbA1c unter der derzeitigen Diagnoseschwelle bedeutet nicht, dass die Blutzuckerautomatik völlig gesund verläuft. Es bedeutet lediglich, dass überhöhte Werte über viele Stunden am Tag in den letzten 8-12 Wochen nicht vorhanden waren. Und das bedeutet damit auch, dass kurze und auch heftige Blutzuckerspitzen weit über normal (höher 140) auf gar keinen Fall ausgeschlossen werden können. Und dies ist bei Prädiabetikern sehr oft der Fall, wie die zahlreichen Betroffenenfälle hier eindeutig belegen.
    DungeonKeeper schrieb:
    Selbst bei der erstmaligen Messung eines hba1c zwischen 5,7 und 6,4 würde ich eine zweite hba1c-Messung abwarten und mir nicht sofort 75 g, min Wasser aufgelöste, Glucose, reinhelfen.


    Ja, abwarten und Tee trinken ist eine gern genutzte Formel deinesgleichen. Hier gilt mal wieder: Prädiabetiker oder Risikogruppen sollten eine sehr gesunde Skpesis aufbauen, wenn aus dem Lager der manifesten Diabetiker Ratschläge wie diese kommen.




    Super purea
    Du hast es denen gezeigt, wir Prädiabetiker müssen hier zusammen halten. Die anderen können nicht verknusen dass wir noch keinen Diabetes haben und ich denke dass nach deinen Aussagen sich auch die DDG und andere Gesellschaften mal hinterfragen. Kompliment wieviel Ahnung Du zu dem Thema hast. Schade dass die Ärzte und Experten dass anders sehen, aber die wollen nur Geld verdienen. Deine Ratschläge werde ich umsetzten und auch mal in meinem Freundeskreis anstelle des Spieleabends mal ne ogtt Runde machen.
    Gruß und Danke, deine fluva
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    am 26.03.2015 12:22:31
    fluva schrieb:

    Super purea
    Du hast es denen gezeigt, ....

    Deine Ratschläge werde ich umsetzten und auch mal in meinem Freundeskreis anstelle des Spieleabends mal ne ogtt Runde machen.
    Gruß und Danke, deine fluva




    *R O F L*
    Danke für den Beitrag!

    Der Freudentaumel reduziert meinen nächsten Bolus um die Hälfte!


    ;-))
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    am 26.03.2015 12:26:19
    purea schrieb:

    Vollkommen absurd und fern jeder Realität, außerdem frei erfunden im Weiteren. GERADE an Prädiabetes lässt sich überhaupt nichts verdienen.

    .....dass gerade DU als Typ 1er die Zielgruppe für medizinische Geldmacherei darstellst. Du lässt dich eben gut melken,




    Der nächste Brüller!

    Du als Zwangs-Konsument von BZ-Teststreifen hast bestimmt eine eigene Tasse beim Stamm-Dealer...
    Dazu kommen noch diverse Pülverchen und Tinkturen, angefangen bei Aloe Vera und geendet bei Zimt..
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 26.03.2015 12:40:34
    Purea neues alter ego.....HaHaha...sie hat das System immer noch nicht durchblickt
    hier schau mal
    http://www.amazon.de/Die-besten-Diät-Bücher/lm/R3RHHY55TJWQ88

    bekommt der Arzt extra vergütet
    z.B.
    http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/vorsorge-praevention-gesundheitscheck-28014.php
    http://www.kvs-sachsen.de/mitglieder/vertraege/check-up-plus-vertrag-ueber-eine-erweiterte-diabetes-vorsorge-fuer-versicherte-der-aok-plus/
    und es gibt auch Programme für prädiabetiker, die extra vergütet bekommt usw.
    HaBE keine Lust alles aufzuzählen.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 26.03.2015 13:13:17
    purea schrieb:
    DungeonKeeper schrieb:


    Zusätzlich hat sich hier ein renomiertes Forschungsinstitut gemeldet und dies implizit bestätigt. Und nochmals zusätzlich, haben sich hier mehrfach User zu Wort gemeldet, .....



    Und diese Private Institut, welches sicher im Auftrag einer Privatrechtlichen Firma agiert verdient kein Geld mit dem Begriff Prä-Diabetes und der Auftraggeber erhöht sich keine Gewinne mit dem Begriff Prädiabetes?