Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Angst
-
am 19.03.2015 15:27:12
Du redest so einen Mist Michael, dass ist doch nicht wahr..................um Gottes Willen wie kann man nur so einen Schwachsinn schreiben nur damit Leute die Angst haben sich nicht richtig diagnostizieren lassen?
Tolle Geschichte -
am 19.03.2015 15:37:39
sturmbine schrieb:
Du redest so einen Mist Michael, dass ist doch nicht wahr..................um Gottes Willen wie kann man nur so einen Schwachsinn schreiben nur damit Leute die Angst haben sich nicht richtig diagnostizieren lassen?
Tolle Geschichte
...und statt jemanden zu beruhigen und ihn zu seinem Wert zu beglückwünschen machst DU was?
Ich und ich denke auch michael, zuckerle, EH, ferrato und wie sie alle heißen würden für einen gesunden Wert von 5,2 töten (überspitzt ausgedrückt), aber nein, sturmbine jagt einen diabetisch Gesunden zum oG(o)TT.
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P. -
am 19.03.2015 15:49:30
hier gehts um erstdiagnose und nicht ob du als diabetiker 5,2 für toll hälst und als erstdiagnose sollte man schon das beste wählen.....würdest auch nen mercedes fahren und keinen polo -
am 19.03.2015 16:05:24
sturmbine schrieb:
hier gehts um erstdiagnose und nicht ob du als diabetiker 5,2 für toll hälst und als erstdiagnose sollte man schon das beste wählen.....würdest auch nen mercedes fahren und keinen polo
Was für eine Erstdiagnose? Es gibt keine Erstdiagnose!
Ich bin mir noch nicht einmal sicher ob bei einem kleinen/großen Blutbild überhaupt der hba1c gemessen werden kann, da die Proben erstmal in ein Labor müssen und somit einer gewissen Lagerungsdauer anheim fallen.
Meine hba1c Werte wurden bisher immer separat gemessen, wobei bei einem Blutbild zumindest der Zuckerwert zum Zeitpunkt der Entnahme gemessen werden kann. Ich halte den Eingangspost mittlerweile für einen Fake...
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P. -
am 19.03.2015 16:05:41
sturmbine schrieb:
hier gehts um erstdiagnose und nicht ob du als diabetiker 5,2 für toll hälst und als erstdiagnose sollte man schon das beste wählen.....würdest auch nen mercedes fahren und keinen polo
Ganz toll was Du für einen Mist hier loslässt.
Gibt's auch was vernünftiges von Dir zum Thema aus Panikmache?
Ich persönlich würde dafür plädieren, das Du zum Thema HbA1c die Finger von der Tastatur lässt.
Das erspart ernsthaften Fragestellern unnötige Ängste. -
am 19.03.2015 16:06:37
sturmbine schrieb:
hier gehts um erstdiagnose und nicht ob du als diabetiker 5,2 für toll hälst und als erstdiagnose sollte man schon das beste wählen.....würdest auch nen mercedes fahren und keinen polo
Hör auf mit deiner Verunsicherung...sie ist doch sowieso schon von Ängsten geplagt... -
am 19.03.2015 20:19:04
DungeonKeeper schrieb:
sturmbine schrieb:
hier gehts um erstdiagnose und nicht ob du als diabetiker 5,2 für toll hälst und als erstdiagnose sollte man schon das beste wählen.....würdest auch nen mercedes fahren und keinen polo
Was für eine Erstdiagnose? Es gibt keine Erstdiagnose!
Ich bin mir noch nicht einmal sicher ob bei einem kleinen/großen Blutbild überhaupt der hba1c gemessen werden kann, da die Proben erstmal in ein Labor müssen und somit einer gewissen Lagerungsdauer anheim fallen.
Meine hba1c Werte wurden bisher immer separat gemessen, wobei bei einem Blutbild zumindest der Zuckerwert zum Zeitpunkt der Entnahme gemessen werden kann. Ich halte den Eingangspost mittlerweile für einen Fake...
Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
Was sind dies denn jetzt bitte für Vorwürfe gegen mich? Ich stelle eine Frage Dich spricht jemand an die Wand da Du nicht kontern kannst bin ich der schuldige? Echt nett.
Danke sturmbine für Deine mails, ich brauche keine Beruhigung die dann keine ist, anscheind reicht der hba1c dann nicht.; wieder mal ein toller Arzt.
Gruß fluva -
am 19.03.2015 20:46:19
@fluva...lass dich nicht verrückt machen, der HbA1c reicht vollkommen aus...und deiner sagt, dass du kerngesund bist...also zumindest was einen möglichen Diabetes betrifft. Jede weitere Untersuchung in diese Richtung wäre vollkommen überflüssig, gegen deinen Arzt gibt es diesbezüglich nichts zu sagen...
Du scheinst andere Probleme zu haben - die anzugehen ist viel wichtiger! -
am 19.03.2015 21:42:04
Hi Fluva, check auch, wie weit Diabetes in deiner Familie vorhanden ist. Sowas ist vererblich.
Dass du nen Schreck bekommen hast, ist klar ... hatte ich damals auch, als mir ein Doc die Tatsache mitteilte, ich sei Diabetikerin.
Sprich mal mit deinem Doc ... aber mach dich nicht verrückt damit. Essentechnisch heißt das lediglich, du musst etwas aufpassen. Miss am besten deine Tageswerte über einen gewissen Zeitrahmen. Hast du mal richtig "zugeschlagen", was sich dann auch in den Nüchternwerten spiegeln wird, iss einfach ein paar Tage nur Sachen, die den Diabetes drücken, bis du wieder auf Normalwerten - für dich normale Werte - bist.
Im Strang zum Thema "Nüchternwerte" sind Links zu Tabellen eingestellt, die dir klar sagen, was du alles essen und trinken kannst, ohne deine Werte in die Höhe zu treiben. Sieh dir da die Rubrik zum Thema BEs an.
Beschissen ist es eigentlich NUR, wenn du ne ausgeprochen "Süße" bist. Das solltest du schon einschränken und dir überlegen, wie weit du da einschränken willst ..., denn das wirst du müssen. Aber ... grundsätzlich kannst du alles essen, was du magst. -
Wenn du einen Bluttest hattest, so gab es doch sicher ein Nachgespräch. Was sagt denn dein Doc? Ich hoffe, das ist keiner von diesen militanten Diabetesfanatikern, die einem essentechnisch das Gefühl geben, nur noch auf Knäcke herumkauen zu dürfen. Knäcke mit dünn geschrabter Butter drauf.
Essentechnisch kann dir ohnedies kaum jemand raten ... weil die Präferenzen verschieden sind. Die Listen aber geben dir gute Marginalwerte, mit denen du arbeiten kannst, um deinen persönlichen Weg und Umgang mit Diabetes zu finden. Zur Kontrolle dann ein Messgerät und es passt, wenn du dann deine Nüchternwerte aufzeichnest jeden Tag und dir so eine Art Tagebuch erstellst, wo du alles einträgst, was du wann gegessen hast. Anhand dieser Werte kannst du dann auch ablesen, was wie wirkt.
Auch für die Berechnung des sich aus den Werten ergebenden Langzeitzuckerwert gibt es einen Rechner, wo du ablesen kannst. Diese Werte würde ich auch im Tagebuch vermerken: http://www.insulin-dosierung.de/service/hba1c/. Damit kriegst du die Sache in den Griff.
Lies dich auch hier durch, da stehen teilweise recht gute Tipps.
Die Tabellen, auf die du dich konzentrieren solltest, die findest du hier:
http://www.lebensmittel-tabelle.de/Gruppe_1.html
http://jumk.de/glyx/
Wie dir aber schon von einigen hier gesagt wird, die sich auskennen, solltest du zur Gelassenheit zurückkehren, mit deinem Doc erzählen und gucken, ob du evtl. "erbtechnisch" damit "geküsst" sein könntest. Panik bringt dir gar nichts, zumal deine Werte von 5,2 alles sind, nur nicht dramatisch.
Bearbeitet von User am 19.03.2015 21:49:32. Grund: Ergänzung -
ferrato
Rang: Gastam 19.03.2015 22:14:58
???
Warum soll Fluva ein Tagebuch führen? Warum Essenstechnisch aufpassen? Warum Tageswerte messen? Auf welche Normalwerte muss denn um alles in der Welt ein Nichtdiabetiker zurückgeführt werden?
Warum soll sich ein Nichtdiabetiker ein Messgerät anschaffen und Stechorgien an den Fingern machen?
Warum muss sie einen Weg zum Umgang mit Diabetes finden, wenn sie keinen hat? Und weil kein Diabetes vorliegt, braucht Fluva Essenstechnisch nicht aufpassen. braucht keine Tageswerte messen und ganz gleich, was sie isst, es werden immer Normalwerte daraus resultieren.