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    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 21.03.2015 09:22:46
    fluva schrieb:
    nett von euch aber dass ist doch sinnfrei , wenn die dame die schon 3 jahre diese gefahr sieht werde ich mich ihr stellen



    Wovon sprichst du?

    Welche Dame sieht schon 3 Jahre welche Gefahr? Und bei wem? Bei dir gibt es gemäß deiner Angaben keine Gefahr zu sehen...

    Was hat eigentlich dein Arzt gesagt?
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    am 21.03.2015 09:27:26
    schmichrido 30 jahre
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    am 21.03.2015 09:29:18
    Möglicherweise hat ja Schmichrido seit 30 Jahren Diabetes - du hast offenbar KEINEN!

    Was sagt denn nun dein Arzt dazu?
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    am 21.03.2015 09:37:18
    Ist schon okay Fluva. Aber ... sprich mit deinem Arzt in erster Linie.

    Offensichtlich hat es bei dir ne Blutuntersuchung gegeben ... aber keine Nachbesprechung dieser innerhalb von 2 Tagen. Ist dein Arzt nicht dazu bereit, so heißt das für mich, such dir nen anderen Doc, der/die dir auch ne detaillierte Nachbesprechung dieser Werte anbietet und dir klipp und klar sagt, was Sache ist bei dir! - Als "Ferndiagnose" wage ich mal die Vermutung, der hat dir nur was von 5,2%LZ erzählt und damit war für ihn die Kiste durch. - Es ist aber nicht genug, wie deine Reaktion darauf erkennen lässt.

    Was mich angeht und immer anging, so gehe ich allen allgemein dokumentierten "Horrorszenarien" in TV und Zeitschriften zum Thema Diabetes aus dem Weg. Ich weiß eh, was passieren könnte für den Fall dass ... also interessiert mich eben nur, wie ich meine Werte auf halbwegs "normal" halten kann (mit Verlaub, mein Langzeitzucker ist weitaus höher als deiner und ich bin nicht schlank, treibe auch keinen Sport nach dem Motto: Sport ist Mord ... ;-) oder ... besser gut gefahren als schlecht gelaufen.)
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    am 21.03.2015 09:41:25
    Und warum malst du dann Horrorszenarien für andere?

    Vielleicht gab es ja auch einfach nichts zum Thema Diabetes zu besprechen, weil es schlicht und ergreifend keinen gibt.

    Aber fluva, es wäre schon schön, wenn du uns mal sagen würdest, was dein Arzt so gesprochen hat...
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 21.03.2015 10:07:34
    Hallo schmichrido,

    wenn Du schon 30 Jahre Diabeteserfahrung hast, solltest Du WISSEN, dass ein HBA1C von 5,2 in keinster Weise auf einen Diabetes hindeutet. Um so kritischer ist es, jemandem in dieser Richtung Ängste einzureden. Und wieso zweifelst Du die Kompetenz von Fluva's Arzt an, wenn er auf einen Wert von 5,2 nicht eingeht, schlicht weil es nichts gibt, worauf er eingehen sollte?
    Deinen Wunsch, anderen mit Rat in diesem Forum zur Seite zu stehen, in allen Ehren, aber doch bitte in Fundierter Form.



  • ferrato

    Rang: Gast
    am 21.03.2015 10:10:54
    fluva schrieb:
    nett von euch aber dass ist doch sinnfrei , wenn die dame die schon 3 jahre diese gefahr sieht werde ich mich ihr stellen



    Alle anderen, die Dir auf Deine Frage antworteten, haben Deiner Meinung nach keine Erfahrung? Mich würde schon interessieren, wie Du zu diesem Urteil kommst.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 21.03.2015 10:25:13
    Schmichrido schrieb:
    Ist schon okay Fluva. Aber ... sprich mit deinem Arzt in erster Linie.

    Offensichtlich hat es bei dir ne Blutuntersuchung gegeben ... aber keine Nachbesprechung dieser innerhalb von 2 Tagen. Ist dein Arzt nicht dazu bereit, so heißt das für mich, such dir nen anderen Doc, der/die dir auch ne detaillierte Nachbesprechung dieser Werte anbietet und dir klipp und klar sagt, was Sache ist bei dir! - Als "Ferndiagnose" wage ich mal die Vermutung, der hat dir nur was von 5,2%LZ erzählt und damit war für ihn die Kiste durch. - Es ist aber nicht genug, wie deine Reaktion darauf erkennen lässt.

    Was mich angeht und immer anging, so gehe ich allen allgemein dokumentierten "Horrorszenarien" in TV und Zeitschriften zum Thema Diabetes aus dem Weg. Ich weiß eh, was passieren könnte für den Fall dass ... also interessiert mich eben nur, wie ich meine Werte auf halbwegs "normal" halten kann (mit Verlaub, mein Langzeitzucker ist weitaus höher als deiner und ich bin nicht schlank, treibe auch keinen Sport nach dem Motto: Sport ist Mord ... ;-) oder ... besser gut gefahren als schlecht gelaufen.)



    Das ist wirklich unverantwortlich was du hier machst, einem blutzuckertechnisch komplett gesunden Menschen hier zu erklären dass sein Arzt bei einem 5,2er Nachbesprechungen führen müsse und sie sich sonst nen anderen Arzt suchen sollte. Dass ist ja fast noch gefährlicher als purea was du dir hier leistest. EInfach unglaublich!
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    Mitglied seit: 26.02.2015
    am 21.03.2015 18:21:21
    Ach Michael, ich weiß nicht, worüber du dich jetzt wirklich aufregst.

    Wenn mein Arzt mir Blut abnimmt, dann hat er mir gefälligst auch die Resultate im Detail zu erklären, und zwar so, dass ich diese verstehe und nicht wie Fluva in Ängste verfällt. Offensichtlich hat sie keine zufriedenstellende Erklärung im Detail über eventuelle Auswirkungen bekommen, da sonst ihre Reaktion nicht die wäre, die sie scheinbar ist. Mit anderen Worten, Fluvas Arzt ist in der Pflicht ... oder verliert wohl besser eine Patientin.

    Es geht nicht um den Wert an sich, es geht dabei einzig und allein um das Resultat der Blutabnahme. Wenn du dir Blut abnehmen lässt ohne im Nachgang ne detaillierte Information zu bekommen, okay, deine Sache ... ich jedenfalls würde es nicht akzeptieren. Zumindest aber hätte der Satz fallen müssen, dass ALLES in Ordnung IST und KEINE Probleme bestehen.

    Was daran ist gefährlich, sich in eine andere ärztliche Behandlung zu begeben bzw. den Arzt zu wechseln, ist man mit den Leistungen des augenblicklichen Arztes nicht zufrieden? Das ist mir nicht so ganz eingängig.

    Purea?
    Bearbeitet von User am 21.03.2015 18:25:28. Grund: Ergänzung
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 21.03.2015 18:49:29
    Wenn ICH Blut abgenommen bekomme, erwarte ICH von meinem Arzt, dass er mit mir über diese Werte spricht, die nicht in Ordnung sind, die in irgend einer Form auffällig sind. Denn ICH lasse mir IMMER eine Kopie des Ergebnisses geben. Und wenn Du da mal drauf geschaut hättest, würdest Du bemerkt haben, dass zu jedem Laborwert auch die "Toleranzbreite" angegeben ist und Werte, die ausserhalb dieses Bereichs liegen, sind gesondert markiert. Und gerade der HBA1C Wert ist in geringem Umfang Methodenabhängig und daher von Labor zu Labor leicht unterschiedlich, Aber bevor Du Dich jetzt wie ein Geier auf die Methodenabhängigkeit stürzt, solltest Dir bewusst werden, dass diese Unterschiede sehr klein und bei einem Wert von 5,2 absolut unerheblich sind.
    Und wenn ich tatsächlich mal etwas nicht verstanden haben sollte, reicht mir ein Blick auf diese Kopie, um auch ohne Kenntnis dessen, was ein bestimmter Wert aussagt, zu wissen, ob dieser im "grünen Bereich" ist oder ob er abweicht und wenn ja, um wieviel.

    Kann es sein, dass Du in Deiner Unterschrift einen Interpunktionsfehler gemacht hast?