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    am 24.03.2015 07:12:24
    Hi fluva
    Du hast vollkommen recht, du solltest erwarten können daß du die bestmögliche diagnose erhälst und dass ist nunmal der ogtt. Der hba1c wird, weil es häufig ui umstimmigkeiten der werte kommt nicht zum diabetesausschluss verwendet so wie es die ddg vorgeschlagen hatte, dieser schuss war nach hinten losgegangen. Daher wird auf glukose gesetzt, mit dem hba1c kannst du daher einen diabetes nicht ausschliessen, sondern nur bei über 6,5 beweisen und alles über 5 ist ein wenig kritisch zu sehen.
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    am 24.03.2015 07:31:46
    sturmbine schrieb:
    Hi fluva
    Du hast vollkommen recht, du solltest erwarten können daß du die bestmögliche diagnose erhälst und dass ist nunmal der ogtt. Der hba1c wird, weil es häufig ui umstimmigkeiten der werte kommt nicht zum diabetesausschluss verwendet so wie es die ddg vorgeschlagen hatte, dieser schuss war nach hinten losgegangen. Daher wird auf glukose gesetzt, mit dem hba1c kannst du daher einen diabetes nicht ausschliessen, sondern nur bei über 6,5 beweisen und alles über 5 ist ein wenig kritisch zu sehen.





    Sturmbine, kannst Du nicht einfach nur BILD lesen und hier aufhören, Unsinn zu posten?

    Das wäre sehr nett.
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    am 24.03.2015 08:12:09
    sturmbine schrieb:
    Hi fluva
    Du hast vollkommen recht, du solltest erwarten können daß du die bestmögliche diagnose erhälst und dass ist nunmal der ogtt. Der hba1c wird, weil es häufig ui umstimmigkeiten der werte kommt nicht zum diabetesausschluss verwendet so wie es die ddg vorgeschlagen hatte, dieser schuss war nach hinten losgegangen. Daher wird auf glukose gesetzt, mit dem hba1c kannst du daher einen diabetes nicht ausschliessen, sondern nur bei über 6,5 beweisen und alles über 5 ist ein wenig kritisch zu sehen.



    Kannst du belegen wer sich, entgegen der offiziellen Richtlinien der ddg, gegen die Verwendung des hba1c wendet? Sind offizielle, ausreichende, aussagekräftige und diskussionswürdige Studien vorhanden, die die Verwendung des hba1c als Ausschlusskriterium, innerhalb Deutschlands, in Frage stellen.
    Ich pack mal ein paar belegte Zitate hier rein...

    diabsite.de
    schrieb:
    Je besser der Blutzucker eingestellt ist, desto niedriger ist auch der HbA1c-Wert! Bei gesunden Menschen liegt der HbA1c-Wert zwischen 4,5 und 6,5 Prozent, bei Patienten mit gut eingestelltem Diabetes zwischen 6,5 und 7,0 Prozent und bei schlecht eingestellten Diabetikern über 7,5 Prozent.


    diabetesde.org
    schrieb:

    erhöhtes Diabetesrisiko: HbA1c zwischen 5,7 und 6,4% (etwa 37 bis 48 mmol/mol)

    Diabetes: HbA1c ›= 6,5% (48 mmol/mol)



    ...und hier finden wir nochmal die Stellungnahme der ddg aus 2010 zum hba1c
    Stellungnahme ddg
    schrieb:
    Die markanteste Neuerung ist die Empfehlung, neben den bisher verwendeten oralen Glukosetoleranztests (OGTT) und den nüchternen Plasmaglukosewerten, zusätzlich das glykierte Hämoglobin A1c (HbA1c) zur Diabetesdiagnose (HbA1c ≥6,5%) und zur Identifizierung von Personen mit erhöhtem Diabetesrisiko (HbA1c zwischen 5,7 und 6,4%) zu verwenden.



    Wenn ich da genau lese dünkt es mich, dass der oGTT nur angewendet werden soll, wenn ein erhöhtes Risiko besteht!

    So sturmbine jetzt bist du dran...
    ________________________________________________________________
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
    Bearbeitet von User am 24.03.2015 08:23:52. Grund: Tags
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  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 24.03.2015 09:31:51
    Kommt nun die Empfehlung Haferbrei mit Wasser zu essen und alle 5 Minuten 2 h lang zu messen oder doch lieber eine Flasche Cola Trinken dazu eine Pizza mit Nudeln und dann alle 2 Minuten zu messen. Und dass am besten jeden Tag, weil das vor Diabetes schützt?
    Bearbeitet von User am 24.03.2015 10:18:09. Grund: .
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    am 24.03.2015 09:50:50
    Da fehlt natürlich noch das Sportprogramm VOR und NACH dem Essen. Bei 3 Mahlzeiten sind das dann rund 9 Stunden... das sollte doch wohl drin sein.


    Zu den Messungen:

    Vor dem Essen ist ja klar, und dann eine, zwei und drei Stunden nach dem Essen messen.
    Die Teststreifen beim Doc lautstark einfordern, weil der ja eh keine Ahnung hat.
    Warum zum Geier will der auch nicht den Tag mit oGGT beginnen...
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    am 24.03.2015 12:13:45
    purea hat schon recht, ich denke ihr wollt dass mögliche prädiabetiker so schnell wie möglich auch diabetiker werden Pfui!
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    am 24.03.2015 12:22:44
    sturmbine schrieb:
    purea hat schon recht, ich denke ihr wollt dass mögliche prädiabetiker so schnell wie möglich auch diabetiker werden Pfui!




    Dann mal herbei mit den Infos über Prä-Diabetes!

    Aber bitte keine Links oder kopiertes.

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    am 24.03.2015 12:30:28
    sturmbine schrieb:
    purea hat schon recht, ich denke ihr wollt dass mögliche prädiabetiker so schnell wie möglich auch diabetiker werden Pfui!



    Ich habe dir Fragen gestellt sturmbine...belege deine Aussagen, mit aussagekräftigen Inhalten.

    Woran machts du es fest, dass flavua PräDiabetes hat? An einem Wert der weit unter den Grenzwerten liegt? Auch du werte sturmbirne, summst nicht besser als flavua, aber auch nicht lauter als purea. Es ist schon auffällig, dass ihr beide kaum auf Fragen die euch gestellt werden antwortet. Purea hat es wenigestens geschafft Links zu posten, auch wenn sie den Inhalt seltenst verstanden hat...egal...sie versuchte wenigstens ihre Ansichten zu belegen...bei dir kommt (derzeit?) nur Luft...

    Was habe ich davon wenn ein Gesunder Diabetiker wird...erklär mir das mal...Wenn ich jetzt drüber lese stehen 2 weitere Fragen im Raum.

    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 24.03.2015 12:39:03
    sturmbine schrieb:
    purea hat schon recht, ich denke ihr wollt dass mögliche prädiabetiker so schnell wie möglich auch diabetiker werden Pfui!



    Und dann beschreibe mal den Gewaltigen Unterschied zwischen Nüchternblutzucker+Gelegenheitsblutzucker zu oGGT mit eigenen Worten.
  • Bild User
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    am 24.03.2015 12:46:56
    Moin fluva,

    auf die hier leider in hoher Zahl postenden Diabetes-Nazis brauchst du keinen Pfifferling geben. Die haben von den Vorformen des manifesten Diabetes so viel Ahnung wie ein Frosch vom Fahrradfahren. Was man sehr gut an Äußerungen wie "für 5,2% würde ich töten" gut ablesen kann. Für uns ist ein HbA1c von 5,2% allenfalls ein akzeptabler Wert.

    Der effektivste, effizienteste und günstigste Ratschlag in deiner Situation ist eindeutig: Geh zu Rossmann, kauf dir für 10 Euro ein Starterkitt und beobachte die Werte eine Zeitlang nach dem Essen von vielen Kohlenhydraten. Dein Angst wird dann schnell handfesten Kenntnissen über deine Blutzuckerautomatik weichen. Ratschläge wie "ich bin Hellseher und erkenne virtuell als Laie aus mehreren hundert Kilometern Entfernung, dass du gesund bist und gehe deshalb auf gar keinen Fall zum Arzt, du bekloppte Irre" kannst du getrost die Toilette hinunterspülen. Du sprichst mit kranken Menschen, die teilweise einen Schwerbehindertenausweis tragen und bei denen ganz andere Maßstäbe gesetzt werden müssen.

    Grüße,
    prädiabetisch diagnostiziert bei HbA1c 5,3%, dank oGtt.