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Diabetes Typ 2, Neu hier! Viele Fragen!!!

  • ferrato

    Rang: Gast
    am 13.04.2015 13:55:36
    Rainer schrieb:
    Hallo Melanie,

    vertraue ruhig auf den Rat deines Arztes - er hat mehr Erfahrung und Wissen über Diabetes als Ferrato. Die moderate Reduzierung der KH ist bei Diabetes eine sinnvolle und hilfreiche Maßnahme.

    Übrigens bewegt er sich mit dieser Empfehlung auch voll im Rahmen der nationalen Versorgungsleitlininien für Diabetes, an der die DDG mitgewirkt hat. Ferrato versucht nur, diese Leitlinien mit Hilfe einer etwas eigenartigen Argumentation nicht anerkennen zu müssen, weil es nicht in das Ferrato-Weltbild passt. Das ist aber kein Problem, zumindest ist es kein Problem von dir.

    LG Rainer



    Hallo Melanie,

    da wird wohl umgekehrt ein Schuh daraus. Die Versorgungsleitlinie passt nicht in sein LOGI Weltbild. Die Versorgungsleitlinien machen eine Ausnahme von der Empfehlung zur vollwertigen Ernährung nach den Regeln der DGE. Diese Ausnahme betrifft Patienten, die aufgrund anderer Erkrankungen eine abweichende Kostform benötigen. Und auch diese soll in mind. jährlichem Abstand überprüft werden, ob diese noch notwendig ist.
    Rainer kennt diese Teststelle genau, unterschlägt sie aber regelmäßig, da sie seiner LOGI-Logik nicht entspricht. Und wenn ich es zum 100. Mal hier zitieren muss, selbst die Stiftung Warentest hat der LOGI Diät nur mit "Ausreichend" bewertet. Deshalb kann ich nur mit den Worten von Rainer sagen, mach sein Problem nicht zu Deinem Problem.

    Auch von mir die besten Grüße
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    am 13.04.2015 19:22:00
    Die Stiftung Warentest hat eine willkürliche Auswahl an Studien und die Empfehlungen der DGE zur Grundlage ihrer Bewertung gemacht.

    Und selbst darin weist absolut NICHTS darauf hin, dass jemand, der vorwiegend stärkearmes Gemüse und Fett isst und Eiweiß im empfohlenen Rahmen belässt, irgend einen Mangel oder Schaden leiden könnte.

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
  • ferrato

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    am 13.04.2015 22:17:13
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die Stiftung Warentest hat eine willkürliche Auswahl an Studien und die Empfehlungen der DGE zur Grundlage ihrer Bewertung gemacht.

    Und selbst darin weist absolut NICHTS darauf hin, dass jemand, der vorwiegend stärkearmes Gemüse und Fett isst und Eiweiß im empfohlenen Rahmen belässt, irgend einen Mangel oder Schaden leiden könnte.



    Jürgen, zum wievielten Mal muss ich das hier in diesem Forum noch wiederholen, auch wenn Du es nicht hören willst?
    Es ist absolut unsinnig, ohne Not einen Nährstoff (KH) mit 4 kcal/g zu ersetzen mit einem Nährstoff mit 9 kcal/g, also mit einer mehr als doppelt so hohen Energiedichte.
    Nicht umsonst sind die Empfehlungen der DGE so wie sie sind. Und nebenbei bemerkt damit auch die korrekte Grundlage und Basis für jede Art von Vergleich.
    Von mir aus kannst Du Dich ja so ernähren, aber JEDER Neuling, insbesondere, wenn eine erkennbare Verunsicherung vorhanden ist, sollte nicht zu solch gefährlichen Diäten verleitet, sondern auf die Möglichkeit von Ernährungsberatungen im Rahmen von Diabetesschulungen hingewiesen werden. Dann können die betroffenen selbst entscheiden, welche Kostform für sie am besten ist.
    Aber weder von Dir noch von Rainer habe ich jemals einen solchen Hinweis gelesen. Warum auch, würde doch die Schulung durch ausgebildete Ernährungsfachleute Euren Unsinn ja sofort entlarven.


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    am 14.04.2015 09:18:27
    ferrato schrieb:
    Es ist absolut unsinnig, ohne Not einen Nährstoff (KH) mit 4 kcal/g zu ersetzen mit einem Nährstoff mit 9 kcal/g, also mit einer mehr als doppelt so hohen Energiedichte.


    Genau das war die Argumentation der Ernährungsfachleute wie Du um George McGovern, als sein Agrarministerium 1977/78 die ausgewogene Ernährung für gesund deklarierte, die einen besonders hohen Insulin-Umsatz erfordert.
  • ferrato

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    am 14.04.2015 09:47:08
    hjt_Jürgen schrieb:

    Genau das war die Argumentation der Ernährungsfachleute wie Du um George McGovern, als sein Agrarministerium 1977/78 die ausgewogene Ernährung für gesund deklarierte....



    Danke für die Bestätigung :-)
    Du hast nur wieder vergessen, zu erwähnen, dass
    a) dies nicht einfach nur aus dem hohlen Bauch heraus entschieden wurde sondern Ergebnis der Auswertung aller erreichbarer Studien hierzu war,
    b) diese Einschätzung von der DGE ebenfalls unter Einbeziehung aller zur Verfügung stehender Studien regelmäßig verifiziert und immer noch als gültig anerkannt ist,

  • ferrato

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    am 14.04.2015 14:11:14
    Und noch eine Info hierzu: Zitat aus Wikipedia:

    Die Ernährungswissenschaft geht momentan davon aus, dass eine ketogene Ernährung bei Low-Carb-Diäten zu verschiedenen Gesundheitsstörungen und -schäden führen kann, unter anderem Niereninsuffizienz, Leberschäden, Akne und Verstopfung. Patienten mit Niereninsuffizienz und Diabetikern, insbesondere wenn letztere mit Metformin behandelt werden, wird von Medizinern von der Low Carb-Diät abgeraten, da bei ihnen die entstehenden Ketonkörper nicht ausreichend über die Nieren ausgeschieden werden können und die Gefahr der Azidose, einer Übersäuerung des Blutes, droht.

    Zitat Ende.

    Sagt eigentlich schon alles aus...
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    am 14.04.2015 21:10:03
    ferrato schrieb:
    Und noch eine Info hierzu: Zitat aus Wikipedia:

    Die Ernährungswissenschaft geht momentan davon aus, dass eine ketogene Ernährung bei Low-Carb-Diäten zu verschiedenen Gesundheitsstörungen und -schäden führen kann, unter anderem Niereninsuffizienz, Leberschäden, Akne und Verstopfung.


    Würde bedeuten, dass diese Schäden massiv unter jugendlichen Epileptikern auftreten würden, die ihre Anfallhäufgkeit häufig über Jahre mit streng ketogener Diät möglichst gering halten.


    ferrato schrieb:
    Patienten mit Niereninsuffizienz und Diabetikern, insbesondere wenn letztere mit Metformin behandelt werden, wird von Medizinern von der Low Carb-Diät abgeraten, da bei ihnen die entstehenden Ketonkörper nicht ausreichend über die Nieren ausgeschieden werden können und die Gefahr der Azidose, einer Übersäuerung des Blutes, droht.

    Zitat Ende.

    Sagt eigentlich schon alles aus...


    Genau. Nämlich dass die Autoren wenigstens genauso verbohrt wie Du eine Mehrheits-Meinung als Evangelium verkünden.
    Denn in der ketogenen Ernährung gibt es keine Übersäuerung des Blutes, weil die Ketone nicht zum Ausscheiden produziert werden, sondern als Energieträger, die die Zellen des Organismus als Treibstoff verbrauchen.

    Das gilt übrigens genauso auch für Menschen mit Diabetes unter der Voraussetzung, dass sie ihren BZ ggf. mit Medis im gesunden Rahmen halten.
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  • ferrato

    Rang: Gast
    am 14.04.2015 22:05:32
    hjt_Jürgen schrieb:

    Genau. Nämlich dass die Autoren wenigstens genauso verbohrt wie Du eine Mehrheits-Meinung als Evangelium verkünden.



    Jürgen, komm wieder runter, ich kann ja nichts dazu, dass Du auf dem Holzweg bist. Es ist schon erstaunlich: Ärzte, Ernährungsfachleute und Ernährungswissenschaftler sind deshalb verbohrt, weil sie eine andere Meinung wie Du vertreten.
    Wie können die es auch wagen, etwas anderes als Deine selbst zusammengereimte und durch nichts gestützte Meinung als Heilsbringend zu verkünden...
    Wenn das keine Arroganz ist, gibt es überhaupt keine mehr. Du kannst Dich drehen und wenden wie Du willst, Du hast Dich eben mit Deinem Beitrag geoutet, Obwohl ich bezweifle, dass Du das überhaupt bemerkt hast. Da kannst Du noch so beleidigend werden und um Dich keifen.... :-)
    Und ich sag es jetzt nochmals in allem Ernst: Du solltest Deine Signatur endlich überdenken und ändern. Denn Du bist der allerletzte in diesem Forum, der eine andere Meinung gelten lässt als Deine Eigene. Dies ist eine Beleidigung für alle Forenteilnehmer...

  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 14.04.2015 22:11:21
    Also bei mir hat es heute Spagetti Bolognese (4 BE) gegeben ist das nun LOGI oder vollwertige Nahrung? Und darf ich dass essen, ohne gleich zu sterben?
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    am 14.04.2015 22:38:10
    ferrato schrieb:
    ...Denn Du bist der allerletzte in diesem Forum, der eine andere Meinung gelten lässt als Deine Eigene. Dies ist eine Beleidigung für alle Forenteilnehmer...


    In der Tat ;)

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 15.04.2015 00:37:01
    hjt_Jürgen schrieb:
    ferrato schrieb:
    ...Denn Du bist der allerletzte in diesem Forum, der eine andere Meinung gelten lässt als Deine Eigene. Dies ist eine Beleidigung für alle Forenteilnehmer...


    In der Tat ;)



    In der Tat ;)
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    Mitglied seit: 14.04.2015
    am 15.04.2015 06:36:13
    Guten Morgen Melanie,

    auch ich habe ein Gewichts- und Bewegungsproblem, logischerweise war die Belohnung für mich Diabetes Typ II. Ich nehme derzeit 2 x 1000 mg Metformin.

    Durch einen Fernsehbericht auf ARTE über russische Medizin erfuhr ich von der Immanuel Klinik, Berlin-Wannsee, die in Verbindung mit der Charité (Universitäts-Klinikum, Berlin) eine naturheilkundliche Komplextherapie anbietet. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen, Fahrkosten eingeschlossen. Der Aufenthalt ist auf 14 Tage beschränkt. Ich will hier keine Werbung für Professor Michalsen und sein Team machen, aber etwas besseres gibt es nicht, kann ich aus zweimaliger Erfahrung sagen. Einziger Wermutstropfen ist der bauliche Zustand (Charme der 70er Jahre, gerade im Umbau). Lass Dich auf meinen Vorschlag ein und mache einen Versuch. Etwas besseres kann Dir nicht passieren.

    http://naturheilkunde.immanuel.de/home/

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 15.04.2015 09:11:28
    Lighthouse schrieb:
    Guten Morgen Melanie,

    auch ich habe ein Gewichts- und Bewegungsproblem, logischerweise war die Belohnung für mich Diabetes Typ II. Ich nehme derzeit 2 x 1000 mg Metformin.

    Durch einen Fernsehbericht auf ARTE über russische Medizin erfuhr ich von der Immanuel Klinik, Berlin-Wannsee, die in Verbindung mit der Charité (Universitäts-Klinikum, Berlin) eine naturheilkundliche Komplextherapie anbietet. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen, Fahrkosten eingeschlossen. Der Aufenthalt ist auf 14 Tage beschränkt. Ich will hier keine Werbung für Professor Michalsen und sein Team machen, aber etwas besseres gibt es nicht, kann ich aus zweimaliger Erfahrung sagen. Einziger Wermutstropfen ist der bauliche Zustand (Charme der 70er Jahre, gerade im Umbau). Lass Dich auf meinen Vorschlag ein und mache einen Versuch. Etwas besseres kann Dir nicht passieren.

    http://naturheilkunde.immanuel.de/home/

    LG Rolf



    Hallo,

    Auch diese naturheilkundliche Komplextherapie beinhaltet als einen Bestandteil eine gesunde vollwertige Ernährung. Das schreiben sie wenigstens auf ihrer HP. Damit gehören sie auch zu Jürgens verbohrten Ernährungsfachleuten, die, wie ich eine Mehrheits-Meinung als Evangelium verkünden (und nicht seine...)

    @ Rolf,
    warst Du zur Einstellung dort oder unter welchen Voraussetzungen bekommt man den Aufenthalt genehmigt?



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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 15.04.2015 12:09:33
    Lighthouse schrieb:
    Guten Morgen Melanie,

    auch ich habe ein Gewichts- und Bewegungsproblem, logischerweise war die Belohnung für mich Diabetes Typ II. Ich nehme derzeit 2 x 1000 mg Metformin.

    Durch einen Fernsehbericht auf ARTE über russische Medizin erfuhr ich von der Immanuel Klinik, Berlin-Wannsee, die in Verbindung mit der Charité (Universitäts-Klinikum, Berlin) eine naturheilkundliche Komplextherapie anbietet. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen, Fahrkosten eingeschlossen. Der Aufenthalt ist auf 14 Tage beschränkt. Ich will hier keine Werbung für Professor Michalsen und sein Team machen, aber etwas besseres gibt es nicht, kann ich aus zweimaliger Erfahrung sagen. Einziger Wermutstropfen ist der bauliche Zustand (Charme der 70er Jahre, gerade im Umbau). Lass Dich auf meinen Vorschlag ein und mache einen Versuch. Etwas besseres kann Dir nicht passieren.

    http://naturheilkunde.immanuel.de/home/

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.



    Ich möchte dir nicht zu nahe treten und ich habe auch grundsätzlich nichts gegen Naturheilkuinde, aber ich würde mich als Diabetiker niemals in dieser Klinik behandeln lassen.

    Zum einen wird überhaupt nicht darauf eingegangen, daß es verschiedene Arten von Diabetes gibt. Typ 1 und Typ2 z.B. haben zwar dieselben Symptome, sind aber zwei völlig verschiedene Krankheiten.
    Dann werden als Gründe für Diabetes (ich nehme an, es ist Typ2 gemeint) Übergewicht, Bewegungsmangel und falsche Ernährung angegeben. Das ist für mich der Stand vor etwa 40 Jahren. Mittlerweile weiß man, daß die Ursache von Diabetes nicht bei der Ernährung etc. zu suchen ist. Das ist ein weitaus komplexeres Gebiet. Niemand weiß bis heute sicher, was die Ursachen für Diabetes sind, daß genetische Gründe stark ins Gewicht fallen, scheint aber bestätigt zu sein.
    Von Insulin hat man dort offensichtlich auch noch nie etwas gehört und der Hinweis auf Zimt und Co. hat mir dann den Rest gegeben.
    Sicherlich ist eine vernünftige Ernährung bei Diabetes wichtig, aber die Behandlung allein darauf aufbauen zu wollen, ist für mich überholt und nicht zielführend.
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    am 15.04.2015 21:55:17
    Hey, beim ersten Zimt-Hype haben doch einige von uns sogar dringend "Zimt-Sandalen" empfohlen ;)

    ------------------------------------------
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    am 16.04.2015 07:40:37
    hjt_Jürgen schrieb:
    Hey, beim ersten Zimt-Hype haben doch einige von uns sogar dringend "Zimt-Sandalen" empfohlen ;)



    Was ist gegen ZiMTSandalen einzuwenden...besser als Schweißgeruch seitens der Füße :o)
    ________________________________________________________________
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
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    am 17.04.2015 14:36:13
    Hi Melanie,

    ich bin hier im Forum auch neu (lesen tu ich schon seit einiger Zeit :) ) und kenne die das Problem mit den vielen Fragen. Was ich ganz gut fand sind die "Diabetes-Blogs" die es so gibt. Auch auf Youtube findet man ja einiges:
    https://www.youtube.com/results?search_query=diabetes

    Blogs die ich gerne lese sind:
    http://insulinaspekte.de/
    http://dedoc.de/openblog
    http://www.zueckerli.de/blog
    http://www.mein-diabetes-blog.com/

    Aber natürlich gilt, das Internet ersetzt keine Arzt und keinen Diabetologen, die wissen was zu tun ist und im Fall des Falles wäre das auch meine erste Anlaufstelle!

    VG
    Soso