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Vitamin D 3 - Trotz 20000 I.E.Vitamin D 3 täglich nur 104 ng/ml als Blutwert

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 9
    Mitglied seit: 11.04.2015
    am 11.04.2015 13:44:31
    Hallo,
    seit 6 Monaten nehme ich täglich 1 Kapsel Dekristol mit 20.000 I.E. Vitamin D 3 ein. Ausgangswert 25 OH D war im Oktober 2014 noch 66 ng/ml.
    Am 9. April 2015 gab es einen neuen Blutwert mit nur 104 ng/ml.
    Wenn ich 5000 I.E. oder 10.000 I:E. als Tagesdosis gehabt hätte bei deutlich niedrigeren Ausgangswerten wäre Resorptionsschwäche wahrscheinlich eine gute Erklärung gewesen. Angesichts meiner konkreten Resorption (immerhin Steigerung bis 104 ng/ml) ist der theoretische Ansatz, es könnte bei mir an einer Resorptionsschwäche liegen, vermutlich zu hypothetisch. Ich halte es für möglich, daß meine VDRen (VitaminD Rezeptoren) in den einzelnen Zellen außerhalb des Knochenstoffwechsels einen hohen Verbrauch des Colecalciferols (nicht des Calcidiols) hatten -

    s.dazu: Prof. Dr. med. Bruce Hollis - Vitamin D Dosing Interval
    The Role of the Parent Compound Vitamin D with Respect to Metabolism and Function: Why Clinical Dose Intervals Can Affect Clinical Outcomes

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3849670/


    Wie wäre folgende Arbeitshypothese:

    Das geschilderte Phänomen konnte nur deshalb auftreten,
    weil die üblichen Empfehlungen so deutlich überschritten wurden, das der Calcidiolspiegel erstmals vollständig abgesättigt wurde, was wiederum eine Vorausetzung für den direkten Colecalciferol - Verbrauch direkt durch VDRen ermöglichte. Wenn diese Hypothese zuträfe, hätte das allerdings erhebliche Konsequenzen für Krebspräventionswerte und Herz-Kreislauf Aspekte in der Vitamin D 3 Forschung.

    Hat jemand eine Theorie, warum der neue Wert nicht höher ausfiel?
    Volker H. Schendel
    Isernhagen
    www.vitamind3.info
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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 1093
    Mitglied seit: 21.10.2014
    am 11.04.2015 13:52:23
    Ziemlich plumpe Art von Werbung!
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 11.04.2015 14:13:19
    volkervitamind3 schrieb:
    Hallo,
    seit 6 Monaten nehme ich täglich 1 Kapsel Dekristol mit 20.000 I.E. Vitamin D 3 ein. Ausgangswert 25 OH D war im Oktober 2014 noch 66 ng/ml.
    Am 9. April 2015 gab es einen neuen Blutwert mit nur 104 ng/ml.
    Wenn ich 5000 I.E. oder 10.000 I:E. als Tagesdosis gehabt hätte bei deutlich niedrigeren Ausgangswerten wäre Resorptionsschwäche wahrscheinlich eine gute Erklärung gewesen. Angesichts meiner konkreten Resorption (immerhin Steigerung bis 104 ng/ml) ist der theoretische Ansatz, es könnte bei mir an einer Resorptionsschwäche liegen, vermutlich zu hypothetisch. Ich halte es für möglich, daß meine VDRen (VitaminD Rezeptoren) in den einzelnen Zellen außerhalb des Knochenstoffwechsels einen hohen Verbrauch des Colecalciferols (nicht des Calcidiols) hatten -

    s.dazu: Prof. Dr. med. Bruce Hollis - Vitamin D Dosing Interval
    The Role of the Parent Compound Vitamin D with Respect to Metabolism and Function: Why Clinical Dose Intervals Can Affect Clinical Outcomes

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3849670/


    Wie wäre folgende Arbeitshypothese:

    Das geschilderte Phänomen konnte nur deshalb auftreten,
    weil die üblichen Empfehlungen so deutlich überschritten wurden, das der Calcidiolspiegel erstmals vollständig abgesättigt wurde, was wiederum eine Vorausetzung für den direkten Colecalciferol - Verbrauch direkt durch VDRen ermöglichte. Wenn diese Hypothese zuträfe, hätte das allerdings erhebliche Konsequenzen für Krebspräventionswerte und Herz-Kreislauf Aspekte in der Vitamin D 3 Forschung.

    Hat jemand eine Theorie, warum der neue Wert nicht höher ausfiel?
    Volker H. Schendel
    Isernhagen
    www.vitamind3.info




    Puuh mir wird schlecht.
    Warum wird hier diese billige Werbung zugelassen?
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 9
    Mitglied seit: 11.04.2015
    am 11.04.2015 16:00:08
    das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 11.04.2015 16:03:01
    volkervitamind3 schrieb:
    das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden.



    Wozu?
    Schon mal gehört das Vitamin D3 Sonne brauch und Calcium?
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 11.04.2015 16:04:17
    volkervitamind3 schrieb:
    das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden.



    Wozu?
    Schon mal gehört das Vitamin D3 Sonne brauch und Calcium?

    Leg dich unter Solarium oder im Garten und dann reden wir weiter. Eventuell bezahlt das die Krankenkasse.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 9
    Mitglied seit: 11.04.2015
    am 12.04.2015 13:19:07
    DM1Diabetes schrieb:
    volkervitamind3 schrieb:
    das ist wohl Ihr Trollbeitrag für heute. Ich würde aber gerne eine inhaltliche Antwort finden.



    Wozu?
    Schon mal gehört das Vitamin D3 Sonne brauch und Calcium?

    Leg dich unter Solarium oder im Garten und dann reden wir weiter. Eventuell bezahlt das die Krankenkasse.




    Was ein physiologisch gesunder D 3 Blutwert ist internationational heftig umstritten. Die mittelalterlichen Vorstellungen der DGE oder meines Hausarztes lasse ich da besser unkommentiert. Die Forschergruppe um Prof. Michael Holick empfiehlt zu Präventionszwecken bei Gesunden 40-60 ng/ml. Die LEF empfiehlt 50-80 ng/ml. Dr. Eisenstein empfiehlt 80-100 ng/ml. Wohlgemerkt für Gesunde zu Präventionszwecken.

    Angesichts meiner bereits manifesten chronischen Krankheiten folge ich denselben Experten, die unisono beim Einsatz von Vitamin D 3 zu therapeutischen Zwecken sehr viel höhere Dosierungen anraten.

    In Brasilien z.B. behandelt Prof. Coimbra MS Patienten mit täglichen Dosen von Vitamin D 3 von bis zu
    200.000 I.E. täglich über mehr als 12 Monate, also dem zehnfachen meiner täglichen Dosis.

    Mein Zielwert ist momentan 120 ng/ml, da ich therapeutische Zwecke verfolge - mein Arzt verschreibt das Rezept, gibt aber ehrlicherweise zu, daß er von Vitamin D 3 nichts versteht.

    Unter Bezug auf die Forschung von Prof. Hollis meinte ich nicht einen höheren Verbrauch von Calcitriol , sondern wirklich das Colecalciferol, das dann direkt in der Zelle, also nicht in der Niere zu Calcitriol hydroxiliert wird.

    Hinausgehen in die Sonne als Alternative:- von Oktober bis März kann in ganz Deutschland durch die Sonne keinerlei Vitamin D3 in der Haut gebildet werden.
    Von April bis September kann ab einem UV Index von 3 oder mehr grundsätzlich, aber altersabhängig Vitamin D 3 in der Haut gebildet werden. Eine kerngesunde 20 Jährige im Bikini bildet zwischen 10.000 und 20.000 I.E. Im Alter 65 idR nur noch 25% davon. Da bleibt dann nur die Supplementierung.


    Volker H. Schendel
    Isernhagen
    www.vitamind3.info
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 12.04.2015 13:32:16
    Und welche Bedeutung hat diese Gelabere für mich- Typ 1 Diabetiker -?
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 12.04.2015 13:34:38
    Nachtrag: Ich Sonne mich gern und ernähre mich ausgewogen. Demnächst bin ich in Sonnigeren Gefilden.
    Bearbeitet von User am 12.04.2015 13:36:10. Grund: Tablet PC und Dateneingabe.
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 12.04.2015 14:00:35
    volkervitamind3 schrieb:

    Was ein physiologisch gesunder D 3 Blutwert ist internationational heftig umstritten. Die mittelalterlichen Vorstellungen der DGE oder meines Hausarztes lasse ich da besser unkommentiert. Die Forschergruppe um Prof. Michael Holick empfiehlt zu Präventionszwecken bei Gesunden 40-60 ng/ml. Die LEF empfiehlt 50-80 ng/ml. Dr. Eisenstein empfiehlt 80-100 ng/ml. Wohlgemerkt für Gesunde zu Präventionszwecken.

    Angesichts meiner bereits manifesten chronischen Krankheiten folge ich denselben Experten, die unisono beim Einsatz von Vitamin D 3 zu therapeutischen Zwecken sehr viel höhere Dosierungen anraten.

    In Brasilien z.B. behandelt Prof. Coimbra MS Patienten mit täglichen Dosen von Vitamin D 3 von bis zu
    200.000 I.E. täglich über mehr als 12 Monate, also dem zehnfachen meiner täglichen Dosis.

    Mein Zielwert ist momentan 120 ng/ml, da ich therapeutische Zwecke verfolge - mein Arzt verschreibt das Rezept, gibt aber ehrlicherweise zu, daß er von Vitamin D 3 nichts versteht.

    Unter Bezug auf die Forschung von Prof. Hollis meinte ich nicht einen höheren Verbrauch von Calcitriol , sondern wirklich das Colecalciferol, das dann direkt in der Zelle, also nicht in der Niere zu Calcitriol hydroxiliert wird.

    Hinausgehen in die Sonne als Alternative:- von Oktober bis März kann in ganz Deutschland durch die Sonne keinerlei Vitamin D3 in der Haut gebildet werden.
    Von April bis September kann ab einem UV Index von 3 oder mehr grundsätzlich, aber altersabhängig Vitamin D 3 in der Haut gebildet werden. Eine kerngesunde 20 Jährige im Bikini bildet zwischen 10.000 und 20.000 I.E. Im Alter 65 idR nur noch 25% davon. Da bleibt dann nur die Supplementierung.


    Volker H. Schendel
    Isernhagen
    www.vitamind3.info



    Hallo Volker,
    darf ich mal fragen, was hier eigentlich bezweckt wird?
    Dein Hausarzt versteht nichts von Calciferolen und Du doch offensichtlich auch nicht, da Du ansonsten hier nicht nachfragen würdest.
    Dennoch qualifizierst Du Aussagen der DGE zur Versorgung mit Calciferolen als mittelalterlich ab??? Wer sich ein solches Urteil erlaubt, sollte schon
    a) den Nachweis der eigenen Qualifikation, die zu Deiner genannten Beurteilung führt und, wenn diese vorliegt,
    b) die Begründung dieser Beurteilung
    liefern können.

    Oder ist das hier tatsächlich nur Werbung? Denn den Zusammenhang mit Diabetes erschließt sich mir nicht ganz.