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Diabetes Typ II - angeblich Polyneuropathie und Karpaltunnelsyndrom und Vitamin B12 Mangel

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    am 15.04.2015 00:25:57
    Moin, Moin,

    ich bekam vor ungefähr 5 Jahren eingeschlafene Arme und Beine, Ameisen laufen und Taubheitsgefühle
    an den Händen und an den Füßen. Die Neurologin ermittelte eine PNP und ein beidseitiges Karpaltunnelsyndrom. Sie nahm mir Blut ab und untersuchte es. Alle Werte völlig im Normbereich Der HbA1c 5,8 aber ich hatte fast kein B12 mehr im Blut.

    Eine Magen- und Darmspiegelung brachte das Ergebnis. Mir fehlt der Intrinsic Faktor. Deshalb wird mir B12 alle 3 Wochen injiziert. Soweit so gut. Die Beschwerden gingen nach der Vitamin B12 Gabe fast völlig zurück.

    Jetzt aber treten sie wieder stark in den Vordergrund. Mein HbA1c lag jetzt bei 5,9 aber ich habe kein Gefühl mehr in den Fußsohlen. Nun suche ich eine Klinik, wo ich die Erkrankungsursache abklären lassen kann. Ist es denn jetzt wirklich eine PNP und ein Karpaltunnelsyndrom und wenn ja wodurch ausgelöst und wie und wo lasse ich diese Erkrankung behandeln? Ich bin Mitglied der BARMER GEK.

    Liebe Grüße
    Rolf


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
    Bearbeitet von User am 15.04.2015 00:27:35. Grund: Korrektur
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    am 15.04.2015 23:01:19
    Moin Rolf,

    Du stellst Fragen, die Dir kein Mensch seriös beantworten kann.

    Ne PNP kann tausendundeins Ursachen haben, unter vielen anderen auch Diabetes. Aber längst nicht alle Diabetiker kriegen eine. Wenn dann häufiger mit viel zu hohem Blutzucker, aber mitunter auch schon bei wenig höher als gesundem alltäglichem Blutzucker-Verlauf.

    Wer den höher als gesunden Blutzucker-Verlauf in Verdacht hat, macht sich systematisch für 2-3 Monate einen völlig gesunden. Wenn sich die Beschwerden damit fühlbar bessern, war der höhere Blutzucker daran wenigstens beteiligt, vielleicht(!) sogar die Ursache.

    Bisdann, Jürgen

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    am 16.04.2015 07:48:29
    Ich hörte, dass Ärzte soetwas beurteilen können...kann mich aber auch irren ^^
    ________________________________________________________________
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
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    am 16.04.2015 09:11:37
    hab ein erheblich behindertes Fahrgestell infolge Polio als Baby und seit über 20 Jahren Diabetes Typ2.
    Bis vor etwa 3-4 Jahren kamen alle Auffälligkeiten unterhalb des Bauchnabels vom Diabetes. Seitdem hat sich das Post Polio Syndrom infomäßig bei den Ärzten durchzusetzen begonnen, und nun kommen die selben Auffälligkeiten vom PPS.
    Hab keine PNP, aber ich bin mir sicher, wenn ich eine im Fahrgestell hätte, würden sich die PPS- und die Diabetes-Fachleute einen so eifrigen Streit darum liefern, dass die 999 übrigen möglichen Ursachen völlig vergessen wären ;)


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    am 16.04.2015 09:16:05
    Lighthouse schrieb:
    Moin, Moin,

    ich bekam vor ungefähr 5 Jahren eingeschlafene Arme und Beine, Ameisen laufen und Taubheitsgefühle
    an den Händen und an den Füßen. Die Neurologin ermittelte eine PNP und ein beidseitiges Karpaltunnelsyndrom. Sie nahm mir Blut ab und untersuchte es. Alle Werte völlig im Normbereich Der HbA1c 5,8 aber ich hatte fast kein B12 mehr im Blut.

    Eine Magen- und Darmspiegelung brachte das Ergebnis. Mir fehlt der Intrinsic Faktor. Deshalb wird mir B12 alle 3 Wochen injiziert. Soweit so gut. Die Beschwerden gingen nach der Vitamin B12 Gabe fast völlig zurück.

    Jetzt aber treten sie wieder stark in den Vordergrund. Mein HbA1c lag jetzt bei 5,9 aber ich habe kein Gefühl mehr in den Fußsohlen. Nun suche ich eine Klinik, wo ich die Erkrankungsursache abklären lassen kann. Ist es denn jetzt wirklich eine PNP und ein Karpaltunnelsyndrom und wenn ja wodurch ausgelöst und wie und wo lasse ich diese Erkrankung behandeln? Ich bin Mitglied der BARMER GEK.

    Liebe Grüße
    Rolf


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    Hast Du denn Diabetes?
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    am 16.04.2015 16:57:57
    Hallo Rolf,

    ich weiß ja nicht, wo du zu Hause bist, aber wenn es regional einigermaßen passend ist, empfehle ich dir die Uniklinik Würzburg

    http://www.chirurgie2.ukw.de/bereiche-der-klinik/handchirurgie.html

    speziell in der Handchirurgie habe ich beste Erfahrung gemacht mit Ulnaris- und Kapaltunnel-Syndrom. Dort gibt es auch Fuß- und Kniesprechstunden, eine hervorragende Endokrinologie im gleichen Gebäude und grade mal über die Straße eine sehr renomierte Neurologie...also sozusagen alles unter einem Dach...

    Bei welcher Krankenkasse du bist, spielt keine Rolle, die gesetzlichen zahlen das alle...

    Alles Gute!
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    am 17.04.2015 07:44:57
    Moin, Moin,

    wie macht man sich einen normalen Blutzucker für 2 bis 3 Monate?
    Wäre es dann nicht weitaus sinnvoller diesen bis zum Tod zu machen?

    LG Rolf




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    am 17.04.2015 07:46:37
    Moin, Moin DungeonKeeper,

    können die bei PNP überhaupt etwas feststellen?


    LG Rolf

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    am 17.04.2015 07:48:00
    Guten Morgen JuliaMeyer,

    habe ich, bin aber sehr gut eingestellt.

    LG Rolf


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    am 17.04.2015 07:49:31
    Moin, Moin Zuckerle,

    das habe ich.Bin aber sehr gut eingestellt.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 17.04.2015 07:49:32
    Moin, Moin Zuckerle,

    das habe ich.Bin aber sehr gut eingestellt.

    LG Rolf

    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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    am 17.04.2015 09:03:08
    Lighthouse schrieb:
    wie macht man sich einen normalen Blutzucker für 2 bis 3 Monate?
    Wäre es dann nicht weitaus sinnvoller diesen bis zum Tod zu machen?


    Wie man's macht, wirst Du bei Deiner sehr guten Einstellung wissen. Und ich trete eigentlich regelmäßig dafür ein, dass auch für Menschen mit Diabetes der alltäglich gesunde BZ-Verlauf das erstrebenswerte Optimum ist. Worauf dann recht regelmäßig geantwortet wird, dass das aber im normalen berufstätigen Alltag überhaupt nicht gehe und zudem auf Dauer unerträglich und unnötig großen Verzicht auf alles mit sich bringe, was gut schmeckt.


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  • ferrato

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    am 17.04.2015 10:13:31
    hjt_Jürgen schrieb:
    ....Worauf dann recht regelmäßig geantwortet wird, dass das aber im normalen berufstätigen Alltag überhaupt nicht gehe und zudem auf Dauer unerträglich und unnötig großen Verzicht auf alles mit sich bringe, was gut schmeckt.



    Erstrebenswert wäre ein BZ Verlauf möglichst nahe am gesunden Bereich sicher, da gebe ich Dir recht. Aber es ist im Alltag für viele nicht nur sehr schwer, umzusetzen, es gibt auch Leute, für die diese Zielsetzung zu gefährlich ist. bei einem Messwert von z.B. 100 bin ich genau 2 IE von einer schweren HYPO entfernt. Da dürfte dann kein BE-Schätzfehler und/oder eine unvorhergesehene körperliche Betätigung im Beruf dazukommen oder man "vergisst/verwechselt" die unterschiedlichen BE-Faktoren im Tagesverlauf, dann kann das ganz schnell passieren.
    Deshalb ist es halt eine Frage der Definition. Setze ich mir ein theoretisch ideales Ziel, das ich nie erreichen kann mit der Folge permanenter Demotivation oder ich setze mir ein erreichbares Ziel mit motivierender Folge. Für mich habe ich als Ziel, einen HBA1C nicht viel schlechter als 6,5 zu erreichen. Immer noch meilenweit von nahezu gesunden Werten, aber immerhin erreichbar und haltbar.
    Und mit diesem Handikap müssen viele von uns leben. Nahezu gesunde Werte bleiben Utopie.

    Bearbeitet von User am 17.04.2015 10:14:54. Grund: Kortrektur Schreibfehler
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    am 17.04.2015 13:05:28
    hjt_Jürgen schrieb:
    Lighthouse schrieb:
    wie macht man sich einen normalen Blutzucker für 2 bis 3 Monate?
    Wäre es dann nicht weitaus sinnvoller diesen bis zum Tod zu machen?


    Wie man's macht, wirst Du bei Deiner sehr guten Einstellung wissen. Und ich trete eigentlich regelmäßig dafür ein, dass auch für Menschen mit Diabetes der alltäglich gesunde BZ-Verlauf das erstrebenswerte Optimum ist. Worauf dann recht regelmäßig geantwortet wird, dass das aber im normalen berufstätigen Alltag überhaupt nicht gehe und zudem auf Dauer unerträglich und unnötig großen Verzicht auf alles mit sich bringe, was gut schmeckt.


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    Naja, auch wenn du es nicht wahrhaben willst, im normalen Alltag ist das in der Tat nicht so einfach. Warum leugnest du das so hartnäckig? Fehlt dir die Phantasie dir das vorzustellen? Man kann eben im Berufsleben nicht immer so wie man gern möchte.
    Dazu kommt, daß es eben nicht bei jedem Diabetiker so einfach läuft wie bei dir. Insulineinheiten rein, perfekter BZ raus. Es soll Diabetiker geben, bei denen der BZ stark schwankt, so wie z.B. bei mir. Es gibt Zeiten bei mir, da brauch ich wenig Insulin, aber eben auch andere, wo ich sehr viel mehr brauche. Es ist ein Eiertanz und manchmal erlebt man böse Überraschungen.
    Es ist ja schön für dich, wenn das bei dir so gut klappt, aber es ist kein Grund anderen dauernd zu vermitteln, sie seien zu faul, zu dumm oder zu oberflächlich, ihren BZ zu steuern.
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    am 17.04.2015 16:39:26
    Lighthouse schrieb:
    Moin, Moin Zuckerle,

    das habe ich.Bin aber sehr gut eingestellt.

    LG Rolf


    Sorry Rolf...das verstehe ich jetzt nicht, was willst du mir denn sagen?

    Du hast folgende Frage gestellt: Jetzt aber treten sie wieder stark in den Vordergrund. Mein HbA1c lag jetzt bei 5,9 aber ich habe kein Gefühl mehr in den Fußsohlen. Nun suche ich eine Klinik, wo ich die Erkrankungsursache abklären lassen kann. Ist es denn jetzt wirklich eine PNP und ein Karpaltunnelsyndrom und wenn ja wodurch ausgelöst und wie und wo lasse ich diese Erkrankung behandeln? Ich bin Mitglied der BARMER GEK.

    Daraufhin habe ich dir die Uniklinik Würzburg empfohlen - und jetzt eine solche Antwort - ich versteh nur Bahnhof...
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    am 17.04.2015 20:33:03
    Guten Abend hjt_Jürgen,

    vielleicht habe ich einfach nur "Glück" mit meinen Werten. Ein Produkt harter Arbeit sind die Werte
    sicherlich nicht. Natürlich achte ich auf meine Ernährung. liebe Fleisch und Fisch, Salate, Käse und Eier
    und knabbere in Massen Kohlrabi, Rettich, Radieschen, Tomaten, Staudensellerie, Möhren und was sich sonst noch anbietet.

    Dazu gehe ich jedes Jahr für 10 bis 14 Tage zur Fastenkur.

    Wie gesagt vielleicht einfach nur Glück.

    Liebe Grüße
    Rolf








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    am 17.04.2015 20:41:40
    Moin, Moin Zuckerle,

    ich glaube Du hast etwas in den falschen Hals bekommen. Ich bedankte mich bei Dir für die Erklärungen bezüglich Handchirurgie und der PNP. Mein Wohnort ist an der Nordseeküste im Ort Brunsbüttel.
    Deswegen habe ich die Universitätsklinik Würzburg notiert aber sie ist nicht meine erste Wahl, allein schon wegen der Entfernung.

    Ich grüble noch hinsichtlich der Asklepios Klinik, Hamburg St. Georg, Uni Kliniken Lübeck und Kiel. Dorthin habe ich Kontakt aufgenommen.

    Ich wollte dich fragen, wie man einen Blutzuckerwert macht? Diesen Ausdruck kenne ich nicht.

    LG Rolf

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    am 18.04.2015 01:20:35
    Sorry, das konnte ich aus dieser Antwort:

    Moin, Moin Zuckerle,
    das habe ich.Bin aber sehr gut eingestellt.

    nicht herauslesen...aber egal...

    Wie man einen Blutzuckerwert macht? Was genau meinst du damit, ich versteh die Frage nicht. Und warum fragst du ausgerechnet mich danach?

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    am 18.04.2015 07:51:52
    Moin, Moin Zuckerle,

    bitte entschuldige, Mir ist da in der Tat ein Fehler unterlaufen mit dem Begriff

    Wer den höher als gesunden Blutzucker-Verlauf in Verdacht hat, macht sich systematisch für 2-3 Monate einen völlig gesunden. Wenn sich die Beschwerden damit fühlbar bessern, war der höhere Blutzucker daran wenigstens beteiligt, vielleicht(!) sogar die Ursache.

    Dieser Satz ist für mich unverständlich, stammt aber nicht aus Deiner Feder. Es war hjt_Jürgen, der dies schrieb.

    Bitte entschuldige vielmals. Ich kenne den Begriff "Blutzucker machen"nicht. Deshalb fragte ich danach.
    Ich wollte Dir wirklich nichts.

    Liebe Grüße
    Rolf




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    am 18.04.2015 12:11:15
    Kein Problem @Rolf...und...ich verstehe Jürgens Ausführungen auch nicht...ich glaube, damit sind wir beide nicht alleine...

    Schönes Wochenende!
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    am 19.04.2015 04:13:13
    Guten Morgen Zuckerle,

    Gott sei Dank haben wir das geklärt. Lächel.... ich mag keinen Unfriede zumal, wenn er auf einem blöden Missverständnis beruht.

    Ich kenne einige Menschen aus meinem privaten Umfeld, die berufstätig sind aber ihre Erkrankung voll im Griff haben. Leute in großen Firmen mit Kantinen oder in kleinen Handwerksbetrieben. Sie alle aber sind diszipliniert, haben Bewegung in dem sie sich sportlich betätigen oder einer von ihnen als Briefträger, der mit dem Fahrrad unterwegs ist.

    Leider fehlt mir persönlich diese Disziplin. Derzeit habe ich nur Glück.

    Liebe Grüße
    Rolf

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    am 19.04.2015 04:18:02
    Guten Morgen ferrato,

    ich bin leider oder Gott sei es gedankt von Deinem Wissen noch Meilen entfernt. Wenn bei mir Blutzucker
    gemessen wird, dann sind die Werte zwischen 80 und 120 für mich normal und nach dem Essen 170 bis 200.

    Liebe Grüße
    Rolf

    Ps: danke für Deine Zuschrift

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