Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Geschichte und dringende Frage zu Diabetes !!!
-
Rainer
Rang: Gastam 02.11.2010 21:26:10
Der T2er ist eindeutig das weitaus geringere Übel. Den kann man zu jedem Zeitpunkt anhalten und dessen Weiterentwicklung stoppen oder zumindest sehr stark verlangsamen, wenn man weiß wie und wenn man es will.
Alle die wollen und noch nicht wissen wie, die schauen bitte hier:
http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf von Rainer -
eh
Rang: Gastam 03.11.2010 00:13:02
Man kann den T2 stoppen? Und so einfach!
Ich geh mal davon aus, daß du Typ1 bist oder deinen Typ2 noch nicht lange hast.
Es ist wirklich unglaublich, was für Unsinn über Typ2 verbreitet wird. -
fcghtghrt
Rang: Gastam 03.11.2010 02:04:38
zitat:"Es ist wirklich unglaublich, was für Unsinn über Typ2 verbreitet wird."
stimmt - das sieht man an deinen beiträgen...
und das unabhängig davon, ob rainers tipps sinn machen ("Eliminiere Brot, Frühstückflocken, Reis, Bohnen, alle Mehlprodukte, Kartoffeln, Körner und Obst. Nimm alle deine Kohlenhydrate mit Gemüse zu dir. "). essen hat auch etwas mit lebensqualität zu tun und wer nur gemüse isst, lebt eher wie ein karnickel (kann er gern, wenn er wie ein asket 5 jahre länger leben will. - muss'ch nich hamm!) -
Rainer
Rang: Gastam 03.11.2010 09:07:46
Zitat:
"essen hat auch etwas mit lebensqualität zu tun und wer nur gemüse isst, lebt eher wie ein karnickel (kann er gern, wenn er wie ein asket 5 jahre länger leben will. - muss'ch nich hamm!)"
Was hat Lebensqualität mit Kartoffeln oder viel anderem Gemüse zu tun? Die bestimmt sich dadurch, was sonst noch auf dem Teller liegt. Andere finden oft, dass ich zu fett esse - für ein Karnickel wäre LCHF bestimmt nicht das richtige Essen. Mein Essen ist für mich der pure Genuss. Ja, ich denke dass ich mit Genuss 5 Jahre länger leben kann. Und ich denke, dass ich mit Genuss mindestens 20 Jahre länger bei bester Gesundheit leben kann. von Rainer -
Sabine
Rang: Gastam 03.11.2010 10:50:57
wer nur gemüse isst, lebt eher wie ein karnickel (kann er gern, wenn er wie ein asket 5 jahre länger leben will. - muss'ch nich hamm!)
*lol* ich liebe Gemüse und esse jeden Tag
große Mengen davon. Das ist superlecker - ich
kann nämlich toll kochen und ich komm mir gar
nicht vor wie ein Asket! So ein Quatsch. Aber ich
lasse andere Menschen so essen wie sie das
möchten. Kann jeder selber entscheiden und
jeder trägt dann dafür auch die Verantwortung.
Liebe Grüße
Sabine
-
eh
Rang: Gastam 03.11.2010 11:08:22
@ Lilo
Wieder mal nichts begriffen. Es geht hier nicht ums Essen, sondern um die Behauptung, man könne Typ2 jederzeit stoppen.
Daß das kompletter Unsinn ist, zeigt sich ja schon darin, daß sich Typ2 eben zwar langsam, aber unaufhaltsam entwickelt.
Aber was rede ich, du kapierst das ja doch nicht. -
Lilo
Rang: Gastam 03.11.2010 11:14:56
@Rainer: Ich hab doch mal den Kaffee mit der vielen Sahne ausprobiert....
Das geht bei mir leider nicht so besonders gut, seit der Hepatitis in der Jugendzeit vertrage ich Fett nicht gut.
Aber vielleicht ist das auch nur Gewöhnung?
Aber ich finde, in Deutschland gibt es SO einen Überfluss an Lebensmitteln, werd nix für sich findet, was dann auch zum BZ passt, ist selbst schuld.
Gemüse, das klingt oft so wie: den ganzen Tag nur rohe Möhren...isses doch aber nicht.
Und Obst esse ich immer zwischen 12 und 14 Uhr, denn da weiß ich, ist der BZ am niedrigsten und da passt das Obst super ins Konzept UND ist gleichzeitig auch noch ein kleiner Energiespender für'n Kopp...
Was mir schwer gefallen ist, der Verzicht auf mein morgendliches Weizenbrötchen...da hab ich mich lange wirklich schwer getan.
Aber das muss man glaub ich auch hauptsächlich im Kopf klären...
Heute esse ich nur noch am Sonntag eine Semmel zum Frühstück, und die genieße ich.
WAs ich mal fragen möchte an der Stelle...
Man hat ja öfter mal in den Foren was gelesen über Ernährungsberatung durch die diabet. Praxen. Was geht denn da eigentlich so ab?
Was wird da vermittelt? Schreiben die richtige sture "Fresspläne" oder vermittelt man ...ja weiß eigentlich? Wieviel KH z.B. in Rudis Pflaumenkuchen drin sind?
von Lilo -
Kassandra
Rang: Gastam 03.11.2010 17:55:56
Oh wie köstlich, oh wie schön, sich diesen Thread ganz genüsslich hineinzuziehen.
Da treffen tatsächlich die absurdesten Hypothesen der bekannten Berufsdiabetiker, Möchtegerndiabetologen und Forentrolls im Kern aufeinander.
Die widersprüchlichen Lehren dieser Koryphäen geraten so ganz schnell, vielleicht auch ungewollt, ins total Lächerliche.
Die eine (früherer Engel des Oberforentrolls) gibt nach Jahren der Diskussionsbeteiligung in dieser Sache einfach zu, zu wenig von T2 zu verstehen, um in einer banalen Angelegenheit (Insulinresistenz, Prädiabetes, Ernährung) nicht mitreden zu können. Verwunderlich auch der vermutliche Übertritt von der Fleischer- zur Bäckerfraktion. Die andere Dame kann trotz ihres bereits weisen Lebensalters und jahrelanger Forentätigkeit immer noch nicht glauben, dass es außer T1 und T2 noch viele andere, wenn auch zahlenmäßig kleinere Typen und Untergruppen des Dm gibt.
Und die sich epidemieartig verbreitende Form des Altersdiabetes in vielen Fällen durch eine bestimmte Lebensweise stoppen oder auf lange Sicht aufschieben lässt.
Und der King of Zucker ( 140, 120, 100) übt sich zunehmend in der Gynäkologie, verbreitet in seiner bekannten Weise seine allein selig machenden Thesen, u.a.sogar zum Gestationsdiabetes. Ihm zu gesellt sich noch ein Vertreter von Außenseiterdiäten und verteufelt selbstverständlich die wichtigsten Energielieferanten des Organismus. Beide diffamieren gerne die Ärzte und Ernährungswissenschaftler des Mainstreams und berufen sich lieber auf fragwürdige Links zur Behandlung des Diabetes aus der anglistischen Sprachenwelt.
Und das alles, sowie in der Tat unzulängliche ärztliche Information, strömt auf eine junge Frau mit PCO, Übergewicht und Insulinresistenz herein. Übrigens, das Krankheitsbild muss keinesfalls auch ohne Diabetes-Medikamente zwangsläufig zum irreversiblen T2 führen.
Also mal keine Panik verbreiten, sondern etwas mehr dosierte Sachlichkeit wäre hier angesagt. Die Forderung widerspricht sicher der Kultur mancher hiesiger Forumsteilnehmer.
Und Susi, lass bitte die Limonade oder anderes Zuckerwasser wech. Diesen Vorschlag darf man nämlich getrost unterstützen, wie auch die Empfehlung, im Zweifelsfall, einen Diabetologen aufzusuchen.
von Kassandra -
Jürgen
Rang: Gastam 03.11.2010 18:39:49
Respekt ;-)
Aber mal im Ernst: Englisch ist heute weltweit die Sprache der Medizin auch mitten in D und auch mitten in der Diabetologie, wie Du hier schön sehen kannst.
http://nebel.tumainiserver.de/dp/index.php?com=info von Jürgen -
eh
Rang: Gastam 03.11.2010 18:53:24
@ Kassandra
Gehe ich recht in der Annahme, daß du ein Typ1 bist. Das sind nämlich die, die alles über Typ2 wissen und den immer belehren müssen, was er zu tun und zu lassen hat.
Sie wissen aber nicht nur alles, sie wissen alles besser!
Was für ein Glück, daß wir sie haben. Was täten wir wohl ohne sie?