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Warum
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DM1Diabetes
Rang: Gastam 15.05.2015 15:27:00
sturmbine schrieb:
Na Michilein
Lesen lernen bildet; Jürgen und DM1 haben mit Ihren Statements wohl eindeutig gezeigt dass dieser Wer keine Daseinsberechtigung in der Diagnose und Ausschluss hat. Süss wie du kämpfst.
Grüßle
Da will wohl wieder jemand spielen...... Schau mal hier, dass ist lustiger
Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher) -
am 15.05.2015 16:21:38
Ich wills nur nochmal erwähnen und in Erinnerung rufen:
Gegen Trolle und Sockenpuppen hilft nur
„I G N O R I E R E N“
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am 15.05.2015 18:09:23
Die Aufnahme des HBA1c-Wertes zur Diagnose wird hier immer so dargestellt, als wollten uns die Ärzte besseres vorenthalten. Dabei geht es da wesentlich eher darum, dass der Patient, der den Weg zum Arzt gefunden hat, nicht unverrichteter Dinge auf einen nächsten Termin vertagt werden muss, zu dem er nüchtern (wenigstens 8 Stunden nix gegessen) erscheinen und 3 Stunden Zeit mitbringen muss.
Und ob ein heute frisch diagnosereifer Typ2-Diabetes heute oder in einem Jahr oder erst 2017 diagnostiziert wird, macht überhaupt keine irgendwie messbare Vergrößerung des damit verbundenen Risikos.
Und das gilt umso sicherer für alle Werte im Bereich darunter, denn der gilt als hervorragend für jede ärztliche Diabetes-Einstellung.
Für diese beständige völlig irrationale Anforderung eines sicheren Diagnose-Ein- oder Ausschlusses gibt es absolut keine medizinisch begründbare Grundlage.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 15.05.2015 19:09:22
Kritisch hinterfragt werden sollte auch die hier aufgestellte Korelation der heute gängigen Messverfahrens mit der Möglichkeit einen Diabetes in der Vor-Diabetes Stuffe zu verhindern.
Siehe auch
und hier
Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher) -
Michaelheuer
Rang: Gastam 16.05.2015 08:37:21
hjt_Jürgen schrieb:
Die Aufnahme des HBA1c-Wertes zur Diagnose wird hier immer so dargestellt, als wollten uns die Ärzte besseres vorenthalten. Dabei geht es da wesentlich eher darum, dass der Patient, der den Weg zum Arzt gefunden hat, nicht unverrichteter Dinge auf einen nächsten Termin vertagt werden muss, zu dem er nüchtern (wenigstens 8 Stunden nix gegessen) erscheinen und 3 Stunden Zeit mitbringen muss.
Und ob ein heute frisch diagnosereifer Typ2-Diabetes heute oder in einem Jahr oder erst 2017 diagnostiziert wird, macht überhaupt keine irgendwie messbare Vergrößerung des damit verbundenen Risikos.
Und das gilt umso sicherer für alle Werte im Bereich darunter, denn der gilt als hervorragend für jede ärztliche Diabetes-Einstellung.
Für diese beständige völlig irrationale Anforderung eines sicheren Diagnose-Ein- oder Ausschlusses gibt es absolut keine medizinisch begründbare Grundlage.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Ja Jürgen, aber damit beschreibst Du doch gerade das Gegenteil von dem was Du sonst immer geschrieben hast, nämlich dass bei hba1c unter 5,5 (bei dir, bei der ddg 5,7) Werte über gesund ausgeschlossen wären. Jetzt machst du ne 180 grad wendung und erklärst den hba1c als ungenausten wert unter den diagnosewerten, ich frage mich echt ob du ein Fähnchen im Wind bist. Also komm doch mal auf dem Punkt und eier nicht immer rum. Hier stellt sich einzigst die Frage ob der hba1c in der Diagnosestellung ein genaues Werkzeug darstellt, so wie es die DDG als auch alle anderen Fachgesellschaften darstellen oder ob Glukosewerte früher und genauer zu einem Ergebniss führen, sowie Du es oben darstellst. -
Tino
Rang: Gastam 16.05.2015 09:01:47
Michaelheuer schrieb:
Ja Jürgen, aber damit beschreibst Du doch gerade das Gegenteil von dem was Du sonst immer geschrieben hast.... ... ich frage mich echt ob du ein Fähnchen im Wind bist. Also komm doch mal auf dem Punkt und eier nicht immer rum.
Die Ursache könnte darin liegen, dass hjt_Jürgen ausgiebig Wikipedia rezitiert und sich wahrscheinlich selbst nicht all zu viel Gedanken dazu macht, Hauptsache es liest sich "gelehrt" und er kann sich entsprechend darstellen. -
am 16.05.2015 10:30:42
Threads, die von Trollen und/oder Sockenpuppen eröffnet werden, dienen einzig allene dem Zweck Unruhe zu stiften. Sie fordern die selbsternannten Fachleute mit ihrem ergoogelten Wissen heraus, dieses preiszugeben und sich so vermeintlich zu profilieren.
Warum nur äußert ihr euch so engagiert? Lasst doch die Sockenpuppen und Fachleute unter sich. Wie schon weiter oben geschrieben:
NUR I G N O R I E R E N HILFT!!! -
am 16.05.2015 10:34:06
Michaelheuer schrieb:
Ja Jürgen, aber damit beschreibst Du doch gerade das Gegenteil von dem was Du sonst immer geschrieben hast, nämlich dass bei hba1c unter 5,5 (bei dir, bei der ddg 5,7) Werte über gesund ausgeschlossen wären. Jetzt machst du ne 180 grad wendung und erklärst den hba1c als ungenausten wert unter den diagnosewerten, ich frage mich echt ob du ein Fähnchen im Wind bist. Also komm doch mal auf dem Punkt und eier nicht immer rum. Hier stellt sich einzigst die Frage ob der hba1c in der Diagnosestellung ein genaues Werkzeug darstellt, so wie es die DDG als auch alle anderen Fachgesellschaften darstellen oder ob Glukosewerte früher und genauer zu einem Ergebniss führen, sowie Du es oben darstellst.
Woraus schließt Du, dass ich da einen Wert genauer als den anderen sehe?
Ich hab doch nur die Frage beantwortet, warum nun auch der HBA1c unter die Grenzwert-Definitionen zur Diagnose aufgenommen worden ist.
Dass er erst vor wenigen Jahren aufgenommen wurde einzig deswegen, weil man sich weltweit erst vor wenigen Jahren auf einen vergleichsweise einheitlichen Standard zur HBA1c-Bestimmung geeinigt hat. Als bei mir in 1991 HBA1c 16,5 bestimmt wurde, hätte das bei den damals noch sehr verschiedenen Bestimmungsmethoden in einem anderen Labor 20 und in einem weiteren genauso gut 10 sein können.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 16.05.2015 10:55:47
@Zuckerle
Sorry, aber ich kann einfach nicht unkommentiert stehen lassen, wenn Blutzucker, der im Rahmen jeder sehr guten Diabetes-Behandlung als völlig in Ordnung gelten würde, hier wiederholt als geradezu tödliches Risiko dargestellt wird.
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 16.05.2015 10:56:54
Zuckerle schrieb:
Threads, die von Trollen und/oder Sockenpuppen eröffnet werden, dienen einzig allene dem Zweck Unruhe zu stiften. Sie fordern die selbsternannten Fachleute mit ihrem ergoogelten Wissen heraus, dieses preiszugeben und sich so vermeintlich zu profilieren.
Warum nur äußert ihr euch so engagiert? Lasst doch die Sockenpuppen und Fachleute unter sich. Wie schon weiter oben geschrieben:
NUR I G N O R I E R E N HILFT!!!
LOL......
Aber ist schon auffällig, dass hier so selten über dass Leben mit Diabetes geschrieben wird aber alle paar Tage über Diagnosemethoden gestritten wird.
Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
Bearbeitet von User am 16.05.2015 10:59:41. Grund: Rechtschreibung