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Strategien zur langfristigen Senkung des HbA1C
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am 18.05.2015 12:16:20
Sieht so aus, als könntest Du mit dieser weltweit vieltausendfach bewährten Anleitung sowohl mit Deinem Blutzucker als auch mit Deinem Gewicht zu Deinem Ziel kommen :)
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
ferrato
Rang: Gastam 18.05.2015 12:52:45
hjt_Jürgen schrieb:
Sieht so aus, als könntest Du mit dieser weltweit vieltausendfach bewährten Anleitung sowohl mit Deinem Blutzucker als auch mit Deinem Gewicht zu Deinem Ziel kommen :)
Hallo Erwin,
genau das ist der Quatsch, den Dir hier manche unterjubeln wollen.
Jürgen hat Deine Beiträge gar nicht gelesen, sonst hätte er ja zur Kenntnis genommen, dass bei einem BMI von 24 ein weiteres Abnehmen nicht oberste Priorität ist und bei einem BZ im Prädiabetischen Bereich auch nicht von einer akut kritischen Situation gesprochen werden kann, die eine sofortige Absenkung des BZ erforderlich machen würde.
Und wenn Du unsicher bist, welche der verschiedenen Meinungen bezüglich der Ernährung die richtige ist, empfehle ich Dir eine Ernährungsberatung. Dort wirst Du von richtigen Ernährungsfachleuten beraten. -
am 18.05.2015 13:44:21
wieder ein gutes beispiel für den schwachsinn des hba1c.............5,5 und trotzdem kurz vorm diabetes..........die DDG gehört verklagt -
Tino
Rang: Gastam 18.05.2015 14:07:32
ferrato schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Sieht so aus, als könntest Du mit dieser weltweit vieltausendfach bewährten Anleitung sowohl mit Deinem Blutzucker als auch mit Deinem Gewicht zu Deinem Ziel kommen :)
Hallo Erwin,
genau das ist der Quatsch, den Dir hier manche unterjubeln wollen.
Jürgen hat Deine Beiträge gar nicht gelesen, sonst hätte er ja zur Kenntnis genommen, dass bei einem BMI von 24 ein weiteres Abnehmen nicht oberste Priorität ist und bei einem BZ im Prädiabetischen Bereich auch nicht von einer akut kritischen Situation gesprochen werden kann, die eine sofortige Absenkung des BZ erforderlich machen würde.
Und wenn Du unsicher bist, welche der verschiedenen Meinungen bezüglich der Ernährung die richtige ist, empfehle ich Dir eine Ernährungsberatung. Dort wirst Du von richtigen Ernährungsfachleuten beraten.
Das ist hjt-Jürgens Fachexpertismus: Im Internet irgend etwas zu finden und dies hier als wertvoller Ratschlag zu posten.... Die Frage des Fragestellers hat für ihn eigentlich keine Relevanz. -
am 18.05.2015 14:52:25
Moin Erwin,
wie Dir gesagt wurde, steht die Fettleber im dringenden Verdacht, einen großen Anteil an der diabetischen Fehlsteuerung von Glukoneogenese und Glukose- und Insulin-Ausgabe zu haben. Wer als Prädiabetiker oder Diabetiker eine hat und entfettet, kann damit in erstaunlich vielen (nicht allen!) Fällen seine Blutzucker- und Insulin-Regelung erstaunlich positiv beeinflussen.
Je jünger und je weniger ausgeprägt die diabetische Störung, desto größer der Erfolg. Vom Prädiabetes und den ersten Jahren nach der Typ2 Diagnose-Reife aus gelingt meistens der völlig gesunde Blutzucker. Und ich hab ja damit sogar nach über 20 Dienstjahren Typ2 und über 10 auf Insulin noch eine gewaltige Verringerung meines Insulin-Bedarfs erzielen können.
So gewaltig, dass ich mir halt manchmal vorstelle, dass ich noch heute keine Zuckermedis für meinen gesunden BZ bräuchte, wenn ich das damals bei meiner Diagnose in 1991 schon alles gewusst und seitdem konsequent genutzt hätte.
Daumendrück, Jürgen
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am 18.05.2015 15:27:29
Fettleber, dann Diabetes.? Oder: Diabetes, dann Fettleber. ? Oder führt eine prädiabetische Situation u.a. zur Fettleber und diese verstärkt wiederum die Insulinsresistenz. Hab darüber einiges gelesen, weiß aber noch immer nicht, wie es bei mir überhaupt zur Fettleber kam. Wäre es vor 25 Jahren gewesen, hätte ich gesagt: Die Bierchen am Abend.
Vor sechs Jahren hatte ich noch keine Fettleber. Na egal.
Müßte mal den Ultraschall wiederholen, ob das "Ding" noch da ist. Dabei muss gesagt werden, dass ich ja nun partout nicht fett bin. Gewiß, ein bissel Bauchfett war schon da, 76, 77, mal 78 Kilo auf der Waage. Aber immer viele Km gewandert und geradelt. Jetzt noch die Ernährung etwas beeinflußt und schon steure ich auf 74, 73 Kilo zu.
Ich muss am Ball bleiben und alles mal wieder überprüfen lassen. Holzauge bleibe wachsam. Vielen Dank für alle guten Ratschläge, auch wenn ich mitunter so ein bissel ne gereizte Stimmung hier rauslese. Die einen gegen die anderen, die einen sind die TRolle, na ja......ich bilde mir meine Meinung aufgrundd essen was ihr mir schreibt. Bin dankbar für jede Meinungsäußerung,, nochmals.
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Tino
Rang: Gastam 18.05.2015 15:27:40
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Erwin,
Und ich hab ja damit sogar nach über 20 Dienstjahren ....
Gratuliere, wieder wurde die Möglichkeit nicht ausgelassen, auf das von hjt_jürgen und Rainer so geliebte Forum zu verweisen..... -
am 18.05.2015 15:36:46
hjt_Jürgen schrieb:
Moin Erwin,
wie Dir gesagt wurde, steht die Fettleber im dringenden Verdacht, einen großen Anteil an der diabetischen Fehlsteuerung von Glukoneogenese und Glukose- und Insulin-Ausgabe zu haben. Wer als Prädiabetiker oder Diabetiker eine hat und entfettet, kann damit in erstaunlich vielen (nicht allen!) Fällen seine Blutzucker- und Insulin-Regelung erstaunlich positiv beeinflussen.
Je jünger und je weniger ausgeprägt die diabetische Störung, desto größer der Erfolg. Vom Prädiabetes und den ersten Jahren nach der Typ2 Diagnose-Reife aus gelingt meistens der völlig gesunde Blutzucker. Und ich hab ja damit sogar nach über 20 Dienstjahren Typ2 und über 10 auf Insulin noch eine gewaltige Verringerung meines Insulin-Bedarfs erzielen können.
So gewaltig, dass ich mir halt manchmal vorstelle, dass ich noch heute keine Zuckermedis für meinen gesunden BZ bräuchte, wenn ich das damals bei meiner Diagnose in 1991 schon alles gewusst und seitdem konsequent genutzt hätte.
Daumendrück, Jürgen
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Hi Jürgen, leider wollen die anderen dass hier aber nicht hören wie gut Du das meisterst. Manchmal habe ich das Gefühl dass die sich freuen wenn man Insulin nehman muss.
Gruß bine -
am 18.05.2015 16:21:28
hjt_Jürgen schrieb:
So gewaltig, dass ich mir halt manchmal vorstelle, dass ich noch heute keine Zuckermedis für meinen gesunden BZ bräuchte, wenn ich das damals bei meiner Diagnose in 1991 schon alles gewusst und seitdem konsequent genutzt hätte.
Daumendrück, Jürgen
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
Du solltest wirklich damit aufhören, Typ 2 auf die Ernährung zu reduzieren und damit bei anderen Diabetikern falsche Hoffnungen zu wecken und die Aversion gegen Insulin, die leider manche haben (vielleicht auch von ihrem Doc eingeredet bekommen haben) auch noch zu verstärken.
Auch Typ zwei ist - obwohl man damit gut leben kann - eine Krankheit und keine Krankheit kann man durch die Ernährung heilen. Freilich kann man durch Bewegung Glucose verbrennen und wer keine Kohlehydrate ißt, der mag eine Zeitlang seine Werte besser im Griff haben (obwohl ich das aus eigener Erfahrung bestreite), aber ein normales Leben kann man damit nicht führen. Man kann natürlich sein Leben ausschließlich dem Diabetes weihen, aber wer außer dir mag das schon.
Damit ich nicht falsch verstanden werden, ich rede keineswegs einer fett- und kohlehydratreichen ungesunden Ernährung das Wort. Ich ernähre mich durchaus gesund, aber meinen Diabetes interessiert das wenig bis gar nicht. -
am 18.05.2015 17:33:50
Nun ja, ich hatte ja sschon am Anfang erklärt, dass ich wohl "nur" Prädiabetiker bin. Die Ärztin riet mir nur, das Gewicht zu halten und mich genug zu bewegen. Von der Ernährung sagte sie erst mal nix. Sie meinte wohl, bei 5,5 % sei das noch nicht nötig, aber so hat sie es auch wieder nicht ausgedrückt. Aber sie hat keine Empfehlung zu einer Ernährungsumsetllung gegeben. Ausdrücklich gesagt hat sie aber, dass noch nichts medikamentös notwendig sei bei mir, sogar, dass sie jetzt noch gar nichts verschreiben darf an Anti-Diabetika. Insofern kann in die Empfehlungen von Jüprgen schon nachvollziehen. Er hat sie ja mir gegeben, in meiner speziellen Situation. Nicht einem Diabetike rmit weitaus schlechtern werten.
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