Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
Reha / Kur Sinnvoll?
-
am 02.06.2015 19:34:34
EH schrieb:
Tino schrieb:
Warten wir mal ab, wies weiter geht ....
Nix wird passieren, Jürgen antwortet nie auf meine Beiträge. Er kann sie nämlich nicht widerlegen und das stinkt ihm gewaltig.
Wo ich was sachlich widerlegen kann, mach ich das. Und wo ich das nicht kann, akzeptiere ich die andere Meinung, auch wenn ich sie vielleicht nicht teile.
Wenn Du von vielen Kliniken weißt, die INSULINER zur Anpassung ihrer Dosierung an ihren Alltag anleiten, ist Deine Info ohne Wenn&Aber eindeutig besser als meine :)
------------------------------------------
Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und stänkern :( -
Tino
Rang: Gastam 02.06.2015 20:03:36
hjt_Jürgen schrieb:
Wo ich was sachlich widerlegen kann, mach ich das. Und wo ich das nicht kann, akzeptiere ich die andere Meinung, auch wenn ich sie vielleicht nicht teile.
Das könnte als Märchen des Monats in die Geschichte eingehen. Ich wusste gar nicht, dass du so viel Selbstironie hast hjt_Jürgen. -
am 03.06.2015 11:31:43
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn Du von vielen Kliniken weißt, die INSULINER zur Anpassung ihrer Dosierung an ihren Alltag anleiten, ist Deine Info ohne Wenn&Aber eindeutig besser als meine :)
------------------------------------------
Wer eine andere Meinung als falsch und womöglich gar gefährlich kritisiert, und seine Kritik nicht in der Sache mit plausiblen Fakten begründet, hat wahrscheinlich keine Ahnung von der Sache und will ganz offensichtlich einfach nur verunsichern und stänkern :(
Mir ist nicht so recht klar, was du damit sagen willst. Wenn ein Insuliner in einer Reha voll aufgeklärt wird über BE, Spritzmenge etc. etc. Was bitte soll er da im Alltag falsch machen? Ich gehe davon aus, daß du von einem Menschen ausgehst, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist. Nach einer Schulung sollte man in der Lage sein, seinen Diabetes selbst zu managen und zwar in jeder Situation. Das schließt Schwierigkeiten zu Beginn nicht aus, aber dafür hat man dann ja seinen niedergelassenen Diabetologen. Ob es dem Spaß macht oder nicht, ist wirklich nicht das Problem des Patienten, Ein Arzt, der nicht bereit ist, Fragen seiner Patienten zu beantworten, sollte seinen Beruf wechseln. -
am 03.06.2015 12:04:49
Tino schrieb:
Es sind nicht alles hjt_Jürgens, die nach einer Reha alles besser wissen als der Arzt. Nich jeder fühlt sich dazu berufen, seinen Arzt zu konkurrenzieren.
Jaja.
Jürgen hat völlig Recht mit seinem Beitrag!
Typ 1, frisch in der Reha eingestellt, wird im "normalen Alltag" mit dieser Einstellung nicht klar kommen.
Und ein Neueinsteiger wird mit dem "frischen Wissen" kaum eine funktionierende Neueinstellung hinbekommen - schon mangels Erfahrung.
Der Arzt hat dann nach der Reha unzufriedende Patienten vor sich, die jede Änderung genervt kommentieren...
Im schlechtesten Fall endet das im Frust und sinkender Therapiebereitschaft des Patienten.
Besser ist, seine Typ1 kennenzulernen, zusammen mit dem Dok.
Um später im Alltag alleine bestehen zu können und die Einstellung selbst korrigieren zu können.
Wer von den Beitragerstellern hier ist denn als Typ 1er schon eine Weile unterwegs und stellt sich selbst ein?
Bearbeitet von User am 03.06.2015 12:16:22. Grund: . -
am 03.06.2015 12:09:24
EH schrieb:
Mir ist nicht so recht klar, was du damit sagen willst. Wenn ein INSULINER in einer Reha voll aufgeklärt wird über BE, Spritzmenge etc. etc.
.....
Das schließt Schwierigkeiten zu Beginn nicht aus, aber dafür hat man dann ja seinen niedergelassenen Diabetologen......
Die Aufklärung in der Reha ist ja prima.
Das kann die Schulung beim Diabetologen auch.
Was die Einstellung beim Diabetologen besser macht?
Der Patient bewegt sich zuhause, um gewohnten Umfeld... ist was völlig anderes als der Aufenthalt in einer Klinik.
Etliche Typ1 haben diese Erfahrung schon gemacht... kaum raus aus der Klinik, ist die Einstellung im Eimer.
Und als Neuling mit "frischem Wissen", dazu Zuhause ohne korrekten BE-Angaben wie in der Klinik und ohne Erfahrung mit Basal/Bolusinsulin wird man auch mit hellstem Köpfchen wohl keine funktionierende Einstellung zu erreichen. Da kann sich der Dok auch gleich selbst kümmern, oder?
Bearbeitet von User am 03.06.2015 12:17:42. Grund: . -
am 03.06.2015 12:22:38
TypEinser schrieb:
Und als Neuling mit "frischem Wissen", dazu Zuhause ohne korrekten BE-Angaben wie in der Klinik und ohne Erfahrung mit Basal/Bolusinsulin auch mit hellstem Köpfchen wohl keine funktionierende Einstellung zu erreichen.
Die hellen Köpfchen schaffen das schon.
Die leeren Köpfchen schaffen es nie. Nicht einmal das normale Leben!! -
am 03.06.2015 12:28:23
Deputy schrieb:
TypEinser schrieb:
Und als Neuling mit "frischem Wissen", dazu Zuhause ohne korrekten BE-Angaben wie in der Klinik und ohne Erfahrung mit Basal/Bolusinsulin auch mit hellstem Köpfchen wohl keine funktionierende Einstellung zu erreichen.
Die hellen Köpfchen schaffen das schon.
Die leeren Köpfchen schaffen es nie. Nicht einmal das normale Leben!!
Das hilft dem Themenstarter jetzt wirklich nicht.
Nach ein paar Wochen Typ 1 kann man eine Remission erwarten, das macht das ganze dann nicht einfacher... und am Ende darf der Facharzt die angefangene Einstellung eines anderen korrigieren.
Insofern ist der richtige Tipp:
Auf den Dok hören.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 03.06.2015 12:38:11
TypEinser schrieb:
EH schrieb:
Mir ist nicht so recht klar, was du damit sagen willst. Wenn ein INSULINER in einer Reha voll aufgeklärt wird über BE, Spritzmenge etc. etc.
.....
Das schließt Schwierigkeiten zu Beginn nicht aus, aber dafür hat man dann ja seinen niedergelassenen Diabetologen......
Die Aufklärung in der Reha ist ja prima.
Das kann die Schulung beim Diabetologen auch.
Was die Einstellung beim Diabetologen besser macht?
Der Patient bewegt sich zuhause, um gewohnten Umfeld... ist was völlig anderes als der Aufenthalt in einer Klinik.
Etliche Typ1 haben diese Erfahrung schon gemacht... kaum raus aus der Klinik, ist die Einstellung im Eimer.
Und als Neuling mit "frischem Wissen", dazu Zuhause ohne korrekten BE-Angaben wie in der Klinik und ohne Erfahrung mit Basal/Bolusinsulin wird man auch mit hellstem Köpfchen wohl keine funktionierende Einstellung zu erreichen. Da kann sich der Dok auch gleich selbst kümmern, oder?
Wenn der Doc eine gute Schulung anbietet, warum nicht.
Ich habe auch schon Schulungen für Typ1 mitgemacht (in einer Klinik). Dort sind eigentlich alle gut zurechtgekommen (hat sich bei einem späteren Treffen so herausgestellt). Die Unterschiede zum "normalen Leben" sind bei einer ICT wirklich nicht derart gravierend, daß das nicht machbar wäre.
Es wird ja nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch eingeübt. Ich glaube nicht, daß ein niedergelassener Diabetologe so viel Zeit in einen einzelnen Patienten zu investieren kann, selbst wenn er das wollte.
Einer war allerdings dabei (bei dieser Schiuling), der hat das nicht auf die Reihe gebracht, der bekam dann eine feste Einstellung mit Mischinsulin (ein Unding in meinen Augen).
Bei einem Typ2, der einen festen Spritz- und Eßplan bekommt, sieht die Sache anders aus. -
am 03.06.2015 12:40:20
TypEinser schrieb:
Deputy schrieb:
TypEinser schrieb:
Und als Neuling mit "frischem Wissen", dazu Zuhause ohne korrekten BE-Angaben wie in der Klinik und ohne Erfahrung mit Basal/Bolusinsulin auch mit hellstem Köpfchen wohl keine funktionierende Einstellung zu erreichen.
Die hellen Köpfchen schaffen das schon.
Die leeren Köpfchen schaffen es nie. Nicht einmal das normale Leben!!
Das hilft dem Themenstarter jetzt wirklich nicht.
Nach ein paar Wochen Typ 1 kann man eine Remission erwarten, das macht das ganze dann nicht einfacher... und am Ende darf der Facharzt die angefangene Einstellung eines anderen korrigieren.
Insofern ist der richtige Tipp:
Auf den Dok hören.
Welche "Einstellung"? Darunter verstehe ich einen festen Spritz- und Eßplan. Das wird doch heutzutage nicht mehr gemacht. -
am 03.06.2015 12:55:07
Hallo EH!
Zurechtkommen ist was anderes als sich wohlfühlen... und es ist kein Geheimnis, dass eine Einstellung in der Reha im Alltag nicht passt.
ICT ist eine feine Sache – wenn man von Dawn und anderen Dingen verschont bleibt.
Wissen wir vom Themenstarter nicht – und ich drücke die Daumen, dass da keine Überraschungen kommen.
Meine Erst-Schulung in einer anerkannten Fachklinik war zwar gut, aber für den Alltag nicht spezifisch genug – wie auch? Da ist eine Schulung Typ 1 mit anschließenden Einzelstunden bei der Diabetesberaterin (machen das eigentlich nur Damen?) wirklich sinnvoller.
So ging es mir bekannten Typ1er auch.
Der Insulinclub.de ist voll von fragenden Erst-Eingestellten, die massive Probleme haben.
Sind das jetzt alles Vollidioten?
Und etliche Langjährige Besuchen auch mal wieder Schulungen... warum wohl?
Sind das jetzt alles Vollidioten?