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    am 08.06.2015 09:46:11
    Hallo liebes Forum, weiss jetzt nicht ob ich hier richtig bin aber ich versuchs mal, bin aber kein Diabetiker (denke ich :).............beim Blutbild steht hba1c 5,4 Referenzwert bis 6,2...........was kann ich damit anfangen, auch in Bezug auf Zucker oder so?
    Danke Gruß Nicolle
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    am 08.06.2015 10:15:31
    Hallo Nicolle!

    Dein Arzt hat Dir keine Erklärung zu diesem Wert gegeben?

    Wie kommst Du denn an diesen Wert?
    Auffällig ist da nichts.

    Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass der Arzt Zettel mit Werten an die Kundschaft verteilt....
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    am 08.06.2015 10:23:13
    TypEinser schrieb:
    Hallo Nicolle!

    Dein Arzt hat Dir keine Erklärung zu diesem Wert gegeben?

    Wie kommst Du denn an diesen Wert?
    Auffällig ist da nichts.

    Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass der Arzt Zettel mit Werten an die Kundschaft verteilt....



    Vorne in der Sprechstunde, da bekommt man immer seine Eregebnisse, was bedeutet dass jetzt eigentlich?
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    am 08.06.2015 10:28:13
    Da stehen ja noch ein paar Werte mehr....

    Was genau möchtest Du denn jetzt zum Thema HbA1c, in Deinem Fall beträgt der 5,4, wissen?

    Ich gehe mal davon aus, das der Arzt dazu gar nichts gesagt hat....
    Und da er Dich dann doch besser kennt und wohl auch eine bessere Anamnese in den Akten hat als wir hier im Forum, solltest Du Deinen Arzt gezielt danach fragen.
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    am 08.06.2015 11:43:51
    TypEinser schrieb:
    Da stehen ja noch ein paar Werte mehr....

    Was genau möchtest Du denn jetzt zum Thema HbA1c, in Deinem Fall beträgt der 5,4, wissen?

    Ich gehe mal davon aus, das der Arzt dazu gar nichts gesagt hat....
    Und da er Dich dann doch besser kennt und wohl auch eine bessere Anamnese in den Akten hat als wir hier im Forum, solltest Du Deinen Arzt gezielt danach fragen.



    Hi Einser sorry das ich gefragt habe :(
  • Michaelheuer

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    am 08.06.2015 11:54:10
    Nicolle schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Da stehen ja noch ein paar Werte mehr....

    Was genau möchtest Du denn jetzt zum Thema HbA1c, in Deinem Fall beträgt der 5,4, wissen?

    Ich gehe mal davon aus, das der Arzt dazu gar nichts gesagt hat....
    Und da er Dich dann doch besser kennt und wohl auch eine bessere Anamnese in den Akten hat als wir hier im Forum, solltest Du Deinen Arzt gezielt danach fragen.



    Hi Einser sorry das ich gefragt habe :(


    Mit hba1c 5,4 wirst du keinerlei Störung im Blutzuckerverlauf haben..daher äussert sich dein Arzt auch nicht dazu....alles unter 5,7 gilt als unauffällig in den Augen der Experten und bedarf keiner weiteren Glukoseabklärung
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    am 08.06.2015 11:55:26
    Nicolle schrieb:
    Hallo liebes Forum, weiss jetzt nicht ob ich hier richtig bin aber ich versuchs mal, bin aber kein Diabetiker (denke ich :).............beim Blutbild steht hba1c 5,4 Referenzwert bis 6,2...........was kann ich damit anfangen, auch in Bezug auf Zucker oder so?



    Hi Nicole!

    Du musst Dich ja nicht entschuldigen.

    Die Frage ist ja eher: Machst Du Dich mit Sachen verrückt, die Dir Dein Arzt erklärt, wenn was auffällig ist?
    Da ist ein Forum wie dieses da super für geeignet.

    Bin mal gespannt, wann die üblichen Vedächtigen wie purea/sturmbiene hier auftauchen und Dir einen vom Gaul erzählen.


    www.internetdoctor.de/diabetologiefürdummies.pdf

    Hier ist das ganze mal erklärt, in Kurzform.

    Bearbeitet von User am 08.06.2015 11:56:07. Grund: .
  • Tino

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    am 08.06.2015 12:41:24
    TypEinser schrieb:
    Bin mal gespannt, wann die üblichen Vedächtigen wie purea/sturmbiene hier auftauchen und Dir einen vom Gaul erzählen.


    Gerade mit Blick auf die "übrigen Verdächtigen" ist diese Plattform nicht wirklich geeignet, Klarheit zu erhalten.
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    am 08.06.2015 13:06:43
    Moin Nicolle,

    bei 5,4% kannst du recht sicher sein, dass kein manifester Diabetes vorliegt. Da der HbA1c den durchschnittlichen Blutzuckerverlauf der letzten 8-12 Wochen abbildet, waren deine durchschnittlichen Werte in dieser Zeit unterhalb eines manifesten Diabetes. Das heißt demzufolge, dass z.B. ein Prädiabetes nicht ausgeschlossen werden kann. Beim Prädiabetes sind die durchschnittlichen Werte aufgrund des sehr schnellen Abfallens von überhöhten Blutzuckerspitzen "falsch" gesund, zumal Blutzuckerspitzen unterhalb von 3-4 Stunden vom HbA1c überhaupt nicht abgebildet werden können.

    Solltest du also zu einer Risikogruppe gehören (erbliche Belastung, Alkoholabsus, Schwangerschaft, Adipositas), dann kannst du mit deinem HbA1c von 5,4% ruhig mal deinen Blutzucker testen nach dem Essen von Kohlenhydraten. So ein Gerät als Starterkit bekommst du z.B. bei Rossmann für schlappe 19 Euro. Ein Zuckerbelastungsstest beim Arzt wäre die professionelle Variante.

    Hier gibt es viele Beispiele, da der HbA1c "falsche" Entwarnung gegeben hat. Bei Michaelheuer war der Wert z.B. 5,2%, bei mir 5,3%. Beide sind wir dann aber beim Zuckerbelastungstest mit Pauken und Trompeten durchgefallen.
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    am 08.06.2015 13:14:42
    purea schrieb:
    Moin Nicolle,

    bei 5,4% kannst du recht sicher sein, dass kein manifester Diabetes vorliegt. Da der HbA1c den durchschnittlichen Blutzuckerverlauf der letzten 8-12 Wochen abbildet, waren deine durchschnittlichen Werte in dieser Zeit unterhalb eines manifesten Diabetes. Das heißt demzufolge, dass z.B. ein Prädiabetes nicht ausgeschlossen werden kann. Beim Prädiabetes sind die durchschnittlichen Werte aufgrund des sehr schnellen Abfallens von überhöhten Blutzuckerspitzen "falsch" gesund, zumal Blutzuckerspitzen unterhalb von 3-4 Stunden vom HbA1c überhaupt nicht abgebildet werden können.

    Solltest du also zu einer Risikogruppe gehören (erbliche Belastung, Alkoholabsus, Schwangerschaft, Adipositas), dann kannst du mit deinem HbA1c von 5,4% ruhig mal deinen Blutzucker testen nach dem Essen von Kohlenhydraten. So ein Gerät als Starterkit bekommst du z.B. bei Rossmann für schlappe 19 Euro. Ein Zuckerbelastungsstest beim Arzt wäre die professionelle Variante.

    Hier gibt es viele Beispiele, da der HbA1c "falsche" Entwarnung gegeben hat. Bei Michaelheuer war der Wert z.B. 5,2%, bei mir 5,3%. Beide sind wir dann aber beim Zuckerbelastungstest mit Pauken und Trompeten durchgefallen.



    purea...was soll das wieder? Dein Beitrag ist wieder mal, wie schon so oft, einfach nur hahnebüchener Quatsch, der die Fragestellerin verunsichert...sonst nichts...

    @Nicolle...vergiss den Beitrag von purea einfach...lies dich mal durch den Link, den dir der TypEinser eingestellt hat. Falls du dann noch Fragen hast, ist dein Arzt der richtige Ansprechpartner...sonst niemand, das ist ganz wichtig...
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    am 08.06.2015 13:15:50
    Bitte hier keine Panik verbreiten.

    Das Beispiel mit Michaelheuer ist total daneben – Typ 1 hat mit Prädiabetes und Typ 2 rein gar nichts zu schaffen.


    Davon mal ganz abgesehen:
    In der Medizin ist das Wort "Ausschluss" nicht gebräuchlich.

    Bei einem HbA1c von 5,4 wird kein vernünftiger Arzt OHNE begründeten Verdacht/Vorgeschichte/Zustand des Patienten das volle Diagnose-Programm abspulen – weil es nicht nötig ist.

    Auch Nüchter-Blutzucker und ogtt kann falsche Werte bringen – Stress, Angst vor der Ergebniss oder ernährungsbedingte Gründe spielen da eine große Rolle.


    @Nicolle

    Du solltest mit Deinem Arzt über diese Werte reden. Alles andere macht Dich irre...
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    am 08.06.2015 13:37:30
    purea schrieb:
    Moin Nicolle,

    bei 5,4% kannst du recht sicher sein, dass kein manifester Diabetes vorliegt.


    So sieht eine Kurzfassung aus!

  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 08.06.2015 13:44:16
    purea schrieb:
    Moin Nicolle,

    bei 5,4% kannst du recht sicher sein, dass kein manifester Diabetes vorliegt. Da der HbA1c den durchschnittlichen Blutzuckerverlauf der letzten 8-12 Wochen abbildet, waren deine durchschnittlichen Werte in dieser Zeit unterhalb eines manifesten Diabetes. Das heißt demzufolge, dass z.B. ein Prädiabetes nicht ausgeschlossen werden kann. Beim Prädiabetes sind die durchschnittlichen Werte aufgrund des sehr schnellen Abfallens von überhöhten Blutzuckerspitzen "falsch" gesund, zumal Blutzuckerspitzen unterhalb von 3-4 Stunden vom HbA1c überhaupt nicht abgebildet werden können.

    Solltest du also zu einer Risikogruppe gehören (erbliche Belastung, Alkoholabsus, Schwangerschaft, Adipositas), dann kannst du mit deinem HbA1c von 5,4% ruhig mal deinen Blutzucker testen nach dem Essen von Kohlenhydraten. So ein Gerät als Starterkit bekommst du z.B. bei Rossmann für schlappe 19 Euro. Ein Zuckerbelastungsstest beim Arzt wäre die professionelle Variante.

    Hier gibt es viele Beispiele, da der HbA1c "falsche" Entwarnung gegeben hat. Bei Michaelheuer war der Wert z.B. 5,2%, bei mir 5,3%. Beide sind wir dann aber beim Zuckerbelastungstest mit Pauken und Trompeten durchgefallen.



    Irgendwie willst du nicht verstehen dass ich keinen Prädiabetes hatte sondern einen 1er, kannst Du mich bitte aus deinem verrückten Spiel mit Ängsten anderer heraushalten. Nochmals zum letzten mal............ich hatte nie Prädiabetes, ich habe einen 1er......irgendwie kann dich hier niemand für voll nehmen
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    am 08.06.2015 13:46:54
    Zuckerle,

    es gibt einen Unterschied zwischen sachlicher Darstellung durch Fakten und Erklärungen (Fallbeispiele Michaelheuer, joralo, Karl-Friedrich, purea, Erwin1950............) und Verunsicherung. Und vor allem auch einer hier immer wieder unsittlichen Verharmlosung. Es ist Konsens, dass die Sensitivität des HbA1c im unteren Bereich nicht besonders hoch ausfällt. Was kapierst du denn daran nicht? Warum enthältst du diese Information vor? Denn du weißt es ja schließlich, du bist ja nicht dumm.

    Wenn also jemand hier mit 5,4% anfragt, dann ist die einzige sinnvolle Erklärung jene, die ich gegeben habe. Nämlich, dass ein manifester Diabetes recht sicher ausgeschlossen werden kann und dass ein Prädiabetes mit 5,4% nicht ausgeschlossen werden kann. Die Erklärung dazu habe ich oben korrekt und ausführlich genug dargelegt. Das nennt man vollständige Information und nicht dein unnötiges Verharmlosen.

    Erkläre in Zukunft Anfragenden bitte alles. Und nicht nur, was dir persönlich gefällt. Das ist einfach nur unprofessionell.
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    am 08.06.2015 13:51:41
    Michaelheuer schrieb:

    Irgendwie willst du nicht verstehen dass ich keinen Prädiabetes hatte sondern einen 1er


    Was soll der Quatsch, Michael??? Du hast einen Lada. Deine Werte veränderten sich im Gegensatz zum reinen Typ 1 seeeeeeeehr viel langsamer zum Schlechten. Du hast nach eigenen Angaben 2! Jahre! nur durch Ernährung deinen Blutzucker in Waage gehalten. Kannst du uns weltweit 1! Beispiel nennen, wo das bei einem reinen Typ 1er geklappt hätte?

    Du bist, genauso wie ich, ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der HbA1c bei rasch fallenden Blutzückerüberspitzen keine ausreichende Sensitivität besitzt. Da spielt der Typ ü b e r h a u p t kein Rolle.
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    am 08.06.2015 13:59:06
    purea schrieb:
    Du bist, genauso wie ich, ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der HbA1c bei rasch fallenden Blutzückerüberspitzen keine ausreichende Sensitivität besitzt. Da spielt der Typ ü b e r h a u p t kein Rolle.



    Purea, Du bist echt auf dem Holzweg.
    Lada/Typ 1 ist eine völlig andere Sache und hat mit Prädiabetes oder eingebildeten Dingen wie Deiner Erkrankung nix zu tun.

    purea schrieb:

    (Fallbeispiele Michaelheuer, joralo, Karl-Friedrich, purea, Erwin1950............)



    Michaelheuer fällt wegen anderem Typ raus, der Rest sind ja nun Fiktive Personen aus Deiner Tastatur.

    Typ 1 oder auch Lada fallen spätestens als Durchlauferhitzer und massig Ketonen auf. Da ist Dein Diagnose-Programm nicht nur wie sonst unnötig, sondern auch völlig unbrauchbar.

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    am 08.06.2015 14:04:05
    purea schrieb:
    Du hast nach eigenen Angaben 2! Jahre! nur durch Ernährung deinen Blutzucker in Waage gehalten. Kannst du uns weltweit 1! Beispiel nennen, wo das bei einem reinen Typ 1er geklappt hätte?





    http://www.diabetes-risiko.de/diabetes-lexikon.html?uid=253

    Ist gar nicht so selten.
  • Tino

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    am 08.06.2015 14:14:10
    Tino schrieb:
    Gerade mit Blick auf die "übrigen Verdächtigen" ist diese Plattform nicht wirklich geeignet, Klarheit zu erhalten.


    Was gerade eindrücklich dokumentiert wurde.
    @Purea
    Hör endlich auf mit deiner Panikmacherei betreffend Prädiabetes. Geniesse deinen dir so wichtigen Prädiabetes, welchen du dir zugeteilt hast, lass aber andere damit endlich in Ruhe!
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 08.06.2015 14:45:32
    purea schrieb:
    Michaelheuer schrieb:

    Irgendwie willst du nicht verstehen dass ich keinen Prädiabetes hatte sondern einen 1er


    Was soll der Quatsch, Michael??? Du hast einen Lada. Deine Werte veränderten sich im Gegensatz zum reinen Typ 1 seeeeeeeehr viel langsamer zum Schlechten. Du hast nach eigenen Angaben 2! Jahre! nur durch Ernährung deinen Blutzucker in Waage gehalten. Kannst du uns weltweit 1! Beispiel nennen, wo das bei einem reinen Typ 1er geklappt hätte?

    Du bist, genauso wie ich, ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der HbA1c bei rasch fallenden Blutzückerüberspitzen keine ausreichende Sensitivität besitzt. Da spielt der Typ ü b e r h a u p t kein Rolle.



    Sag mal bist du des lesens nicht mächtig.......ich hatte geschrieben dass ich es durch ernährung nicht hinbekommen habe, also mal im ernst irgendwelche windungen funktionieren bei dir nicht?!?!
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    am 08.06.2015 15:00:54
    Doch doch, du hast hier immer wieder gesagt, dass du es eben eine Weile gut hinbekommen hast mit Ernährung und Bewegung, so für 1-2 Jahre, und dass das dann irgendwann nicht mehr gereicht hat. Genau deshalb wolltest du mir ja immer einen LADA andichten ;-)

    Du solltest schon bei der Wahrheit bleiben, Michael.
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    am 08.06.2015 15:15:25
    TypEinser schrieb:

    Lada/Typ 1 ist eine völlig andere Sache und hat mit Prädiabetes oder eingebildeten Dingen wie Deiner Erkrankung nix zu tun.

    Michaelheuer fällt wegen anderem Typ raus, der Rest sind ja nun Fiktive Personen aus Deiner Tastatur.

    Typ 1 oder auch Lada fallen spätestens als Durchlauferhitzer und massig Ketonen auf. Da ist Dein Diagnose-Programm nicht nur wie sonst unnötig, sondern auch völlig unbrauchbar.


    Du denkst völlig an der Sache vorbei. Michael hatte Blutzuckerüberspitzen und bereits einen leicht erhöhten NBZ. Ganz typisch auch für Prädiabetiker. Der Typ spielt aber, wie bereits mehrfach gesagt, hier keine Rolle. Es geht um die Tatsache, dass Blutzuckerüberspitzen bei schnellem Zurückfallen nicht vom HbA1c abgebildet werden können, wie allgemein bekannt. Das ist bei Prädiabetes ganz typisch. Die Mechanik dahinter wird von Fällen wie Michael genauso bestätigt wie bei von Fällen wie mir. Du kannst dazu auch einen Volldiabetiker als Beispiel nehmen. Jürgen hatte hier ja genauso bestätigt, dass er seinen guten HbA1c überhaupt nicht nach oben bewegen würde, wenn er nach Kuchen regelmäßig jenseits der 300 scheißt aber innerhalb von 2 Stunden insulinmäßig sofort dagegenhält. Das kann man wohl kaum anders sehen.

    Zu deinen ekelhaften Beleidigungen an User wie Erwin1950 kann ich nur sagen: Armutszeugnis, ganz arme Nummer von dir.
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    am 08.06.2015 15:21:20
    TypEinser schrieb:
    purea schrieb:
    Du hast nach eigenen Angaben 2! Jahre! nur durch Ernährung deinen Blutzucker in Waage gehalten. Kannst du uns weltweit 1! Beispiel nennen, wo das bei einem reinen Typ 1er geklappt hätte?





    http://www.diabetes-risiko.de/diabetes-lexikon.html?uid=253

    Ist gar nicht so selten.


    Von Remission sprechen wir doch aber nicht. Das ist eine ganz andere Nummer, weißt du besser als ich.
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    am 08.06.2015 15:30:37
    Liebe Purea.

    LADA-Patienten starten die Karriere mit genauso wie Typ 1er.
    Da ist kein Unterschied, und der HbA1c steigt (solange der Patient die Symptome ignoriert, und das machen alle) zuverlässig über die Diagnoseschwelle.

    Bei allen messbaren Parametern vergisst Du eines: Den Zeitpunkt.
    Ist bei Lada/Typ 1 ein absoluter Glückstreffer, den in der symptomfreien Zeit zu erwischen. Passiert manchmal, ist aber nicht die Regel.
    Für Typ 2 ist das Verfahren der DDG absolut zeitgemäß und angebracht.

    Wobei LADA früher von Ärzten gerne mal als Typ 2 behandelt wurden... Das liegt nun mal daran, dass auch altgediente Landärzte häufig mal wie Du nicht fachtgerecht den Dingen auf den Grund gehen. Zum Schaden des Patienten.
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    am 08.06.2015 15:35:41
    purea schrieb:
    Jürgen hatte hier ja genauso bestätigt, dass er seinen guten HbA1c überhaupt nicht nach oben bewegen würde, wenn er nach Kuchen regelmäßig jenseits der 300 scheißt aber innerhalb von 2 Stunden insulinmäßig sofort dagegenhält. Das kann man wohl kaum anders sehen.




    Mal abgesehen vom angenommen unsachgemäßen Einsatz des Insulins wird der HbA1c mit solchen Spitzen höher ausfallen. Es sei denn, der Patient dokumentiert darauffolgende Hypos – der Arzt wird bei solchen Schwankungen die Therapie ändern. Ein sogenannter "erkaufter HbA1c" hat ja nun überhaupt nichts mit den Verläufen von Prä-Diabetikern zu tun. Da muss man schon häufig im Hypokeller rumtappen.
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    am 08.06.2015 15:51:04
    TypEinser schrieb:

    Mal abgesehen vom angenommen unsachgemäßen Einsatz des Insulins wird der HbA1c mit solchen Spitzen höher ausfallen.


    Das ist schlichtweg falsch. Und daher auch die Werte wie bei Michael und mir. Das ist nicht nur die Normativität des Faktischen, denn Michael und purea sind reale Fälle, sondern dies ist auch in der Theorie allgemein bekannt und alles andere als ein groß gehütetes Geheimnis. Keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass kurze Blutzuckerüberspitzen (mit folgendem raschen Abfallen) vom HbA1c abgebildet werden. Der Zucker geht überhaupt keine stabile Verbindung ein mit dem Blutkörperchen in der kurzen Zeit. Und was nicht da ist, das kann vom HbA1c auch nicht abgebildet werden ;-)
    Bearbeitet von User am 08.06.2015 15:55:41. Grund: .