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Blutbild
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am 08.06.2015 15:15:25
TypEinser schrieb:
Lada/Typ 1 ist eine völlig andere Sache und hat mit Prädiabetes oder eingebildeten Dingen wie Deiner Erkrankung nix zu tun.
Michaelheuer fällt wegen anderem Typ raus, der Rest sind ja nun Fiktive Personen aus Deiner Tastatur.
Typ 1 oder auch Lada fallen spätestens als Durchlauferhitzer und massig Ketonen auf. Da ist Dein Diagnose-Programm nicht nur wie sonst unnötig, sondern auch völlig unbrauchbar.
Du denkst völlig an der Sache vorbei. Michael hatte Blutzuckerüberspitzen und bereits einen leicht erhöhten NBZ. Ganz typisch auch für Prädiabetiker. Der Typ spielt aber, wie bereits mehrfach gesagt, hier keine Rolle. Es geht um die Tatsache, dass Blutzuckerüberspitzen bei schnellem Zurückfallen nicht vom HbA1c abgebildet werden können, wie allgemein bekannt. Das ist bei Prädiabetes ganz typisch. Die Mechanik dahinter wird von Fällen wie Michael genauso bestätigt wie bei von Fällen wie mir. Du kannst dazu auch einen Volldiabetiker als Beispiel nehmen. Jürgen hatte hier ja genauso bestätigt, dass er seinen guten HbA1c überhaupt nicht nach oben bewegen würde, wenn er nach Kuchen regelmäßig jenseits der 300 scheißt aber innerhalb von 2 Stunden insulinmäßig sofort dagegenhält. Das kann man wohl kaum anders sehen.
Zu deinen ekelhaften Beleidigungen an User wie Erwin1950 kann ich nur sagen: Armutszeugnis, ganz arme Nummer von dir.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.06.2015 15:21:20
TypEinser schrieb:
purea schrieb:
Du hast nach eigenen Angaben 2! Jahre! nur durch Ernährung deinen Blutzucker in Waage gehalten. Kannst du uns weltweit 1! Beispiel nennen, wo das bei einem reinen Typ 1er geklappt hätte?
http://www.diabetes-risiko.de/diabetes-lexikon.html?uid=253
Ist gar nicht so selten.
Von Remission sprechen wir doch aber nicht. Das ist eine ganz andere Nummer, weißt du besser als ich. -
am 08.06.2015 15:30:37
Liebe Purea.
LADA-Patienten starten die Karriere mit genauso wie Typ 1er.
Da ist kein Unterschied, und der HbA1c steigt (solange der Patient die Symptome ignoriert, und das machen alle) zuverlässig über die Diagnoseschwelle.
Bei allen messbaren Parametern vergisst Du eines: Den Zeitpunkt.
Ist bei Lada/Typ 1 ein absoluter Glückstreffer, den in der symptomfreien Zeit zu erwischen. Passiert manchmal, ist aber nicht die Regel.
Für Typ 2 ist das Verfahren der DDG absolut zeitgemäß und angebracht.
Wobei LADA früher von Ärzten gerne mal als Typ 2 behandelt wurden... Das liegt nun mal daran, dass auch altgediente Landärzte häufig mal wie Du nicht fachtgerecht den Dingen auf den Grund gehen. Zum Schaden des Patienten. -
am 08.06.2015 15:35:41
purea schrieb:
Jürgen hatte hier ja genauso bestätigt, dass er seinen guten HbA1c überhaupt nicht nach oben bewegen würde, wenn er nach Kuchen regelmäßig jenseits der 300 scheißt aber innerhalb von 2 Stunden insulinmäßig sofort dagegenhält. Das kann man wohl kaum anders sehen.
Mal abgesehen vom angenommen unsachgemäßen Einsatz des Insulins wird der HbA1c mit solchen Spitzen höher ausfallen. Es sei denn, der Patient dokumentiert darauffolgende Hypos – der Arzt wird bei solchen Schwankungen die Therapie ändern. Ein sogenannter "erkaufter HbA1c" hat ja nun überhaupt nichts mit den Verläufen von Prä-Diabetikern zu tun. Da muss man schon häufig im Hypokeller rumtappen. -
am 08.06.2015 15:51:04
TypEinser schrieb:
Mal abgesehen vom angenommen unsachgemäßen Einsatz des Insulins wird der HbA1c mit solchen Spitzen höher ausfallen.
Das ist schlichtweg falsch. Und daher auch die Werte wie bei Michael und mir. Das ist nicht nur die Normativität des Faktischen, denn Michael und purea sind reale Fälle, sondern dies ist auch in der Theorie allgemein bekannt und alles andere als ein groß gehütetes Geheimnis. Keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass kurze Blutzuckerüberspitzen (mit folgendem raschen Abfallen) vom HbA1c abgebildet werden. Der Zucker geht überhaupt keine stabile Verbindung ein mit dem Blutkörperchen in der kurzen Zeit. Und was nicht da ist, das kann vom HbA1c auch nicht abgebildet werden ;-)
Bearbeitet von User am 08.06.2015 15:55:41. Grund: . -
Michaelheuer
Rang: Gastam 08.06.2015 17:35:10
purea schrieb:
TypEinser schrieb:
Mal abgesehen vom angenommen unsachgemäßen Einsatz des Insulins wird der HbA1c mit solchen Spitzen höher ausfallen.
Das ist schlichtweg falsch. Und daher auch die Werte wie bei Michael und mir. Das ist nicht nur die Normativität des Faktischen, denn Michael und purea sind reale Fälle, sondern dies ist auch in der Theorie allgemein bekannt und alles andere als ein groß gehütetes Geheimnis. Keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass kurze Blutzuckerüberspitzen (mit folgendem raschen Abfallen) vom HbA1c abgebildet werden. Der Zucker geht überhaupt keine stabile Verbindung ein mit dem Blutkörperchen in der kurzen Zeit. Und was nicht da ist, das kann vom HbA1c auch nicht abgebildet werden ;-)
Kannst Du mir den Gefallen tun mich nicht mit Dir zu vergleichen, da wäre ich Dir wirklich dankbar. Du bist mir eigentlich so zu wieder dass ich dies nicht so gerne habe; könntest Du mir den Gefallen machen?!
Und des weiteren bitte ich Dich purea doch sehr, Deinen Krankheits verlauf nicht auf andere zu reflektieren. Nur mit Deinem Smiley hinter Gittern hast Du recht, denn da gehörst Du hin........Eingesperrt in eine Klappse -
am 08.06.2015 17:44:51
Tino schrieb:
TypEinser schrieb:
Bin mal gespannt, wann die üblichen Vedächtigen wie purea/sturmbiene hier auftauchen und Dir einen vom Gaul erzählen.
Gerade mit Blick auf die "übrigen Verdächtigen" ist diese Plattform nicht wirklich geeignet, Klarheit zu erhalten.
Ich finde es unglaublich Tino wie Du Dich hier aufspielst........Du bist ein ganz armer Tropf.....Du attakierst Leute wie Jürgen Rainer Purea und mich, die hier im Forum eine hohe Anerkennung geniessen und machst alles madig. Hier kommen Leute die Probleme haben und Fragen stellen. Auch wenn purea und ich uns manschmal mit Jürgen und Rainer kabbeln, ist es doch so daß wir gegenseitig Respekt voreonander haben und auch schonmal das ein und andere von einander gelernt haben. Purea und ich sind auf dem Gebiet des Prädiabetes sicherlich mittlerweile eine Institution geworden und haben sogar wikipedia überzeugt den hba1c in der Diagnose als ungeeignet darzustellen. Auch Jürgen und Rainer vertreten mittlerweile diese Einstellung, da sie erkannt haben das wir auf diesem Gebiet doch über ein wenig mehr Kenntnisse verfügen. Dafür lernen wir aber auch von der Erfahrung von Jürgen und Rainer und so hat hier jeder ein wenig sein Fachgebiet :), so können auch noch unerfahrene Leser wie ferrato hier einiges lernen..............daher würde ich Dich bitte diese fruchtbare Symbiose aus Gegenseitigen Respekt, aber auch Anstacheln um zu Höchstleistung zu kommen, im Sinne der Patienten nicht zu gefährden.
Gruß Bine (auch im Namen der anderen genannten)2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 08.06.2015 18:03:49
Michaelheuer schrieb:
Kannst Du mir den Gefallen tun mich nicht mit Dir zu vergleichen, da wäre ich Dir wirklich dankbar.
Ich kann's ja nicht ändern, dass bei uns beiden der gute HbA1c durch einen Zuckerbelastungstest entkräftet wurde und eine Diagnose erst damit gestellt werden konnte. Da musste durch, Chef ;-) -
Tino
Rang: Gastam 08.06.2015 18:12:38
sturmbine schrieb:
.. im Sinne der Patienten ...
Im Sinne vieler Betroffenen trete ich hier sehr bewusst den extremen Selbstdarstellern und selbstberufenen "Experten" auf die Füsse. Was diese betreiben, ist Verunsicherung und Irritation und dies begründen sie mit ihren "Fachwissen". -
am 08.06.2015 20:05:17
purea schrieb:
Michaelheuer schrieb:
Kannst Du mir den Gefallen tun mich nicht mit Dir zu vergleichen, da wäre ich Dir wirklich dankbar.
Ich kann's ja nicht ändern, dass bei uns beiden der gute HbA1c durch einen Zuckerbelastungstest entkräftet wurde und eine Diagnose erst damit gestellt werden konnte. Da musste durch, Chef ;-)
Du hast recht purea willkommen im Lada Club :)