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75jährig - Diabetes - medikamentöse Behandlung - Augen - Herz
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am 23.07.2015 17:07:32
Hallo
In meinem Titel habe ich schon alles aufgeführt, was mich nun interessieren würde.
Doch eine genauere Beschreibung, bekommt ihr nun auch noch:
In meinem Haus lebt eine ca. 75jährige Dame, mit der ich regelmäßig Kontakt wie Besuche oder Kaffeetrinken-gehen habe.
Ich kenne diese Dame nun schon etwa 5/6 Jahre näher.
Als wir uns kennen lernten bestand damals auch schon das, dass sie an einer Form der Diabetes litt, die medikamentös begleitend behandelt wurde / weiterhin wird.
Was sich im Laufe der Jahre rapide veränderte waren zu Anfang ihre Augen.
Brillenträgerin ist sie zwar schon gewesen, doch nach einer Erkrankung am Auge, dessen Ursache .. so wie sie mir es berichtete - zu spät erkannt wurde, begann ihre Sehkraft immer mehr abzunehmen. - Inwischen ist sie auf einem Auge fast blind und mit dem anderen Auge, kann sie nur noch Umrisse und starke Farben erkennen
Was mich aber noch mehr beunruhigt ist das, dass es nun seit etwa einem 3/4jahr immer öfters vorkommt, dass sie mir von einem zu hohen Puls erzählt.
Heute wäre z.B. wieder einer unserer Kaffee-Nachmittage gewesen. Doch den sagte sie dann ab und meinte, dass sie heute einen Puls von 148 hätte. Und zwar in der Ruhephase.
Vom zu hohen Puls/Herzrasen, berichtete sie mir nun die letzten Monate auch immer wieder regelmäßig - eigentlich wöchentlich.
Nun würde mich interessieren, ob bei diesen Symptomen die ich schilderte, denn wirklich eine medikamentöse Behandlung einer Diabetes wirklich noch ausreichend wäre.
Natürlich lässt sie übrigens zwar auch regelmäßig Blutchecks machen, aber trotzdem können die ja durch irgendwelche andere "Belastungen" den Zuckerwirt im Blut manchmal ja vielleicht inkorrekt wiedergeben.
Nun würde mich eure Meinung interessieren.
Meinung zu dem, dass sie erblindet. (Da wird übrigens gesagt, dass das "Alterserblindung" sei)
Meinungen zur rein medikamentösen Behandlung
Meinungen zum Herzrasen. Was für mich irgendwie ein Zeichen zu sein scheint, dass die Gabe von Tabletten, nicht mehr ausreichend sein mag.
Bedanke mich für Antworten
Bearbeitet von User am 23.07.2015 17:08:19. Grund: Nachsehen ob Thema abonniert ist -
am 23.07.2015 17:47:23
Hallo Gast Nr. 8,
ohne die konkreten BZ-Werte kann dir niemand etwas dazu sagen.
Die Probleme, die du beschreibst, können mit dem Diabetes zusammenhängen, müssen aber nicht. Herzrasen ist z.B. etwas, was unter älteren Nichtdiabetikern auch oft genug vorkommt. Mit den Augenerkrankunges ist es genauso, außer wenn es sich ganz konkret um diabetische Retinopathie handelt. Ich glaube nicht, dass du ihr ohne genaueres Wissen irgendwie helfen kannst.
Wenn sie mit ihrem Diabetes beim Hausarzt ist, dann kannst du ja mal versuchen, sie zu einem Diabetologen zu bekommen. Dort wäre sie ganz bestimmt besser aufgehoben.
Beste Grüße, Rainer -
Tino
Rang: Gastam 23.07.2015 19:27:20
Gast8 schrieb:
… Nun würde mich interessieren, ob bei diesen Symptomen die ich schilderte, denn wirklich eine medikamentöse Behandlung einer Diabetes wirklich noch ausreichend wäre....
Rainer schrieb:
..ohne die konkreten BZ-Werte kann dir niemand etwas dazu sagen...
Auch mit konkreten BZ-Werten gehört die Dame zu einem Arzt, welcher diese Frage prüft und nicht in eine Laienplattform, auch wenn sich hier einige Leute als Fachexperten wähnen. -
am 24.07.2015 12:32:48
Selbstverständlich kann man als normaler Mensch mit Grundwissen über Diabetes z.B. anhand des HbA1c einschätzen, ob ein Diabetes gut eingestellt ist oder nicht.
Das du so etwas nicht kannst, ist mir schon klar. Aber warum trollst du dich dann hier in einem Diabetesforum herum? Troll dich am besten von dannen und vergiss nicht, alle deine Socketpuppen mitzunehmen.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.07.2015 12:34:47
Ich würde sagen, dass sie sich unbedingt mit ihrem Diabetologen in Verbindung setzen musss. Ich kenne das Problem mit dem Herzrasen. Bei mir tritt es meistens in Verbindung mit sehr hohen Zuckerwerten auf. Daher denke ich, muss dringend etwas an ihrer Einstellung angepasst werden. Wenn sie mit den Augen Probleme hat, kann dies durchaus von einer diabetischen Retinopathie her rühren. Das Beste was du tun kannst, ist wenn sie nicht mehr alleine in der Lage ist alles zu managen, mit ihr zum Diabetologen und Augenarzt zu gehen. Ich denke, dass eine Fachperson ihr am Besten weiterhelfen kann und du ihr so am Meisten hilfst. -
Tino
Rang: Gastam 24.07.2015 13:20:59
[quote=Rainer;79112Das du so etwas nicht kannst, ist mir schon klar. Aber warum trollst du dich dann hier in einem Diabetesforum herum? Troll dich am besten von dannen und vergiss nicht, alle deine Socketpuppen mitzunehmen.[/quote]
Tja, Rainer, ich weiss, dass du es nichtliebst, wenn deine Allwissenheit angezweifelt und deine Diagnosen und Therapievorschläge kritisiert werden. Gerade deshalb werde ich hier die Augen weiterhin offen halten. Falls dir diese Tatsache Mühe bereitet: Du bist in keiner Weise gezwungen, hier deine "Beratungen" vorzunehmen.
Bearbeitet von User am 24.07.2015 13:26:57. Grund: . -
am 24.07.2015 14:54:39
Komisch, komisch...
Tino und Purea und Sturmbiene und Co...
Nachdem die Trollbeiträge der beiden zweitgenannten nicht mehr so ganz zünden, kommt von der gleichen IP eben Stänkerei gegen Leute mit Hintergrundwissen...
Schon fein, was der Forenbetreiber hier so trollen lässt...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.07.2015 15:08:46
Gast8 schrieb:
Nun würde mich eure Meinung interessieren.
Meinung zu dem, dass sie erblindet. (Da wird übrigens gesagt, dass das "Alterserblindung" sei)
Meinungen zur rein medikamentösen Behandlung
Meinungen zum Herzrasen. Was für mich irgendwie ein Zeichen zu sein scheint, dass die Gabe von Tabletten, nicht mehr ausreichend sein mag.
Bedanke mich für Antworten
Hallo!
Tolle Sache, die Dame freut sich sicher sehr über Deine Besuche!
Die Gesundheitlichen Probleme müssen ja nun nicht "nur" vom Diabetes kommen – da wäre es vielleicht hilfreich, die Dame mal beim nächsten Besuch des Arztes mit ihrem Einverständnis zu begleiten.
Man kann heutzutage soviele Dinge gut behandeln – auch die Augen. Wobei die Schäden jetzt wohl irreversibel sind. Aber wenn man die restliche Sehkraft erhalten könnte, ein Versuch wäre es wohl allemal wert.
Wie es um den Diabetes bestellt ist – da müsste man einiges an Werten, Tagesprofilen und aktueller Medikamentation wissen... Auch da kann nur der behandelnde Arzt Auskunft geben. -
Tino
Rang: Gastam 24.07.2015 15:25:35
TypEinser schrieb:
Komisch, komisch...
Tino und Purea und Sturmbiene und Co...
Nachdem die Trollbeiträge der beiden zweitgenannten nicht mehr so ganz zünden, kommt von der gleichen IP eben Stänkerei gegen Leute mit Hintergrundwissen...
Schon fein, was der Forenbetreiber hier so trollen lässt...
Hätest du tatsächlich Einblick in die IP-Adressen, würdest du feststellen, dass ich mit Purebine & Co in keinerlei Zusammemhang stehe. Bitte keine bewussten "Falschmeldungen, diese lösen Zweifel an deiner Glaubwürdigkeit aus und vermitteln den Eindruck eines weiteren eher hilflosen Rechtfertigungsversuches der möchtegern-Experten.