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Ausdauersport/Wandern/Radeln ---direkt nach dem Essen?
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am 03.08.2015 17:25:44
Sollte man, wenn man gegessen hat, zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen gleich sein Bewegungsprogramm (s.o.) absolvieren o d e r ist das vollkommen egal, wann man das macht? -
am 03.08.2015 17:40:12
Die Hunde-Oma in meiner Verwandtschaft, von der ich auf diese Frage gerne schreibe, hatte nach ihrer Essen-auf-Rädern-Normalverpflegung und ner Stunde danach im Schaukelstuhl immer 250mg/dl und mehr auf dem Tacho, wenn sie dann so um die 20 Minuten mit dem Hund ging. Danach immer noch 160 und mehr.
Wenn sie stattdessen direkt nach dem Essen mit dem Hund ging, kam sie mit 80-100 wieder, und der BZ stieg dann auch kaum weiter an, wenn sie dann ihr Schaukelstuhl-Nickerchen machte :)
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Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 03.08.2015 18:04:59
Erwin1950 schrieb:
Sollte man, wenn man gegessen hat, zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen gleich sein Bewegungsprogramm (s.o.) absolvieren o d e r ist das vollkommen egal, wann man das macht?
Was sagt denn dein Chef dazu, wenn du nach der Mittagspause ein Bewegungsprogramm absolvierst?
Oder bist du Rentner? -
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am 04.08.2015 08:36:49
Macht das wirklich so viel aus? Ich meine die Zahlen, oder ist das jetzt frei erfunden? 20 Minuten gehen direkt nach dem Essen und dann mit 80 bis 100 zurückkommen?
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am 04.08.2015 08:36:57
Macht das wirklich so viel aus? Ich meine die Zahlen, oder ist das jetzt frei erfunden? 20 Minuten gehen direkt nach dem Essen und dann mit 80 bis 100 zurückkommen?
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am 04.08.2015 08:51:46
Erwin1950 schrieb:
Macht das wirklich so viel aus? Ich meine die Zahlen, oder ist das jetzt frei erfunden? 20 Minuten gehen direkt nach dem Essen und dann mit 80 bis 100 zurückkommen?
Ich halte es für frei erfunden, denn 20 Minuten spazierengehen ist ja keine sportliche Höchstleistung.
Von mir kenne ich so etwas nicht. Auch wenn ich einkaufen gehe (dauert normalerweise 1 Stunde) und den schweren Einkaufstrolley heimziehe, hat das keinen Einfluß auf meinen BZ. -
Tino
Rang: Gastam 04.08.2015 11:27:12
hjt_Jürgen schrieb:
Die Hunde-Oma in meiner Verwandtschaft, von der ich auf diese Frage gerne schreibe...
Eine spezielle Form des Erfahrungsaustausches, wenn von einer Hunde-Oma in der Verwandtschaft gerne geschrieben wird. Sinnvoll wären eigene Erfahrungen..... -
am 04.08.2015 12:36:20
Tino schrieb:
Eine spezielle Form des Erfahrungsaustausches, wenn von einer Hunde-Oma in der Verwandtschaft gerne geschrieben wird. Sinnvoll wären eigene Erfahrungen.....
Danke, Tino. Ich schreib tatsächlich vorwiegend von eigenen Erfahrungen, auch in diesem Fall. Für die Frau war ich gerichtlich eingesetzter Betreuer. Sie hatte Demenz, weigerte sich aber zu der Zeit noch vehement, ihr Häuschen, in dem sie die letzten 10 Jahre seit dem Tod ihres Mannes allein gelebt hatte, gegen einen betreuten Wohnplatz zu tauschen. Also habe ich 3mal-täglich mit der örtlichen Caritas/Essen-auf-Rädern/Medigabe vereinbart und mit der engagierten Nachbarschaft regelmäßig tägliche soziale Kontakte. Ziel, so lange wie möglich das angestammte Zuhause erhalten. Klar war ich auch persönlich wenigstens 2mal die Woche vor Ort.
In diese Situation hinein vermeldete der Hausarzt, dass mit nem HBA1c von 7,5 mit Tendenz zu 8 Zeit für Diabetes-Medis wäre. Was wir denn machen sollten? Normal hätte er mit Metformin angefangen. Haben wir wegen der möglichen Verdauungsschwierigkeiten ausgeschlossen. Denn die hätten wir der Frau nicht erklären können, und dann wäre sie u.U. halbe Tage mit dreckigen Klamotten rumgelaufen. BZ-Senker haben wir ausschließen müssen, weil sie manchmal spontan direkt nach dem Essen (machte täglich 3-4 Gänge) mit dem Hund ging und weil dann die Gefahr einer Unterzuckerung bestanden hätte. Auch die bzw. das mögliche ernsthafte Unwohl-Fühlen und dass das mit nem Bonbon oder auch von selbst nach ner halben Stunde oder Stunde wieder weggeht hätten wir der Frau nicht erklären können.
Auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten hab ich angefangen, ihren BZ systematisch zu messen. Und nachdem ich nach mehreren Hundegängen direkt nach dem Mittagessen die super günstige BZ-Wirkung gemessen hab, hab ich angefangen, ihr klar zu machen, dass für den Hund tierisch wichtig wäre, dass er seine Runde nicht später, sondern immer direkt nach dem Essen machte. War nach wenigen Tagen feste Routine nach allen 3 Mahlzeiten, und von da an war der HBA1c statt 7und nur noch 5und und keine Rede mehr von Zucker-Medis :)
Bisdann, Jürgen
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am 04.08.2015 13:13:51
Eine wunderschöne Geschichte, Jürgen. Du bist wirklich ein edler Samariter.
Trotzdem glaube ich dir nicht, daß man mit Spaziergängen den BZ ohne Medikamente so stark senken kann. Das paßt zwar zu deinen Behauptungen, aber das Internet ist geduldig.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Tino
Rang: Gastam 04.08.2015 13:55:57
hjt_Jürgen schrieb:
Ich schreib tatsächlich vorwiegend von eigenen Erfahrungen, auch in diesem Fall. Für die Frau war ich gerichtlich eingesetzter Betreuer.
Auch wenn du gerichtlich eingesetzter Betreuer warst, fiel die medizinisch Behandlung der Frau mit Sicherheit nicht in deinen Aufgabenbereich, sondern war mit grösster Wahrscheinlichkeit Aufgabe eines Arztes.
Auch als gerichtlich eingesetzter Betreuer bleiben kannst du die Erfahrungen der betroffenen Frau nicht als deine persönlichen Erfahrungen bezeichnen, soweit geht das Betreuungsrecht nicht.... -
am 04.08.2015 15:21:35
Tino schrieb:
Auch als gerichtlich eingesetzter Betreuer bleiben kannst du die Erfahrungen der betroffenen Frau nicht als deine persönlichen Erfahrungen bezeichnen, soweit geht das Betreuungsrecht nicht....
Selbstverständllich gehören alle Erfahrungen, die ich zusammen mit anderen mache, übrigens auch solche völlig ohne Betreuung nur als Zuschauer, auch zu meinen persönlichen Erfahrungen. Du verwechselst persönliche Erfahrungen mit den am eigenen Körper erfahrenen.
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am 04.08.2015 15:24:10
Tino, du drehst es wie du es brauchst. Du bist im Unrecht.
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Tino
Rang: Gastam 04.08.2015 15:43:25
hjt_Jürgen schrieb:
Selbstverständllich gehören alle Erfahrungen, die ich zusammen mit anderen mache, übrigens auch solche völlig ohne Betreuung nur als Zuschauer, auch zu meinen persönlichen Erfahrungen. Du verwechselst persönliche Erfahrungen mit den am eigenen Körper erfahrenen.
Es ist mir bekannt, dass du auch in Wikipedia gelesenes als deine Erfahrungen einstufst.
Stimmt, ja, ist persönlich gelesen. Hauptsache du kannst vermeintlich kluge Postings als dein unendliches Wissen darstellen und dich damit profilieren. Das wirst du auch weiter tun.... -
am 04.08.2015 16:22:42
Ich nehme Jürgen die ganze Geschichte nicht ab. Zum einen bezweifle ich, daß man mit Spazierengehen eine merkbare BZ Senkung erreichen kann und zum andern will Jürgen einer dementen Frau eine Routine "eingelernt" haben, die sie dann auch befolgt hat? Ich habe meine demente Mutter gepflegt und ich weiß, daß das ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Ich laß mich nicht gerne vera.....1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.08.2015 18:21:45
@Erwin
Besonders interessant an der Hunde-Oma-Erfahrung: Die Frau ist für den HBA1c 5und nicht mehr gelaufen, als für den HBA1c 7und, halt nur eben systematisch direkt nach dem Essen.
Hat sie übrigens für den Hund gemacht. D.h. ich hab ihr einreden können, dass der so regelmäßig direkt nach dem Essen raus muss. Und sie hat das eben auch zu meiner Überraschung super umgesetzt.
Geglaubt hätte ich das Ganze auch nicht, wenn ich den BZ nicht selbst gemessen und verglichen hätte.
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am 04.08.2015 18:39:33
hjt_Jürgen schrieb:
@Erwin
Besonders interessant an der Hunde-Oma-Erfahrung: Die Frau ist für den HBA1c 5und nicht mehr gelaufen, als für den HBA1c 7und, halt nur eben systematisch direkt nach dem Essen.
Hat sie übrigens für den Hund gemacht. D.h. ich hab ihr einreden können, dass der so regelmäßig direkt nach dem Essen raus muss. Und sie hat das eben auch zu meiner Überraschung super umgesetzt.
Geglaubt hätte ich das Ganze auch nicht, wenn ich den BZ nicht selbst gemessen und verglichen hätte.
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Du hast einer dementen Frau etwas "eingeredet" und sie hat ihren 1c dann mit spazierengehen auf 5 gesenkt?
Für wie dumm hältst du deine Mitmenschen eigentlich?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.08.2015 20:55:45
warum sollte er sowas posten wenns nicht stimmt, Negativ-EH ? Nur um sich zu profilieren ? Blödsinn ! Dies ist eine Erfahrung die Jürgen gemacht hat und er teilt sie mit, dass ist alles...auch wenns wahrlich nicht bei jedem in gleichem Maße funktioniert, so ist es ein Tip, den man problemlos selbst ausprobieren kann...und wenn sich nur bei einem von 10 der Blutzucker insoweit senkt, dass weniger gespritzt, bzw. etwas weniger Medis genommen werden müssen, so ist das schon ein Erfolg...kostet nix, tut nicht weh und hat keinerlei Nebenwirkungen...warum nur wird hier alles immer so mies gemacht...für mich völlig unverständlich...4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Tino
Rang: Gastam 05.08.2015 06:41:03
Belli schrieb:
warum sollte er sowas posten wenns nicht stimmt, Negativ-EH ? Nur um sich zu profilieren ? ...
Diese Vermutung ist völlig zutreffend, Belli, genau dafür ist hjt_Jürgen bestens bekannt. Aktuell hat er in drei Foren gleichzeitig das Problem, dass ihm seine mit seinem Profilierungsbedürfnis verbundenen Behauptungen zum Verhängnis werden: http://dm-treff.com/forum/index.php/Thread/8515-Warum-BZ-Kontrollieren-BZ-Absenken/?postID=60203#post60203
und
http://www.onmeda.de/forum/diabetes/2196117-ke-faktor
und in dieser Plattform
Bearbeitet von User am 05.08.2015 06:41:50. Grund: . -
am 05.08.2015 09:24:41
Belli schrieb:
warum sollte er sowas posten wenns nicht stimmt, Negativ-EH ? Nur um sich zu profilieren ? Blödsinn ! Dies ist eine Erfahrung die Jürgen gemacht hat und er teilt sie mit, dass ist alles...auch wenns wahrlich nicht bei jedem in gleichem Maße funktioniert, so ist es ein Tip, den man problemlos selbst ausprobieren kann...und wenn sich nur bei einem von 10 der Blutzucker insoweit senkt, dass weniger gespritzt, bzw. etwas weniger Medis genommen werden müssen, so ist das schon ein Erfolg...kostet nix, tut nicht weh und hat keinerlei Nebenwirkungen...warum nur wird hier alles immer so mies gemacht...für mich völlig unverständlich...
Ich kenne Jürgen seit Jahren aus diversen Foren und habe all seine wechselnden und sich teilweise widersprechenden Behauptungen über Diabetes mitverfolgt und gelesen. Daß Muskelarbeit Glucose verbraucht ist ja nun wirklich nichts Neues, ich würde sagen, jeder, der sich auch nur am Rande mit Diabetes beschäftigt, weiß das.
Die Story von der dementen Frau allerdings ist reiner Blödsinn, auch das weiß jeder, der einen Dementen jemals erlebt hat.
Ich bin der Meinung, daß es sinnlos ist, bei Diabetes am Symptom rumzudoktern, da sollte man schon Nägel mit Köpfen machen. Aber Jürgen unterstützt dieses paranoide Angst vor Medikamenten und Insulin und das ist in meinen Augen kriminell. Diabetes ist halt nun mal eine Krankheit und keine Befindlichkeitsstörung, die man mit Ernährung behandeln und womöglich sogar heilen kann.
Ich hab es allerdings weitgehend aufgegeben, dagegen anzukämpfen, denn offenbar will das keiner hören oder kapieren. Ich werde lediglich angepöbelt, so wie von dir. Die Folgen habe ja nicht ich zu tragen, warum also sollte ich mich permanent beleidigen lassen? Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
Bei den allerschlimmsten falschen Behauptungen von Jürgen kann ich mich allerdings manchmal nicht zurückhalten.
Bearbeitet von User am 05.08.2015 11:14:31. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.08.2015 17:16:57
Erwin1950 schrieb:
Sollte man, wenn man gegessen hat, zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen gleich sein Bewegungsprogramm (s.o.) absolvieren o d e r ist das vollkommen egal, wann man das macht?
Da sich hier ja wieder alle streiten und nicht wirklich mehr was zum Thema schreiben, schreib ich mal was dazu, was ich gerade auch schon zu einer anderen Frage geschrieben habe...
Der pp-Wert (postprandial = nach dem Essen) ist Schnuppe. Außer bei Schwangeren.
Das wurde mir zumindest mehrfach beigebracht.
Man ist ja noch 3-4 Stunden nach dem Spritzen (bei schnellwirkendem Insulin) in der Insulinwirkung. Wenn du also Sport machst oder runterspritzt, ist es ja doppelt-gemoppelt und du landest in einer Unterzuckerung. So habe ich es gelernt, so ist es bei mir.
Was die Sache mit dem Spaziergang angeht von Jürgen: Ja, ein Spaziergang treibt den BZ runter. Wie viel ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich, hängt evtl auch am Zustand der Person ab. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass eine an Demenz erkrankte ältere Dame körperlich noch so fit ist, dass sie einen einfachen Spaziergang mal eben so wegsteckt. Dies ist aber nur meine Meinung, das weiß ich nicht, klingt aber logisch. -
am 24.08.2015 18:01:32
Lydia schrieb:
Erwin1950 schrieb:
Sollte man, wenn man gegessen hat, zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen gleich sein Bewegungsprogramm (s.o.) absolvieren o d e r ist das vollkommen egal, wann man das macht?
Da sich hier ja wieder alle streiten und nicht wirklich mehr was zum Thema schreiben, schreib ich mal was dazu, was ich gerade auch schon zu einer anderen Frage geschrieben habe...
Der pp-Wert (postprandial = nach dem Essen) ist Schnuppe. Außer bei Schwangeren.
Das wurde mir zumindest mehrfach beigebracht.
Man ist ja noch 3-4 Stunden nach dem Spritzen (bei schnellwirkendem Insulin) in der Insulinwirkung. Wenn du also Sport machst oder runterspritzt, ist es ja doppelt-gemoppelt und du landest in einer Unterzuckerung. So habe ich es gelernt, so ist es bei mir.
Was die Sache mit dem Spaziergang angeht von Jürgen: Ja, ein Spaziergang treibt den BZ runter. Wie viel ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich, hängt evtl auch am Zustand der Person ab. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass eine an Demenz erkrankte ältere Dame körperlich noch so fit ist, dass sie einen einfachen Spaziergang mal eben so wegsteckt. Dies ist aber nur meine Meinung, das weiß ich nicht, klingt aber logisch.
Auf den körperlichen Zustand wirkt sich eine Demenz nicht unbedingt aus. Ich habe meine demente Mutter gepflegt und vor ihrem Schlaganfall war ein Spaziergang kein Problem für sie-
Das Problem war, daß sie niemals einen Spaziergang täglich von sich aus angetreten hätte. Deswegen glaube ich Jürgens Story auch nicht. -
am 24.08.2015 18:19:01
EH schrieb:
Deswegen glaube ich Jürgens Story auch nicht.
naja EH, wen wunderts ? Du glaubst ja nie etwas "Alternatives", was User unternehmen können, um unterstützendund ohne Medis ihren Blutzucker regulieren zu können...1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.08.2015 18:38:07
Belli schrieb:
EH schrieb:
Deswegen glaube ich Jürgens Story auch nicht.
naja EH, wen wunderts ? Du glaubst ja nie etwas "Alternatives", was User unternehmen können, um unterstützendund ohne Medis ihren Blutzucker regulieren zu können...
Zufällig ging es hier nicht um den BZ, sondern um Demenz, Weißt du, was das ist? Offenbar nicht.
Ich schlage vor, lies einfach vorher die Beiträge, die du beantworten willst, dann mußt du dich nicht ständig blamieren. -
am 24.08.2015 20:04:21
EH schrieb:
...Zum einen bezweifle ich, daß man mit Spazierengehen eine merkbare BZ Senkung erreichen kann...Ich laß mich nicht gerne vera.....
EH schrieb:
Ich halte es für frei erfunden, denn 20 Minuten spazierengehen ist ja keine sportliche Höchstleistung.
EH schrieb:
Eine wunderschöne Geschichte, Jürgen. Du bist wirklich ein edler Samariter.
Trotzdem glaube ich dir nicht, daß man mit Spaziergängen den BZ ohne Medikamente so stark senken kann. Das paßt zwar zu deinen Behauptungen, aber das Internet ist geduldig.
soso...
Bearbeitet von User am 24.08.2015 20:29:26. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.