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Kurzumfrage für Abschlussarbeit - Leben mit Diabetes

  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 15.10.2015
    am 16.10.2015 00:45:24
    Guten Tag

    Link: http://57udbl.findmind.ch

    Ich bin seit über 17 Jahren Diabetiker (Typ-1-Diabetes) und habe daher schon sehr viele Erfahrung mit meiner Krankheit gemacht.
    Als Abschlussarbeit in meiner Lehre muss ich eine sogenannte Vertiefungsarbeit, kurz VA, schreiben. Daher bin ich auf Ihre Hilfe angewiesen.
    Ich habe mich für Diabetes entschieden. Warum?
    Ich möchte mit meiner Arbeit meine Erfahrungen und mein Wissen an Diabetiker teilen und ihnen somit den Weg für ein gesundes Leben mit Diabetes ermöglichen.

    Was ist nun der Zweck dieser Umfrage?
    Mit den 14 Multiple-Choice Fragen möchte ich Patienten von Diabetes (Typ-1 und Typ-2) zum Leben mit Diabetes befragen. Und mir einen Überblick schaffen wie Andere damit umgehen. Anschliessend dokumentiere ich das ganze mit aussagekräftigen Grafiken und eigenen Kommentaren.

    Die Umfrage ist zu 100% anonym und wird online ausgefüllt (Link nach der Begrüssung).
    Ich werde auch in diesem Forum nach Abschluss meiner Arbeit die Ergebnisse posten.
    Die Umfrage werde ich in der Schweiz, Deutschland und Österreich durchführen.
    Was meine Arbeit extrem unterstützt, wenn Sie den Link an Bekannte oder in anderen Foren posten. Die Umfrage läuft bis 16.12.2015.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe,
    Yannic
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    Mitglied seit: 15.06.2015
    am 16.10.2015 08:43:28
    Schade dass die Werte in der Umfrage nur in mmol/l genannt werden, musste mir extra einen Umrechner für mg/dl im Internet suchen... (ich denke, dass mehr Diabetiker in mg/dl messen, aber ist nur eine Vermutung)
    Aber Umfrage abgeschickt ;)
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    Mitglied seit: 27.06.2015
    am 16.10.2015 11:24:57
    Hallo Lydia,


    mg/dl "ist aus der Mode gekommen", immer mehr wird auf mmol/l umgestellt weil einfacher zu verstehen; Werte im 1-stelligen Bereich ( z.B. 5,7 = sehr gut ) sind nun mal leichter zu verstehen als 3-stellige Werte

    So wurde ich n einer Diabetologie informiert, messe übrigens seit 1998 in mmol/l.
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 16.10.2015 11:29:02
    Hi!

    Ich finde mg/dl vieeeel beser und werde das wohl bis zum bitteren Ende beibehalten.

    Unter den Kommazahlen kann ich mir nix vorstellen, dafür ist ne 350 auf'm Tacho echt ne Nummer... ;-)
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    am 16.10.2015 12:48:15
    Ich bleibe bei meiner und TypEinser's Meinung...
    Seit 2000 messe ich in mg/dl... ich finde es auch weesentlich übersichtlicher bzw verständlicher.
    "Aus der Mode gekommen" halte ich für schwachsinnig.
    Auch die anderen Diabetiker in Schulungen/Neueinstellungen oder sonstiges, messen zum Großteil in mg/dl... in meinen letzten beiden Schulungen im September diesen Jahres und vor 2 Jahren haben von vllt. 10 Leuten gerade mal einer, höchstens 2 in mmol gemessen. Auch die Ärzte, Arzthelferinnen etc sprechen in mg/dl.
    Außerdem ist in mg/dl ja genauer, da der dreistellige Bereich viel größer ist. 5,0 mmol/l sind beispielsweise 90mg/dl und 5,1 schon 92... (von der Abweichung der Messgeräte nun mal abgesehen)
    100 ist auch ein viel schöneres, gerades Ziel als 5,6, was ja meist der Zielwert ist.

    Aber nun zurück zum Thema... ich meinte ja lediglich, dass man entweder beides in die Umfrage einarbeiten sollte, oder dass man es umstellen kann. Wie gesagt, ich (und mit Sicherheit viele andere) musste einen Umrechner verwenden.
    Bearbeitet von User am 16.10.2015 12:48:51. Grund: .
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    Mitglied seit: 11.10.2015
    am 16.10.2015 14:06:25
    Hi,

    ich Messe auch seit Ewigkeiten in mg/dl und werde auch so lange es geht so machen. Was ist an dreistelligen Werten schwerer zu verstehen?

    Sorry, würde gerne an der Befragung teilnehmen, da ich über mehr als 40 Jahre Erfahrung habe. Aber Werteumrechen mache ich jetzt nicht. Schade, dass dann die mg/dl-er- Leute ausgeschlossen werden. Nichts für ungut. Da ich seit mehr als 25 wissenschaftlich u.a. im Bereich der Methoden Forschung tätig bin, sehe ich diese Forschung aufgrund des meiner Ansicht nach nicht gelösten Skalierungsproblems, kritisch....
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 16.10.2015 18:30:42
    Ich denke nicht, dass man aus mg/dl und mmol/l eine Glaubenfrage machen muss. Für die meisten kommt es darauf an, wie sie es gewohnt sind und dass sie sich mit ihrem Umfeld über die Werte verständigen können.

    In der Schweiz, in Frankreich und in Ostdeutschland wird nun mal schon viele Jahre in mmol/l gemessen, während in den USA und in Westdeutschland die alte Maßeinheit mg/dl beibehalten wurde. Für die Umfrage hätte Yannic aus der Schweiz das allerdings bedenken können. Es handelt sich aber auch nicht um eine professionelle Umfrage. Wen die BZ-Werte in mmol/l stören, der kann doch diese Fragen einfach überspringen.