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    am 23.12.2015 08:15:38 | IP (Hash): 1159819005
    Hallo,
    Gibt es Prä-Diabetiker die mit Sport,mindestens 4mal in der Woche, die Diabetes im Griff halten,ohne Tabletten? Hba1c dabei unter 5.8.
    Ich meine echte 4mal in der Woche,ohne Ausnahme.Ausnahme nur bei Krankheit und das ganze 5Jahre
    oder länger!!
    Ich denke die meisten die so viel Sport machen ,hören mit der Zeit doch auf sich das an zu tun.Es gehört schon ein starker Wille und vor allem Zeit dazu.
    Mich Interessiert ,was macht die Diabetes?Ich habe schon gehört bei 50% bleibt der Hba1c-Wert gut auch ohne Tabletten.Bei den anderen 50% verschlechtert er sich.
    Sind diese 50% ,die mogeln und das Training nicht zu 100% erfüllen über Jahre?Ich meine ,,sind das die Leute die immer wieder größere Lücken im Training hinter lassen,,
    Ich hatte schon ein Haba1c von 6.9.Durch KH auf 6BH am Tag und 23kg. Gewichtsverlust und wirklich mindestens 4mal die Woche Sport den Wert auf 5.1 drücken können,mit einem Einbruch wegen Urlaub auf 5.6,ich hatte damals echt nicht auf das Essen geachtet.
    Meine Werte spielen hier keine Rolle,ich möchte nur wissen gibt es solche Prä-Diabetiker.Mein Doc meint,es gäbe dazu noch keine Erfassung .



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    am 23.12.2015 08:50:23 | IP (Hash): 1373969088
    Ja, die gibt es.
    Mich z.B.
    Allerdings unternehme ich meine Wanderungen und Radtouren nicht erst seit kurzem, sondern schon seit 35 Jahren. Täglich ist die Regel.

    Ich bin aber kein Diabetiker, wohl aber erblich gefährdet.

    Im August 2014 betrug mein Hba1c 5,6, im April 2015 5,5. Damals war allerdings der OGTT nicht ganz so gut, so dass ich das Essen etwas umstellte udn auch etwas abnahm. 4 Kilogramm. Im Juli 2015 lag der Hba1c bei 5,4 und im September sogar bei 5,3,
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    am 23.12.2015 09:51:05 | IP (Hash): 1873095589
    Betroffene, die sich so verhalten, werden häufig als Berufsdiabetiker abqualifiziert, auch hier im Forum. Und veröffentlicht erfolgreichere auch als gemeine Geschäftemacher diffamiert, z.B. Hans Lauber. Der hatte einen schon recht fortgeschrittenen Typ2 und stand vor der Umstellung von Tabletten auf Insulin, als er vor inzwischen mehr als 10 Jahren sein gezieltes und systematisches Fitt-wie-ein-Diabetiker Be-Handlungs-Verhalten (Bewegen und Essen) angefangen hat.

    Persönlich hab ich nach mehr als 20 Jahren Typ2 und mehr als 10 Jahren INSULINER vor zweieinhalb Jahren ein bisschen spät damit angefangen. Hab zwar leicht erschwerte Bedingungen, weil ich infolge Polio nicht mehr laufen kann, aber mit täglich wenigstens 1 Stunde intensiver Bewegung und angepasstem Essverhalten hab ich
    + meinen Insulin-Bedarf auf ein Drittel der Menge gesenkt, die mir der Dok vor mehr als 10 Jahren für HBA1c 7und verordnet hatte. Hab dabei 5und.
    + meine körperliche Konstitution so verbessert, dass mir heute auch der vorsichtigste Dok keine Tabletten mehr für Blutdruck und Blutfette verordnen will.
    + meinen alltäglichen Aktionsradius aus eigener Kraft (Handrad-Vorspann am Rollstuh) um die Wohnung auf gut 10km ausgedehnt.

    Mit diesen erheblichen Verbesserungen hab ich aufgehört, meinen Typ2 als Plage zu beklagen, und angefangen, ihn als meinen persönlichen Gesundheits-Coach zu schätzen. Und JA, ich glaube, wenn ich damit gleich nach der Entdeckung meines Diabetes in 1991 angefangen hätte und dabei geblieben wäre, bräuchte ich heute für meinen gesunden Blutzucker noch gar keine Medis :)


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    Bearbeitet von User am 23.12.2015 09:53:03. Grund: Korrektur
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    am 23.12.2015 11:16:40 | IP (Hash): 1159819005
    Geschäfte mit meiner Diabetes möchte und will ich bei Leibe nicht machen!
    Ja,von Lauber hab ich im Internet schon gelesen und finde seine Einstellung klasse.
    Ich werde von meinen Bekanntenkreis bewundert wie ich das durchziehe und keinesfalls kritisiert .--Ich schau ja auch echt besser aus mit 23kg weniger und bin fit.
    Nö" ich würde so einen "besonderen Verrückten" --wie auch ich-- hier im Forum gerne kennen lernen und den anderen Prä-Diabetiker die doch wirklich nach der Diagnose geschockt sind und nach Hilfe suchen und vielleicht in diesem Forum landen, ein wenig Mut und Unterstützung geben.
    Aber sogar ich suche immer noch eine Antwort :Kann man die Diabetes,,wohl bemerkt als Prä-Diabetiker,, wirklich bis in"s hohe Alter mit Sport und KH armer Ernährung so in Schacht halten???
    Ehrlich gesagt würde es auch mir wieder ein Schub geben,obwohl mir Rennrad fahren echt Spas macht, wenn ich losgefahren bin. Aber mein Schweinehund rührt sich fast jedes mal wieder.Komisch und ich dachte der schläft auch mal.
    Jürgen, ich weiß von dir ,du würdest es heute anders machen.


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    Bearbeitet von User am 23.12.2015 11:22:08. Grund: s
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    am 23.12.2015 16:30:56 | IP (Hash): 1873095589
    Wenn ich heute noch mal neu anfangen könnte, würde ich... . Hat allerdings auch damit zu tun, dass mich vor gut zweieinhalb Jahren jemand mit der Nase auf die entsprechenden Forschungs-Ergebnisse gestoßen hat. Die belegen nämlich seit Anfang dieses Jahrtausends zunehmend, dass sich eine Typ2-Entwicklung praktisch komplett stoppen lassen kann(!).

    Bekannt war immer schon, dass bei vielen Typ2 der Bedarf an Zuckermedis mit dem Gewicht sinkt. Und Bekannt war ja auch immer schon, dass der Blutzucker mit weniger Futter- und Trink-KHs weniger zu hohe Ausflüge macht. Und bekannt war auch immer schon, dass mehr Bewegung für eine intensivere Insulin-Wirkung sorgt, sowohl beim gespritzten wie auch beim eigenen.

    Aber gelernt hatte ich in Schulungen und Fachbüchern, dass sich die weitere Typ2-diabetische Entwicklung auf diese Weise nur ein Stückchen verlangsamen ließe, definitiv nicht stoppen.
    Das ist heute definitiv anders. Und zwar funktioniert das Verlagsamen in jedem Fall, selbst bei den 2ern, bei denen sich damit nur der Blutzucker verbessern und der Medibedarf verringern lässt.
    Aber in den meisten Fällen stellt die aktive Be-Handlung so lange man sie beibehält(!) tatsächlich das gesunde Glukose-Insulin-Verhältnis wieder her und stoppt damit nach allem, was sich bislang beobachten lässt, wirklich die weitere diabetische Entwicklung.

    Auch das Stoppen ist immer noch mit Vorsicht zu genießen. Denn in den längsten bekannten/dokumentierten Fällen reicht es gerade mal 10 Jahre zurück. Aber vor dem Hintergrund, dass man sich mit dem Stoppen der weiteren Diabetes-Entwicklung gleichzeitig auch den Zuwachs an Kilos und meistens auch an Blutfetten und Blutdruck vom Leibe halten kann, empfehle ich das heute in jedem Selbsthilfe-Zusammenhang als erste Option.


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    am 23.12.2015 17:51:37 | IP (Hash): 1619229962
    Jürgen, du wirst allmählich zur öffentlichen Gefahr mit deinen selbstgestrickten Behauptungen und Therapien.
    Ich kann nur warnen, das Geschreibsel von Jürgen ernst zu nehmen. Es hat schon seinen Grund, daß er aus sämtlichen moderiereten Diabetesforen rausgeflogen ist.
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    am 23.12.2015 18:14:07 | IP (Hash): 1873095589
    EH schrieb:
    Jürgen, du wirst allmählich zur öffentlichen Gefahr mit deinen selbstgestrickten Behauptungen und Therapien.
    Ich kann nur warnen, das Geschreibsel von Jürgen ernst zu nehmen. Es hat schon seinen Grund, daß er aus sämtlichen moderiereten Diabetesforen rausgeflogen ist.


    aus keinem von einer diabetologischen Fachkraft moderierten ;)

    Und wie jemand welche Gefahr laufen soll, der seinen Blutzucker ohne Medis im gesunden Rahmen halten kann, solltest Du bitte nachvollziehbar erklären.

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    am 23.12.2015 22:42:08 | IP (Hash): 1142727106
    EH schrieb:
    Jürgen, du wirst allmählich zur öffentlichen Gefahr mit deinen selbstgestrickten Behauptungen und Therapien.
    Ich kann nur warnen, das Geschreibsel von Jürgen ernst zu nehmen. Es hat schon seinen Grund, daß er aus sämtlichen moderiereten Diabetesforen rausgeflogen ist.


    Völlige Zustimmung! Es spricht ja für seine Selbsteinschätzung, wenn er in seiner Fussnote darauf hinweist, dass sein Beitrag kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung ist.....
    Bearbeitet von User am 23.12.2015 22:45:06. Grund: Korr
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    am 24.12.2015 07:11:32 | IP (Hash): 619750809
    Leute,
    ich kann nur sagen:
    Ich konnte mein Wert von 6.9 auf 5.1 durch 23kg. Gewichtsabnahme,viel weniger KH.,und Sport senken.
    Nach einen 2Wöchigen Urlaub,bei dem ich auf Sport und bewusstem Essen verzichtete, war der Wert auf 5.6 gestiegen. Was die 2Wochen anrichten können ist doch Beweis genug oder? 2Wochen--innerhalb von 3Monate !
    Ich meine auch, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht immer "wie Sau"Insulin ausschütten muss,wird das Organ damit entlastet .Wenn wir sie dabei noch unterstützen mit weniger KH essen und durch Sport die Zellen anregen den Zucker besser auf zu nehmen ,ist doch gut.
    Warum wird jetzt Jürgen deswegen so nieder gemacht?
    Fakt ist : Bewegung und weniger KH verbessern den Langzeit Wert!
    Und so wie es aussieht kann,,,wenn man es durch zieht,,, die Diabetes ,wenn sie frühzeitig bemerkt wird,
    damit auch in Schacht gehalten werden. Bei vielen zumindest .
    Wäre nett wenn sich so ein Fall melden würde.




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    Bearbeitet von User am 24.12.2015 07:13:06. Grund: s
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    am 24.12.2015 10:46:57 | IP (Hash): 1507258796
    Trolls gibt es in allen unmoderierten Foren. Die schreiben selten etwas zur Sache, haben meistens Null Ahnung und wollen nur stören ;)

    Ewiggestrige gibt es auch in allen Foren. Und es ist ja auch man gerade erst 3 Jahre her, dass ich noch wie EH argumentiert hab, dass die Typ2-Entwicklung nicht zu stoppen geht. War also selbst auch ein Stück ewiggestrig ;)
    Widersprochen haben wir einander schon, seit ich auch für Menschen mit Diabetes für den alltäglich möglichst völlig gesunden BZ-Verlauf plädiere.
    Was daran nach ihrer Ansicht so gefährlich sein soll, dass sie davor vor allem dann immer warnen muss, wenn das auch noch völlig ohne Medis funzt, hat sie allerdings noch nie erklärt.

    Mein Diabetes war im Frühjahr 1991 mit HBA1c 15und diagnostiziert worden. Morgens nüchtern über 400mg/dl. Hab mir da gleich eine Testausrüstung gekauft und angefangen, nach dem Messer zu essen. Bewegung war damals noch reichlich, und bis zum Herbst hatte ich gute 20kg weniger und HBA1c 5und wie jetzt. Damals völlig ohne Medis. Hatte mit Euglukon und Acerbose angefangen, die aber schon im Sommer nicht mehr gebraucht.

    Aus heutiger Sicht hab ich damals den Fehler gemacht, mir von allen Ärzten statt meiner intuitiv KH-reduzierten die voll KH-lastige Ernährung als unbedingt notwendig einreden zu lassen und dazu statt 5und den HBA1c 7und als völlig gesund. Damals war gerade meine einzige Niere repariert worden, und alle Weißkittel redeten auf mich ein, dass ich mir nur auf diese Weise deren Funktion zuverlässig erhalten könnte.
    Wer davon heute noch da ist, gibt gerne zu, dass das absoluter Schwachsinn war. Aber damals hat man's halt fachoffiziell nicht besser gewusst :(

    Wenn damals schon so viel gute Erfahrung mit Low Carb verfügbar gewesen wäre wie heute, wäre ich da wohl dabei geblieben und würde wahrscheinlich heute noch keine Medis für meinen gesunden BZ brauchen. Warum sollte Dir das nicht gelingen? Zumal es dafür ja heute im Netzt längst jede Menge gute Beispiele gibt! Veröffentlicht in D allen voran Hans Lauber, weltweit bekannter David Mendosa http://www.mendosa.com/blog/?p=3357 und dann natürlich jede Menge in Low-Carb Foren. Daumendrück :)


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