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    am 27.12.2015 14:02:08 | IP (Hash): 1470052047
    Hallo Werner,

    vielen Dank für deine motivierende und aufmunternde Antwort. Auch für deine Glückwünsche die ich gerne zurück geben kann und möchte!!! Ich habe natürlich auch deine Beiträge gelesen und informiere mich immer wieder und weiterhin über Diabetes. Ich habe mich einfach dafür entschieden mein Leben zu ändern denn ich war nicht glücklich mit 35 Kilo übergewicht. Ich bekomme mitlerweile sooo viele Komplimente und fühle mich immer besser und kann mir auch sehr schöne neue Kleidung (was für eine Frau toll ist) kaufen. Aber an erster Stelle mache ich mir sehr viele Gedanken über meine Gesundheit!!! Ich habe am Anfang sehr streng nach meinen BZ-Werten gelebt und bin sehr froh das ich endlich meinen Schalter im Kopf umgelegt habe und mit dem Sport angefangen habe. Natürlich mache ich mir auch meine Gedanken ob ich weiterhin durchhalte und ob es weiterhin fruchtet. Aber das werden wir in 5-10 Jahren erst sehen. Wiederrum denke ich auch "ich habe eine Krankheit" die ich mit meinen Mitteln (Sport und Ernährung) wie ich Glücklich bin zum jetztigen Zeitpunkt "im Gesunden" Rahmen halten kann. Sollte das doch in 10 Jahren oder früher nicht mehr funktionieren (bei gleicher Ernährung und Bewegung) wüsste ich nicht ob ich anfangen würde weniger KH zu essen und 5x die Woche Sport zu machen. Denn es muss ja auch irgendwie in meinen Alltag mit Familie passen. Ich denke, dann müssen eben mehr Medikamente her oder eben Insulin. Natürlich hoffe ich das wir noch so weiter machen können aber ich versteife mich nicht darauf. Ich sehe es so. Ich habe jetzt Diabetes (was ich vielleicht verhindern hätte können) vielleicht bin ich selber dran Schuld und muss jetzt das beste machen. Mein Diadoc meinte noch letztens ich soll glücklich sein, ich hätte eine KRANKHEIT für die ich nichts kann. Aber er findet es sehr toll wie ich das bis jetzt gemanagt habe. Wenn nur 50% seiner Diabetiker so handeln würden wäre er fast Arbeitslos!!! Weiterhin möchte ich abnehmen, weil ich es schön finde endlich wieder dünn zu sein (12 Jahre war das nicht so). Der Sport macht mir Spaß und das ist ganz wichtig. Weiterhin auch dir alles Gute und viel Erfolg. Auch ein großes Lob von mir!!! Auch vielen Dank an Rainer!!!
    LG Melanie (die auch an Weihnachten gesündigt hat und trotzdem alles im Rahmen halten konnte ;0)
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    am 27.12.2015 14:28:51 | IP (Hash): 399431537
    @Jürgen und Rainer

    Eigentlich solltest ihr es besser wissen, aber offenbar hab ich euere Kompetenz in Sachen Diabetes gewaltig überschätzt. Ihr verkündet, was der mainstream momentan über diese Krankheit verkündet. Die Konsequenzen werden nicht auf sich warten lassen - aber dann könnt ihr euere Mäntelchen ja wieder nach dem Wind drehen, darin habt ihr ja Übung.
    Ich jedenfalls hab keine Lust auf diesen Unsinn. Ich kann nur hoffen, daß diejenigen, die hier euren "Ratschlägen" folgen, rechtzeitig bemerken, um was es wirklich geht.
    Was euere Selbstdarstellungssucht anrichten kann, das müßt ihr mit eurem Gewissen ausmachen.

    Aber - wie gesagt - vielleicht wißt ihr es wirklich nicht besser.
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    am 27.12.2015 15:01:55 | IP (Hash): 1024613647
    Dann ist es ja mal gut, dass die Diabetesstiftung sich als juristische Person keine Gedanken um ihr Gewissen machen kann.....

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    am 27.12.2015 15:14:55 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    Dann ist es ja mal gut, dass die Diabetesstiftung sich als juristische Person keine Gedanken um ihr Gewissen machen kann.....




    Für seine Gesundheit ist jeder selbst verantwortlich und er selbst hat auch die Konsequenzen zu tragen.
    Der Diabetestiftung wird das relativ egal sein, aber offenbar hat sich das noch nicht rumgesprochen.

    Mein Mann ist beinahe daran gestorben, daß ihm kein Arzt seinen Herzinfarkt geglaubt hat. Er ist schlank, hat niedrigen Blutdruck und normale Cholesterinwerte. Die Herzstifung, die so einen Menschen niemals als infarktgefährdet einstufen würde, hat das auch nicht weiter interessiert.
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    am 27.12.2015 15:27:13 | IP (Hash): 1024613647
    Aber es wäre auch nicht hilfreich, wenn die Herzstiftung jetzt pauschal jeden Menschen als infarktgefährdet einstufen würde. Was hätte sie denn deiner Meinung nach tun sollen?
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    am 27.12.2015 16:12:23 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    Aber es wäre auch nicht hilfreich, wenn die Herzstiftung jetzt pauschal jeden Menschen als infarktgefährdet einstufen würde. Was hätte sie denn deiner Meinung nach tun sollen?



    Die Herzstiftung war lediglich ein Beispiel dafür, daß sie - genau wie die Diabetesstifung, die du angeführt hat - eben nur allgemeine Informationen anbieten können und das auch tun. Man kann sie doch nicht für irgendwelche Einzelschicksale verantwortlich machen. Etwas deraratiges habe ich nie behauptet.

    Im Gegensatz dazu werden hier im Forum einzelne User hinsichtlich ihres Diabetes "beraten". Alle werden über einen Kamm geschert und das alles von Laien, die wenig kompetent sind und sich ihr "Wissen" im Internet angeignet haben.
    Ich habe lange versucht, dagegen anzugehen, aber es ist sinnlos. Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

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    am 27.12.2015 17:02:33 | IP (Hash): 1024613647
    JEDEM der hier schreibt wird klar sein, dass es sich bei den Mitgliedern in diesem Forum Laien geht. (Die Informationen auch durchaus von Experten bekommen haben können.) Und ich finde es sehr informativ hier Informationen zu bekommen. Und ggf. meine Ärztin näher dazu befragen. Letzlich ist es doch so, dass es selbst bei Medizinern keine hundertprozentige Einigkeit im Umgang mit Diabetes (und auch anderen Krankheiten) gibt.
    Aber es entscheidet auch jeder selber, von wem er sich helfen oder raten lässt.
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    am 27.12.2015 17:10:51 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    JEDEM der hier schreibt wird klar sein, dass es sich bei den Mitgliedern in diesem Forum Laien geht. (Die Informationen auch durchaus von Experten bekommen haben können.) Und ich finde es sehr informativ hier Informationen zu bekommen. Und ggf. meine Ärztin näher dazu befragen. Letzlich ist es doch so, dass es selbst bei Medizinern keine hundertprozentige Einigkeit im Umgang mit Diabetes (und auch anderen Krankheiten) gibt.
    Aber es entscheidet auch jeder selber, von wem er sich helfen oder raten lässt.



    Natürlich kann jeder entscheiden, wo er sich beraten läßt. Man kann zum Gesundbeter gehen oder auch zu einem Medizinmann. Es gibt viele Möglichkeiten. Die Beratung durch Laien in Foren gehört auch dazu.
    Die Ärzte - die natürlich keine wirkliche Ahnung haben - können dann den angerichteten Schaden wieder in Ordnung bringen, dank der Krankenkassen auf Kosten der Allgemeinheit.
    Wenn sie dann keine Wunder wirken können, weil zu viel versäumt wurde, kann man ihnen immer noch unterstellen, daß sie keine Ahnung haben.

    Ich geb's auf.

    PS: Wie es geht hat uns Jürgen doch in diesem Strang vorgeführt. Die Ärzte sind schuld! Jawohl!



    Bearbeitet von User am 27.12.2015 17:19:07. Grund: .
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    am 27.12.2015 17:15:16 | IP (Hash): 1024613647
    Ich frage mich, wie diese "ahnungslosen Ärzte" dann sogar noch dazu raten können, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.....
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    am 27.12.2015 17:22:09 | IP (Hash): 399431537
    Natascha schrieb:
    Ich frage mich, wie diese "ahnungslosen Ärzte" dann sogar noch dazu raten können, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.....



    Das hab ich allerdings noch nie gehört. Im Normalfall wird eine Schulung empfohlen. Da besteht immerhin die Möglichkeit, daß ein einigermaßen kompetenter Mensch anwesend ist.